Wovor furchtet das Kind

Die Angste des Neugeborenen

Das Kind, das es auch keinen Monat gibt kann ispytwat sehr viele Gefuhle, einschlielich die Angste.

Wie den Kleinen zu beruhigen und, ihm zu ermoglichen, sich in der Sicherheit der es umgebenden Welt zu uberzeugen

Was ist Angst

Geben Sie furs erste wir werden uns zurechtfinden: was solches – die Angst und ist wofur er uns notig ist Die Angst ist ein Schutzmechanismus, der einem beliebigen lebendigen Organismus eigen ist. Er erscheint im Laufe der Wechselwirkung mit etwas neu, unbekannt. Auch entsteht die Angst in den Situationen der Drohung der biologischen oder sozialen Existenz und dient zur Warnung des Organismus vor der bevorstehenden Gefahr. Es lasst zu, die Aufmerksamkeit auf die Quelle der Gefahr zu konzentrieren und regt an, ihre Wege isbeganija zu suchen.

Also, die Angst hat die groe Bedeutung im Leben des Menschen. Deshalb ist notig es bei der Arbeit mit den Angsten die Bemuhungen nicht auf die Befreiung vor Angst zu richten, und auf, sich die Fahigkeit adaquat, auf die Angst zu reagieren, bei seinem Vorhandensein zu beherrschen.

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Von den Augen des Kindes

Das neugeborene Kind gewohnt sich an jene Lage, in der er sich nach der Geburt erwiesen hat. Von vornherein fuhlt er sich ruhig. Und plotzlich haben Sie begonnen, zu bemerken, wie der Kleine auffahrt, weint – vor etwas erschrickt sich. Wie seine Quelle страхa zu bestimmen

Versuchen Sie, auf die Welt von seinen Augen zu blicken, sich vorzustellen, was hort und es empfindet das Kleinkind.

Was Sie sehen Sie sehen um sich den Satz funktional bedeutsam pred-metow. Das Bett, das Buchregal, pelenalnyj der kleine Tisch mit dem Satz der notwendigen Gegenstande. Alles normal und ruhig. Undwas Ihr Kleine sieht Jeder dieser Gegenstande fur ihn – etwas neu, unbekannt, deshalb kann eine Quelle der Gefahr sein und, die Angst herbeirufen. Damit dieses Schema nicht arbeitete, muss irgendwie der Neugeborene fur sich diese neuen Gegenstande bestimmen. Helfen Sie ihm darin. Versuchen Sie, zu verstehen, welche der Gegenstande die Aufmerksamkeit beim Kind herbeirufen. Nehmen Sie sie in die Hande, gestatten Sie, ihn dem Kleinen anzuruhren, gestatten Sie, sie abzuschmecken (wenn beim Kind wird solcher Wunsch entstehen). Helfen Sie ihm, diese Gegenstande in der ruhigen Lage kennenzulernen. Aller! Der Gegenstand vom Zeichen. Das Kind hat es fur sich wie gut oder wie schlecht, jetzt er nicht den Furchtbaren bestimmt.

Was Sie horen Sie horen verschiedene Quellen der Laute: der Rundfunk, des Kindes, die Stimme des Mannes, sich, die Schritte in der benachbarten Wohnung, den Larm in der Strae. Aber es geben noch die Laute, auf die Sie die Aufmerksamkeit nicht wenden. Fur Sie sind sie grundton-, gewohnheitsmaig. Es ist der Laut des Kuhlschrankes, des Lampchens, des Lifts. Aber fur den Neugeborenen sind diese Laute neu. Kann, sie bergen sich die Gefahr in Er lauscht, und wenn die heftigen Veranderungen in der lautlichen Reihe hort, so kann sich erschrecken.

Bemuhen Sie sich, die lautliche Fullung zu bestimmen, die zur Zeit des Schrecks des Neugeborenen war, und weiter folgen Sie nach solchem Schema. Zum Beispiel, das Kind ist aufgefahren und hat zur Zeit des Einschlusses des Kuhlschrankes geweint. Man muss den Knirps auf den Arm nehmen. Es ist dabei wichtig, dass Sie sich im ruhigen emotionalen Zustand befinden. Ihr Kleine glaubt an Sie und Ihre Furchtlosigkeit. Er glaubt, dass neben Ihnen nichts schlecht geschehen kann. Wenn die Mutter ruhig ist, so ist auch das Kind ruhig. Kommen Sie zur Quelle des erschreckenden Lautes (dem Kuhlschrank) heran.

Das Kind auf den Armen haltend, sagen Sie mit ihm, spielen Sie. Erwarten Sie den folgenden Einschluss des Kuhlschrankes, beruhren Sie es, gestatten Sie, dem Kind zu beruhren. Sagen Sie, dass es der Kuhlschrank ist, darin werden die Lebensmittel bewahrt; dass es die nutzliche und notige Sache ist. Es ist dabei sehr wichtig, damit das Kind fuhlte, dass Sie gar nicht furchten.

Dass das Kind fuhlt

Und welcher Unterschied in den Empfindungen des erwachsenen Menschen und des Neugeborenen Wir, der Erwachsenen, haben eine reiche Lebenserfahrung. Er ermoglicht uns, zu vermuten, von welchem nach den Empfindungen ein beliebiger neuer Gegenstand sein soll oder, die Auswahl anbieten: dieser Gegenstand, kann weich oder stachelig, glatt oder fest, kalt oder heiss sein. Undwas das Kleinkind Er hat keine ahnliche Erfahrung, und alle, worauf er zum ersten Mal zusammenstot, ihm ist es neu. Er erwartet etwas bestimmt nicht, und zieht die Informationen ein.

Was es erschrecken kann In erster Linie, der heftige Wechsel der Empfindungen. Das Kind ruhrt die weiche Decke von der Wange an, dreht den Kopf um und plotzlich ruhrt von der zweiten Wange den festen Rand des Bettes an. Er ist zum Erhalten neu, heftig sich unterscheidend von der vorhergehenden Empfindung nicht fertig. Der Kleine kann erschrocken werden. Auch kann es etwas kontrastreich kalt erschrecken oder ist das Heisse. Wie der Mutter zu sein Verfolgen Sie das, dass in der nahen Umgebung des Kindes die Gegenstande nicht sind, die die widerspruchlichen Empfindungen herbeirufen. Bei der Bekanntschaft des Kindes mit den neuen Gegenstanden bereiten Sie es auf die neuen Empfindungen vor. Sie sagen ihm: «Es ist der Teddybar, er weich und gut, es kann man beruhren, bugeln, von seiner Wange betreffen. Und es ist metallisch missotschka. Sie kann glatt und kalt usw. das Kind und der neuen scharfen Geruche erschrocken werden, deshalb den Kleinen ware es wunschenswert von sie, zu beschutzen.

Die nebensachlichen Menschen

Es wird angenommen, dass man den Neugeborenen den Unbefugten bis zu 1 Monat nicht vorfuhren darf. Und ist wirklich, die Praxis beweist, dass nach dem Verkehr mit den fremden Menschen der Neugeborene weinerlich, unruhig sehr oft sein wird. Er beginnt, im Traum gezogen zu werden, aufzuschluchzen, ohne Grund zu weinen. Geben Sie wir werden uns zurechtfinden, worin hier die Sache. Fuhren Sie das Experiment durch. Liegen Sie auf den Fuboden oder auf die Stuhle. Und um Sie wenn auch werden Ihre Bekannten und die Verwandten aufstehen, werden sich beugen und werden von Ihnen beginnen, sich zu begeistern. Minimal, Sie sich dass bei solcher Anordnung und Umgebung, – die Beangstigende und die Gespanntheit fuhlen werden, die in die ziemlich deutliche Angst uberholen konnen. Dabei ist notig es zu berucksichtigen, dass die Sie umgebenden Menschen Ihnen auch Sie bekannt sind sind nach den Umfangen identisch. Und fur den Neugeborenen ist es die unbekannten Menschen, die von ihm wahrgenommen werden wie die Riesen (erinnern Sie sich, wie Sie die Erwachsenen in der Kindheit wahrnahmen, welche sie gro schienen). Nicht verwunderlich, sich dass der Kleine erschrickt.

Kommen Sie zu dieser Frage anders heran. Vergessen Sie nicht, dass die handelnde Hauptperson auf diesem Feiertag – den Feiertag der Geburt – Ihr Kleine. Und berucksichtigen Sie seine Interessen in erster Linie. Wenn das Kind schlafen will – ermoglichen Sie ihm ruhig, zu schlafen, wenn er essen will – es futtern Sie. Machen Sie nicht die Gaste mit dem Kind, und des Kindes mit den Gasten bekannt. Dabei halten Sie es bei sich auf dem Arm. Geben Sie poderschat seinen ganzen Ubrigen nicht. Nur wird neben der Mutter er sich in der Sicherheit fuhlen. Bei der Bekanntschaft seien Sie lebenslustig und ruhig. Wenn die Mutter die Angst vor der Bekanntschaft des Kindes mit anderen Menschen erprobt, so wird aller Wahrscheinlichkeit nach diese negative emotionale Emotion dem Kind in Form von der unbegrundeten Angst ubergeben werden, als die Angst solcher Unbefugten entstehen wird.

Teilen Sie mehr Aufmerksamkeit den Kindern zu, lauschen Sie ihm, Sie folgen auf ihre Reaktion auf das ganze Neue. Sie unterrichten die Kleinen adaquat, auf die Angste – auch dann diese Gefuhle zu reagieren werden naturlich, helfend zurechtzufinden unserer vielfaltigen Welt werden in die panische oder ungesteuerte Angst nicht uberholen.

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