Der Verkehr des Kindes mit den Altersgenossen

Im vorschulischen Alter wird die Welt des Kindes von der Familie schon nicht beschrankt. Bedeutsam fur ihn die Menschen jetzt ist nicht nur die Mutter, den Vater oder die Gromutter, sondern auch andere Kinder, die Altersgenossen. Und je nach dem Erwachsenwerden Ihres Kleinen wird aller fur ihn die Kontakte und die Konflikte mit den Altersgenossen wichtiger sein. Tatsachlich wendet in jeder Gruppe des Kindergartens das komplizierte und manchmal dramatische Drehbuch der zwischenmenschlichen Beziehungen der Kinder. Die Vorschulkinder sind befreundet, zanken sich, geben sich zufrieden, nehmen Ubel, sind eifersuchtig, helfen einander, und manchmal machen die kleinen Garstigkeiten. Dieser Beziehungen werden vom Kind scharf erlebt und sind in der Masse der vielfaltigen Emotionen gefarbt. Die emotionale Gespanntheit und konfliktnost ist als die Kinderbeziehungen wesentlich hoher, als unter den Erwachsenen. Die Eltern und die Erzieher verdachtigen uber jenes reichste Gamma der Gefuhle und der Beziehungen manchmal nicht, die ihre Kinder erleben, und, naturlich, geben die besondere Bedeutung den Kinderstuben druschbam, den Streiten, den Krankungen nicht. Inzwischen ist die Erfahrung der ersten Beziehungen mit den Altersgenossen jenes Fundament eben, auf dem die weitere Entwicklung der Personlichkeit des Kindes gebaut wird. Dieser Erstlingsversuch bestimmt die Beziehung des Menschen zu sich, zu anderem, zur Welt insgesamt, und bei weitem nicht immer er positiv in vieler Hinsicht. Bei vielen Kindern schon im vorschulischen Alter entwickelt sich und es wird die negative Beziehung zu Umgebung gefestigt, das die sehr traurigen fernen Folgen haben kann. Rechtzeitig die Probleme in den zwischenmenschlichen Beziehungen zu bestimmen und, dem Kind zu helfen, sie zu uberwinden ist eine Schwerpunktaufgabe der Eltern. Die Hilfe der Erwachsenen soll auf dem Verstandnis der psychologischen Grunde, die dieser oder jener Probleme in den zwischenmenschlichen Beziehungen der Kinder bilden gegrundet werden. Gerade die inneren Grunde rufen den standfesten Konflikt des Kindes mit den Altersgenossen herbei, bringen zu seiner objektiven oder subjektiven Isolierung, zwingen den Kleinen, sich einsam, – und dieses eines der schwersten und destruktiven Emotionen des Menschen zu fuhlen. Die termingemae Aufspurung des inneren Konfliktes beim Kind fordert von den Erwachsenen nicht nur der Aufmerksamkeit und der Beobachtungsgabe, sondern auch des Wissens der psychologischen Besonderheiten und der Gesetzmaigkeiten der Entwicklung des Verkehrs der Kinder.

Die Besonderheiten des Verkehrs der Vorschulkinder

Jedoch, bevor uber die Problemformen der zwischenmenschlichen Beziehungen zu sagen, man muss verstehen, dass sich mit den Altersgenossen das Kind ganz anders, als mit dem Erwachsenen umgeht. Erstes – besteht die helle Charakteristik des Verkehrs der Altersgenossen in seinem ausserordentlichen emotionalen Sattigungsgrad. Die Kontakte der Vorschulkinder unterscheiden sich durch die erhohte Emotionalitat und die Zwangslosigkeit, was du uber die Wechselwirkung des Kleinen mit dem Erwachsenen nicht sagen wirst. Wenn mit dem Erwachsenen das Kind verhaltnismaig ruhig gewohnlich spricht, so sind fur die Gesprache mit den Altersgenossen die heftigen Intonationen, den Schrei, des Gelachters in der Regel charakteristisch. Durchschnittlich wird im Verkehr der Altersgenossen in 9-10 Mal grosser expressiv-mimitscheskich der Erscheinungsformen, die verschiedene emotionale Zustande auern – von der wutenden Entrustung bis zur sturmischen Freude, von der Feinheit und der Anteilnahme – bis zur Schlagerei beobachtet. Mit dem Erwachsenen bemuht sich das Kind in der Regel, sich eben, ohne aussersten Ausdruck der Emotionen und der Gefuhle zu benehmen. Der so starke emotionale Sattigungsgrad der Kontakte der Vorschulkinder ist damit verbunden, dass seit dem vierjahrigen Alter fur den Kleinen ein attraktiverer Partner der Altersgenosse, und nicht der Erwachsene wird. Die Vorschulkinder schon selbst verstehen deutlich, dass es ihnen mit solchen Kindern, wie sie, und nicht nur mit der Mutter und dem Vater interessant ist. Der zweite wichtige Strich der Kontakte der Kinder – ihrer nestandartnost und nereglamentirowannost. Wenn im Verkehr mit dem Erwachsenen sogar die am meisten kleinen Kinder an bestimmten Normen des Verhaltens festhalten, so benehmen sich bei der Wechselwirkung mit den Altersgenossen die Vorschulkinder ungezwungen. Ihren Bewegungen ist die besondere Zwangslosigkeit und die Naturlichkeit eigen: die Kinder springen, es nehmen die wunderlichen Posen, kriwljajutsja ein, kreischen, laufen nacheinander, peredrasniwajut einander, erfinden die neuen Worter und erdenken die erfundenen Geschichten u.a. Solches freie Verhalten doschkoljat gewohnlich ermudet die Erwachsenen, und sie streben, diese Hasslichkeit einzustellen. Jedoch ist fur die Kinder solche Freiheit sehr wichtig. Wie seltsamerweise ist, haben solche Faxen die groe Bedeutung fur die Entwicklung des Kindes. Die Gesellschaft der Altersgenossen hilft dem Kind, die Originalitat zu zeigen. Wenn der Erwachsene dem Kind der Norm des Verhaltens aufpfropft, so ermuntert der Altersgenosse die Erscheinungsformen der Individualitat. Ist jene Beschaftigungen nicht zufallig, die die Erscheinungsformen des schopferischen Anfanges – das Spiel, das Schwarmen fordern, die Dramatisierung, – so sind gerade unter den Altersgenossen popular. Naturlich, die Kinder immer mehr erwachsen werdend werfen sich den allgemeingultigen Regeln des Verhaltens unter. Jedoch bleibt die Zwangslosigkeit des Verkehrs, die Nutzung der unvorsatzlichen und nicht standardmassigen Mittel das Merkmal des Kinderverkehrs bis zum Ende des vorschulischen Alters. Die dritte eigentumliche Besonderheit des Verkehrs der Altersgenossen – das Vorherrschen der initiativen Handlungen uber antwort-. Der Verkehr vermutet die Wechselwirkung mit dem Partner, die Aufmerksamkeit zu ihm, die Fahigkeit, es zu horen und auf seine Vorschlage zu antworten. Bei den kleinen Kindern in Bezug auf den Altersgenossen solcher gibt es keine Fahigkeiten. Besonders hell wird es im Unvermogen der Vorschulkinder gezeigt, den Dialog zu fuhren, der aus Mangel an der Antwortaktivitat des Partners zerfallt. Fur das Kind ist seine eigene Handlung oder der Ausspruch wesentlich wichtiger, und die Initiative des Altersgenossen meistens von ihm wird nicht unterstutzt. Daraufhin sagt jeder uber, und niemand hort den Partner. Solche Nichtubereinstimmung der kommunikativen Handlungen der Kinder bewirkt die Konflikte, die Proteste, der Krankung oft. Die aufgezahlten Besonderheiten sind fur die Kinderkontakte wahrend des ganzen vorschulischen Alters (von 3 bis zu 6-7 Jahren) charakteristisch. Jedoch bleiben der Inhalt des Verkehrs der Kinder unveranderlich im Laufe von allen vier Jahren nicht: der Verkehr und die Beziehungen der Kinder machen die komplizierte Entwicklung durch, in der man drei Haupt- Etappen wahlen kann.

Das jungere vorschulische Alter

Im jungeren Alter (in 2-4 Jahre) dem Kind ist es notwendig und genug, damit sich der Altersgenosse an seine Streiche angeschlossen hat, hat unterstutzt und hat die allgemeine Heiterkeit verstarkt. Die Kinder laufen nacheinander, verbergen sich und suchen andere, schreien, kreischen, kriwljajutsja. Jeder Teilnehmer solchen emotionalen Verkehrs ist vor allem davon besorgt, um die Aufmerksamkeit zu sich heranzuziehen und, die emotionale Antwort des Partners zu bekommen. Im Altersgenossen nimmt das Kind nur die Aufmerksamkeit zu sich wahr, und des Gleichaltrigen (seine Handlung, des Wunsches, bemerken die Stimmungen) in der Regel nicht. Der Altersgenosse ist fur ihn nur ein Spiegel, in dem er sich nur sieht. Der Verkehr in diesem Alter auerst situativ – es hangt von der konkreten Lage vollstandig ab, in der die Wechselwirkung, und von den praktischen Handlungen des Partners geschieht. Ziemlich oft irgendwelcher attraktiver Gegenstand kann das eintrachtige Spiel der Kinder zerstoren: ihre Aufmerksamkeit wird auf ihn sofort umgeschaltet. Der Kampf fur das Spielzeug und die Unlust, – die eigentumliche Besonderheit der Kleinen zuruckzugeben. Sie behaupten und verteidi
gen ich vor allem mittels der Demonstration des Eigentums: Es ist Siehe, dass bei mir ist!, dieser mein!. Gerade deshalb zuruckzugeben es ist sehr schwierig. Die attraktiven Spielzeuge werden Anlass fur die unendlichen Streite und die Konflikte der Kleinen. Sich normal sie umgehen konnen nur in absentia der ablenkenden Gegenstande. Die Aufrufe der Erwachsenen zusammen von einem Spielzeug in diesem Fall zu spielen sind vergeblich – die Kinder in diesem Alter konnen die Aufmerksamkeit oder dem Altersgenossen, oder (was wesentlich ofter sind) dem Spielzeug widmen. Nur kann mit Hilfe des Erwachsenen der Kleine im Altersgenossen die gleichwertige Personlichkeit sehen. Werden des kleinen Kindes die attraktiven Seiten des Gleichaltrigen, darauf beachten, dass er versteht die selben einfachen Handlungen zu machen (von den Griffen zu knallen, zu springen, u.a.m. gedreht zu werden) . Im jungeren vorschulischen Alter ist es besser, die Spiele ohne Gegenstande zu organisieren, in die die Kinder zusammenwirken und ist identisch. Es ist breit bekannt chorowodnyje die Spiele oder die einfachen Spiele nach bestimmten Regeln (der Laib, sajka, das Karussell, die Blase, der Katze-Maus u.a.m.). Die kleinen Kinder sind zu den Erfolgen des Altersgenossen gleichgultig, selbst wenn das Lob vom Erwachsenen stammt. Der Kleine als ob bemerkt die Handlungen und die Stimmung des Altersgenossen nicht. Gleichzeitig macht die Anwesenheit odnogodka Kind emotionaler und aktiver, wovon das Streben der Kinder der Freund zum Freund und die gegenseitige Nachahmung zeugen. Die Leichtigkeit, von der sich die dreijahrigen Kinder von den allgemeinen emotionalen Zustanden anstecken, kann von der besonderen Gemeinsamkeit zeugen, die beim Entdecken der identischen Fahigkeiten und der Sachen entsteht. Diese Gemeinsamkeit klart sich vorerst nur nach den auerlichen Merkmalen: Du springst, und ich springe , Bei dir die grunen Pantoffeln – und bei mir solche . Gerade solche Gemeinsamkeit betonend, kann man die Beziehungen zwischen den Kleinen einstellen.

Das mittlere vorschulische Alter

Der entschlossene Bruch in der Beziehung zu den Altersgenossen geschieht beim Kind in der Mitte des vorschulischen Alters. Auf dem funften Jahr des Lebens (insbesondere bei jenen Kindern, die den Kindergarten besuchen) werden die Altersgenossen mehr anziehend fur den Kleinen und belegen den immer groeren Platz im Leben. Jetzt schon die Kinder bevorzugen bewusst, mit anderem Kind, und nicht mit dem Erwachsenen oder den Alleinstehenden zu spielen. Ein Hauptinhalt des Verkehrs der Kinder in der Mitte des vorschulischen Alters wird die allgemeine Sache – das Spiel. Wenn die jungeren Kinder nebenan spielten, aber, nicht zusammen, wenn fur sie die Aufmerksamkeit und die Anteilnahme des Altersgenossen wichtig war, so lernen beim geschaftlichen Verkehr die Vorschulkinder, die Handlungen mit den Taten des Partners zu vereinbaren und das allgemeine Ergebnis zu erreichen. Derartig heit die Wechselwirkung von der Zusammenarbeit. Es uberwiegt in diesem Alter im Verkehr der Kinder. Wenn die Kinder nach 4 Jahren nicht verstehen, zusammen und ihren Verkehr zu spielen wird nur von den Scherereien und den Lauferei beschrankt, ist ein offenbares Merkmal ihres Ruckstands in der sozialen Entwicklung. In diesem Alter den Kindern ist die Zusammenarbeit und der inhaltsreiche Verkehr – das heit das Spiel notwendig. In dieser Etappe nicht weniger wird das Bedurfnis nach der Anerkennung und der Achtung seitens des Altersgenossen deutlich gezeigt. Das Kind strebt, die Aufmerksamkeit andere heranzuziehen, fangt in ihren Blicken und der Mimik die Merkmale der Beziehung zu sich feinfuhlig, demonstriert die Krankung als Antwort auf die Unaufmerksamkeit oder die Vorwurfe der Partner. Die Unsichtbarkeit des Altersgenossen verwandelt sich ins starre Interesse fur allen, dass jener macht. Im vier-funfjahrigen Alter beobachten die Kinder starr und die Handlungen der Altersgenossen eifersuchtig und bewerten sie: oft fragen die Erwachsenen uber die Erfolge ihrer Genossen, demonstrieren die Vorteile, versuchen, von den Altersgenossen die Fehlschusse und die Misserfolge zu verbergen. Im Kinderverkehr erscheint der Konkurrenz-, konkurrierende Anfang. Die Kinder starr und beobachten die Handlungen der Altersgenossen eifersuchtig und bewerten sie. Die Reaktionen der Kleinen auf die Meinung des Erwachsenen werden scharfer und emotional auch. Die Erfolge der Altersgenossen konnen den Verdruss der Kinder herbeirufen, und ihn rufen die Misserfolge die nicht verborgene Freude herbei. Gerade wachst in diesem Alter die Zahl der Kinderkonflikte wesentlich, werden der Neid, die Eifersucht, die Krankung auf den Gleichaltrigen offentlich gezeigt. Das Vorschulkind bildet die Meinung uber sich, sich mit den Altersgenossen standig vergleichend. Aber jetzt das Ziel dieses Vergleiches – schon nicht das Entdecken der Gemeinsamkeit (wie bei trechletok), und die Entgegensetzung sich anderem. Durch den Vergleich mit den Altersgenossen ist das Kind und utwerdschdajet sich, wie des Besitzers bestimmter Vorzuge bewertet, die von Umgebung bewertet sein konnen. Umgebung fur das vier-funfjahrige Kind werden die Altersgenossen. Das alles bewirkt die zahlreichen Konflikte der Kinder und solche Erscheinungen, wie die Prahlerei, der Handlung zur Schau, der Konkurrenzen, die man wie die Altersbesonderheiten der Funfjahrplane betrachten kann. Vom Mittel, helfend dem Kind des mittleren vorschulischen Alters normal, sich mit den Altersgenossen zu umgehen, ist das gemeinsame Spiel. Die Kinder, die verstehen und haben gern, zu spielen, werden unbedingt lernen, die Kontakte mit den Partner festzustellen, die Rollen zu verteilen, die Spielsituation zu schaffen. Sie unterrichten das Kind im gemeinsamen Spiel (es ware rollen- wunschenswert), helfen Sie den Kindern, das interessante Sujet – und das gute allgemeine Spiel fur sie zu erdenken es wird des Lobes oder der eigenen Erfolge wichtiger sein.

Das altere vorschulische Alter

Zu 6-7 Jahren andert sich bei den Kindern wieder die Beziehung zu odnogodkam wesentlich. Zu dieser Zeit ist des Kindes zu wnessituatiwnomu dem Verkehr begabt, der auf keine Weise mit verbunden ist, was hier und jetzt geschieht. Die Kinder erzahlen einander davon, wo sie waren und was sahen, teilen sich die Plane oder die Praferenzen, geben die Einschatzungen den Qualitaten und den Taten anderer Kinder. In diesem Alter zwischen ihnen ist der Verkehr in gewohnheitsmaig fur uns den Verstandnis dieses Wortes, das heit nicht verbunden mit den Spielen und den Spielzeugen schon moglich. Die Kinder lange konnen (wessen einfach sprechen verstanden im jungeren vorschulischen Alter nicht), dabei keine praktischen Handlungen begehend. Wesentlich andern sich auch die Beziehungen zwischen ihnen. Zu 6 Jahren wachst druscheljubnost und die emotionale Einbeziehung des Kindes in die Tatigkeit und die Emotionen der Altersgenossen wesentlich. Die oft alteren Vorschulkinder beobachten die Handlungen der Gleichaltrigen aufmerksam und sind in sie emotional aufgenommen. Genug oft streben sie sogar trotz den Spielregeln, odnogodku zu helfen, ihm den richtigen Lauf vorzusagen. Wenn die vier-funfjahrigen Kinder gleich nach dem Erwachsenen die Handlungen der Altersgenossen gern tadeln, so schutzen sechsjahrig den Genossen hingegen oder sogar konnen seine Opposition dem Erwachsenen unterstutzen. Dabei bleibt der Konkurrenz-, konkurrierende Anfang im Verkehr der Kinder erhalten. Jedoch erscheint daneben bei den alteren Vorschulkindern die Fahigkeit, im Partner nicht nur seines Spielzeuges, die Fehlschusse oder die Erfolge, sondern auch seines Wunsches, der Praferenz, der Stimmung zu sehen. Die Kinder dieses Alters schon nicht nur erzahlen von sich, sondern auch behandeln mit den Fragen an den Altersgenossen: ihnen ist es interessant, dass er machen will, dass ihm gefallt, wo er war, dass sah. In diesen naiven Fragen wird die Entstehung der uneigennutzigen Personlichkeitsbeziehung zu anderem Menschen widergespiegelt. Zu sechs Jahren entsteht bei vielen Kindern der Wunsch, dem Altersgenossen zu helfen, zu schenken oder ihm etwas zu uberlassen. Die Schadenfreude, den Neid, die
Konkurrenz werden seltener nicht so scharf, wie im funfjahrigen Alter gezeigt. Manchmal sind die Kinder schon fahig, wie den Erfolgen, als auch den Misserfolgen der Gleichaltrigen mitzuempfinden. Solche emotionale Einbeziehung in die Handlungen der Altersgenossen zeugt davon, dass die Gleichaltrigen fur das Kind nicht nur dem Mittel der Eigenbehauptung und des Vergleiches mit sich, nicht nur den bevorzugten Partnern werden. Auf den Vordergrund erscheint das Interesse fur den Altersgenossen wie zur selbstwertvollen Personlichkeit, wichtig und interessant unabhangig von ihren Errungenschaften und den Gegenstanden, uber die sie verfugt. Die Eltern sollen bei den Kindern solche Beziehung zu odnogodkam, dem personlichen Beispiel, in der Sorge um andere und ernst zu unterrichten, sich naturlich unterstutzen zu den Kindersympathien zu verhalten. Zu Ende des vorschulischen Alters zwischen den Kindern entstehen die standfesten trennscharfen Sympathien, es erscheinen die ersten Triebe der Freundschaft. Die Vorschulkinder versammeln sich in die kleinen Gruppen (nach 2-3 Menschen) und leisten die offenbare Praferenz den Freunden. Die Streite und die Probleme entstehen hauptsachlich in Zusammenhang damit, wer ist mit wem befreundet, oder passtauf. Das Kind kann die Abwesenheit der Gegenseitigkeit in solchen Beziehungen ernst erleben. Die psychologische Hilfe der Eltern ist in diesem Fall sehr wichtig. Das Kind muss mit jemand von den Noten mitteilen, die Krankungen aussprechen. Die ernste und teilnahmsvolle Beziehung der nahen Erwachsenen, ihren Rat, die Unterstutzung werden dem Kind helfen, diese ersten Emotionen zu erleben und, sich die Freunde zu finden. Um so mehr, als sich die Kinder zanken und geben sich sehr leicht zufrieden und in der Regel vergessen die Krankungen schnell. Es ist im Allgemeinen die Alterslogik der Entwicklung der Beziehung zum Altersgenossen im vorschulischen Alter dies. Jedoch wird sie in der Entwicklung der konkreten Kinder bei weitem nicht immer realisiert. Es ist breit bekannt, dass die bedeutenden individuellen Unterschiede in Bezug auf das Kind zu den Altersgenossen existieren, die sein Befinden, die Lage unter anderen und in der endlichen Rechnung der Besonderheit des Entstehens der Personlichkeit in vieler Hinsicht bestimmen. Jedoch es schon das Thema der Folgenden des abgesonderten Gespraches.

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