Die Schule der jungen Maler

Die Entwicklung der kunstlerischen Fahigkeiten im fruhen Alter

Vieler Eltern beunruhigen die Fragen oft: «In welchem Alter das Kind fahig ist, die Fertigkeiten des Zeichnens in solcher Stufe zu ergreifen, in welche es notwendig ist, dass die Kinderzeichnung den asthetischen Mustern entsprach und sein Inhalt klar umgebend war», «wie auch wovon, die Ausbildung des Kindes zu beginnen», «wie so, dass die Ausbildung zu machen brachte die Freude». In Wirklichkeit sind diese Fragen nicht so eben kompliziert, und allen – in Ihren Handen.

Warum ist so die Hilfe der Eltern wichtig

Jeder Mensch in der Kindheit verfugt uber die groen Moglichkeiten fur die intensive Entwicklung der schopferischen Fahigkeiten. Das Ignorieren oder das formale Herangehen an die Losung des Problems der schopferischen Fahigkeiten in der Kindheit sind von den nicht wiedergewinnbaren Verlusten in der Entwicklung der Personlichkeit in die nachfolgenden Jahre drohend. Leider, einige Eltern denken, dass nur beim Eingang des Kindes in die vorschulische Institution die Ausbildung dem Zeichnen anfangt. Naturlich, im fruhen Alter kann der Prozess der elementaren Umgestaltung fur den schopferischen Prozess nicht gelten, jedoch leistet er den groen Einfluss auf die weitere Bildung des bewussten Schaffens, das auf der Einbildung des Kindes gegrundet ist. Die Kinder im Alter verfugen uber die etwa identischen Fahigkeiten zum Zeichnen bis zu drei Jahren. In dieser Periode ist es schwierig, das Kind besonders beschenkt oder ganz nicht fahig zu wahlen, zu zeichnen. Aber in dieser Etappe fur den Erwachsenen ist es sehr wichtig, dem Kind zu offnen zu helfen und, die Fahigkeiten zu entwickeln. Von den Gelehrten ist es bemerkt, dass das Kind irgendwelche Tatigkeit aneignet und vollwertig entwickelt sich, falls die Eltern ihm die entsprechenden Bedingungen schaffen. Deshalb mussen die Eltern dem Kind die Moglichkeit, sich gewahren mit der kunstlerischen Tatigkeit des Hauses zu beschaftigen, sind die Aufmerksamkeit seitens der nahen Menschen zu den Handlungen des Kleinen und die Hilfe ihm dabei auerst wichtig.

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Wie dem Kleinen zu helfen, die Fahigkeiten zu entwickeln

Vom Jahr bis zu zwei:

Der Kleine-Manipulator

In diesem Alter erprobt das Kind das Bedurfnis nicht, zu zeichnen. Wenn sich im Blickfeld des Kleinen das Material zeigt oder gibt der Erwachsene das Blatt Papier und den Bleistift, beginnt er, sie zu manipulieren. Das Interesse fur das Material und die Manipulation mit ihm – das fuhrende Motiv der sich bildenden Tatigkeit. Deshalb ist es der Mutter sehr wichtig, dafur zu sorgen, dass sich im Blickfeld des Kleinen die darstellenden Materialien erwiesen haben. Je heller werden sie, desto besser eben attraktiver sein. Es konnen die Buntstifte, die Filzstifte, das Papier sein. Das Kind schneller sie wird bemerken, wenn sie auf der sichtbaren Stelle, gelegt abgesondert von anderen Gegenstanden liegen werden. Es ware wunschenswert, dass das Material genug fest ist, da der Kleine, diese Sachen untersuchend, nicht immer verwendet sie bestimmungsgema. Zum Beispiel, es ist besser, den Filzstift mit dem dicken Kern, und anstelle der bruchigen Bleistifte – die farbigen Kugelschreiber zu geben. Es ist notig nicht gleichzeitig zu viel Material zu geben, es zerstreut die Aufmerksamkeit des Kleinen. Er kann rollen, die Bleistifte werfen, von ihnen klopfen, in irgendwelche Spalte durchschieben, er wird usw. das Papier zu zerknittern abschmecken und, auf die kleinen Stuckchen zu zerreien. Wenn das Interesse des Kleinen versiegt ist, kann man ihm das Material anderer Eigenschaft, die Farbe anbieten, muss man die Groen dem Kleinen usw. ermoglichen, das Material zu erproben so, wie er will, seinen Wunschen (ausschlielich die Handlungen, die fur seine Gesundheit) gefahrlich sind entgegengehen. Die Psychologen beraten vom Erwachsenen, zu lernen, etwas nicht fur das Kind, nicht fur ihn zu machen, und zusammen mit ihm, und, ihm jenen anzuvertrauen, womit er selbst vollkommen zurechtkommen kann. Jedoch kann ganz ohne Fuhrung des Erwachsenen das Kind die spezifischen Weisen der Nutzung des darstellenden Materials nicht ergreifen. Sie sind von der Menschheit im Laufe von Hundert Jahre erdacht, abgenommen und werden aus der Generation in die Generation ubergeben. Der Erwachsene ubergibt diese Handlungen, und das Kind behalt sie nur in der gemeinsamen gegenstandlichen Tatigkeit.

Wie vom Erwachsenen zu gelten

Man muss das Interesse des Kindes fur die Handlungen mit dem Material, dem Erhalten der hellen Spur auf dem Papier festigen. Es ware dazu wunschenswert, dem Kleinen die Filzstifte zu gewahren oder farbig wachs- sind auch das weie Papier klein. Er beeilt sich, den Raum des Blattes die Punkte, die Striche, den Linien auszufullen. Dabei werden die Handlungen des Kleinen in den rhythmischen Bewegungen oft gezeigt. Man muss ermoglichen es der Wunsch tscherkat nach dem Papier zu beseitigen, den Raum des Blattes auszufullen. Die Bewegungen mit dem Bleistift sind, neorganisowanny noch chaotisch, das Kind kann sie nicht kontrollieren und, sie verwalten. Die Hand des Kindes bewegt sich hin und es ist vorwarts unwillkurlich, ergeben sich wiederholt neotrywnyje die Striche. Die Richtung und die Form des Striches klart sich von der zufalligen Lage der Hand oft. Es ist die sogenannte Strichperiode. Die Bewegung der Hand organisiert den Rhythmus, die gleichartigen Bewegungen werden vielfach wiederholt. Zu anderthalb Jahren erscheinen rhythmischer gebrochen oder die Geraden, die Strahnen. Die Kinder eignen die drehenden Bewegungen, zuerst – verlangert, dann – rund an. Die Hand nach dem Blatt verschiebend, bekommt das Kind die Spiralen. In der zweiten Jahreshalfte des zweiten Jahres des Lebens der Bewegung vervollkommnen sich. Die abgesonderten Linien erwerben den vielfaltigen Charakter: sakrugljajutsja, werden unter dem Winkel gebrochen, es erscheinen die Zickzacke, perekreschtschennyje die Linien. Die neotrywnoje Wiederholung der gleichartigen Bewegungen dient fur das Erhalten des Fleckes, der sich des Blattes vom Hintergrund abhebt. Es ist die Periode der Persianer. Dem Erwachsenen ist es in dieser Periode sehr wichtig, dem Kind vorzufuhren, dass man in den Strichen, den Punkten, die Linien, das Gekritzel irgendwelchen Inhalt, die Weise sehen kann. Aber es ist zuerst zweckmassig, dem Kind am meisten zu ermoglichen, die Eroffnung zu machen, in den Strichen und den Linien koschetschku, jablotschko oder die Maschine gesehen. Es entsteht die sogenannte assoziative Weise. Jedoch ist eine Bedingung des ursprunglichen Durchlesens der eigenen Zeichnung die Fahigkeit des Kindes, die Darstellungen – die Bilder und die Zeichnungen der Erwachsenen zu lesen. Deshalb mit den Kindern des zweiten Jahres des Lebens die gegenstandlichen Bilder und die entsprechenden Illustrationen in den Buchern sehr wichtig zu sein. Erstens unterscheidet das Kind die Darstellung vom realen Gegenstand nicht, aber allmahlich beginnt er, die Bedingtheiten der Darstellung zu verstehen (der gezeichnete Apfel darf man nicht aufessen). In diesem Alter ist es sehr nutzlich, zu zeichnen und, zusehends bei den Kindern und fur die Kinder zu modellieren, das heit, wie vorzufuhren die Erwachsenen das Material benutzen.

Wir unterscheiden die Gestalten

Wenn das Kind die Weise im Gekritzel nicht sieht, muss man ihm helfen. Von den Erwachsenen ist es erforderlich, dafur, dass tscherkajet das Kind auf dem Blatt Interesse zu zeigen. Man muss zusammen mit ihm die Zeichnung lesen. Welche lange Bahn sich ergeben hat! – ruft die Mutter erstaunt aus. Der Kleine zeichnete die Bahn nicht, es ist tscherkal nach dem Blatt einfach. Jedoch verwundert die Weise, die von der Mutter gesehen ist, und erfreut den Kleinen. Um das Interesse des Kindes fur die Weise zu verstarken, kann man die Zeichnung gewinnen: auf die Bahn den Wagen und pokatat sie zu stellen, das kleine Spielzeug, zum Beispiel, den kleinen Hasen zu nehmen, und, vorzufuhren, wie er nach der Bahn springt. Aus Mangel am Spielzeug kann man die Gegenstande-Stellvertreter (das Stuckchen des Papiers oder des Stoffes, den Pelz usw.) verwenden Erinnernd der vorgestellte Gegenstand. Manchmal ist genug es Geste, die die Bewegung dieser oder jener handelnden Person imitiert. Solches entwickelt obygrywanije der Zeichnung die Einbildung des Kleinen. Und die Einbildung – die Grundlage eines beliebigen Schaffens, ohne Einbildung ist die Entwicklung der schopferischen Fahigkeiten undenkbar. Das Erscheinen beim Kind der assoziativen Weise hangt von seinen Eindrucken und der Erfahrung ab. Als grosser sah er und wei, je seine Eindrucke heller ist, desto es als mehrere Moglichkeiten fur das Erscheinen der assoziativen Weise gibt. Das Bekanntmachen des Kleinen mit der Umwelt – die Grundlage des bildlichen Durchlesens von ihm der Spielbilder. Vergeblich zu dieser Zeit zu versuchen, die objektive Ahnlichkeit des Gekritzels mit dem dargestellten Gegenstand zu finden. Es gibt es meistens nicht. Aber wie der Kleine diese Ahnlichkeit findet Manchmal – nach der Form (die Gerade bedeutet die Bahn), nach der Farbe (das Rote bedeutet jablotschko oder das Fahnchen, je nach der Erfahrung), nach der Masse (der groe Fleck bedeutet den Elefanten), nach dem Rhythmus der Bewegungen (der Kleine klopft vom Bleistift nach dem Blatt, der Rhythmus erinnert das Gerausch des Regens). Manchmal meldet sich die Empfindung der Ahnlichkeit von der Bahn der Bewegungen. Die Hand mit dem Bleistift ist es ziellos gleitet auf dem Blatt. Es ruft das Kind die Spur vom Flugzeug oder die Bewegung des Wagens (je danach, was auf das Kind den Eindruck gemacht hat und was sich ihm gemerkt wurde) ins Gedachtnis zuruck. Der Kleine ist sich in der Regel nicht bewut, auf deren Grundlage der Merkmale das Erkennen der Weise entstanden ist. Infolge der gemeinsamen Lekture des Kindergekritzels und ihrer obygrywanija sieht das Kind nicht nur die Weise (zum Beispiel, die Bahn), aber, sich uber die Moglichkeiten freuend, will die Darstellung wiederholen: ich Werde noch die Bahn zeichnen. Es tritt s
ehr das wichtige Moment in der Entwicklung der Tatigkeit. Von dieser Periode versteht das Kind nicht nur ihren darstellenden Charakter – zum ersten Mal erscheint das Ziel, das davon gestellt ist: Jablotschko! Jablotschko! Noch werde ich jablotschko zeichnen. Gesagt laut: Noch werde ich … zeichnen – zeugt vom Erscheinen der eigentlich darstellenden Tatigkeit (dem ursprunglichen Vorhaben). So geht doisobrasitelnyj die Periode in der Entwicklung der Kindertatigkeit zu Ende.

Von zwei Jahren bis zu drei:

Das Spiel mit den Gestalten

In der Periode von zwei Jahren ist bis zu drei darstellende Tatigkeit des Kleinen auf die gegenstandliche Welt ausgerichtet. Die Eroffnung, die das Kind gemacht ist, und bestehend darin, dass auf dem Stuck Papier infolge seiner Handlung die Weise irgendwelchen Gegenstandes erscheinen kann, zieht das Kind stark heran. Die Suche des Inhalts der Weise im Gekritzel – einer der Moderatorinnen pobuditelej der Tatigkeit in der gegebenen Etappe. Im Erscheinen der assoziativen Weise die groe Rolle spielt die Rede. Der Kleine bezeichnet mit einem Wort dem Persianer, die bei ihm diese oder jene Assoziation herbeiruft. Es ist moglich, wenn bei der ersten Einsicht mit den Gegenstanden und den Erscheinungen die Erwachsenen als ihre Worter nannten, und die Vorstellungen uber sie ist es mit dem Titel verbunden, der in den aktiven Wortschatz des Kleinen einging. Die assoziative Weise ist noch sehr labil, der Kleine eine und derselbe Linie, den Strich, kann den Fleck verschieden nennen. Es ist interessant, dass erkannt vom Kind in seinem Gekritzel die Gegenstande die eigentumlichen Spielzeuge-Stellvertreter in den entfalteten Gegenstanden, die Spiele auf dem Stuck Papier oder mit den elementaren Stuckchen des Tones (dem Stuck) werden. In der Linie oder dem Stuckchen des Tones das Flugzeug (den Wagen) gesehen, beginnt der Kleine, wie der Wagen zu summen, bewegt das Blatterchen (oder das Stuckchen des Tones) nach dem Tisch usw. Gesehen in den Strichen das Wasser, swukopodraschanijem wiedergibt stellt das Rieseln des Wassers, den rhythmischen Bewegungen dar, wie sie (Sch-sch-sch stromt, du horst, wie stromt). Es wird das Niveau der darstellenden Tatigkeit erhoht. Das Kind schon nicht nennt einfach, was in seinem Gekritzel zufallig erhalten wurde, er bestimmt den Inhalt der zukunftigen Zeichnung selbst: Ich werde den Wagen zeichnen. Das heit setzt das Kind sich das Ziel, die darstellende Aufgabe selbst. Das Zeichnen nach dem Vorhaben erscheint bei den Vorschulkindern etwa zu 2 Jahren: bei ein Kindern kaum fruher, bei anderen – spater. Das ursprungliche Vorhaben ist nach dem Inhalt arm, ist undeutlich. Bestenfalls stellt der Kleine den Gegenstand, aber nicht die Weise (graphisch oder plastisch) vor, da er keine darstellende Erfahrung, so, und der darstellenden Vorstellungen (der Vorstellung des Endergebnisses) hat.

Die Aufgaben, die vor den Erwachsenen stehen:

Fortzusetzen, den Kleinen mit der Welt der Sachen, den naturlichen Erscheinungen, den Menschen und ihren Handlungen bekanntzumachen. Man muss beim Kleinen das Interesse fur die Gegenstande der darstellenden Kunst (auf dem ersten Platz – die Illustration in den Buchern, dann die Skulptur der kleinen Formen – die Statuetten und das kunstvoll erfullte Spielzeug) groziehen. Bei ihm die Fahigkeit zu entwickeln, zu bemerken, die Darstellung der bekannten Gegenstande, der Erscheinungen zu verstehen; die Fahigkeit freut sich emotional, nicht nur auf den Inhalt der Weise (der Kleine zuruckzurufen: hat den Vogel, den Baren usw.) erkannt Sondern auch auf die kunstlerische Form: die helle Farbe, die glanzende, glatte Oberflache des Tones, des Steines usw. Ihnen ist notwendig, dass er liebaugelt, bugelte von der Handflache, auerte die Beziehung im Lacheln, dem Wort. Es ist wichtig, beim Kind das Interesse fur die eigene darstellende Tatigkeit, den Wunsch grozuziehen, in der Zeichnung davon zu erzahlen, was es beunruhigt, erfreut, das Streben, von den Eindrucken, den Gefuhlen den nahen Menschen mitzuteilen. Es ist notig sich zu erinnern, dass die Kinderzeichnung nicht nur die Reflexion ist, was verwundert hat oder hat das Kind, sondern auch den Aufruf des Kleinen zum Verkehr mit ihm erfreut; auf jede Weise zu unterstutzen und dieses Streben des Kindes zu entwickeln. Man muss dem Kleinen anzueignen die fur ihn zuganglichen Weisen der Darstellung im Zeichnen und dem Stuck helfen, mit den Eigenschaften der Materialien (die Farbe, der Ton, die Bleistifte) und den elementaren Aufnahmen ihrer Nutzung bekanntzumachen.

Welche Weisen der Darstellung dem Kleinen zuganglich sind

Von den Padagogen ist es bestimmt, dass, zeichnend, kann das Kind 2-3 Jahre die abgesonderten Gegenstande und die Erscheinungen mit Hilfe der rhythmischen Pinselstriche – der Farbenflecke (der Blatterchen), der Striche vom Bleistift, dem Filzstift (dem Regen), der Linien gerade und geschlossen, horizontal und senkrecht (die Bahn, des Bandes usw.) darstellen . Therjenige bin die isobrasitelno-ausdrucksvollen ihm zuganglichen Mittel. Der Kleine kann wahrnehmen, fuhlen und die hellen Farben der umgebenden Gegenstande (die Blumchen, die Kugeln ubergeben). Gleichzeitig muss man das Kind den richtigen Arbeitsverfahren mit dem Bleistift, der Hand und den Farben (guasch) angewohnen. Die Technik des Zeichnens vom Bleistift ist dies: der Kleine soll lernen, den Bleistift von drei Fingern zu nehmen, davon gro und mittler zu halten, oben hinweisend haltend, und ist es richtig, mit ihm zu gelten. In der Arbeit mit der Hand ist es wichtig, zu lernen, die Hand in den Fingern zu halten, und nicht im Faustchen, ist es als die eiserne Spitze hoher; und mit guaschju – die Farbe nur vom Strich der Hand zusammenzunehmen, uber der Rand der kleinen Buchse uberflussig abnehmend, die Hand sofort nach dem Zeichnen auszuwaschen und, zu trocknen, an die Serviette leicht druckend. Nach den Beschaftigungen, sie auf den Stander zu stellen. Die Kleinen dieses Alters haben gern, zu modellieren. Zusammen mit den Erwachsenen modellieren sie die Pasteten aus der Prufung, den Schneemann – aus dem Schnee, bauen die Hauser und die Wege aus dem nassen Sand und dem Ton, von ihm modellieren die Tiere usw. Im Klumpchen des Tones sehen sie die Weise: sajku, den Baren, des Mannchens, den Bonbon. Am besten aus feucht zu modellieren, es ist promeschannoj die Tone gut. Sich mit dem kleinen Kind mit dem Stuck beschaftigend, muss man es otschtschipywat die Klumpchen des Tones verschiedener Groe unterrichten, sie und raspljuschtschiwat zwischen den Handflachen ins Rollen bringen. Es ist notig den Kleinen zuerst zusammen mit den Erwachsenen anzugewohnen, und, spater und selbstandig, das Material den Tisch abzudecken und die Hande nach dem Stuck zu waschen.

Wir wahlen das Material

Fur das Zeichnen dem Kind ist es viel Papier notwendig, da er den Raum des Blattes schnell ausfullt. Man kann dazu die preiswerten Tapeten verwenden, sie auf dem Tisch ausgebreitet, an der freien Wand befestigt oder, auf dem Fuboden ausgelegt. Der Kleine bewegt sich und tscherkajet auf dem Fuboden gern. Es wird (bei einiger Kontrolle Ihrerseits) das Erscheinen der Zeichnungen auf der Mobel und den Wanden benachrichtigen. Mit den Kindern dieses Alters kann man sich mit dem gemeinsamen Zeichnen nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf dem Sand – den Stabchen beschaftigen. Man kann farbig wachs- verwenden sind klein, sie brockeln nicht ab, schmieren die Hande nicht und geben auf dem Papier die helle Spur ab. Sie konnen dem Kleinen der Farbe (guasch) auch anbieten. Hell, kraftig nach der Farbe, werden sie auf das Papier leicht aufgetragen. Es gefallt den Kleinen sehr. Das Kind versucht die Farbe, besonders in den ersten Tagen die Bekanntschaften mit dem Material. Einige Farben so ziehen es heran, dass er sie im eigentlichen Sinne die Worter – jasytschkom versucht. Einige Farben werden die Geliebten. Bei solchen Kindern die Farbe eine lange Zeit samozenen, d.h. Wird fur die Bezeichnung des Merkmales des dargestellten Gegenstandes nicht verwendet, und erfreut das Kind an und fur sich. Deshalb konnen die Kucken blau, und die Katze – grun sein. Man muss dem Kleinen das Ruckgangige nicht beweisen: in dieser Etappe fur ihn ist die Farbe wichtig. Dem Kind im Alter von drei Jahren ist das Material interessant. Der Kleine wird mehrmals versuchen, in die Farben vom Finger und auerdem hineinzukriechen, vom Finger auf dem Blatt zu zeichnen. Man muss zulassen ihm es zu machen. De
r Kleine fuhlt den Gegenstand besser, seine Hande untersuchend, und gilt dabei freier, als mit der Hand. Zur Zeit wird die Weise des Zeichnens von den Fingern der fallenden Blatter, der Spuren der Tiere gebraucht. In der Isobrasitelno-Spielweise fuhrt das Kind nicht einfach vor, wie die kleine Katze – den Finger schreitet, wie der groe Bar – die Handflache stampft, sondern auch stellt sich sich von dieser Katze und dem Baren vor. Die vorgestellten Gestalten entstehen leicht. Aber man braucht, das Kind auf solcher Weise des Zeichnens lange nicht aufzuhalten. Bei weitem kann man aller, und nur die abgesonderten Gegenstande so darstellen. Fur die Bildung der Zeichnung kann der Kleine den Schwamm, den Tupfer, die groen naturlichen Hande (№№ 10, 12) anbieten.

Die empfohlenen Themen fur die Beschaftigungen

Diese Themen ist es leicht, zu erdenken, wenn sich ringsumher aufmerksam umzuschauen, anzuschauen, als das Kind beschaftigt ist, welche bei ihm die Spielzeuge, dass er in der umgebenden Lage bemerkt, dass die Erwachsenen dabei und zusammen mit ihm machen. Um den Kleinen dem Auftragen der rhythmischen Striche und der Flecke zu lehren, kann man mit den Kindern zeichnen, wie den Regen geht, dabei die Laute wiederholend: Kap, kap, kap , wie der Schnee leise fallt, verstreut sich die Erbse usw. es Geben solche Erscheinungen, die es besser ist, zu malen – so wird ausdrucksvoller sein: die Schneeflocken, des Sternchens auf dem Himmel, die Flammchen auf der Tanne und in den Fenstern, die Blatterchen auf dem Baum, der Kamille auf der Wiese, die Kirschen auf dem Teller usw. Fur die Darstellung der Erscheinungen (die Gegenstande) von der Linie konnen die Kinder solche Themen anbieten, wie die Bahnen, die Bachlein, den Stabchen, den Band, die Bleistifte, des Fadchens zu den Kugeln, wer±wotschki zur Maschine usw. die Thematik der Zeichnung beim gemeinsamen Zeichnen,die Mitautorenschaftwesentlich ausgedehnt sein kann. Zum Beispiel, die Mutter zeichnet den Baum, und der Kleine – jablotschki darauf, der Vater zeichnet das Hauschen, und der Kleine – die Fenster und die Flammchen, die sich in ihnen entzundet haben, der Erwachsene zeichnet ±lotschku, und der Kleine – das Spielzeug auf ihr usw. soll die Thematik des Stucks des Kindes auch einfach, klar, zuganglich und erfahrungsmaig sein: die Bonbons, die Nusse, den Wurstchen, des Kringels, jagodki. Der Stuck des Erwachsenen zusammen mit dem Kind und fur das Kind (aus dem Ton des Sandes, des Schnees, der Prufung, des Plastilins) verschiedener Figuren mit nachfolgend sie obygrywanijem erleichtert fruher das Erscheinen der assoziativen Gestalten. Aber leider kommt es so vor dass bei allen Bemuhungen die Erfolge des Kleinen nicht so offensichtlich sind. Es ist notig nicht betrubt zu werden: alle Kinder verschiedene, und das Tempo ihrer Entwicklung – auch. Der Kleine wird das notwendige Niveau etwas spater erreichen. Man muss zu umgehen mit ihm in der Zeichnung und anlasslich der Zeichnung fortsetzen, das Streben zu unterstutzen, zu zeichnen, sich zu seinen Wunschen vorsichtig zu verhalten. Beschaftigen Sie sich mit dem Kind mit dem Stuck und dem Zeichnen, aber immer erinnern Sie sich, dass fur das Kind – es vor allem das Spiel. Beschranken Sie die Kinderfreiheit und die Zwangslosigkeit nicht. Die Beschaftigungen sollen sich ins Studium und die Ausbildung den kunstlerischen Aufnahmen nicht verwandeln. Wenn auch sie fur Ihren Kleinen ein Mittel der Erkenntnis der Umwelt werden. Sie streben nicht, dem Kind den Prozess des Zeichnens aufzudrangen, und versuchen Sie, von seiner dieser Tatigkeitsart hinzureien. Der Kleine wartet auf die Unterstutzung und die Ermutigung, fur ihn ist Ihre Einschatzung sehr wichtig. Niemals vergessen Sie, den Kommentar der Zeichnung zu gestatten und, der Arbeit des Kindes erfreut zu werden, und er wird, seinerseits allen machen, um Sie zu erfreuen.

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