Die ersten Jahre des Lebens

Die Entwicklung des Kindes von 1 bis zu 2 Jahren

Die ersten Jahre des Lebens des Kindes spielen die wichtige Rolle in seinem weiteren Leben. Von 1 Jahr bis zu 2 Jahren werden die Grundlagen der Gesundheit, der emotionalen Entwicklung, der Ausbildungs- und Verhaltungsfahigkeiten gelegt.

Dem Kleinen sind die neuen Wunsche jetzt eigen: sich standig zu spielen und zu umgehen, neu zu erkennen, die kleinen Eroffnungen zu begehen. Die Eltern mit dem Erstaunen beobachten die Umwandlung des Knirpses in der gegenwartigen kleinen Personlichkeit mit den Besonderheiten des Charakters und des Verhaltens, mit den Forderungen und den Erwartungen. Was man von dieser Periode der Entwicklung des Kindes wissen muss

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Der Mensch prjamochodjaschtschi

Die motorische Haupterrungenschaft des Knirpses zu diesem Alter – das Gehen. Das Kind hat selbstandig begonnen, zu gehen. Die befreiten Hande lassen zu, mit den umgebenden Gegenstanden zu experimentieren, entwickelt sich die Fertigkeit der uberwiegenden Nutzung recht oder der linken Hand, vervollkommnet sich die Koordination der Bewegungen. Gerade die motorische Aktivitat tragt zur Entwicklung der wissenswerten Fahigkeiten des Kleinen bei.

Jetzt das Kind – der aktive Forscher. Er ist fertig, sich mit den erwachsenen Familienangehorigen die Erfolge und die Errungenschaften zu teilen. Aber ihm sind die Liebe und die Sorge der Eltern, ihre Fahigkeit sehr notwendig, die Problemstellen in der Wohnung vorauszuahnen, die die schwerwiegenden Hindernisse auf dem Weg des Kleinen schaffen konnen. Die umgebende Lage soll nicht nur gemutlich und komfortabel, aber vor allem sicher sein. Jetzt sind dem Knirps verschiedene physische Ubungen unter Ausnutzung der Balle, der weichen kleinen Teppiche, der ungleichmaigen Bahnen und stachelig massaschnych der Spielzeuge sehr nutzlich. Man kann zu fuhren des Kindes nach dem niedrigen Bankchen versuchen und, zu unterrichten, auf die Treppe einzudringen und, von ihr herunterzusteigen.

Die Kinder bis zu 2 Jahren interessieren sich fur die Alltagsgegenstande, kuchen- prinadleschnostjami, verschiedenen Arten der Materialien sehr. Sie haben gern, von den Flaschchen und den kleinen Buchsen zu spielen, peressypat die Grutzen und mit dem Mehl zu spielen, des Fadens und des Knopfes der grossen und kleinen Umfange zu ordnen, die Wascheklammern und die Spulen zu verwenden. Wenn diese Spiele sicher zu machen, kann der Kleine nicht nur den Gesichtskreis und die Sprechaktivitat ausdehnen, sondern auch bemerkenswert wird die kleine Motorik entwickeln.

Die reiche sprachliche Umgebung des Kindes fordert seine Sprechentwicklung, dehnt den Wortschatz aus und bildet die Kultur des Verkehrs. Die abgereicherte sprechзатормаживает – Umgebung die Sprechentwicklung. Im Alter von 1–2 Jahren versteht das Kind die Rede der Erwachsenen, versteht die Erzahlung uber die Vergangenheit (wohin gingen, was sahen). Er kann den Auftrag erfullen, der aus den 2-3 konsequenten Handlungen besteht (nimm, bringe, lege), wei die Titel der Korperteile, der Person. Beim Kleinen wachst den Wortschatz sehr aktiv, und zu 2 Jahren baut er die Vorschlage aus 2–3 Wortern, kann die Intonation, die Kraft der Stimme, das Sprechtempo tauschen, merkt sich die Vierzeiler, poteschki, mit dem Interesse hort den Marchen zu, bittet, das Lieblingsbuch zu lesen, betritt den Dialog anlasslich der Bilder.

Alle Handlungen, die jetzt der Kleine erzeugt, entwickeln seinen Intellekt und die schopferischen Anlagen. Sogar wenn er sosredototschenno das Papier auf die kleinen Stuckchen zerreit, zeichnet, sammelt die Ringel auf die Schnur, wirft die Spielzeuge auseinander oder ohne sind ermudet spielt im Bad von den Lieblingsspielzeugen, das alles hilft in der Entwicklung verschiedener Spharen. Auch ist notig es sich zu erinnern, dass, sich fur die Sauberkeit des Tisches und der Wohnung furchtend, dem Kind genug nicht gestattend, paltschikowymi oder den gewohnlichen Farben, den Eltern gezeichnet zu werden wird es kompliziert sein, die schopferische Personlichkeit zu zuchten. Die Aufgabe der Eltern – dem Kleinen zuzulassen, mit jenen Aufgaben zurechtzukommen, die er selbstandig schon erfullen kann, und die herankommende Umgebung fur die Tatigkeit des Kindes zu schaffen: den Tisch vom Wachstuch zu schlieen, die sicheren Farben zu kaufen, dem Kleinen fur die Arbeit das Papier zu geben, uber deren Rand er u.a. nicht aufgeschnitten werden kann

Die Rolle der Angst

Die Entwicklung des Kleinen anhalten es kann eine beliebige Erschutterung oder die Angst. Ein beliebiges Gefuhl, das dem Gefuhl der Angst ahnlich ist, sperrt viele psychische Prozesse (das Denken und das Gedachtnis, die Aufmerksamkeit). In diesem Alter die Hauptkinderangst – der Verlust der Mutter und maminoj der Liebe.

Dem Erwachsenen scheint es, dass die Mutterliebe auch nichts unbestreitbar ist kann sie zerstoren. Jedoch fordern das Kinderdenken, und meistens – die Phantasien, jene standige Bestatigung, dass die Mutter hier und allen ebenso das Kind mag. Die Trennung von der Brust oder den Ausgang der Mutter auf die Arbeit konnen vom Kleinen wie die heftige Erscheinungsform der Abneigung nach ihm wahrgenommen sein. Das Kind kann damit nicht gebandigt werden, dass es keine Mutter schon nebenan so oft gibt, wie es ihm wunschenswert ware. Bei ihm wachst die innere Anstrengung an und es wird die Beangstigende erhoht. Im Laufe der Abteilung von der Mutter mussen die Eltern noch mehr aufmerksam und ruhig im Verkehr mit dem Kind sein, sich bemuhen, auf die Tranen und die hysterischen Anfalle nicht abgeargert zu werden. Man muss andeuten, dass, selbst wenn die Mutter irgendwohin weggeht, sie fur immer nicht verschwinden wird, den Kleinen darin zu versichern, dass wenn die Mutter zuruckkehren wird, sie werden unbedingt spielen, zusammen zu zeichnen oder zu modellieren, werden gehen, zu spazieren. Diese Uberzeugung wird in der Bildung des Gefuhles der grundlegenden Geborgenheit und der Sicherheit helfen.

Andererseits, allmahlich beginnt das Kind, sich bewut zu sein, dass die Wunsche der Eltern nicht mit seinen eigenen Wunschen immer ubereinstimmen, deshalb er betritt den Konflikt oft, die Rechte und die Forderungen behauptend.

Um das Kind zu nennen zu unterrichten und, die eigenen Emotionen zu ubernehmen, kann man dem Kleinen das Spielzeug machen, das den Ausdruck der Person je nach der Tat des Kindes tauschen wurde. Es kann die zweiseitige Flachenpuppe sein. Einerseits bei der Puppe der frohe Ausdruck, mit anderem – traurig. Wenn auch die Puppe auf der sichtbaren Stelle hangt, sich daruber freuend, dass der Kleine macht. Aber wenn er kaprisnitschajet, etwas schlecht macht – drehen Sie die Puppe von der traurigen Person um. Sagen Sie: «es gefallt Katja nicht». Das Kind wird die Veranderung des Ausdrucks der Puppe bemerken und, den Ausdruck bei den Menschen zu beachten. Auerdem wird solches Spiel Sie von der Notwendigkeit die ganze Zeit befreien, die Bemerkungen dem Kind im eigenen Namen zu machen.

Die Differenzen mit sich

Die Liebe und die Angst des Verlustes, den Reiz und die Strenge – diese zwei entgegengesetzten Pole wirken auf das Verhalten des Kindes ein. Zu dieser Zeit werden die Perioden der unerklarlichen Launen und der Unzufriedenheit, sowie die wieder entstehende Angst vor den Fremden und der Teilung mit der Mutter, den Versto des Traumes beobachtet.

Oft bringen die Mutter, einerseits, den Wunsch des Kindes, davon zu werden, und mit anderem – die beharrlichen Forderungen in Verlegenheit, mit ihm jeden Aspekt seines Lebens zu teilen. Es ist zu dieser Zeit sehr wichtig, damit die Mutter entfernt wurde reagierte heftig auf die Dualitat des Verhaltens des Kleinen, damit sie emotional zuganglich fur ihn mit dem vorhersehbaren Verhalten blieb, aber gleichzeitig richtete es zur Seite der Selbststandigkeit weich.

Der Verkehr

Das Kind zu unterrichten, mit anderen Menschen zusammenwirken es kann schon jetzt. Der Kleine kann nicht wollen, sich mit malosnakomym vom Menschen zu umgehen. Jedoch bedeutet es nicht, dass er die Kontakte mit den Unbefugten uberhaupt vermeiden muss. Bemuhen Sie sich, die Ordnung des Kindes so damit er in der naturlichen Lage zu organisieren traf sich und umging sich, zum Beispiel, mit der Nachbarin, die mit dem Hund spaziert, oder Ihren Freunden. Ihre Gaste und die Bekannten sollen zum Kind immer freundlich sein: ofter zu lacheln, zu lachen, ihm grosser zartlicher Worter zu sagen, keinesfalls abgeargert zu werden, zu schreien.

Es ist wichtig auch, das Kind zu unterrichten, mit den Altersgenossen nebenan zu spielen, einander nicht storend, die Spielzeuge zu bitten und, sich sie zu teilen, sich zu begruen und zu verabschieden.

Man muss das nicht vergessen, dass Ihr Wort fur das Kind bestimmend und entscheidend sein soll, und die Begriffe ist verbotenund manistmoglich sollen, verstanden zu werden und, sich zu erfullen.

Sie erinnern sich an die folgenden Prinzipien der Erziehung des Kleinen:

  • Man braucht sich, nicht zu bemuhen, das Kind vor allen Unannehmlichkeiten zu beschutzen, ihm verbietend, von der Anhohe zu fahren oder, von seinem Weg eine beliebige Sache entfernend, uber die er stolpern kann.
  • Benachrichtigen Sie das Kind uber die Gefahr, seien Sie fertig, zu helfen, aber verzichten Sie auf die ubermaige Vormundschaft.
  • Die standigen Vorwurfe darin, dass der Kleine etwas nicht so und der Befurchtung dafur gemacht hat, was sich bei ihm nicht ergeben wird, tragen zum Erscheinen bei ihm die Gefuhle der Unsicherheit in sich bei. Wenn Sie etwas im Begriff sind, dem Kind zu verbieten, erklaren Sie den Grund dieses Verbots unbedingt, damit ihm das reale Risiko klar war.

Die Aufgaben auf die Auslese, die Korrelation und die Gruppierung der Gegenstande, die das Kind zu diesem Alter erfullen soll:

  • Die Vereinigung der Teile (2 Details, 3 Details – mit Hilfe des Erwachsenen);
  • Der Vergleich nach der Form, der Farbe, der Groe (der Kleine versteht die Worter grosser, es istweniger), sammelt piramidku aus 2, 3 Teilen selbst, aus 4, 5 – mit Hilfe des Erwachsenen;
  • Die Verallgemeinerung nach den Merkmalen: das Kind wahlt aus 4 Gegenstanden, 4 Farben – nach der Aufgabe selbstandig.

Der Kleine soll verstehen:

  • Selbstandig aus dem Wasser (tasika, des Bades) dem Kescher das gefallende Spielzeug herauszuholen;
  • Mit dem Sand, molototschkom und den Buchsen zu spielen;
  • Und die Noblesse des Titels der notwendigen dazu Gegenstande (das Haus, das Dach, den Zaun, den Stuhl zu bauen);
  • Die Inhaltsspiele (das Futtern der Puppe und bajukanje zu spielen).

Die ersten Vorstellungen uber die Gegenstande und die Erscheinungen:

Uber sich. Wei den eigenen Namen, kann sich sich in der dritten Person aussprechen. Zum Beispiel: «spaltend will» spazieren oder Gib den Pfahl die Kugel u.a.

Uber das Aussehen. Kann auf die Fragen antworten: «Wo bei die Griffe Spalte Und wo bei die Stiele Spalte» (Die Spione, nossik u.a.).

Uber die Handlungen. Erlautert die Handlungen. Zum Beispiel: «spaltend wascht die Griffe» (isst, spielt, bekleidet sich, isst u.a.).

Uber die Wunsche. Spricht die Bedurfnisse aus. Zum Beispiel: «spaltend will das Pferdchen» oder , Spaltend will» trinken.

Uber die nahen Menschen. Es hat der Einblick darin, wer als wer ihm fallt: «Meine Mutter» (die Gromutter, die Schwester, der Bruder u.a.).

Uber die Platten (unterscheidet die Suppe, den Brei u.a.).

Uber die Nahrung (wei die Lebensmittel: das Brot, die Milch, den Apfel, morkowka u.a.).

Uber die Spielzeuge (wei den Baren, sajku, die Puppe, den Wagen, die Wurfel, barabantschik u.a.).

Das Kind vielem kann im gewohnlichen Leben lernen, spazierend, mit der Mutter spielend sich, mit den Verwandten umgehend. Helfen Sie dem Kleinen – und zusammen werden Sie alle Schwierigkeiten dieses Alters uberwinden. Bemuhen Sie sich aufmerksam, das zu beobachten, dass auch es zu welchem Moment dem Kind notwendig ist und gefallt, zu machen, zwingen Sie es nicht, jene Aufgaben zu erfullen, die zur konkreten Zeit ihm, erfullen nicht will. Sattigen Sie den Tag des Kleinen mit den Rollen- und Inhaltsspielen, der Lekture und dem Erzahlen der Marchen, das oder die selbstandigen Zeichnen gemeinsam ist, dem Stuck aus der salzigen Prufung und dem Plastilin. Dieser Beschaftigungen nicht nur sind fur die Entwicklung des Intellekts und der Bildung des Charakters wichtig. Sie spielen die bedeutende Rolle in der Entwicklung und der Festigung der harmonischen Beziehungen zwischen den Eltern und den Kindern, die fur den Kleinen in einem beliebigen Alter wichtig sind.

Die richtigen Spielzeuge

Beim Kleinen des zweiten Jahres des Lebens sollen sein:

  • Die Spielzeuge, helfend, die grosse Motorik und die allgemeine motorische Aktivitat zu entwickeln: die Balle verschiedener Umfange, die Fahrbahre, der Schaukelstuhl, die Anhohe, die Schlitten;
  • Die Spielzeuge fur die Entwicklung der kleinen Motorik, der deutlichen Bewegungen: die Wurfel, formotschki fur die Spiele mit dem Wasser und dem Sand, piramidki, der Matrjoschka u.a.;
  • Die musikalischen Spielzeuge: die Trommeln, bubny, die Xylophone, der Ziehharmonika;
  • Die Spielzeuge fur die Entwicklung des Schaffens: farbig sind klein, des Plastilins, die Satze fur die Applikationen;
  • Die Spielzeuge, helfend, die Umwelt zu erkennen: das Puppengeschirr, die Mobel, die Haushalts- und Garteninstrumente (das Schulterblatt, die Rechen, wederki), die Puppe, tierisch, verschiedene Technik (die Personenkraftwagen, last-, feuer-, der Zug, die Flugzeuge).

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