Die Milch ist nicht verschwunden

Warum soll die Milch verschwinden Dem Kind zu erlauben, am Tag zu schlafen Ob den Raten der Mutter mit dem Dienstalter eben was zu lauschen, wenn zu machen die Rate abargern.

«Oj,wenn auch die Milchwurdenicht verschwunden sein!» Solche Phrase hat meiner Freundin ihre Schwiegermutter gerade von der Schwelle gesagt, gekommen, gerade erst den geboren werdenden Enkel zu besuchen.

Wenn ichselbst geboren habe, hat es sich herausgestellt, dasssich die ahnlichen Phrasen aufden armen Menschen isdergannych nowomamvon allen Seiten verschutten. Die Gromutter, des Grovaters, des Doktors, die Nachbarn unddie boswilligen Straenratgeber – alle versuchen, das Korn der Unruhe ingequalt bessonnizej mamski das Gehirn einzufloen! Unddiese Kornerwachsen indie riesigen Baobabs im Umsehen. «Wieviel sie schlaft,dass Sie Nacht machen werden!»– sagt jemandundmeint, dasser sehr geholfen hat, hat teilgenommen. Undichhore: «Furchte, die Mutter, steht dir die schlaflose Nacht bevor!» Weiterwacht in meinem Kopf der kleine Panikmacher auf undlauft dortmitden Schreien hin und her: «Oj-oj-oj,was wird! Kann, wecken Oder zu wecken,nicht zu wecken! Also, weckt wer sch die Kleinkinder! Aber wie in der Nacht zu sein …». Und dieser Gedanken irgendwie biegen die Inseln des gesunden Menschenverstandes, zum Beispiel, solche sehr geschickt: «Und nichts kam es noch nicht vor!»; «Mein Kind schlaft in den Nachten, besser vieler normal»; «den Kleinkindern ist es viel, am Tag zu schlafen» viel.

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Andere Freundin, vonder wir indie Schule der zukunftigen Mutter zusammen gingen, hat sich dokarmliwat das Kind von der Mischung aufden funften Tag vorgenommen, weilalle sagten: «Er saugt am Finger, ernahrt sich» sicher schlecht. Undes nach den Kursen!!! Aufdie 150 Male deutlich undhorbar gesagt haben: «Keiner Mischungen! Nur die Milch!» … Uch! Wo du, wo die Uberzeugung inden Handlungen, das Wissen, der Intuition! Ist von den unweiten Ratgeber zerstort.
Nach einigen Anfallen der Aufregunghabe ich der Familie uberden Fall mitder Freundin undder Schwiegermutter erzahlt. Ebenfing auf die ahnlichen Phrasen an, zu antworten: «Wenn auch die Milchwurdenicht verschwunden sein». Och und seltsam ergaben sich die Dialoge.

Hauser:

– oj, sie, scheint, kaschljanula! Wahrscheinlich, prostyla!

–chotwurde die Milch nicht verschwunden sein!

– ponjatno …

Inder Strae:

– wy dass! Wie mandas Kind fur eine Hand schleppen kann! Es werden die Probleme mitder Gesundheit.

–chotwurde die Milch nicht verschwunden sein!

– eto Sieworuber

– jawei ich wovon,auf Wiedersehen.

Es ist unverstandlich, wem von diesen Phrasen wird es besser sein. Der Mutter Genau gibt es. Dem KindWohl kaum.

Es ist die bedingte Aufregung vollstandig hormonal dominiert nach der Geburt vonbeliebigen vernunftigen Grunden. Einfacher sagend: die Angst furdas Kind sastit uns die Augen.

Teuere Mutter, Sieregen sich und so uber das Ma auf. Fort alle ochotschich Ol ins Feuer zu gieen! Erdenken Sie sich den universellen Schutz, die Antwort, die automatisch abfliegt und totet napowal den kleinen Panikmacher in Ihrem Kopf. Die Milchwird nirgendwohin hingetan werden!

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