Sie schreien auf die Kinder nicht

Die negativen Emotionen

Warum werden sich sogar die am meisten ertragenen Eltern anderes Mal nakritschat auf den Kleinen gonnen Und zu welchen Problemen kann die Nutzung solcher Methode der Einwirkung bringen

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Warum schreien wir

Uber den Schrei sagend, kann man behaupten, was zwei Hauptgrunde seines Erscheinens existiert:

Das Vorhandensein des Konfliktes und der Notwendigkeit es zu erlauben. Der Schrei ist am meisten leicht und zuganglich, aber der gar nicht wirksamen Weise des Reagierens in diesem Fall. Die Teilnehmer des Konfliktes verstarken die ausgepragte komplizierte Situation nur, ihre konstruktive Losung nicht findend.

Die Notwendigkeit, den negativen Emotionen, der inneren Mudigkeit, des Stresses zu entgehen, die jeder Mensch erproben kann, der im gespannten Rhythmus lebt. Der moderne Mensch befindet sich in der Macht der negativen Gefuhle sehr oft: der Bosheit, der Mudigkeit, der Aggression, der Krankung. Die Ansammlung der negativen Faktoren fordert den Ausgang periodisch, und dieser Ausgang findet statt ebenso ist unangenehm, wie auch die Gefuhle: der Mensch beginnt, zu verstarken.

Es ist sehr leicht, die nachste Gesetzmaigkeit zu verfolgen: als grosser ermuden wir, je in uns des Negativs grosser angesammelt wird, desto man ofter, starker und lauter schreien will.Leider, meistens ist der Schrei des Erwachsenen auf das Kind Untersuchung gerade dieser Notwendigkeit, den negativen Gefuhlen zu entgehen. Das Kind ist angesichts des gereizten Elternteils schutzlos, er kann die Welle des Negativs nicht anhalten, kann sich mit der Wand der Gleichgultigkeit nicht abgrenzen.

Auch braucht man, zu bemerken, dass, wenn der Mensch schreit, es den Schaden nicht nur dem bringt, auf wen, sondern auch am meisten schreiend verstarken. Das Kind, auf das der Zorn gerichtet ist, erprobt das vielfaltigste Gamma der Emotionen: die Angst, das Unverstandnis, die Aberkennung, kann das nachfolgende Misstrauen, die Entfernung, das Streben sehr oft entstehen, die Kontakte zu vermeiden. Wenn sich die Episoden des Schreies in der Familie standig treffen, so verderben die Beziehungen zwischen den Eltern und dem Kind allmahlich. Es geht die geistige Verbindung zwischen ihnen verloren, die Beziehungen werden trocken, der Kleine wird in sich allmahlich geschlossen, fuhlt die Unterstutzung der Nahen nicht.

Naturlich, der Schrei leistet nicht weniger als zerstorender Einfluss und darauf, wer schreit. Erstens wurde die Erleichterung anscheinend treten, die negativen Emotionen haben den Ausgang gefunden, aber auf den Wechsel von ihm kommen die Neuen. Schreiend beginnt unterbewusst, das Gefuhl der Schuld, der Verwustung zu erproben, ihm ist es auch krank, unangenehm. Im Endeffekt es sich ergibt, dass beide Seiten des Konfliktes leiden; zu den Problemen, die das erste Platschern der Emotionen herbeiriefen, werden die Neuen erganzt.

Es sich ergibt, dass die Schwierigkeiten gleich dem Schneeklumpen angesammelt werden, und der Erwachsene, der von den Emotionen geblendet ist, findet die konstruktive Losung nicht.

Warum ist es verboten

Also, wir werden versuchen, sich zurechtzufinden, warum darf man nicht bei welchen Umstanden auf die Kinder schreien. Im vorliegenden Problem kann man etwas Hauptaspekte wahlen:

  • Der Einfluss des Schreies auf die Personlichkeit des Kindes;
  • Der Einfluss des Schreies auf das Entstehen der detsko-elterlichen Beziehungen;
  • Der Einfluss des Schreies auf die Bildung der Beziehungen des Kindes mit der Gesellschaft in der Zukunft.

Die Personlichkeit des Kindes.

Uber den Einfluss des Schreies auf die Personlichkeit des Kindes sagend, muss man das Folgende bemerken:

Der Schrei des Erwachsenen auf das Kind tragt zur Bildung des Misstrauens und der Krankung nicht nur zum gegebenen Erwachsenen, sondern auch zur Gesellschaft insgesamt bei. Das Kind des fruhen und vorschulischen Alters ist fahig, die unkomplizierten Analogien und die Assoziationen durchzufuhren. Wenn der nahe Erwachsene – jenes kranken kann und konnen die fremden Menschen nicht weniger kranken, und ist es sogar mehr, deshalb ist notig es nicht es anzuvertrauen und muss man immer nastorosche sein. Das Kind wird geschlossen, lachelt weniger, geht auf den Kontakt mit malosnakomymi von den Menschen schlecht, erprobt die Besorgnis, kann ist oft und ist grundlos, weinen. Unterbewusst beginnt der Kleine standig, die unbegrundete Angst auszustehen, schlaft schlecht, wird nervos, reizbar.

Periodisch auf sich wypleski des Negativs des Erwachsenen erprobend, lebt das Kind in der standigen Anstrengung, in Erwartung nicht etwas gut, und im Gegenteil des Schlimmsten. Solche Anstrengung bremst die harmonische Entwicklung der Kinderpersonlichkeit, der Kleine gewohnt sich, in der standigen Angst zu leben, dass dazu letzten Endes bringt, dass er bis zum Ausdruck ich, der Emotionen erschwert ist.

Es konnen die Verstoe des Verhaltens erscheinen: statt gehorsam zu werden, benimmt sich das Kind aller schlechter und schlechter im Gegenteil. Die Erklarung ihm sehr einfach: «Wenn auf mich schreien, wenn ich aller mache« wie es notwendig ist »– mache ich jenes warum es» Die Kinder suchen der Billigung und der Unterstutzung bedeutsam fur sie die Erwachsenen – der Eltern, die nahen Verwandten immer. Wenn sie diese Unterstutzung nicht bekommen, so beginnen andere Weisen des Verhaltens zu suchen, (sehr oft in unserem Verstandnis unannehmbar), allen machend, um zu sich die Aufmerksamkeit heranzuziehen.

Oft erscheint solche Erscheinung, wie das Streben, zufriedenzustellen, alles Mogliche zu machen, wenn nur schrie die Mutter nicht. Das Kind macht allen, damit die Eltern zufrieden waren. Die Kinder beginnen, zu schmeicheln, schlau zu sein, zu betrugen. Die Eltern verstehen sehr oft nicht, woher solche Weisen des Verhaltens ubernehmen, argern sich uber das Kind und wieder beginnen, … zu schreien

Das Klima in der Familie. Der Schrei beeinflusst nicht nur auf die Bildung der Personlichkeit des Kindes, sondern auch es ist auf das Klima in der Familie unmittelbar. Im Komplex der Entwicklung der Probleme der detsko-elterlichen Beziehungen muss man die folgenden Aspekte wahlen:

Das Erscheinen der Kalte in den Beziehungen. Das Kind, auf sich den unbegrundeten Elternzorn erprobend, strebt, sich zu entfremden, geschlossen zu werden. Wenn die Episoden des Schreies ziemlich oft und etwa zur einer und derselbe Zeit (zum Beispiel, wenn der Vater ermudet von der Arbeit gekommen ist geschehen), so wird das Kind den Verkehr mit ihm zu einer bestimmten Zeit unterbewusst vermeiden. Das Unverstandnis wird angesammelt, die Beziehungen werden trocken, weniger emotional gefarbt und auerst geschaftlich, was den Kindern des fruhen und vorschulischen Alters auerst unerwunscht ist.

Die Eltern, seinerseits erkennen das Kind auch nicht, das sich aus froh und oft lachelnd in geschlossen, stachelig unerwartet verwandelt hat. Versuchend, beim jetzt schon schweigsamen Kleinen des Grundes des ungewohnlichen Verhaltens aufzuklaren, die verstandlichen Antworten nicht findend, werden die Erwachsenen abgeargert, scheitern. Zu irgendwelchem Moment kann die Enttauschung als ich soviel mit ihm sogar entstehen ich beschaftige mich, ich widme ihm die Aufmerksamkeit, und er …».

Die Beziehungen gehen nach der ausweglosen Lage: die Eltern argern sich, das Kind schweigt, doch meistens der Kleine noch nicht im Zustand, zu erklaren, dass mit ihm geschieht, und, von den Emotionen zu erzahlen.

Die Zukunft des Kindes. Es existiert die negative Einwirkung des Schreies und auf das Entstehen des Verkehrs des Kindes in der Zukunft. Hier ist notig es die folgenden negativen Faktoren zu bemerken:

Wenn die Episoden des Schreies des Erwachsenen standig geschehen, werden eine Art Stil des Verkehrs in der konkreten Familie, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass in der Zukunft das Kind das gegebene Verhalten kopieren wird. Es wird, seinerseits zu den Schwierigkeiten im Verkehr bringen (schon Erwachsener geworden, der Mensch wird ein beliebiges Problem und das Unverstandnis mit Hilfe der Erhohung der Stimme), den Problemen in der Bildung der eigenen Familie entscheiden. In der Regel, die Kinder, die unter Einflu der negativen Emotionen wuchsen, standig verstehen erprobend auf sich der Zorn der Eltern, nicht, zu vereinbaren, den Kompromiss mit den davon nahen Menschen zu suchen. Und es ist endlich, das Modell der Elternfamilie wird auf die zukunftige Familie nicht selten unterbewusst verlegt: das wachsende Kind mit dem hohen Anteil der Wahrscheinlichkeit wird auf die Kinder auch schreien.

Wie sich noch hoher, beim Kind, auf das schreien, die negative Beziehung zur Welt insgesamt entwickelt. Auerdem, diese Beziehung bleibt auf die langen Jahre erhalten, in der Zukunft ist es solchen Kindern kompliziert, sich zu finden, die Empfindung der Feindseligkeit aller gestattet ihnen ringsumher nicht, vom vollwertigen Leben zu leben, sie furchten vor den Misserfolgen panisch, bevorzugen, die neuen Bekanntschaften zu vermeiden; der Mensch versteht oft nicht, die feste emotionale Verbindung mit den Menschen zu schaffen.

Die volle Elternunterstutzung in der Kindheit nicht fuhlend, brauchen solche Kinder sie im erwachsenen Alter panisch, sie kommen oft vor sind infantil, sind auf die selbstandigen Losungen nicht begabt. Der Mensch wird die unendliche Aufmerksamkeit zu sich von den es umgebenden Menschen, grundlos fordern, das Gefuhl der Krankung und des Unverstandnisses zu erproben, selbst leidend und zwingend, andere zu leiden.

Der Infantilismus kann darin auch gezeigt werden, dass solche Kinder in der Zukunft nicht fahig sind, fur die Taten zu haften, streben, sie auf anderen umzulegen. Im Falle des Misserfolges furchten sie davor unterbewusst panisch, was jetzt auf mich, wie in der Kindheit» wieder schreien werden. In diesem Zusammenhang ist von ihm die wichtigen Losungen, kompliziert, etwas kardinal zu fassen, im Leben zu tauschen: und es wird der Mierfolg und die Unzufriedenheit Umgebung plotzlich folgen

Was zu machen

Aus ganz obenernannt kann man eine vollkommen konkrete Schlussfolgerung ziehen: auf die Kinder zu schreien nicht nur ist schadlich, sondern auch ist sehr gefahrlich: sogar die seltenen Platschern des Zorns des Erwachsenen sind von den ernsten Problemen beim Kind in der Zukunft drohend. Es verstehend, muss man immerhin noch auf eine sehr aktuelle Frage antworten: und wie mit dem unertraglichen Wunsch zu kampfen, zu schreien, das ganze Negativ auszuschutten, das fur irgendwelchen Zeitraum angesammelt ist In diesem Fall konnen etwas unkomplizierte Ubungen, die jedem Erwachsenen zuganglich sind helfen.

Bemuhen Sie sich, das Negativ zuruckzuhalten. Wenn Sie fuhlen, dass Sie langsam, aber richtig aufkochen, gehen Sie in anderes Zimmer weg, gehen Sie auf die Strae, pokritschite auf einen beliebigen unbelebten Gegenstand hinaus. Vielen hilft die langsame Rechnung bis zu 10 mit den tiefen Atemzugen-Ausatmungen. Sicher mussten Sie den Zorn in Bezug auf den Vorgesetzten oder die Kollegen zuruckhalten, deshalb ganz ist es nicht kompliziert, es und in Bezug auf Ihren Kleinen zuruckzuhalten.

Wenn den Wunsch zu schreien ist eine Untersuchung Ihrer standigen Mudigkeit, so muss man das Regime revidieren. Bemuhen Sie sich, sich auszuschlafen, sich vollwertig pi-tatsja und zu erholen. Wenn Sie so ermuden, dass es keine Krafte gibt, die Aufmerksamkeit dem Kind zu widmen, fuhren Sie irgendwelche Zeit in der Einsamkeit durch, gehen Sie spazieren, und werden Sie sehr schnell verstehen, dass Sie sich nach dem Kleinen langweilen. Bemuhen Sie sich ofter, von der ganzen Familie irgendwohin herauszukommen, besuchen Sie zusammen verschiedene interessante Stellen. Sie erinnern sich: dem Kind sind die gesunden und glucklichen Eltern notig, an die er sich immer ohne Angst hinter der Unterstutzung und der Hilfe behandeln kann.

Machen Sie sich sich das Folgende zur Regel: kaum fuhlen Sie, dass fertig sind, aufzuschreien, so beginnen Sie …, zu flustern! Es wird lehren, nicht nur Ihrer, sondern auch anderer Familienangehorigen nicht zu schreien, weil, man um das Flustern zu horen, sich am meisten still verhalten muss.

Wenn Sie fertig sind, abzusturzen, so kommen Sie zum Spiegel heran oder einfach stellen Sie vor, wie Ihre Person aussieht, wenn Sie schreien. Die unangenehme Schau, ob so Ob Sie wollen, damit Ihr Kind solchen Ausdruck Ihrer Person sah

Wenn das Kind nicht hort, bemuhen Sie sich, den Schrei mit der ruhigen Erklarung, warum ist es und «verboten wie zu ersetzen ist es »notwendig. In der vorliegenden Situation hilft das Folgende gut: einfach stellen Sie vor, dass Sie den Fehler auf der Arbeit begangen haben, und Ihr Vorgesetzte beginnt, zu schreien, die Grunde nicht erklarend. Ihnen hatte gefallen Auern Sie die Gedanken klar und deutlich, furchten Sie nicht, dem Kind die Bitte zu wiederholen: viele Kinder brauchen einem und dasselbe mehrmals anzuhoren, umzu horen.

Wenn Sie wahrend des Gespraches mit dem Kind aufschreien wollen, drucken Sie einfach ein Auge zu und setzen Sie fort, zu sagen. Diese nicht schlaue Aufnahme erfullend, wollen Sie ganz nicht schreien.
Wenn Sie ermudet sind und sind fertig, auf den Schrei abzusturzen, furchten Sie nicht, daruber dem Kind zu sagen, welche klein er war. Erklaren Sie, warum Sie in der schlechten Stimmung, dass Sie in diesen Moment fuhlen. Werden sehen, das Kind wird Sie unbedingt verstehen.

In der Situation, wenn es der Schrei, immerhin zuruckzuhalten misslang, furchten Sie nicht, sich vor dem Kind zu entschuldigen. Aufrichtig verzeih nicht nur wird helfen, die Folgen des Konfliktes zu glatten, sondern auch wird zur Errichtung der festen emotionalen Beziehungen beitragen.

Das Wichtigste – immer, sich zu erinnern, was, das Kind sehr leicht zu kranken, und der Folge dieser Krankung, sehr kompliziert zu heilen, manchmal sogar unmoglich ist. Bemuhen Sie sich fur die Minute, das, dass vor Ihnen – der Lieblings- und am meisten teuerer Kleine nicht zu vergessen, er von nichts hat des lauten Schreies der Mutter oder des Vaters verdient. Sie sind ein einziger Mensch, der den Knirps lehren kann die Welt in den hellen Farben wahrzunehmen, und Ihre negativen Emotionen tragen dazu keinesfalls bei! Sie erinnern sich daran ist auch aller bei Ihnen wird sich ergeben!

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