Wir wachsen! Aller uber die Entwicklung des Kindes: der Monat siebenter

Der siebente Monat bezeichnet den Anfang der zweiten Jahreshalfte des Lebens des Kindes. Eben es ist sehr wichtig, von welchen Erfolgen Sie Ihr Kleine zu dieser Periode erfreuen wird.

Auf dem 6. Monat des Lebens ist zum Kind die Fahigkeit gekommen, den Korper auf den Handen – podpolsat zum interessierenden Spielzeug festzuziehen, das kaum weiter seiner ausgedehnten Hand liegt. Diese motorische Fertigkeit wurde wie die Vorbereitung auf die kompliziertere Bewegung – dem Kriechen betrachtet, das das Kind auf dem 7. Monat des Lebens ergreifen wird. Gerade beginnt in dieser Periode der Kleine selbstandig zum ersten Mal, den Raum zu uberwinden, ohne Hilfe vom Erwachsenen den Platz zu wechseln, und es hilft ihm in der Erkenntnis Auenraumes. Die Bewegungen tragen zur Festigung des Gleichgewichtsorgans, der Fahigkeit bei, im Raum zu orientieren, aktivieren den Stoffwechsel, die Groe und die Entwicklung des Kindchens. Zu Ende des 7. Monats des Lebens beginnt das Kind, lange und in verschiedenen Richtungen zu kriechen. Dieses epochale Ereignis im Leben des Kleinen! Einige Eltern, wenn sich die fruhen Monate des Lebens des Kindchens erinnern, sagen, dass ihr Kind nicht kroch, und sofort ist gegangen, dabei sind sie davon uberzeugt, was ihr groer Vorteil sind, aber sie irren sich. Der Kleine kroch nicht, weil ihm dazu die Bedingungen nicht geschaffen haben. Geringschatzig man braucht sich, zum Kriechen nicht zu verhalten! Diese nicht nur notwendig, sondern auch die sehr nutzliche Fahigkeit. Das Kriechen verhalt sich zu einer der Hauptarten der Bewegungen des Menschen, und neben dem Gehen wird von ihm wahrend des ganzen Lebens, zum Beispiel, verwendet wenn man sich im nach der Hohe beschrankten Raum bewegen muss. Das Kriechen tragt zur normalen physischen Entwicklung des Knirpses bei, einschlielich, der richtigen Entwicklung seiner Stiele, und ist wichtiges Moment in der Vorbereitung auf das Gehen. Den Eltern ist notig es die Stelle auf dem Fuboden, sogenannt die Stelle hinter der Barriere auszustatten, wo der Kleine genussvoll kriechen konnte. Man braucht, das Kindchen die ganze Zeit auf den Handen nicht festzuhalten – entziehen Sie seine Freude der Bewegung und der Erkenntnis der Umwelt nicht, erlauben Sie normal, sich es sensomotornym den Bedurfnissen zu entwickeln. Und wohl das Wichtigste: es ware auerst wunschenswert, dass Ihr Kleine das Kriechen zunachst ergriffen hat, und erst dann schon hat selbstandig gelernt, sich zu setzen. Das Sitzen – ware es der statische Akt, der nicht die motorische Aktivitat fordert, es nicht wunschenswert, zu beginnen, fruher als das Kind zu gebrauchen wird motorisch (lokomotornymi) die Fertigkeiten ergreifen und wird selbstandig schaffen, sich ohne Ihre Hilfe zu setzen. Fruh ussaschiwanije des Kindes in den Kissen auerordentlich schadlich fur sein nicht erstarkendes stutz-motorisches System – der Wirbelsaule, der Gliedmaen, der Muskeln und der Bander. Fordern Sie das Sitzen des Knirpses nicht, er wird Sie zur notigen Zeit selbst erfreuen. Was noch den Neuen der 7. Monat des Lebens des Kindchens hineinlegt Die fuhrende Rolle vor der Entwicklung des Kleinen erwirbt die gegenstandliche Tatigkeit. Umgebung des Kindes die hellen Gegenstande, die Spielzeuge regt es polskom an, den Raum zu uberwinden, um sich ihrer zu bemachtigen. Die Neugierde des Kleinen riesig. In seiner Grundlage liegt die angeborene voraussichtliche Aktivitat, s.g. die Reaktion auf die Neuheit. Die Griffe des Kindes werden immer mehr geschickt, er lernt, von ein-zwei Handlungen mit den Spielzeugen zum manipulativen Spiel, das aus der Kette der einfachen, untereinander verbundenen Handlungen besteht, tragend den einfuhrenden Charakter, zum Beispiel, das Umlegen aus der Hand in die Hand, postukiwanija, des Zuruckwerfens, des Anziehens uberzugehen. Dabei entwickeln sich die Handfahigkeiten des Knirpses, die Hand ist fahig, die komplizierteren motorischen Aufgaben zu erfullen. Auf dem siebenten Monat des Lebens geschehen die bedeutenden Veranderungen in der Entwicklung des Verstandnisses der Rede. Auf die Frage wo Das Kind findet vom Blick den vom Erwachsenen genannten Gegenstand leicht. Der Kleine lange laut lepetschet (die Vorbereitung auf die aktive Rede), im Lallen ein und derselbe Silben wiederholend. Und es ist nicht zufallig. So festigt der Kleine nowoobretennyje die Sprechfertigkeiten. Der siebente Monat ist ein Anfang des wunderbaren Verkehrs mit dem Kindchen, das in der Volkspadagogik als das Warten genannt ist: die Mutter verwendet die folkloristischen Texte – pestuschki breit, die lautlichen Volkstanzmelodien, stschitalotschki, das Liedchen, dabei von den Griffen und den Stielen des Kindes spielend. Tief Fehler es ware zu meinen, dass alle Phanomene der Entwicklung zum Knirps spontan, das heit von sich aus kommen. Berucksichtigen Sie: der Kleine erobert die Umwelt in der aktiven Wechselwirkung mit Ihnen. Wenn er in etwas zuruckbleibt, ist notig es ihm zu helfen, die entsprechende Altersleiste zu erreichen. Die fruhe Entwicklung des Kleinen ebenso soll unter Kontrolle der Fachkrafte, wie auch sein Verzug sein. Kunstlich die Entwicklung des Kindes zu bremsen kostet nicht. Es ist notig die goldene Regel der Padagogik zu beachten: Es ist zweckmassig, hinter dem Kind zu gehen, seine Entwicklung nicht forcierend, aber, feinfuhlig auf seine individuellen Besonderheiten in der physischen und psychischen Entwicklung zuruckrufend. Doch ist jedem kleinen Mannchen interessant, gesattigt mit den Ereignissen und den Eindrucken das Leben notwendig, das es emotional lehren wird, auf den Auenraum zuruckzurufen.

Die Entwicklung und die Erziehung des Kindes. Der 7. Monat des Lebens

DIE FUHRENDEN LINIEN DER ENTWICKLUNG

DIE WISSENSWERTE ENTWICKLUNG

DIE SOZIALE ENTWICKLUNG

DIE SPRECHENTWICKLUNG

DIE MOTORISCHE ENTWICKLUNG

Die padagogische Ausrichtung

Die Sensorerziehung und die Entwicklung der Handlungen mit den Gegenstanden

Die emotionale Erziehung im Laufe des Verkehrs mit den Erwachsenen

Die Vorbereitungsetappen der Entwicklung der Rede und des Denkens. Das Bekanntmachen mit der Umwelt

Die Entwicklung der allgemeinen Bewegungen und der Handlungen der Hand

Das Miniprogramm des 7. Monats des Lebens

1. sensomotornuju die Aktivitat in der Aneignung des nahegelegenen Raumes und der Handlung mit den Gegenstanden (dem manipulativen einfuhrenden, gegenstandlichen Spiel) zu entwickeln.

2. Das weitere Bekanntmachen mit der Umwelt auf der emotionalen-sinnlichen Grundlage auszudehnen.

3. Die Sinnesorgane (die Sehkraft, das Gehor, den Tastsinn u.a.) im Laufe des manipulativen Spieles mit den Gegenstanden und den Spielzeugen (den gegenstandlichen Tatigkeiten) zu vervollkommnen.

1. Die psychologische Versorgung der neuen Etappe der Entwicklung des Kindes aufgrund der gegenstandlichen Tatigkeit, die in der 2. Jahreshalfte des Sauglingsalters fuhrt, im Laufe der Spielwechselwirkung mit dem Erwachsenen – s.g. des geschaftlichen Verkehrs zu verwirklichen,

2. Zu beginnen, den geschaftlichen Verkehr einzufuhren, der das qualitativ neue Niveau der sozialen Kontakte des Erwachsenen mit dem Kind gewahrleistet.

3. Einen geschaftlichen Verkehr wie die notwendige Bedingung der Entwicklung des anschaulichen-wirksamen Denkens und sensomotornogo des Intellekts zu betrachten.

1. Die Bekanntschaft mit der Umwelt auszudehnen.

2. Sich mit dem Kind in verschiedenen Situationen und im Laufe der gegenstandlichen Spiele umgehend, die Rede wie das Mittel der Kommunikationen und der wissenswerten Entwicklung intensiv zu verwenden.

3. Fortzusetzen, den Sprechapparat zu entwickeln, das Kind zu den hellen Vokalisationen – dem Aussprechen der deutlichen offentlichen, gedehnten Laute (gulenije) und dem Lallen (die Elementarsilben des Typs anregend: wa-wa-wa oder bu-u-u usw.).

4. Fortzusetzen, fonematitscheski das Gehor – die Fahigkeit zu entwickeln, auf den Sprechstrom achtzugeben.

1. Die besondere Aufmerksamkeit der weiteren Entwicklung der allgemeinen Bewegungen zuzuteilen.

2. Im Regime des Tages, die Stelle fur die ausreichende motorische Aktivitat vorzusehen.

3. Die Motorik der allgemeinen Bewegungen zu entwickeln und

Die Fahigkeit selbstandig, sich in der horizontalen Ebene – das Kriechen zu bewegen.

4. Die Handlungen der Hand zu entwickeln.

Hand- umelost im Laufe der gegenstandlichen Tatigkeit zu bilden. 5. Die kleine Motorik der Finger und die Tastsensibilitat [3] Handflachen zu entwickeln.

Die Aufgaben

1. Die Bedingungen zu gewahrleisten, die Anfangs- sensomotornomu zu die Entwicklung des Kleinen beitragen: die Zulanglichkeit des motorischen Raumes; der Satz der Spielzeuge, die zur motorischen Aktivitat anregen (zum Beispiel, katalotschki, teleschetschki, die Maschine, die Kugeln, die Ringel, die Balle).

2. Fortzusetzen, lokomozii – die Fahigkeit zu entwickeln, die Lage des Korpers im Raum (podpolsanije, und dann das Kriechen) mit der Orientierung gegen die Gegenstande zu tauschen, die daneben in der kleinen Entfernung liegen.

3. Die Wahrnehmung der Gegenstande zu vervollkommnen. Zu diesem Ziel, dem Kind in der Entfernung 1-2 m die grosseren Spielzeuge (25-30 cm) verschiedener Farbe (zum Beispiel, des Baren wei und schwarz) und der Groe (zum Beispiel, der Matrjoschka-newaljaschki gro und klein, oder des Baren gro und klein vorzufuhren). Die Farbensehkraft zu entwickeln, die Gegenstande entsprechend den Farben des Spektrums – rot, orange, gelb, grun, blau, blau, violett auswahlend.

4. Fortzusetzen, die Handlungen der Hand und die Motorik der Finger in der gegenstandlichen Tatigkeit und im Laufe des geschaftlichen Verkehrs mit dem Erwachsenen zu entwickeln.

1. Zu offnen () dem Kind die Weisen der funktionalen Elementarhandlungen mit den Gegenstanden, zum Beispiel, die Nutzung der Kapazitaten fur das Einlegen der Gegenstande (die Matrjoschka) vorzufuhren; des durchgehenden Raumes fur das Rollen der Kugeln (schaborbos), der Aneinanderreihung der Ringe usw.

2. Die gemeinsamen Elementarhandlungen des Kindes mit dem Erwachsenen zu gebrauchen: zum Beispiel, der Erwachsene reiht die Ringel auf – das Kind nimmt sie ab, oder der Erwachsene sammelt die Kugeln in missotschku – das Kind legt sie usw. aus

3. Das Kind emotional im Laufe des geschaftlichen Verkehrs zu bereichern, seine Aktivitat und die Initiative ermunternd.

4. Zur Erscheinungsform beim Kind podraschatelnych der Handlungen beizutragen, die die Bewegungen des Erwachsenen wiederholen.

1. Das Verstandnis der zum Kind gewandten Rede zu bereichern: die Gegenstande und die Spielzeuge im Laufe des geschaftlichen Verkehrs mit dem Kleinen zu nennen.

2. Auf der emotionalen-sinnlichen Grundlage, die Erfahrung der zum Kind gewandten Rede des Erwachsenen hineinzulegen, ihrer mit der Produktivitat der Handlungen mit den Gegenstanden und den Spielzeugen entsprochen.

3. Zu unterrichten, die ermunternden, negativen oder neutralen Intonationen in der Rede des Erwachsenen zu verstehen.

4. Ofter in den Verkehr, die Frage wo einzufuhren».

5. In die Praxis die hinweisende Geste fur das Kind bei der Antwort auf die Frage wo einzufuhren».

1. Dem Kind den ausreichenden Spielraum fur die Beherrschung mit dem Kriechen zu gewahrleisten.

2. Die Zulanglichkeit informatiwnosti der Umwelt und des Spielfeldes zu gewahrleisten: das Kind mit den Alltagsgegenstanden und den Spielzeugen, die die hellen Forschungsemotionen herbeirufen, anregend zur motorischen Aktivitat zu gewahrleisten. Die Beispiele: bidontschik mit dem Deckel, den Durchschlag, der Schachtel mit kryschkami, des Spielzeuges mit den lustigen Fratzchen, die lautlichen Module – schumowyje und musikalisch usw.

3. Im Laufe des geschaftlichen Verkehrs mit dem Kind, die Sensorbereicherung mit seiner motorischen Aktivitat zu kombinieren, d.h. sensomotornoje die Entwicklung zu gewahrleisten.

Die Realisierung des Miniprogramms und der Aufgaben der Erziehung des Kindes des 7. Monats

Den Kleinen zur Ausfuhrung der ergebniswirksamen Handlungen des komplizierteren Inhalts anzuregen. Die Beispiele: das Spiel mit 2-3 Gegenstanden – auf einen einwirkend, andert der Kleine im Raum die Lage andere (das Spiel mit den Girlanden der Spielzeuge);

Das Rollen der Gegenstande: tolkanije die Spielzeuge von sich und das Folgen hinter dem abgestoenen Gegenstand;

raskidywanije der Gegenstande aus der Kapazitat (wederotschka, die Schachtel, des Karrens) mittels ihrer pereworatschiwanija und wyssypanija aller Kugeln, der Wurfel, der Ringel u.a.).

DIE BESCHAFTIGUNG 1

Das Ziel. Fortzusetzen, die voraussichtlichen Sehreaktionen zu entwickeln. Auf die Frage des Erwachsenen «wo» Das Kind soll sich zur Seite des gut bekannten Spielzeuges oder des Gegenstandes umdrehen. Die voraussichtlichen Gehorreaktionen zu entwickeln, die Aufmerksamkeit zu den lautlichen Eigenschaften des Gegenstandes heranziehend. Die voraussichtlichen-Forschungshandlungen bei der Manipulation von den Gegenstanden zu entwickeln, zu unterrichten, die einfachen ergebniswirksamen untereinander verbundenen Handlungen zu erfullen.

Das Material. Die helle Matrjoschka-newaljaschka (20 cm), die vom engen Band der selben Farbe, dass auch das Spielzeug umgewickelt ist. Am zweiten Ende des Bands ist der Ring befestigt.

Der Lauf der Beschaftigung. Vor dem Kleinen auf Armeslange (liegen 30-40 cm) der helle Ring vom Durchmesser die 10-12 cm, von denen sich das Band zur Matrjoschka-newaljaschke erstreckt, die vom Ring in der Entfernung eines Meters gelegen ist. Das Kind liegt auf dem Bauch, sich auf die Hande stutzend.

Im ersten Teil der Beschaftigung fuhrt die Mutter dem Kind den Ring vor, der vor ihm liegt, und es ist gedehnt nennt es: «Zu-o-o letsch-k-o». Dann bewegt den Ring, der auf dem Band hangt, den Kleinen podpolsti zum Gegenstand anregend.

Im zweiten Teil der Beschaftigung dem Kind wird die Moglichkeit selbstandig gewahrt, mit dem Ring zu gelten. Der Kleine podpolsajet zu ihm, zieht zu sich fest, beginnt, ihn zu manipulieren. Das mit dem Ring verbundene Band bewegt die Matrjoschka-newaljaschku, es klingt der melodische Klang. Die Mutter ermoglicht dem Kind, sich in der Situation zurechtzufinden: die Quelle des Lautes, die Verbindung zwischen zwei Gegenstanden – den Ring und den Spielzeug festzustellen (am Ring ziehend, man kann in die Bewegung die Matrjoschka-newaljaschku bringen). Wenn das Kind die beschriebene hoher Handlung nicht selbstandig verwirklichen kann, spielt der Erwachsene es vor dem Kleinen, wie das Geheimnis der Handlung offnen wurde.

Im dritten Teil der Beschaftigung regt der Wunsch das Kind, sich am Spielzeug zu nahern, sich zu bewegen, d.h. er versucht, in der Richtung nach dem Spielzeug zu kriechen.

Die ahnlichen Beschaftigungen konnen und mit anderen Spielzeugen durchgefuhrt sein.

DIE BESCHAFTIGUNG 2

Das Ziel. Die Fahigkeit zu bilden, im Raum (dem Kriechen) mit der Orientierung hinsichtlich den Platz zu wechseln; das Spielzeug von sich zu stoen und, dem abgestoenen Gegenstand zu folgen.

Das Material. Zwei farbig piramidki, die sich in die Fahrbahre verwandeln.

Die Ausfuhrung der Fahrbahre: es wird das Stabchen-Kern, nach der Lange entsprechend zwei piramidkam ausgewahlt. Piramidki finden sich zurecht. Die Ringe werden auf einen groen Kern in der folgenden Ordnung angezogen: auf ein Ende des Stabchens wird kryschetschka gefestigt, dann es werden die Ringe in der Reihenfolge gro weniger klein, ganz klein aufgeriehen. Weiter werden auf diesen Kern die Ringel in der Ruckreihenfolge aufgeriehen, so, dass auf anderem Ende der Fahrbahre der groe Ring erschienen ist. Das zweite Ende des Kernes ebenso wird kryschetschkoj geschlossen. Die Fahrbahre ist fertig.

Der Lauf der Beschaftigung. Die Mutter regt den Kleinen an, von des Ruckens auf den Bauch umgewandt zu werden. Von der Entfernung fuhrt der 1 Meter die helle Fahrbahre vor, sie aus horizontal in die senkrechte Lage stellend, schnalzt von den Ringeln.

Im zweiten Teil der Beschaftigung regt der Erwachsene den Kleinen podpolsti zur Fahrbahre an. Er stot das Spielzeug entgegen dem Kind, aber so, dass der Kleine, den zu ihm gerollten Gegenstand sehend, doch konnte sofort es nicht erreichen.

Im dritten Teil der Beschaftigung hilft der Erwachsene dem Kind, das erwunschte Spielzeug zu erreichen. Weiter wenden die Handlungen nach der Situation. Der Kleine, liegend sich oder, auf den Handen beim Erwachsenen befindend, manipuliert die Ringe auf dem Kern. Die Mutter nennt: «K-o-o letsch-k-i und».

Im vierten Teil der Beschaftigung regt die Mutter den Kleinen zum Kriechen hinter der Fahrbahre an, die auf 40-50 cm vom Kind zuruckrollt.

Im funften Teil der Beschaftigung ergreift das Kind die Fahrbahre. Es manipulieren sie 1-2 Minuten Dann die Mutter zusehends beim Kleinen macht Uberraschung: nimmt eine kryschetschku ab und schuttet vor dem Kleinen alle Ringe aus, auf der sinnlichen-voraussichtlichen Grundlage ermoglichend, d.h. ist es praktisch, sich mit der Groe, der Zahl, der Farbe der Ringe bekannt zu machen.

Ende Beschaftigung versammelt sich die Fahrbahre wieder. Bei der nochmaligen Montage kann der Erwachsene die Reihenfolge der Ringe nach der Farbe abwechseln.

DIE BESCHAFTIGUNG 3

Das Ziel. Die Fertigkeiten der standfesten Handlungen mit den Gegenstanden zu entwickeln. Die gegenstandliche Tatigkeit zu bilden, den Kleinen zu den voraussichtlichen-Forschungshandlungen mit den Spielzeugen anregend.

Das Material. Die Klapper oder anderes helles und tonende Spielzeug.

Der Lauf der Beschaftigung. Vor dem Kleinen verfugen die Klapper. «Wo die Kugel» – Fragt die Mutter mehrmals und fuhrt die Klapper vor. Der Kleine nimmt den Gegenstand, legt es vielfach um, manipuliert ihn. Die Mutter schafft alle Bedingungen, damit sich der Kleine von der Klapper im Laufe von 1-2 Minuten beschaftigt hat man kann die Handlungen mit Hilfe der Vorfuhrung und prjatanja die Spielzeuge, sowie der zusatzlichen Zubehore aktivieren: der farbigen Bander, der Glockenblumen auf dem Griff der Klapper.

Der Erwachsene zieht die Aufmerksamkeit des Kindes zu sich heran, das Interesse nicht nur fur die Gegenstande der Umwelt, sondern auch der Fahigkeit erweckend, mit ihnen verschiedene Manipulationen zu erfullen.

DIE BESCHAFTIGUNG 1

Das Ziel. Das Kind mit den zusammenlegbaren Volksspielzeugen bekannt zumachen. Die Moglichkeit der Nutzung der Gegenstande, die den inneren hohlen Raum fur das Einlegen haben vorzufuhren.

Das Material. Das Volksspielzeug botschata. Es wird ein groes Fasschen verwendet. Ins Fasschen wird in der zusammengerollten Art das leichte Kopftuch (etwa 40х40 der cm) angelegt.

Der Lauf der Beschaftigung. Die Mutter befindet sich mit dem Kind auf dem Teppich. Der Kleine befindet sich in der Pose auf dem Bauch, podpolsaja zu den bekannten Spielzeugen, zum Beispiel, der Klapper oder der Kugel. Dann manipuliert er sie.

Im zweiten Teil der Beschaftigung stellt die Mutter vor dem Kleinen das Fasschen, aus dem der Winkel des farbigen Tuches absteht. Das Kind zieht fur den Winkel des Tuches das Fasschen fest. Spielt von ihm. Die Mutter offnet das Fasschen. Das Kind zieht das Tuch heraus.

Im dritten Teil der Beschaftigung rollt die Mutter das Tuch zusammen und stopft ins Fasschen hinein, schliet, den Winkel abgebend. Verfugt das Spielzeug vor dem Kleinen. Weiter wenden die Handlungen mit dem Fasschen situativ, je nach dem Verhalten des Kindes. Wenn der Kleine passiv ist, erfullt die Mutter alle Spielhandlungen, die Moglichkeiten der Gegenstande demonstrierend.

Im vierten Teil der Beschaftigung spielt die Mutter vom Tuch in prjatki selbst: deckt mit ihm die Person ab, und der Kleine nimmt das Tuch ab. Das Spiel geht sehr emotional.

Die Beschaftigung birgt sich eine Menge der Moglichkeiten in. Ins Fasschen werden verschiedene Gegenstande, des Spielzeuges gelegt.

DIE BESCHAFTIGUNG 2

Das Ziel. Das Kind zu unterrichten, gemeinsam mit dem Erwachsenen zu gelten, sich in der senkrechten Lage auf den Handen beim Erwachsenen befindend.

Das Material. Die Spielzeuge sind auf werewotschku aufgehangt. Sie unterscheiden sich nach der Farbe, der Form, der Groe (den Umfang von 4 bis zu 10 cm).

Der Lauf der Beschaftigung. Das Kind befindet sich in der senkrechten Lage auf den Handen bei der Mutter. Der Erwachsene halt es auf der linken Hand halb zugewandt und umfasst recht fur den Rucken, dem Kleinen die Moglichkeit gewahrend, das hangende Spielzeug zu manipulieren.

Der Kleine zieht zu sich, zum Beispiel, die Glockenblume fest. Die Mutter fuhrt, wie von ihm vor, zu klingen. Das Kind wiederholt. Dann fuhrt die Mutter verschiedene Weisen des Spieles mit der Glockenblume vor: fur werewotschku oder abstoend, werewotschku usw. drehend

Genauso wird die Kugel und andere Spielzeuge-Aufhangungen gewonnen.

Mit dem Erscheinen des Lallens in 5-6 Monate werden die Sprechmoglichkeiten des Kleinen ausgedehnt. Der Erwachsene tragt zur weiteren Bildung der Sprechreaktionen, da sie upraschnjajut der Stimmapparat bei. In der Entwicklung des Lallens die positive Rolle spielt die organisierte Rede des Erwachsenen, die aus den kurzen emotionalen zum Kind gewandten Phrasen besteht, poteschek, in die sich von der Stimme herausheben und werden die notigen Silben, harmonisch dem Lallen mehrfach wiederholt: Ti-ob «, jenen-ob! Zu detkam (zu Sascha, zu Ole) sind die Vogel oder Aj, katschi-katschi angeflogen! Es flogen zu uns die Saatkrahen usw. an

Mehrmals die Lautverbindung oder poteschku wiederholend, verstummt die Mutter und regt das Kind an, leichtest fur ihn die Laute und die Silben zu wiederholen. Zunachst sagt der Kleine hinter dem Erwachsenen die abgesonderten Laute: «A-a-a, U-u-u, spater ergreift die abgesonderten Silben.

DIE BESCHAFTIGUNG

Das Ziel. Den Stimmapparat zu entwickeln. Das deutliche Aussprechen des Lautes O-o-o uber zu festigen».

Das Material. Die Waldajski Glockenblume, die Fahne-Spielzeug oder die Klapper.

Der Lauf der Beschaftigung. Das Kind liegt auf pelenalnom den kleine Tisch oder die hohe Manege. Der Erwachsene beugt sich uber ihm und zartlich nennt es mit Namen, bugelt das Bauchlein, den Griff, schaut in die Spione hinein. Im zweiten Teil der Beschaftigung behandelt die Mutter an den Kleinen: «S-o-o l-nyschko! O-o-o uber!» Sie utrirowanno artikuliert. Macht Pause. Dem Kleinen wird ermoglicht, hinter dem Erwachsenen den offentlichen Laut uber zu wiederholen. Im dritten Teil der Beschaftigung klingt der Erwachsene von der Glockenblume. Fuhrt es vor. Nennt: «Zu-o-l o-o-koltschik». Macht Pause. Ermoglicht dem Kind, zu wiederholen.

Im vierten Teil ebenso wird anderes Spielzeug – «Petusch-o-o zu» gewonnen. Ende Beschaftigung gibt die Mutter dem Kind abwechselnd die Glockenblume oder der Fahne. Beim Abfangen des Spielzeuges als das Kind nennt der Erwachsene sie. Der Laut uber hebt sich utrirowanno heraus.

Die Bildung der Sprechnachahmung ist einer der wichtigsten Schritte in der Entwicklung der Rede des Kindes.

Die Mutter gebraucht in den Beschaftigungen mit dem Kind s.g. die Aufrufe: der Erwachsene wahlt die kurzen Texte mit den Lautverbindungen aus, die schon in den Sprechreaktionen des Kleinen vorhanden sind.

Zum Beispiel, wenn das Kind gu gut sagt, so bieten ihm den Vierzeiler an, in dem diese Lautverbindung wiederholt wird und regt es an, zuruckzurufen:

«Sainka, nach senitschkam

Gu-bei-ljaj, nach-gu-ljaj.

Fade, nach den Neuen

Nach-gu-liwaj, gu-ljaj! Gu-gu! ».

Der Erwachsene setzt fort, die Muskeln der Hande, der Beine und der Bauchpresse des Kindes zu festigen.

Nach wie vor wird die tagliche Gymnastik und die Massage durchgefuhrt. Es wird der Komplex der Ubungen, der fur den Kleinen die 6 Monate gegeben ist verwendet

Auf dem 7. Monat des Lebens ist notig es in diesem Komplex die folgenden Neuerungen vorzusehen:

Die Ausfuhrung:

1) das Beugen und rasgibanije der Stiele, 6-8 Male mit der kleinen Beschleunigung Zu wiederholen.

2) das Beugen und rasgibanije der Stiele mit dem leichten Druck von den Knien auf den Bauch. 4-6 Male zu wiederholen.

Die Ubung das Kauern, das zu das Erscheinen beim Kleinen der Fahigkeit selbstandige zu setzen beitragt.

Die Ausgangslage: das Kind auf den Rucken gelegt, es fur die Hande und die Unterarme zu nehmen.

Die Ausfuhrung – die aufgerichteten Hande des Kleinen zu den Seiten abzufuhren und, sie zu sich ein wenig schlurfend, das Kind anzuregen, sich zu setzen, dann, in die Ausgangslage zuruckzukehren. 2-3 Male zu wiederholen.

DIE BESCHAFTIGUNG

Das Ziel. Die Bildung des Tastsinnes und der Tastsensibilitat der Handflache, der Finger bei den Manipulationen mit den Gegenstanden verschiedener Form, die Groe, der Faktura usw. das Training des Gedachtnisses, das Erkennen der bekannten und unbekannten Gegenstande.

Die Entwicklung lokomotornych der Fahigkeiten: die Fahigkeiten selbstandig, die Lage des Korpers im Raum, selbstandig zu andern, sich in der horizontalen Ebene zu bewegen, d.h. zu kriechen.

Das Material. Die Klappern verschiedener Form, die verschiedene Griffe fur die Ergreifung hat (der Ring, der Tropfen, die Hantel, die Masche, den kleinen Pfahl).

Die Spielzeuge aus verschiedenen Materialien (der Gummi, des Polyathylens, des Stoffes, des Baumes usw.).

Der Lauf der Beschaftigung. Die Mutter legt die Spielzeuge in die Ketten mit dem Intervall die 40-50 cm, zum Beispiel, 2 Gegenstande parallel aus, und dritter unter dem Winkel 30 Grad nach links, vierten parallel drittem, und funften unter dem Winkel 45 Grad nach rechts, parallel ihm usw. So befinden sich die Gegenstande sechsten wie smejkoj. Die Lage der Gegenstande in Bezug auf das Kind das Willkurliche. Der Erwachsene fuhrt das erste Spielzeug vor, schuttelt sie auf, zieht die Aufmerksamkeit vom Laut heran, regt das Kind podpolsti zum Gegenstand an. Wenn der Kleine den Gegenstand in die Hande genommen hat, gewahrt die Mutter ihm die Moglichkeit, ihn zu manipulieren ist selbstandig, tatsachlich, sich mit den physischen Eigenschaften des Gegenstandes bekannt zu machen. Wenn das Kind den ersten Gegenstand abgeben wird, zieht die Mutter seine Aufmerksamkeit zu zweitem usw. heran

Im Laufe der Handlungen mit den Gegenstanden ermoglicht der Erwachsene dem Kind, die Lage des Korpers zu tauschen.

Die Beschaftigung kann man mittels der Auslese der Gegenstande, die nach den Farben unterschieden werden, der Form, dem Sujet komplizieren.

Die Kennziffern der Entwicklung des Kindes zu Ende des 7. Monats

1. Das Kind zeigt die helle voraussichtliche-Forschungsaktivitat beim Bekanntmachen mit den Gegenstanden (den Spielzeugen), sich befindend in der nachsten Umgebung.

2. Im Laufe der Manipulation ist fahig, von den Gegenstanden verschiedener Form zu gelten (die Kugeln, die Kuben, die Ringe), die Hand zu ihrer Ergreifung verwendend.

3. Bemerkt die unbekannten Gegenstande, auf ihre auerlichen Besonderheiten (die Farbe, die Form, die Lage im Raum orientierend).

4. Strebt selbstandig polskom, den Gegenstand zu erreichen und, es in die Hande zu nehmen.

5. Ist selbstandig begabt, die Kette der untereinander verbundenen Handlungen, die auf das Entdecken der Eigenschaften des Gegenstandes gerichtet sind zu erfullen:

1) den Gegenstand mit Hilfe anderen, zum Beispiel, die Kugel fur das Band oder newaljaschku fur den Ring heranzuziehen;

2) die Lage des Gegenstandes im Raum mit Hilfe anderen Gegenstandes, zum Beispiel, zu andern, fur den Ring die Glockenblume festzuziehen; die Girlande zu schaukeln;

3) die Gegenstande aus der Kapazitat mittels ihrer pereworatschiwanija, zum Beispiel, auszustellen, missotschki mit den Kugeln umzuwerfen; die Zinnen aus den Wurfeln auf lototschke zu zerstoren;

4) die Gegenstande (die Spielzeuge) nicht nur in der horizontalen Ebene nachzuprufen, auf dem Rucken liegend sich oder, auf dem Bauch, auf die Hande stutzend, sich sondern auch, in der senkrechten Lage (auf den Handen beim Erwachsenen befindend);

5 fahig) sich ist mit den Gegenstanden und den Spielzeugen von 1 bis zu 1,5 (2) Minute zu beschaftigen

1. Zu 7 Monaten zeigt das Kind das helle Interesse fur den Erwachsenen. Strebt, den Erwachsenen auf die gemeinsamen Handlungen anlasslich der Aneignung des umgebenden Raumes und der Manipulation von den Gegenstanden herbeizurufen. Das Bedurfnis nach den Kontakten wachst an.

2. Verwendet verschiedene ihm zuganglichen Weisen, um des nahen Menschen zu hervortun: wirft die Spielzeuge hinaus, klopft von ihnen.

3. Im Laufe des geschaftlichen Verkehrs reagiert auf die Beziehung zu sich des Erwachsenen, der dem Kleinen offnenden Eigenschaft der Sachen und der Beziehungen der Umwelt emotional.

4. Zu 7 Monaten deckt das Bedurfnis der den Kraften angemessenen Selbststandigkeit nach der Aneignung des nahegelegenen Raumes (kriecht) und in den Handlungen mit den Gegenstanden auf.

5. Braucht die Teilnahme des Erwachsenen an den gemeinsamen Spielsituationen, die voraussichtliche Aktivitat bis zu 5-6 Minuten aufsparend

1. Zu 7 Monaten das Kind lange lepetschet.

Ist nochmalig fahig, ein und derselbe Silben (2-3) zu sagen.

2. Der Kleine betritt den Aufruf mit dem Erwachsenen, wenn der Letzte es dazu anregt: wiederholt jene Silben, die es im Lallen des Kindes gibt.

3. Das Kind versteht die Intonationen der Rede des Erwachsenen, reagiert auf die frohen und traurigen Noten seiner Stimme verschieden. Ist auf den Sprechverkehr emotional teilnahmsvoll.

4. Auf die Frage «wo» Fuhrt vom Finger auf die Spielzeuge vor, die immer an einer bestimmten Stelle stehen.

5. Die rein Sprechbeschaftigung mit dem Erwachsenen kann 2-3 Minuten die Beschaftigung mit der Einleitung der Spielzeuge, der Vorfuhrungen dauern, der motorischen Aktivitat kann bis zu 6 Minuten gehen

Die Entwicklung der allgemeinen Bewegungen.

1. Zu 7 Monaten kriecht das Kind gut, es ist und in verschiedenen Richtungen schnell.

Die wissenswerte Aktivitat fordert die Fertigkeiten des Kriechens aufgrund der Orientierung im nachsten Raum.

Ist am Anfang des Monats fahig, die Versuche zur Beherrschung ein Spielzeug zu machen, das auf die Entfernung 70-100 gestellt ist siehe (Diese Entfernung wird individuell fur jeden Kleinen, ausgehend von seinen physischen Moglichkeiten) festgestellt.

2. Zu 7 Monaten kriecht vorwarts zum Spielzeug sofort, macht die deutlichen Bewegungen die Hande und die Beine, energisch, es ist auch einer beliebigen Weise schnell tauscht die Richtung. Sofort oder von Zeit zu Zeit propolsajet 1-2 m ablenkend

3. Ist fahig, das Spielzeug in die Hand aus beliebigen Lagen zu nehmen, orientiert auf ihre Lage im Raum dabei. Macht die Versuche, die Hand bei der Ergreifung des Gegenstandes zu verwenden, auf seine Groe und die Form orientierend.

4. Kann vom Gegenstand hinsichtlich einwirken, wenn sie physisch befestigt sind.

Ihnen kann interessant sein:

  • Die entwickelnden Spiele fur die Kinder
  • Das Kind und der Computer
  • Wir wachsen! Das Bekanntmachen mit Auenraum der Kinder von 2,5 bis zu 3,5 Jahren
  • Die Mutter kann alles Mogliche… Die Spiele und die ausbildenden Unterstutzungen fur die Kinder von den Handen

You may also like...