Unter einem Dach. Die Souveranitat der jungen Familie

Es ist bekannt, dass bei der jungen Familie immer eine Menge der Probleme, einschlielich psychologisch: das gegenseitige Einschleifen nimmt nicht wenig herzlich und der Korperkrafte ab. Und wenn sich gewohnen es muss nicht nur zum Ehemann, sondern auch zu seinen Eltern, die in der selben Wohnung leben und versuchen standig, sich in die Schaffen der Jungen einzumischen Leider, ob der Konflikt der Vater und der Kinder vielen jungen Paaren nach den Buchern … bekannt Man ist moglich, die familiare Unabhangigkeit und dabei zu verteidigen, die Beziehung mit den Vertretern der alteren Generation nicht zu beschadigen

Wenn die jungen Eheleute aus irgendwelchem Grund die Losung fassen, mit den Eltern zu leben, stoen sie nach einer Weile auf eine ganze Reihe der Probleme zusammen. Doch hat die Mutter und der Vater des erwachsenen Sohnes oder die Tochter bestimmte Hoffnungen schon, die mit dem Schwiegersohnen oder von den Schwiegertochtern verbunden sind. Aber in der Regel stimmen die Erwartungen und die Wirklichkeit selten uberein. Es entsteht die Anstrengung, die ein Grund der familiaren Konflikte wird. Die Situation wird in diesem Fall verstarkt, wenn die Tochter oder der Sohn bis zur Heirat nicht erwachsen gewordensind. Die Eltern haben sich gewohnt, dass sich sie schon das wachsende Kind ihren Losungen vollstandig unterwirft. Sie versuchen diese Beziehung, und auf die Schwiegertochter oder des Schwiegersohnes zu verlegen, sie wie die Kinder, die zu ihrer Familie nicht verstehend kamen, was sich nicht um die Ankunft in die fremde Familie – wenn auch nicht des Kindes handelt, und des Erwachsenen, – und uber die Bildung der neuen Familie wahrnehmend. Wie sich in dieser Situation vom Jungen zu benehmen Vor allem, sie mussen die Einigkeit miteinander und die Selbststandigkeit in der Annahme beliebiger Losungen empfinden. Naturlich, es bedeutet nicht, dass die jungen Eheleute in die Berechnung der Meinung, des Wunsches und des Bedurfnisses der Eltern oder anderer naher Menschen nicht nehmen werden. Es bedeutet, dass, in Anbetracht aller Umstande, gerade sie – und nur sie – beliebige Losungen, ihre betreffenden Familien oder jeden von ihnen im Einzelnen fassen werden. Auf dem Menschen, der geliebt in die Familie der Eltern gebracht hat, liegt die riesige Verantwortung. Wenn er nicht dazugekommen ist, die Beziehungen mit den Eltern zu gleichen Teilen bis zur Ehe aufzubauen, so hat damit die junge Familie stattgefunden, muss man es jetzt machen.

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Ob sich die Familien

  • zusammen oder rasdelno ernahren werden Wenn sich entschieden haben, zusammen vorzubereiten, so muss man besprechen, wird wer sich mit dem Einkauf der Lebensmittel beschaftigen wird, der Vorbereitung der Nahrung, dem Aufwaschen des Geschirrs und wieviel des Geldes zum Budget die junge Familie beitragen. Wenn sich die Kinder und die Eltern rasdelno ernahren werden, so braucht man, die technische Seite der Sache zu durchdenken: die Halbpunkte im Kuhlschrank u.a. zu teilen
  • Zu wessen Pflichten die Ernte des allgemeinen Territoriums (die Kuche, des Korridors u.a. gehoren wird) Vernunftigst – die Pflichten (jemand zu teilen antwortet fur die Kuche, jemand – fur das Badezimmer, die Toilette und den Korridor) oder den Dienst festzustellen.
  • Wer wird sich wenn mit dem Waschen und dem Dorrkringel der Wasche beschaftigen (Es ist moglich, man muss die Folge der Benutzung der Waschmaschine, der Loggia fur den Dorrkringel der Wasche u.a.) feststellen.
  • Wie die Familien den personlichen Raum beschranken werden (Zum Beispiel, die Kinder und die Eltern werden entscheiden, dass in die Zimmer einander nur mit dem Klopfen eingehen werden, oder werden die Schlosser) einstellen. Wenn die junge Familie speziell nicht regeln wird, so wird fruh oder spat die Situation es zwingen zu machen. Manchmal denken die Jungen daruber nicht nach, da sie die freundliche Beziehung seitens der alteren Generation fuhlen. Und, zum Beispiel, setzt fort der Mann, der ins Haus der Eltern die Frau gebracht hat, zu leben und, sich mit ihnen zu umgehen ebenso, wie er sich bis zur Ehe umging. Die Frau, sich bemuhend, der Familie des Mannes beizutreten, nimmt seinen Stil des Verkehrs uber, dass dem Schwiegervater oder der Schwiegermutter nicht gefallen kann: doch verhalten sie sich zum Sohn ganz nicht so, wie zur Schwiegertochter. Zum Beispiel, jung sind spat am Abend gekommen, haben gespeist, und das Aufwaschen des Geschirrs haben auf morgen verschoben. Der Sohn und fruher so machte: die Mutter wird am Morgen aufstehen – wird waschen, und noch wird bemitleiden: Wie er auf der Arbeit ermudet, wurde aller ausgezehrt. Jetzt die Reaktion andere: Was es sie denkt – ich soll hinter allen entfernen Ich ermude auch. Und die Unzufriedenheit einst von der Lieblingsschwiegertochter wachst. Die Krankungen, die Unentschiedenheit, den Reiz werden angesammelt und zu einemschonenMoment werden in den Skandal ausgegossen, oder, als jener ist es schlechter, – in gegenwartig den familiaren Krieg . Zu ihr fuhrt der letzte Tropfen , oft solche versteht unbedeutend, dass die Geschadigte nicht, als die so sturmische Reaktion herbeigerufen ist. In solchem Streit heit es sehr viel uberflussig, und zwischen den Kindern und den Eltern wachst die unpassierbare Wand. Und das alles konnte man vermeiden Wenn die jungen Paare jene Prinzipien des Verkehrs mit den Eltern im Voraus durchdenken werden, die alle Aspekte ihres Zusammenlebens betreffen wird, und werden ihrer alteren Generation gleich am Anfang anbieten, wenn die Beziehungen noch nicht beschadigt sind, sie werden die Masse der negativen Situationen verhindern.

    Die Netten zanken sich …

    Die Familien kommt es ohne Konflikte und die Streite nicht vor. Wenn der Sohn oder die Tochter laufen, sich die Halfte bei den Eltern zu beklagen und besprechen mit ihnen ihr falsches Verhalten (ist begrundet wenn auch und), bringt es zu den negativen Folgen oft. Jung schon wurden versohnt, haben vergessen, wegen wessen sich zankten, und die Eltern erinnern sich alle. Den bewusstlosen Wunsch, das Kind zu schutzen, wachst in die Migunst oder in die aktive Aggression gegen den Beleidiger. Es kommt vor, dass die Eltern der Schwiegertochter oder des Schwiegersohnes engagieren, aber so kommt es nicht allzu oft vor. Deshalb, wenn bei den Jungen die komplizierte Situation entstanden ist, es ist besser nicht, in sie die Eltern zu widmen, und, hinter der Hilfe an die nahen Freunde oder zum Psychologen zu behandeln. Manchmal versuchen die Eltern gerade, jene Anspruche auszusprechen, die bei ihnen zur jungen Familie entstanden sind. Wenn sie allen dem Sohn oder der Tochter aussprechen, ist es gut. Erstens wird bei ihnen der Reiz in Bezug auf die Jungen nicht angesammelt. Zweitens wenn die Kritik konstruktiwna, so kann man die Situation besprechen und vergleichen. Wenn die Kritik, zum Beispiel, von der Eifersucht der Schwiegermutter zur Schwiegertochter herbeigerufen ist. Bedeutet, die Mutter wartet auf die Aufmerksamkeit seitens des Sohnes, aber bekommt es nicht. Ihr Verhalten ist davon bedingt, dass sie den wahrhaften Grund des Reizes selbst nicht versteht. Wenn der Sohn es sehen kann, so wird den Konflikt einrichten, der Mutter mehr Aufmerksamkeit zugeteilt. Auerdem die verborgenen Motive solchen Verhaltens der Mutter verstehend, wird er zu ihr die Aggression nicht fuhlen, die, wenn er ihre Worter buchstablich wahrnehmen wurde unbedingt entstanden sein wurde. Wenn die Eltern die missbilligende Beziehung zur Schwiegertochter oder dem Schwiegersohn standig demonstrieren, soll das Verhalten des Sohnes oder der Tochter von anderer sein. Man muss von ihm andeuten, dass der Sohn oder die Tochter die Halfte nicht nichts kommen lassen werden. Selbst wenn die Bemerkungen der Eltern rechtmaig sind, so sich der Situation zurechtfinden muss es dennoch zu zweit, ohne Teilnahme der alteren Generation. Zu schaffen, und dann, die guten Beziehungen zwischen den Menschen aufzusparen, die sich zu zwei verschiedenen Generationen verhalten, es ist nicht einfach. Aber es gibt nichts unmoglich. Die Liebe, die Achtung und die weise Geduld ist eine Grundlage des Wohlergehens der groen Familie, wo aller – sowohl die Eltern als auch die Kinder – lange und glucklich zusammenleben

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