Die Impfungen: zur Frage uber die Sicherheit

Die Sicherheit und die Zweckmaigkeit der Impfung besprechen uberall jetzt: auf den medizinischen Webseiten des Internets und in den Fernsehsendungen, auf den Seiten der Zeitschriften und in den Polikliniken. Inzwischen ist es unter den Vermutungen und den Geruchten schwierig, das rationale Korn – die objektiven Informationen uber die normalen Reaktionen des Organismus auf die Impfstoffe und die moglichen Komplikationen zu finden. Gerade es wird ein Gegenstand unseres Gespraches.

Die Staatsaktion

In 1998 war in unserem Land das Gesetz Uber immunoprofilaktike der infektiosen Erkrankungen zum ersten Mal ubernommen, der die rechtlichen Grundlagen der staatlichen Politik auf dem Gebiet immunoprofilaktiki der infektiosen Krankheiten bestimmt hat. Das Gesetz sieht die kostenlose Immunisierung auf der freiwilligen Grundlage von den Impfstoffen, die in den nationalen Kalender der Impfungen aufgenommen sind, sowie die Moglichkeit der Absage auf die Impfung vor. Die Eltern haften fur die Gesundheit und die Gesundheit der Kinder. Sie fassen die selbstandige Losung aufgrund der Informationen uber die Erkrankungen, gegen die die Impfungen, uber den Kalender der Impfung, uber die Impfstoffe, uber die Nachvakzinalkomplikationen, uber die Gegenanzeigen zu den Impfungen durchgefuhrt werden. In der ganzen Welt beginnen die Impfungen, den Kindern vom fruhsten Alter zu machen, es ist sofort nach der Geburt praktisch, da es keinen sicheren Schutz vor den Infektionen beim Kind, und die Moglichkeit gibt, wegen der Kontakte mit anderen Menschen krank zu werden ist. Wenn die Mutter fruher perebolela von den sogenannten Kinderinfektionen, so hat sie Antikorper (die Schutzeichhorner des Blutes), die dem Kleinen durch die Plazenta wahrend der Schwangerschaft und durch die Brustmilch ubergeben werden (wenn die Mutter von der Brust futtert). In die ersten 3-6 Monate des Lebens ist donoschennyj das Kind mit den mutterlichen Antikorpern geschutzt. Jedoch gibt es bei nedonoschennych der Kinder und der Kinder, die sich auf der kunstlichen Ernahrung befinden, keinen solchen Schutz. Es ist So sehr wichtig, damit die notwendigen Impfungen dem Kind schon in den ersten Tagen die Leben gemacht waren. In vielen Landern, einschlielich in Russland, wakzinoprofilaktiku durchzufuhren beginnen im Laufe von den ersten Tagen nach der Geburt (zu dieser Zeit machen den Kindern die Impfungen gegen die Tuberkulose, der Leberentzundung), und die Hauptzahl der Impfungen fallt, entsprechend dem nationalen Kalender der planmassigen Impfungen, auf das erste Jahr des Lebens. Das Monitoring der infektiosen Erkrankungen fuhrt vor, dass vor unserer Zeit in der Welt aus 14 Mio. der Tode, die mit den Infektionen verbunden sind, neben 3 Mio. von den Erkrankungen bedingt waren, die von der termingemaen Impfung benachrichtigt sein konnten. Gleichzeitig treffen sich in den Landern mit dem hohen Niveau der Zahl der aufgepfropften Menschen, einschlielich in unserem Land, viele Infektionen episodisch, deshalb nicht nur die Bevolkerung, sondern auch die Arzte haben ihre Gefahr vergessen. Unter den Bedingungen der Massenimmunisierung entsteht, es wurde scheinen, eine paradoxe Situation: es nimmt der Umfang und das Spektrum verwendet wakzinnych der Praparate zu, es verringert die Erkrankungshaufigkeit von den Infektionen, die Komplikationen und die Letalausgange, die von ihnen herbeigerufen sind. Aber da die Zahl aufgepfropft wachst, wachst auch die Zahl der Nebeneffekte der Impfungen, obwohl ihre relative Zahl unveranderlich niedrig (zum Beispiel, bleibt, enzefalit bei korewoj die Infektionen kann sich bei einem Patienten aus Tausend krank werdend, und nach der Impfung weniger als bei einer Million aufgepfropft) entwickeln. Die Zeit, wenn man die Impfung durchfuhren muss, wie schon gesagt wurde, klart sich vom nationalen Kalender der Impfungen, und jener, ist vom Vorhandensein der notwendigen Impfstoffe, ihrer Effektivitat und der Sicherheit fur die kleinen Kinder, sowie der epidemiologischen Lage, d.h. dem Vorhandensein dieser oder jener Erkrankungen im Land seinerseits bedingt. In unserem Land neben den einheimischen Impfstoffen gibt es auch die Auslandischen. Aller diese qualitativ, ist es von den zahlreichen Forschungen des Staatlichen Institutes der Kontrolle wakzinnych und immunobiologitscheskich der Praparate ihnen bewiesen. L.A.Tarassewitsch. Die einheimischen Impfstoffe werden – wie in der Produktionsstufe, als auch bei ihrer Nutzung mehrfach gepruft. Die auslandischen Impfstoffe gehen die Kontrolle bis zur Registrierung in unserem Land weiter – im Laufe der Anwendung.

Warum furchten die Eltern vor den Impfungen

Ungeachtet was wurde die Impfung eine anerkannte in der ganzen Welt Weise der Prophylaxe der infektiosen Erkrankungen seit langem, bei weitem verhalten sich alle Eltern zur Impfung ohne Vorurteil. Die haufigsten Motive der Absage auf die Impfungen sind:

  • Sich die Uberzeugung, dass das Risiko nicht existiert von der Infektion anzustecken, gegen die die Impfung durchgefuhrt wird;
  • Die Uberzeugung darin, dass es andere Weisen des Schutzes vor den Infektionen geben;
  • Die Meinung, was perebolet besser sind;
  • Die Angst der Komplikationen nach der Impfung;
  • Das Misstrauen zur offiziellen, traditionellen Medizin;
  • Die religiosen Blicke.

Geben Sie wir werden uns zurechtfinden, inwiefern die Impfung wirklich gefahrlich ist.

Was ist Vakzinalreaktionen und von welchen sie vorkommen

Es gibt keine absolut sichere Impfstoffe. Die Einleitung eines jedes von ihnen ruft die Gegenreaktion des Organismus herbei, die die klinischen Erscheinungsformen manchmal hat. Es ist sogenannt gewohnlich, oder die normalen Vakzinalreaktionen (die Prozesse), unter denen die Veranderungen im Organismus, sich entwickelnd mit einer bestimmten Bestandigkeit nach der Einleitung dieses oder jenes Impfstoffes verstehen. Die gewohnlichen Vakzinalreaktionen kommen lokal und allgemein vor. Die lokale normale Reaktion – die Verdichtung der Stoffe, die Rote, die nicht die 8 cm im Durchmesser ubertritt, manchmal die leichte Kranklichkeit an der Stelle der Einleitung des Impfstoffes. Diese Erscheinungen entwickeln sich sofort nach der Einleitung des Praparates, wie unter Anwendung von lebendig, als auch der nicht lebendigen Impfstoffe. Gehen im Laufe von etwas Tage (1-4 Tage) und sind von den zusatzlichen Stoffen, enthalten seiend in den Impfstoffen bedingt. Treffen sich bei 5-15 % die aufgepfropften Kinder, je nach dem Impfstoff. Die allgemeinen normalen Reaktionen werden von der Erhohung der Temperatur, der kurzzeitigen Vergiftung (gezeigt von ihren Symptomen sind das Unwohlsein, der Kopfschmerz, den Versto des Traumes, des Appetites). Die allgemeinen Reaktionen kommen vor:

  • Schwach (die Erhohung der Temperatur bis zu 37,5 Mit, beim Fehlen der Symptome der Vergiftung);
  • Der mittleren Kraft (die Erhohung der Temperatur von 37,6 Mit bis zu 38,5 Mit, die gemassigt geausserte Vergiftung);
  • Stark (die Erhohung der Temperatur ist 38,6 Mit, die geausserten Erscheinungsformen der Vergiftung hoher).

Bei den Kindern, die von den lebendigen Impfstoffen aufgepfropft sind, auf den normalen Vakzinalprozess bringen auch die Symptome seitens jener Organe und der Systeme, die bei der entsprechenden infektiosen Erkrankung erstaunt sind. Zum Beispiel, fur korewoj sind die Impfungen, auer der Temperatur und der Vergiftung, charakteristisch: der Husten, den Schnupfen, konjunktiwit, die Rote (giperemija) des Rachens, fur parotitnoj – die Vergroerung okolouschnych sljunnych scheles, bei der Impfung gegen krasnuchi – der Husten, den Schnupfen, den Ausschlag, des Schmerzes in den Gelenken. Alle Erscheinungsformen des gewohnlichen Vakzinalprozesses sind kurzzeitig und bei der Einleitung der nicht lebendigen Impfstoffe dauern 1-3 Tage, und unter Anwendung von lebendig – durchschnittlich 3-5 Tage. Die Fristen des Erscheinens der allgemeinen Vakzinalreaktionen bei verschiedenen Typen der Impfstoffe auch unterscheiden sich etwas: fur die nicht lebendigen Impfstoffe ist 1-3. Tage nach der Immunisierung (in 80-90 % der Falle – die ersten Tage), fur lebendig – mit 5-6. bis die 12-14. Tage (dabei fallt der Berg der Erscheinungsformen auf die 8-11. Tage nach der Impfung). Beim Fehlen der Temperatur und anderer klinischer Erscheinungsformen den normalen Vakzinalprozess halten asymptomatisch. Die Frequenz der Entwicklung des normalen Vakzinalprozesses hangt vom verwendeten Impfstoff (die Tabelle 1 ab). Die Tabelle 1. Die Frequenz der Entwicklung der normalen
Vakzinalreaktionen

Der Impfstoff Die lokalen Reaktionen (das Odem, die Rotung, den Schmerz),% von der Gesamtzahl der Aufgepfropften Die allgemeinen Erscheinungsformen
Tемпература ist die Korper als 38.0 Grad C hoher Der Kopfschmerz, den Versto des Befindens
Gegen die Tuberkulose 90,0-95,0 %
Gegen gemofilnoj die Infektionen 5,0-15,0 % 2,0-10,0 %
Gegen die Leberentzundung In Die Kinder – 5,0 %, die Erwachsenen-15,0 % 1,0-6,0 %
Gegen kori, krasnuchi, epidemitscheskogo der Parotitis 10,0 % 5,0-10,0 % 5,0 % (an die gegebenen Symptome schliet sich der Ausschlag an)
Gegen die Poliomyelitis (den lebendigen Impfstoff) Weniger 1,0 % Weniger 1,0 %
Gegen den Keuchhusten, der Diphtherie, des Starrkrampfes (AKDS) 10,0 % 1,0 % 10-15,0 %

Die moglichen Komplikationen nach der Impfung

Fur die seltenen Falle der Reaktion der Kinder auf die Impfung unterscheiden sich von den Gewohnlichen. In diesem Fall kann die Rede uber die Nachvakzinalkomplikationen gehen. Die Grunde des Erscheinens der Komplikationen sind restlich reaktogennost wakzinnych der Praparate (die potentielle Fahigkeit des Impfstoffes, die Nebeneffekte herbeizurufen), die individuellen Besonderheiten des aufgepfropften Menschen, manchmal – die technischen Fehler bei der Durchfuhrung der Immunisierung. Reaktogennost die Impfstoffe hangt von ihrem Bestand ab. Mehr reaktogenny die nicht lebendigen Impfstoffe, die den Mikroorganismus vollstandig enthalten, fast nicht reaktogenny die nicht lebendigen Impfstoffe, die die abgesonderten Teile des Mikroorganismus enthalten. Reaktogennost nimmt beim Versto der Bedingungen der Beforderung und der Aufbewahrung des Impfstoffes zu, was, zum Beispiel, beim selbstandigen Erwerb der Impfstoffe vom Patienten moglich ist. Zu den individuellen Besonderheiten des Organismus des Menschen, vorverfugend zur Entwicklung der Komplikationen, bringen stattgefunden fruher die schweren allergischen Reaktionen auf die Komponenten des Impfstoffes, die Geneigtheit zu den krampfhaften Zustanden, dass fur die Kinder drei ersten Jahre des Lebens, das Vorhandensein immunodefizitnych der Zustande oder der Erkrankungen (die die Immunitat unterdruckende Therapie charakteristisch ist, die, zum Beispiel, bei den onkologischen Erkrankungen verwendet wird; primar immunodefizitnyje die Erkrankungen; das AIDS). Die technischen Verstoe bei der Impfung bestehen, zum Beispiel, in der subkutanen Einleitung der Impfstoffe, die die Innenhauteinleitung fordern (der Impfstoff gegen die Tuberkulose – BZSCH). Jedoch treffen sich diese Grunde auerst selten. So sind die Nachvakzinalkomplikationen seltene Zustande, die sich beim aufgepfropften Menschen entwickeln, mit der durchgefuhrten Impfung verbunden sind und habend offensichtlich oder bewiesen die Verbindung mit der Impfung, aber nicht eigen der gewohnlichen Stromung des Vakzinalprozesses. Die Nachvakzinalkomplikationen haben die charakteristischen klinischen Erscheinungsformen und die Fristen der Entwicklung nach der Immunisierung. Nach den klinischen Erscheinungsformen wahlen: die ubermaig starken Reaktionen, allergisch (lokal und allgemein) der Komplikation und der Komplikation mit der Heranziehung des Nervensystemes. Die Fristen des Erscheinens der Nachvakzinalkomplikationen stimmen mit den Fristen der Entwicklung der gewohnlichen Reaktionen auf die Impfung uberein. Die ubermaig starken Reaktionen werden ofter nach der Nutzung der nicht lebendigen Impfstoffe, unter anderem – der Impfstoff gegen die Diphtherie, den Keuchhusten, des Starrkrampfes (AKDS und Tetrakoka) beobachtet. Unter den lebendigen Impfstoffen entstehen sie vorzugsweise nach korewoj die Impfstoffe. Die Fristen der Entwicklung der Komplikationen fur die nicht lebendigen Impfstoffe – die ersten drei Tage nach der Impfung (meistens – in 95 % der Falle – in die ersten Tage), fur die lebendigen Impfstoffe – die 5-14. Tage nach der Impfung. Die Symptome bleiben 1-3 Tage erhalten. Die klinischen Erscheinungsformen solcher Reaktionen – der Aufstieg der Temperatur ist 39,5°С, den Versto des allgemeinen Zustandes (die Schlaffheit oder die Unruhe), den Versto des Traumes, des Appetites, manchmal – das Erbrechen hoher. Bei den ubermaig starken Reaktionen, die von den lebendigen Impfstoffen herbeigerufen sind, erscheinen auch die Symptome, charakteristisch fur die gewohnlichen Reaktionen auf diese Praparate. Bei der Beobachtung wahrend einiger Jahre fur den Kindern, die solche Reaktionen verlegten, keiner Veranderungen im Zustand ihrer Gesundheit ist es enthullt.

Die allergischen Reaktionen

Die lokalen allergischen Reaktionen werden nach der Einleitung der nicht lebendigen Impfstoffe, die gidroksid das Aluminium enthalten hauptsachlich registriert: AKDS, Tetrakoka und anderer. Unter Anwendung von den lebendigen Impfstoffen werden die lokalen allergischen Reaktionen seltener beobachtet und sind mit den zusatzlichen Stoffen auch verbunden, die ins Praparat eingehen. Die lokalen allergischen Reaktionen werden mit dem Erscheinen der Rote (giperemii) und der Anschwellung (der Geschwollenheit) mehr 8 cm im Durchmesser an der Stelle der Einleitung wakzinnogo des Praparates charakterisiert. Nach der Klassifikation die Fuhre fur die lokale Reaktion halten das Odem und giperemiju, sich erstreckend aus dem Rahmen des nahegelegenen Gelenkes oder die einnehmenden mehr Halften des Grundstucks des Korpers auf dem Gebiet der Durchfuhrung der Impfung. Diese Symptome erscheinen bei der Nutzung wie nicht lebendig, als auch der lebendigen Impfstoffe in die ersten 1-3 Tage nach der Immunisierung. Zu den auerst seltenen allgemeinen allergischen Reaktionen verhalt sich anafilaktitscheski der Schock – das heftige Fallen des Arteriendrucks daraufhin die Einleitung irgendwelchen Praparates. Fur einen Fall aus Million Einleitungen der Impfstoffe dieser Zustand fordern die Reanimationsveranstaltungen. Hauptsachlich werden die allgemeinen allergischen Reaktionen in Form vom Nesselfieber, des Odems Kwinke, verschiedenen Ausschlages auf der Haut, die bei der Einleitung der nicht lebendigen Impfstoffe in die ersten 1-3 Tage nach der Impfung entstehen, und bei der Einleitung der lebendigen Impfstoffe – mit 4-5. bis die 14. Tage gezeigt.

Die Nachvakzinalkomplikationen seitens des Nervensystemes

Die fieberhaften Krampfe (das krampfhafte Syndrom, das sich auf dem Hintergrund hohe entwickelt – mehr 38 Grad Mit – die Temperatur des Korpers) konnen nach der Anwendung beliebiger Impfstoffe erscheinen. Meistens geschieht es bei der Einleitung AKDS (Tetrakoka); auf dem zweiten Platz – korewaja der Impfstoff, der abgesondert oder im Bestande vom kombinierten Praparat eingefuhrt wird. Unter Anwendung von den nicht lebendigen Impfstoffen des Krampfes konnen sich auf ersten entwickeln, ist – auf den 2-3. dritten Tag nach der Impfung, und bei der Einleitung der lebendigen Impfstoffe – auf den 5-12. Tag seltener. Zur Zeit betrachten keine Mehrheit der Fachkrafte die fieberhaften Krampfe wie die Nachvakzinalkomplikation, da den Kindern ersten 3 Jahre des Lebens eine Geneigtheit zum Erscheinen der Krampfe auf dem Hintergrund der hohen Temperatur, die von verschiedenen Grunden herbeigerufen ist (zum Beispiel, der scharfen infektiosen Erkrankung), und nicht nur der Impfung haben. Die afebrilnyje Krampfe, d.h. Die Krampfe mit dem Versto des Bewusstseins und des Verhaltens, die sich auf dem Hintergrund normal entwickeln oder etwas erhoht (bis zu 38,0 Grad) der Temperatur des Korpers, beobachten vorzugsweise nach der Einleitung kokljuschnoj die Impfstoffe (AKDS, ist Tetrakok) und – nach korewoj die Impfungen auerst selten. Im Unterschied zu fieberhaft, sie konnen zur von der durchgefuhrten Impfung mehr fernen Frist – durch 1-2 Wochen erscheinen. Die Entwicklung afebrilnych der Krampfe zeugt vom Vorhandensein beim Kind der organischen Niederlage des Nervensystemes, das bis zur Impfung nicht rechtzeitig enthullt war oder verlief es ist verborgen. Die Impfung hat nur zum provozierenden Faktor in diesem Fall gedient. Der durchdringende Schrei – der hartnackige monotone Schrei bei den Kindern der ersten Jahreshalfte des Lebens, entstehend durch etwas Stunden nach der Impfung, der von 3 bis 5 Stunden dauert. Er wird vorzugsweise bei der Einleitung des Impfstoffes AKDS (oder Tetrakok), enthaltend getotet zelnokletotschnuju kokljuschnuju den Impfstoff (bemerkt beskletotschnaja kokljuschnaja der Impfstoff entwickelt ist, der die ahnliche Komplikation nicht hat). Die Entwicklung durchdringende Schrei, des moglich, ist mit der kurzzeitigen Erhohung des intrakranialen Drucks und dem Erscheinen des Kopfschmerzes verbunden oder es ist die Reaktion auf die Kranklichkeit an der Stelle der Einleitung des Impfstoffes. Die wakzinoassoziirowannyje Erkrankungen, d.h. die Erkrankungen, die sich infolge der Einleitung des Impfstoffes en
twickelten, sind die ernstesten Komplikationen seitens des Nervensystemes. Auf ihn bringen wakzinoassoziirowannyj die Poliomyelitis – die Erkrankung, die mit der Einleitung oralnoj verbunden ist (durch den Mund) lebendig poliomijelitnoj die Impfstoffe; korewoj oder krasnuschnyj enzefalit, herbeigerufen von der Einleitung der ahnlichen Impfstoffe, und serosnyj die Meningitis, die wakzinnym vom Virus epidemitscheskogo die Parotitis herbeigerufen ist. Diese Komplikationen werden auerst selten (1 auf 1000 000 Dosen des Impfstoffes und weniger) und nur unter Anwendung von den lebendigen Impfstoffen beobachtet. Die Moglichkeit des Erscheinens solcher Erkrankungen verbinden mit schwer immunodefizitnym vom Zustand des Kindes und\oder der Veranderung der Eigenschaften wakzinnogo des Mikroorganismus. Die nicht lebendigen Impfstoffe rufen wakzinoassoziirowannych der Erkrankungen niemals herbei, deshalb ihre Nutzung ist fur die Personen mit immunodefizitnymi von den Zustanden und den Erkrankungen absolut sicher. Nachvakzinal- der Komplikationen ist eine auerst seltene Pathologie. Laut Angaben Zentra Gossanepidnadsora Sankt-Peterburga, die Zahl der Kinder mit allen Nachvakzinalkomplikationen auf alle Impfstoffe schwingt sich von 5 bis zum 10-15 der Mensch, wobei die lokalen Reaktionen hauptsachlich bemerkt werden.

Wenn das Kind, das die Impfung gemacht haben, krank geworden ist

Es ist wichtig, zu bemerken, dass wenn wakzinirowannyj das Kind krank wird, so zeigt sich die Erkrankung zufallig, ubereinstimmend mit der durchgefuhrten Impfung nach der Zeit nicht habend des direkten Zusammenhanges mit ihr in der Regel. Die Mehrheit aller Krankheiten fangt mit der Erhohung der Temperatur und der Vergiftung an, dass insgesamt mit den Daten uber die Impfung die Eltern, und manchmal und des Arztes zwingt, an die Nachvakzinalkomplikation zu denken, wahrend er, zum Beispiel, ORS krank geworden ist. Es bringt dazu, dass sich die termingemae Diagnostik der Erkrankung nicht verwirklicht es fangt die entsprechende Therapie nicht an. Deshalb, wenn aufgepfropft das Kind krank geworden ist, man muss den Arzt in erster Linie kommen lassen und, das regeln, was die Erkrankung oder die Komplikation, die mit der Impfung verbunden ist sind. Beim Erscheinen der Nachvakzinalkomplikationen ist die Behandlung auf die Beseitigung der Symptome gerichtet: bei den ubermaig starken Reaktionen werden scharoponischajuschtschije die Praparate, bei allergisch – protiwoallergitscheskije die Mittel usw. verwendet

Die Gegenanzeigen zur Impfung

Der Gegenanzeigen zur Durchfuhrung der Impfungen ein wenig. Es wird die Impfung, wenn beim Kind die akute Erkrankung oder die Verscharfung der chronischen Erkrankung nicht empfohlen. In diesem Fall fuhren die Impfung nach der Genesung des Kleinen (durch 2 Wochen nach der scharfen Krankheit und nach dem Monat nach der Verscharfung der chronischen Infektion) durch. Gegenanzeige zur Impfung ist auch die schwere Allergie auf eine der Komponenten des Impfstoffes, die schwere Reaktion auf die vorangehende Dosis des Impfstoffes. Es existieren auch die individuellen Gegenanzeigen zu den Impfstoffen. So fuhren den Impfstoff gegen den Keuchhusten (nicht ein AKDS, Tetrakok) den Personen mit der fortschreitenden Niederlage des Nervensystemes und afebrilnymi von den Krampfen, und sind die lebendigen Impfstoffe (gegen die Tuberkulose, kori, krasnuchi, der Parotitis, der Poliomyelitis) den Personen mit primar (angeboren) immunnodefizitnym vom Zustand kontraindiziert, was auerst selten (solcher Kinder der Einheit stattfindet).

Die Vorbereitung auf die Impfung

Speziell das Kind auf die Impfung vorbereiten es muss nicht, aber es ist wichtig, dass vor der Impfung er gesund ist und hatte die normale Temperatur des Korpers (36,6). Fur die Kinder mit der Allergie ist die Beachtung des Regimes des Tages und des Regimes einer Ernahrung, d.h. wichtig damit zum Zeitpunkt der Impfung das Kind die neuen Lebensmittel oder die Lebensmittel nicht bekam, auf die er eine Allergie hat, auf ihn auch sollen die kausalen Allergene, die die Verscharfungen der Krankheit herbeirufen (der Staub, der Blutenstaub der Pflanzen, die Wolle u.a.) nicht einwirken . Wenn das Kind in Zusammenhang mit der allergischen Erkrankung irgendwelche spezifische planmassige Kursbehandlung bekommt, so fuhren die Impfungen auf dem Hintergrund dieser Therapie durch. Wenn das Kind die Kurstherapie nicht bekommt, so kann man die Impfungen ohne zusatzliche Bestimmungen der Pharmaka machen. Den Kindern, die zu den scharfen allergischen Reaktionen geneigt sind (das Nesselfieber, das Odem Kwinke) protiwoallergitscheskije ernennen die Mittel fur etwas Tage bis zu und nach der Impfung. Wenn aus irgendwelchen Grunden der Impfung zu den Fristen nicht gemacht sind, die im Kalender angegeben sind, ist man moglich, sie spater in einem beliebigen Alter zu machen. Den Kindern mit den chronischen Erkrankungen, der Allergie, der Niederlage des Nervensystemes und anderen Pathologien wird die Durchfuhrung der Impfungen in erster Linie empfohlen, da sie die Infektionen schwerer verlegen, bei ihnen sind die Komplikationen ofter moglich. Wie es schon gesagt war, verwirklicht sich die Impfung in unserem Land ausschlielich auf der freiwilligen Grundlage. Dieses Prinzip ubertragt die Verantwortung fur die Gesundheit des Kleinen auf seine nachsten Menschen – der Eltern. Wir hoffen, dass ganz gesagt uber die Impfungen ihnen helfen wird, die Situation zu analysieren und, jene Losung zu ubernehmen, dank der ihr Kind vom Gesunden wachsen wird.

Modern wakzinnyje die Praparate kann man auf zwei Gruppen bedingt teilen: lebendig und nicht lebendig.

Die lebendigen Impfstoffe bestehen aus den geschwachten, nicht ansteckenden Mikroorganismen (es ist die Impfstoffe gegen die Tuberkulose, kori, epidemitscheskogo der Parotitis, krasnuchi, der Poliomyelitis). Auerdem gibt es die zusatzlichen Stoffe – die minimale Zahl der Antibiotika und des Eiweisses jenen Nahrbodens, auf dem wakzinnyj den Mikroorganismus zuchteten. Bei der Einleitung des lebendigen Impfstoffes in den Organismus des Menschen geschieht die kurzzeitige Vermehrung wakzinnogo des Mikroorganismus (der Viren oder der Bakterien), ungefahr im Laufe von 4-5 Tagen. Deshalb nach der Impfung eine bestimmte Zeit (10-14 Tage) konnen die klinischen Erscheinungsformen des normalen Vakzinalprozesses erhalten bleiben. Bei der Einleitung der lebendigen Impfstoffe entwickelt sich eine langwierige, standhafte Immunitat. Die nicht lebendigen Impfstoffe sind sehr vielfaltig, aber in einem von ihnen gibt es keinen lebendigen Mikroorganismus. Ein geltender Anfang ist der getotete Mikroorganismus (zum Beispiel, der Impfstoff gegen den Keuchhusten, kleschtschewogo enzefalita, der Leberentzundung Und, einige auslandische Impfstoffe gegen die Poliomyelitis usw.) Oder die abgesonderten Teile der Mikroorganismen (zum Beispiel, einige Impfstoffe gegen die Grippe, des Impfstoffes gegen gemofilnoj die Infektionen des Typs In, gegen, der Leberentzundung) oder die entscharften Lebensmittel der Lebenstatigkeit der Mikroorganismen (zum Beispiel, anatoksiny gegen die Diphtherie, den Starrkrampf). In der Regel, die nicht lebendigen Impfstoffe enthalten zwei zusatzliche Stoffe – das Konservierungsmittel (spart lange Zeit den Impfstoff im stabilen Zustand auf) und ad’juwant – das Hydrooxid alljuminija (verstarkt immunogennost die Impfstoffe, d.h. die Fahigkeit, einen langwierigen Schutz vor der Krankheit herbeizurufen). Als Konservierungsmittel verwenden das Salz des Quecksilbers – mertioljat am oftesten, ist – der Formaldehyd seltener. Mertioljat (im internationalen Titel tiomersal) noch mehr werden 50 Jahre als Konservierungsmittel in verschiedenen Impfstoffen, die medikamentosen Praparate und die Lebensmittel verwendet. Nach gegeben die Fuhre ist das Quecksilber im Trinkwasser bis zu 1 mkg/l, in der Luft (auf Kosten von den Verdunstungen der Erdrinde) enthalten. Daraufhin gerat fur die Tage in den Organismus des Menschen mit der Nahrung und zu Wasser, durch die Lungen bis zu 21 mkg verschiedener Vereinigungen des Quecksilbers. Zur auch Zeit in einer Dosis des Impfstoffes gegen den Keuchhusten, der Diphtherie, des Starrkrampfes (AKDS) oder gegen die Leberentzundung In ist 25 mkg mertioljata enthalten. Diese Dosis ist es wesentlich weniger, als jene die im Organismus des Menschen im Laufe des Lebens angesammelt wird. Nichtsdestoweniger, mertioljat (tiomersal) ist als die Weltweite Organisation des Gesundheitswesens (die Fuhre) potentiell nejrotoksinom anerkannt (vom Toxin, das das Nervensystem) und deshalb allen Firmen trifft, erzeugend ist es die Impfstoffe empfehlenswert, die Technologie ihrer Produktion zu vervollkommnen, in nachster Zukunft von mertioljata verzichtet. Zur Zeit schon wird der einheimische Impfstoff gegen die Leberentzundung In, nicht enthaltend tiomersal ausgegeben. Die nicht lebendigen Impfstoffe rufen weniger angestrengt und langwierig immunnyj gewohnlich herbei, als lebendig, deshalb grosser nochmaliger Einleitungen fordern.

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