Zu lernen, zu lernen…

Die Gedichte den Kindern

Die Eltern der Kinder, die den Kindergarten besuchen, bekommen die Aufgabe oft: mit dem Kleinen das Gedicht zu erlernen. Und den Verwandten hauslich detok ist es wunschenswert, dass der Knirps vom Wissen der Klassik aufgeglanzt hat.



Aber manchmal lustig anscheinend verwandelt sich der Prozess fur die Mutter und den Kleinen in die wahre Folter. Wie es nicht zuzulassen und, vom Lernen der Gedichte nur die positiven Emotionen zu bekommen

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Zu lernen, zu lernen.

Jeder von uns kann sich und erzahlen auswendig selbst wenn an ein Gedicht erinnern. Von ihnenbehalten wir die Mehrheit von der fruhsten Kindheit im Gedachtnis, wenn die erste Bekanntschaft mit der Welt der Poesie geschieht. Alle Kinder mogen die lustigen, lustigen Verschen sehr und immer horen gern ihnenzu und merken sich. Den Kleinen gefallt die Rhythmik, den Wohlklang, napewnost der poetischen Rede sehr. Deshalb bevorzugen viele Kinderautoren, die Werke in der Versform zu schreiben.

Den Knirps zu lehren, die Gedichten– die sehr wichtige Aufgabe zu erlernen. Nicht, nur weil diese Fahigkeit dem Kind in der Schule nutzlich sein wird. Wir verstehen, dass die Lekture die riesige Rolle im Entstehen der Personlichkeit des Kleinen spielt: in seiner Entwicklung und der Erziehung, in der Bildung der moralischen Qualitaten und des asthetischen Geschmacks. Und rassmatri-waja mit dem Kind das helle farbenreiche Buch lesend, vergnugen Sie nicht nur thenjenigenbin Sie Sie offnen ihm eine ganze Welt, hinreissend und geheimnisvoll. Mit jedem gelesenen Marchen, der Erzahlung, dem Gedicht wird der Gesichtskreis des Kleinen ausgedehnt, entwickelt sich seine Weltwahrnehmung, es entwickelt sich das wissenswerte Interesse und die Wissbegier.

Eine sehr wichtige Stufe auf dem Weg der Erkenntnis der Welt der Poesie (und der Literatur insgesamt) ist das Lernen der Gedichten. Es entwickelt das Denken (insbesondere bildlich) und die Rede der Kinder, erganzt ihren aktiven und passiven Wortschatz. Undje grosser wei der Worter der Kleine, desto leichter ihm zu umgehen, sich: er ist bis zum Ausdruck der Gedanken nicht erschwert und aller Wahrscheinlichkeit nach wird fruher beginnen, zu schreiben und, zu lesen. Bei solchen Kindern entwickeln sich das Interesse und die aufmerksame Beziehung ubrigens die Wahrnehmung der poetischen Form, entwickelt sich fonematitscheski das Gehor (die Fahigkeit besser, zu horen, die Phoneme – die Laute der Rede zu unterscheiden), dass im Folgenden bei der Ausbildung in der Schule auch helfen wird. Auerdem entwickelt die Rezitation des Gedichtes den Artikulationsapparat, was auch sehr wichtig ist.

Wenn das Kind das Gedicht unterrichtet, werden bei ihm sofort etwas Gehirnzentren in der rechten und linken Halbkugel eingesetzt werden, was zur harmonischen Entwicklung des Gehirns beitragt.

Das Rezitieren entwickelt auch die schopferischen Fahigkeiten und die Phantasie des Kleinen auswendig, man muss nicht einfach den Text doch wiedergeben, sondern auch, seine Stimmung, den Charakter, des Gefuhles mit Hilfe der Intonation, der Mimik und der Gesten ubergeben.

Aber das Wichtigste, das Lernen der Gedichte trainiert unser Gedachtnis– sehr kompliziert den psychischen Prozessen, der aus einigen Handlungen besteht: des Behaltens, der Aufbewahrung und der Wiedergabe der Informationen.

Wie das Kind zu interessieren

Das Lernen des Gedichtes– der komplizierte psychische Prozess, der, wie auch eine beliebige Handlung, eine bestimmte Motivation, d.h. der Veranlassung fordert. Im jungeren vorschulischen Alter wiegt das unwillkurliche Gedachtnis vor. Das Kind leicht und kann sich das Gedicht schnell merken, dabei keine Bemuhungen unternehmend. Naturlich, alle Kinder verschiedene. Jemand wird das gefallende Gedicht leicht, schnell und gern erlernen. Jemandem ist es bolscheje die Bemuhung erforderlich. Und einige Kleinen und werden es gar verzichten, zu unterrichten: es ist oder ihnen nicht interessant, oder sie verstehen nicht, warum ist es notwendig. Um das Kind fur das Lernen des Gedichtes zu interessieren, kann die Mutter ihm das helle Bild beschreiben, wie er vor den Zuschauer (die Freunde, die bekannt sind, den Verwandten auftreten wird), wie allen ihn sehen werden, mit dem Entzucken zuzuhoren, zu applaudieren, zu loben, zu danken. Man kann fur die Aktion irgendwelches Geschenk oder den Preis versprechen.

Wenn man dieses Gedicht zum Neuen Jahr, dem Kleinen sagen muss, dass alle Kinder die Verschen fur Vaterchen Frost vorbereiten und bekommen dafur das Geschenk von ihm. Man kann das Kind interessieren, ihm angeboten, das Gedicht zum hauslichen Minikonzert vorzubereiten, an das auch andere Familienangehorigen angeschlossen werden werden. Es ist gut, zusammen mit dem Kleinen die Uberraschung dem Vater oder der Gromutter zu machen, das Gedicht zu ihrem Geburtstag oder anderem Feiertag erlernt. Im Allgemeinen, es gibt viel Weisen, den Knirps– der Mutter nur hinzureien man braucht, ein wenig Phantasien zu zeigen.

Alle Kinder unterscheiden sich sowohl dem Charakter, als auch dem Temperament, bei jedem die psychischen Besonderheiten. Es ist notig es bei der Auswahl des Gedichtes zu berucksichtigen. So werden fur die aktiven, beweglichen Kleinen die rhythmischen, lustigen Gedichte, und fur die Phlegmatiker im Gegenteil fliessend, ruhig grosser herankommen. Naturlich, man muss auch die Interessen und das Alter des Kindes berucksichtigen. Den Kindernist notig es bis zu 3 Jahren nicht anzubieten, die langen Gedichten zu unterrichten.

Jetzt gibt es die riesige Auswahl der Gedichte fur die Kleinen. Aber, unumstosslich, den besten Kinderdichtern immer waren und es bleiben Agnija Barto, Sergej Michalkow, der Wurzeln Tschukowski, Jelena Blaginina, Samuil Marschak.

Die erste Bekanntschaft

Die erste Bekanntschaft des Kindes mit der Poesie geschieht gleich am Anfang seines Lebens. Gerade die Wiegenlieder, poteschki, pestuschki, das Scherzwort, die die Mutter das alltagliche Leben des Kleinkindes begleitet, helfen, in sein Unterbewutsein eine bestimmte Erfahrung zu legen, die in der Zukunft ihm das bewusste Lernen der Gedichten erleichtern wird. Die Kinder, denen sich 1 Jahres noch nicht erfullt hat, konnen das Sujet der literarischen Werke nicht verstehen, aber sie fangen die Intonationen und die Emotionen, lernen, den Rhythmus des Werkes zu fuhlen. Und es ist fur die weitere Entwicklung der Kleinen nicht unwesentlich.

Die Altersbeschrankungen fur die Bekanntschaft mit dem ersten Buch existiert nicht. Doch existieren nicht umsonst fur die am meisten kleinen Kinder jetzt die Bucher-Spielzeuge mit den hellen Bildern, verschiedenen Tasten, den Lauten, schnurowkami. Solche Bucher lassen den Kleinen zu, sich mit bekannt zu machen sind mi von den Empfindungen, den Farben, den Lauten neu.

Wenn sich dem Kind 1 Jahr erfullt, beginnt er nicht nur, die Illustrationen im Buch zu betrachten, sondern auch, ihren Inhalt zu verstehen. Ihm gefallt, zuzuhoren, wie der Erwachsene das Buch liest. Die Beobachtungen fuhrenvor, dass die Kinder die Gedichte der Prosa bevorzugen. Spater, wenn der Knirps beginnt, zu sagen, bei der Lekture der Bekannten stichotwo-reni redet er die letzten Worter in den Zeilen aus. Wird noch ganz ein wenig Zeit gehen – und der Kleine kann auswendig das erste Gedicht erzahlen:

Unsere Tanja weint laut:
Hat in den Fluss den Spielball fallen gelassen.
– Leiser, Tanetschka, weine nicht:
Wird im Fluss den Ball nicht versinken.

Meistens merken sich die ersten Verschen die Kleinen unwillkurlich, d.h. dazu ist es ihnen irgendwelcher Bemuhungen nicht erforderlich und sie haben kein Ziel, den Text zu erlernen. Sich unwillkurlich die Gedichte die Kinder zu merken beginnen etwa imzweijahrigen Alter (oder sogar fruher). Ihr Wortschatz zu dieser Zeit nimmt 250–300 Worter auf, die Rede wird ein Mittel des Verkehrs, und dann– und die Erkenntnisse der Umwelt, das Kind versteht das unkomplizierte Sujet des Werkes.

Naher erreicht zu 3 Jahren der Wortschatz des Kleinen 1000–1500 Worter, die Rede wird organisiert komplizierter sein, das Kind beginnt, von den Vorschlagen zu sagen, die Fragen warum vorzulegen», «warum», «wo». In diesem Alter muss man beginnen, die Kinder in einem willkurlichen Behalten der Gedichten, da sie noch nicht im Zustand selbstandig zu unterrichten, dazu die Anstrengungen zu machen. Es steht eine sehr langwierige Arbeit bevor: der Prozess eines willkurlichen Behaltens bildet sichbeim Kleinen nur zu Ende des vorschulischen Alters– zu6–7 Jahren.

Man muss sich auch erinnern, dass davon das Kind jungerer ist, desto es grosser ihm der Anschaulichkeit, teatralisazii vor dem Lernen der Gedichten und nach ihm erforderlich ist.

Die Arbeit mit dem Text

Wie die Arbeit mit dem Gedicht mit seinem nachfolgenden Lernen richtig zu organisieren

Erstens liest die Mutter den Text– ausdrucksvoll, sich nicht beeilend, von der Intonation und der Stimme seinen Charakter und die Stimmung ubergebend. Unddas Kind hort aufmerksam zu. Es wird besser sein, wenn die Mutter das Gedicht auswendig erzahlen wird, dem Kleinen dadurch gebend. Bevor zu beginnen, zu lesen, muss man den Titel und den Autor des Werkes mitteilen. Zum Beispiel: «jetzt werde ich dir das Gedicht« Straussenok »lesen. Dieses Gedicht hat Samuil Marschak» geschrieben. (Man kann dem Kleinen das Portrat des Autors und sagen etwas Worter daruber vorfuhren.)

Straussenok

Ich– straussenok jung,
Sanostschiwyj und stolz.
Wenn ich mich argere, schlage ich vom Bein,
Mosolistoj und fest.

Wenn ich mich erschrecke, laufe ich,
Den Hals aufreckend.
Und ich fliegen ich kann nicht
Und ich zu singen ich verstehe nicht.

Weiter fuhrt die Mutter die Illustration zum Gedicht vor. In der Regel, in den Kinderbuchern sind sie immer. (Man kann die Illustration betrachten und vor dem Anfang der Lekture, das Kind dadurch interessiert.) wenn dem Kleinen hat das Gedicht gefallen, bieten Sie es an, zu erlernen. Noch einmal lesen Sie das Gedicht. Klaren Sie auf oder selbst bestimmen Sie, welche Worter, der Phrase dem Kind unbekannt oder unverstandlich sind, und erklaren Sie ihre Bedeutung in der zuganglichen Form– die Worter oder mit Hilfe der Bilder. (Im Gedicht Straussenok ist es die Worter sanostschiwyj, stolz, mosolistoj, zum Beispiel.) Damit der Prozess des Lernens ist schneller und leichter gegangen, bieten Sie dem Knirps an, das Gedicht von den Wortern wiederzuerzahlen: es wird besser helfen, seinen Sinn zu verstehen. Dabei kann das Kind die richtenden Fragen vorlegen: woruber dieses Gedicht Wer seine Helden Was sie machen Was mit dem Helden vorkam U.a.

Danach kann man das Lernen beginnen. Wie es geschieht Sie lesen jede Zeile abgesondert, und das Kind wiederholt sie (wenn die Zeilen kurz, so kann man das Gedicht von den Phrasen einstudieren). Wenn auch der Kleine die Zeile oder die Phrase wiederholt, bis sie klar erzahlen wird undkann man ohne sapinok – nur danach zu zweiter ubergehen. Dann erzahlt das Kind zwei Zeilen. Dann wird dritte und so weiter– bis zum Ende erlernt. Danach redet der Kleine das ganze Gedicht vollstandig. Wenn der Knirps entstellt oder mit Muhe sagt irgendwelches Wort, hat er jenen aller Wahrscheinlichkeit nach seine Bedeutung nicht verstanden. In diesem Fall muss man dem Kind unverstandlich fur ihn das Wort noch einmal erklaren.

Es ist leicht, zu bemerken, dass der Kleine, das Gedicht deklamierend, kopiert maminu in-tonaziju, deshalb die Mutter muss sich zur Intonationsausdruckskraft der Lekture aufmerksamer verhalten. Wenn Sie das Gedicht zum Feiertag im Kindergarten unterrichten, muss man jeden Tag mehrmals mit dem Kind das Erlernte wiederholen. Man muss den Knirps nicht schelten, wenn es er nicht im Zustand schnell ist, sich zu merken oder hat das Gedicht vergessen. Verhalten Sie sich dazu mit dem Verstandnis und helfen Sie ihm.

Auer der Methode die Lernen nach den Teilen, existieren noch etwas Weisen des Behaltens der Gedichte.

Uns ist es bekannt, dass die Wiederholung– die Mutter des Lernens. Die Methode der vielfachen Wiederholung gerade besteht darin eben, das ganze Gedicht vollstandig mehrfach zu wiederholen. Die vorliegende Weise des Lernens kommt fur die kleinen Werke am meisten heran.

Mit dem guten Morgen!

Zusammen mit der lieben Sonne stehe ich auf,
Zusammen mit den Vogeln singe ich:
– Mit dem guten Morgen!
– Mit dem klaren Tag!
Wie fein wir singen!
(J.Blaginina)

Die Methode der vielfachen Wiederholung der Schmerz-sche aller kommt jenen Kindern heran, bei denen der Gehortyp des Gedachtnisses vorwiegt, sondern auch fur alle ubrigen Kleinen ist er genug wirksam. (Den Typ des Gedachtnisses zu bestimmen es ist leicht: dazu muss man beobachten, wie sich das Kind besser und das Material– auf das Gehor, optisch schneller merkt oder, die Bewegungen verwendend.) Was, das Gedicht ohne Ende nicht so zu wiederholen war es langweilig, verwenden Sie mit jeder nachsten Wiederholung verschiedene Intonation. Erzahlen Sie das Gedicht lustig, traurig ist erschrocken streng, bose, nachdenklich. Und wenn auch der Kleine hinter Ihnen auch wiederholt. («gib wir werden versuchen, das Gedicht zu erzahlen so, wie als ob uns traurig, usw. furchtbar ist».) Um sich zu merken es war lustiger, singen Sie das Gedicht auf verschiedene Motive.

Man kann das Spiel das Tonbandgerat verwenden. Bieten Sie dem Kind an, magni-tofonom zu weilen: Sie sagen das ganze Gedicht vollstandig, und der Kleine nimmt es »zu dieser Zeit auf Tonband auf. Nach ihm gibt das Tonbandgerat das Aufgezeichnete wieder.

Damit sich das Gedicht leichter gemerkt wurde, versuchen Sie, verschiedene Bewegungen unter seinen Rhythmus zu verwenden. Zum Beispiel, allem das bekannte Verschen uber den klumpfuigen Baren kann man sich merken, die unkomplizierten Bewegungen erfullend.

Der Bar klumpfuig

Der Bar klumpfuig durch den Wald geht,
Die Zapfen sammelt, das Liedchen singt.
(Wir bewegen uns, wir stellen dar, wie misch geht, wir beugen uns, wir sammeln die Zapfen)
Plotzlich ist der Zapfen gefallen
Gerade dem Baren indie Stirn.
(Wir beruhren mit der Hand die Stirn)
Der Bar hat sich und nogoju– der Topp geargert!
(Wir fuhren vor, wie sich der Bar argert, undwir stampfen mit dem Bein)
«Ich werde grosser durch den Wald nicht gehen, zu spazieren!
Ich werde mehr Zapfen nicht gehen, zu sammeln!»

Dem Kleinen wird solche Idee aller Wahrscheinlichkeit nach gefallen, und er wird sich gern auch noch in den Baren verwandeln. Undes ist endlich, wird sich dieses Gedicht fur lange Zeit merken.

Diese Weise des Behaltens kann man beim Lernen des GedichtesA.Bartos die Trommel verwenden. Geben Sie dem Knirps die Kindertrommel, fuhren Sie vor, wie man trommeln und marschieren muss.

Die Trommel

Link, recht!
Link, recht!
Auf die Parade geht die Abteilung.

Auf die Parade geht die Abteilung.
Der Trommler ist sehr froh:

Trommelt, trommelt
Anderthalb Stunden nacheinander!
Link, recht!
Link, recht!
Die Trommel schon der Locherige!

Helfen Sie dem Kind, den Rhythmus des Gedichtes zu fuhlen. Wenn dem Kleinen gelingen wird, den Rhythmus zu fangen, wird es den Prozess des Behaltens wesentlich erleichtern. Bieten Sie prochlopat den Rhythmus von der Handflache, potopat, promarschirowat an, den Kopf zu schutteln oder, andere Bewegungen zu begehen.

Die Kinder mit dem Begriff des Reims bekannt zumachen werden rifmowki oder verschiedene Spiele in die Reime helfen. Erklaren Sie dem Kleinen auf den Beispielen, was ist Reim. Dazu kann man schon die gereimten dem Kind bekannten Worter aus den Kinderbuchern verwenden: der Pfifferling-Schwesterchen, die Fliege-zokotucha, den Kreisel– die graue Seite, den kleinen Hasen-poprygajtschik. Fuhren Sievor, wie zu den Wortern die einfachen Reime auszuwahlen (der Krebs – der Mohn, der Kater – der Mund, der Stab – die Dohle, die Katze – der Loffel): es unkompliziert und hinreissend. Spielen Sie mit dem Kleinen ins Spiel Knalle-stampfe. Sie nennen ein Paar Worter; wenn der Reim ist – klatscht er in die Hande, wenn gibt es – stampft mit dem Stiel (die Sense – die Wespe, die Hand – das Mehl, die Puppe – die Tasche usw.).

Ofter verwenden Sie die Reime in re-tschi wahrend Sie sich mit dem Kind umgehen, auch dann wird er auch bald beginnen (zu reimen «wache auf – bekleide sich»; «die Sonne sieht in okonze»; «Aleschka, iss den Fladen u.a.). Man kann fur den Kleinen tschistogoworki erdenken: sie nicht nur entwickeln das Gefuhl des Reims, sondern auch lassen zu, die Aussprache durchzuarbeiten:

Bu-bu-bu, bu-bu-bu– habe ich ich das Rohr gekauft.
Ru-ru-ru, ru-ru-ru– werde ich die Spielzeuge entfernen.
Sa-sa-sa, sa-sa-sa– ist zu uns die Wespe geflogen.

Jedesmal vor dem Lernen des Gedichtes zeichnen Sie mit dem Kind das Bild zu ihm. Man kann eine ganze Mappe solcher Zeichnungen sammeln und, periodisch sie durchsehend, fruher die erlernten Gedichte zu wiederholen.

Im Laufe des Behaltens der Gedichte den Kindern konnen die Piktogramme (die schematischen Darstellungen) oder der sogenannte bildschone Plan helfen. Das Wesen dieser Methode ist dies: die Mutter liest das Gedicht und zu jeder Zeile (der Phrase) erfullt die Zeichnung, wenn auch sogar den Schematischen. Die Hauptsache– damit konnte das Kind es mit dem Text spater entsprechen. Der Kleine unterrichtet das Gedicht, es mehrmals wiederholend sich, auf den bildschonen Plan (das Piktogramm) stutzend. Dann werden die anschaulichen Vorsagen entfernt.


Zum Beispiel, kann man auswahlen oder zeichnen die Bilder zum Gedicht W.Mirowitschs Alle Baume sind umgeflogen…»

Alle Baume sind umgeflogen,
Es grunen nur die Fichten,
Wurden nackt des Waldes.
Tag und Nacht giet der Regen,
Der Schmutz und die Lachen beim Tor.
Alle Baume sind umgeflogen…
Es grunen nur die Fichten…
Wurden nackt des Waldes…
Tag und Nacht giet der Regen…
Der Schmutz und die Lachen beim Tor.

Das Kind stutzt sich auf die Gestalten, dank denen die Effektivitat des Behaltens mehrmals zunimmt.

Die vorliegende Weise kommt allen Kleinen, und nicht nur dem heran, bei wem das visuelle Gedachtnis vorherrschend ist.

Alle Kinder habengern, zu spielen, das Spiel ist ihre Haupttatigkeitsart. So, warum das Spiel und das Spielzeug fur das Lernen der Gedichte nicht zu verwenden Wenn das Lieblingsspielzeug Ihr des Knirpses – der Ball, ihm das nachste Spiel anbieten Sie. Die Mutter wirft den Spielball dem Kind und sagt die erste Zeile des Gedichtes, das Kind wiederholt sie und wirft den Ball der Mutter. Dann sagt die Mutter die zweite Zeile und so weiter – bis zum Ende.

Die folgende Variante ist schwieriger: die Mutter nennt die erste Zeile, das Kind– zweite, die Mutter– den Drittel, der Kleine– vierte… Den Ball Werfend, kann man eine ganze Zeile, und ein Wort nennen: es auch eine der Varianten des Spieles.

Spielen Sie mit dem Kind ins Theater oder in die Kunstler. Nehmen Sie etwas Spielzeuge: den Baren, des kleinen Hasen, der Puppen,– pflanzen Sie sie als Zuschauer, machen die improvisierte Szene Sie und bieten Sie dem kleinen Vorleser an, vor ihnen aufzutreten. Wenn auch saj (das Kind) und der Bar (die Mutter) das Gedicht postrotschno– jeder mit der Stimme erzahlen. Bieten Sie auch anderen Familienangehorigen, sich an an dieses Spiel anzuschlieen – wird noch lustiger sein! Man kann die Aktionen auf die Kamera abnehmen.

Die Phantasie gezeigt, konnen Sie noch viel anderer Spiele und mini-szenok mit den Spielzeugen selbst erdenken, um den Kindern zu helfen, die Gedichten zu erlernen. Zum Beispiel, bei der Arbeit mit dem GedichtJ.Blagininojs die Dampflokomotive kann man den Dialog in den Personen spielen:

– Die Dampflokomotive, die Dampflokomotive,
Was ins Geschenk uns angefahren hat
– Ich habe die farbigen Bucher angefahren.
Wenn auch die Kinder lesen!
Ich habe die Bleistifte angefahren,
Wenn auch die Kleinen zeichnen!

Bereiten Sie die notwendigen Angaben (parowosik, das Buch, die Bleistifte) vor und verteilen Sie die Rollen.
Teatralisazija nicht nur hilft dem Kind, die Phantasie zu zeigen, sondern auch entwickelt seine schopferischen Fahigkeiten. Undwer wei vielleicht Ihr Sohn oder das Tochterchen– die zukunftigen Kunstler oder die Kunstlerin

Wenn das Kind verzichtet

Oft kommt es vor, dass die Mutter, erkannt, dass das dreijahrige Tochterchen der Bekannten vollstandig die Fliege-zokotuchu schon deklamiert, wahrend ihr Sohn des selben Alters kein Gedicht wei, versucht, mit dem Kind irgendwelches Verschen zu erlernen. Nur der Kleine will auf keine Weise (oder) es kann sichnicht zu merken. Warum Bei jedem Kind die individuellen Besonderheiten, doch alle Kinder verschiedene. Sie beeilen sich selbst nicht Sie beeilen den Knirps nicht, zu ihm seien Sie aufmerksamer und ist duldsamer. Es wird die Zeit kommen – und er wird noch einholen.

Und was der Mutter zu machen, wenn im Kindergarten aufgegeben haben das Gedicht zur Tagesvorstellung zu erlernen, und der Kleine protestiert, obwohl fruher Sie mit ihm die Gedichte ruhig unterrichteten Vor allem, man ist worauf, nicht bestehen, um so mehr den Knirps zu schelten und zu bestrafen was. Versuchen Sie, sich des Kindes an Stelle zu versetzen und, zu verstehen, warum wird er widerstanden. Kann, er ist ermudet oder er hat keine Stimmung heute Und kann, ihm haben die Gedichte nicht gefallen Bitten Sie den Erzieher, anderes Gedicht oder selbst zusammen mit dem Kleinen zu geben wahlen Sie das ihm gefallen wird.

Man kann und anders handeln. Lesen Sie das Verschen, und spater sagen Sie, dass er Ihnen auch Sie es gefallen hat Sie wollen erlernen. Beginnen Sie in Anwesenheit des Kindes, die Zeilen des Gedichtes zu wiederholen. Wiederholen Sie ausdrucksvoll, mit der Intonation, wiederholen Sie nebenbei, wahrend des Spaziergangs. Schlielich werden Sie nach dem erwunschten Ergebnis streben, es merken sich die Kinder die Werbung doch, die im Fernsehen oft horen. Oder sagen Sie dem Kleinen: «Es ist Gut, wir werden das Gedichtnicht unterrichten – gib einfach popojem es, wie das Liedchen». Eben beginnen Sie lustig, zu singen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird es dem Kleinen auch er gefallen wird Ihnen beginnen, mitzusingen.

Jede Mutter kann die fur das Kind am meisten herankommende Methode des Behaltens des Gedichtes wahlen, die Kombination einiger Aufnahmen zu verwenden oder, die zu erdenken. Die Hauptsache, damit sie nicht nur wirksam, sondern auch interessant waren. Unbedingt loben Sie den Kleinen im Laufe der Beschaftigung wie es ofter moglich ist, ermuntern Sie, uber-nimajte, kussen Sie es nach jedem ma-lenkogo des Erfolges, sogar nach einer Sie-utschennoj die Zeilen. Es wird dem Knirps die Uberzeugung in den Kraften geben, und, die Ergebnisse nicht sasta-wjat sich zu warten lange. Sie werden mit der Freude und dem Stolz zu genieen, wie Ihr Sohn oder die Tochter auswendig die Lieblingsgedichte selbstandig liest, werden bemerken, wie der Wortschatz des Kindes erganzt wurde, es hat sein Gesichtskreis zugenommen – hat sich das Gedachtnis verbessert.

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