Krankend Bedauerlich Ja gut!

Die Krankungen ist ein Teil des Lebens jedes von uns. Wahrscheinlich ist es kompliziert, den Menschen zu begegnen, der nicht auf jemanden der Krankung halt! Und oft versuchen wir die Krankungen zu ergieen, wen in den Skandalen mit nah, wen hinter der Tasse des Kaffees mit den Freunden-Freundinnen. Allen Krankungen zugleich wahrscheinlich zu entgehen es ist verboten. Aber man kann von alt «des enthaltenen Sackes» vollkommen allmahlich entgehen und, lernen, den Neuen nicht zu sparen. Aber wie Wir werden versuchen, sich zurechtzufinden.

Obidki, der Krankung und obidischtscha

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Obidki, der Krankung und obidischtscha

Niemand wird streiten, dass die Krankungen verschiedenen Umfanges vorkommen. «Er hat mir die groe Beleidigung zugefugt, «ich habe sogar ein bisschen Ubel genommen, – fuhren schon diese zwei verbreiteten Phrasen vor, welcher von verschiedenem sie sein kann. Sogar die zufallig fallen lassenen Worter, die ohne die bose Absicht gesagt sind, konnen ein Gegenstand der Krankung auf viel Jahre werden. Lena erzahlt, wie es ihre Mutter als mehrere 25 Jahre schon gibt erinnert sich, wie, als das 4-jahrige Kind hat sie sie gekrankt, der 29-jahrigen Mutter solche Phrase gesagt: «die Mutter, welche du alt!» . Naturlich, Lenin erinnert sich die Mutter daran mit dem Humor, aber dennoch ist es sichtbar, dass das Wort alt sie dann unangenehm beruhrt hat. Es Wurde – eine Phrase des 4-jahrigen Kindes Scheinen… Die Kleine Krankung Wahrscheinlich gibt es, Mal wird sich lebenslang erinnert. Jemand gibt auf und wird sagen: also, wessen Ubel zu nehmen hier Der Unsinn solche! Aber unsere Krankung, weil auch unsere, dass nur wir ihr wahrhaftes Gewicht wissen. Das, was es anderem vom Unsinn scheint, der nicht der Aufmerksamkeit steht, kann fur uns zur lebenswichtigen Wendung dienen. Warum existiert solcher Mechanismus unserer Psyche, wie die Krankung uberhaupt Wenn sie ist, so kann man mit aller Gewissheit sagen – ist sie notig. Und Males ist notig, so die Fahigkeit auszurotten Ubel zu nehmen, ganz nicht empfindlich muss man einfach werden, sondern auch ist schadlich. Es ist dieser Mechanismus warum notig Wenn wir die Krankung fuhlen, ist es fur uns Signal: «die Aufmerksamkeit! Etwas nicht so!» . Sie fuhrt vor, dass der wichtige Teil unser ich beruhrt ist, anders hatten wir die Intervention einfach nicht bemerkt. Deshalb konnen wir die Krankungen nach der Skala von ein bisschen bis zu «teilen ist bis ins Innerste, je danach verletzt, inwiefern unsere kranke Saite stark beruhrt haben. Die Krankung sagt: «und ob richtig du diesen Menschen bewertest Ob du von ihm auf solchen wartetest». Wenn wartete, so wird die negative Weise des Menschen («bestatigt Stellst du vor, hat das Licht, mir heute dieser Maschka wieder gesagt…» ). Aber wenn gibt es, so unterliegt die Krankung signalit – der Erneuerung die Weise des Menschen! Und, naturlich, nicht zur besten Seite… Fur den aufmerksamen Menschen, der samossowerschenstwowatsja wunscht, die Krankung – das genaue Barometer, um die schwachen Saiten zu bestimmen. Worauf nehmen Sie meistens Ubel Auf die Bemerkungen daruber, was Sie » ein wenig genesen sind, gewurzt von den Versicherungen, was Ihnen so sogar besser sind» Oder auf die Andeutungen daruber, welcher Nachbarwassja talentvoll, und verlieren die ubrigen Kinder neben ihm stark Oder auf die Uberlegungen, was die Karriere Maschki Iwanowoj viel erfolgreicher Jeder Mensch hat viele solche empfindlichen Saiten, und sie rufen als Antwort auf die Beruhrungen zu ihm unveranderlich zuruck. Eben es ist hier sehr wichtig, zu verstehen: Ihr Gesprachspartner verdachtigt daruber, dass diese Themen fur Sie die Patientinnen oft nicht. Eben betrifft sie ganz ohne Hintergedanken. Und uns, Ubel nehmend, meinen wir, dass er so speziell gesagt hat, damit uns die Stimmung zu beschadigen. Und er dachte nicht! Er hat nicht verstanden, warum haben Sie Ubel genommen! Naturlich, die nachsten Menschen (die Eheleute, die viel zusammen wohnten, die Eltern, die Kinder, die einstigen Freunde) wissen von solchen Saiten. Aber auch bei weitem aller! Sie, kann, und erraten, dass das Problem des uberflussigen Gewichts (entweder der langen Nase, oder der Abwesenheit jamotschek auf den Wangen) fur Sie empfindlich ist, aber aufrichtig halten es fur den Unsinn, wegen dessen man nicht Ubel zu nehmen braucht. Eben drucken auf krank, erwartend, Ihnen davon abzugewohnen. Es kommt, naturlich vor, dass sie speziell, aber es nicht solcher haufige Fall schmerzen. Wie altertumlich sagten, «ist aller das Gift, und ist aller das Medikament». Es verhalt sich und zu den Krankungen. Wenn Sie der Krankung zulassen, zu wuchern, machen Sie aus der Fliege des Elefanten», die Krankung – das Gift, das Ihre Seele und die Beziehungen zerfrisst. Wenn Sie Krankung wie das Signal betrachten und fassen Sie die bedachten Losungen, sie – das Medikament.

Die Krankung der strategischen Bestimmung

Maksim und Ljuda sind vor kurzem – kaum mehr Jahres verheiratet. Maks erzahlt, dass Ljuda – der sehr empfindliche Mensch. Kaum was nicht nach ihr – die Lippen aufblahen wird, wird sich abwenden, spricht nicht. Und wenn etwas sagt, so ist es nur sarkastisch und unitschischajuschtscheje noch mehr. Wiege ihre Art – die ununterbrochene Krankung. «Wenn das Geschirr nicht sofort gewaschen hat, den ganzen Tag kann nicht sprechen. Ich bemuhe mich ja spater, nicht zu vergessen, damit alles normal war. Und ich ja wenn sagen werde, dass es kein Geld auf die neue Bluse gibt, so hier ja die Show so die Show! Sogar nach Hause manchmal gehen es will nicht, wissend, dass sie» dort geblasen wird, – erzahlt Maks. Ljuda hat mir irgendwie eingestanden, dass die Krankung in Wirklichkeit fast nicht fuhlt. Und auf die Frage, warum macht sie es, hat geantwortet: «Wenn ich wie folge ich werde Ubel nehmen, wird er in folgendes Mal aufmerksamer sein!» . Solche Erziehung… Es ist offenbar, dass es auf der Person Ljuda ganz gewohnlich geschrieben ist nicht, dass innen ist. Auerlich – ist sie stark beleidigt, innerlich – triumphiert schadenfroh: ja werde ich es, wie die Heimat lehren, zu mogen! Die auerliche Krankung ist ein Mittel der Einwirkung auf den Mann. Manchmal ist man moglich auch die Trane, aufzunehmen, und wer ist aus den Mannern wenig es bleibt gleichgultig ubrig. Es ist die Schlauheit, die aus der Kindheit geht. Schon die Kinder 3–4 Jahre weinen fur den Zuschauer», wegen der zusammengelegten Handflachen dahinter belauernd, wie die Mutter reagiert. «Ich habe Ubel genommen, und hat ihr es vorgefuhrt. Ob sie mir jetzt gestatten wird, mit mikrowolnowkoj zu spielen» – denkt er. Bei den Erwachsenen geht die Spekulation von der Krankung aus der Kindheit. Der Mensch, der diesen Trick verwendet, noch hat in der Kindheit verstanden, dass man immer streben kann, wenn es wie poplakat ist notig». Seine Eltern gaben ihm den geforderten Bonbon aller Wahrscheinlichkeit nach, erlaubten, den Trickfilm zu sehen oder, auf den Tapeten zu zeichnen, «wenn nur nicht schrie». Oder die Menschen haben diese Aufnahme bei den Eltern belauert. Zum Beispiel, die Mutter, die die Krankung schob, wird die Tochter vom anschaulichen Beispiel hochst erfolgreich lehren, in sich die Folge woher verwundernd was ubernommen hat» . Wenn die Idee der Spekulation von der Krankung in Ihnen existiert, so wird sie sich auf viele Beziehungen erstrecken: sowohl mit dem Mann, als auch mit den Kindern, sowohl mit den Eltern, als auch mit den Kollegen. Die Weise «arm owetschki bringt die wesentlichen Dividenden in diesem Fall. Die beleidigte Art sehend, werden sich die Menschen zu helfen bemuhen oder, feinfuhliger einfach zu sein. Ob es diesen arm owetschke will» den Krankungen entgehen Nein, und ihrer darf man nicht zureden, dass es ihr notwendig ist. Solche Damen konnen zum Psychologen Jahre gehen, die Seele ergieend, wie sie Umgebung nicht versteht. Aber beleidigt zu sein ist ein Teil der durchgearbeiteten Weise. Wobei bei scheinend nestschastnosti diese Weise genug erfolgreich, gebend die Vorteile. Mit der Zeit kann der Mensch schon anders nicht leben. Und dann fangen die Probleme an… Die Menschen fruh oder erraten spat, dass beleidigt eine einfach bequeme Position, das Spiel ist. Und ihr Mitleid wie vom Wind weht weg. Im ubrigen, weht auch sie selbst oft weg. Der seltene Ehemann wird die nach den Kleinigkeiten aufgeblahten Schwamme lebenslang ertragen. Gleich am Anfang des Familienlebens scheinen diese Schwamme ihm bezaubernd noch, aber die Position ewig beleidigt – ist zerstorend. Dem Mann wird belastigen, sich zu entschuldigen, und er wird schwimmen, den ruhigeren Hafen zu suchen. Und sie bleibt mit den Wortern: «Er krankte mich lebenslang, und spater hat» geworfen. Hat geworfen Ja. Krankte tatsachlich Nein. Ubrig (wer fruher, wer spater aufhoren) an den Wahrheitsgehalt der Emotionen zu glauben. Es wie im bekannten Marchen, wo der Junge zum Scherz der Wolf schrie! Der Wolf!», und ihm glaubten. Und spater, wenn der Wolf tatsachlich gekommen ist, niemand hat ihm geholfen. Als auch mit den Empfindlichen. Wenn der Mensch nicht Ubel nimmt, und nur gibt sich den Anschein, horen ihm fruh oder spat auf, zu glauben. Und wenn ihm die Unterstutzung wirklich notig sein wird… tschu! Und im Feld ist es leer. Wenn Sie sich in der gezeichneten Weise plotzlich erkannt haben, gibt es die einzige Empfehlung – spielen Sie nicht, und leben Sie.

Dein meine verstehe nicht

Es erzahlt Olga Pawlowna: «Mein Lidotschka hat mir die Enkelin, Mischenku vor kurzem geboren. Leben jung abgesondert. Ich bemuhe mich, zu ihm ofter zu fahren, zu helfen. Kotletki poscharju – werde ich fortbringen. Mischenke der Strampelhosen den Kauf. Ich werde ankommen, ich werde mit dem Kleinen spazieren gehen, und das Tochterchen bis wird sich erholen. Spater werde ich den Fuboden – und nach Hause waschen. Und die zweite Gromutter hilft ganz nicht. Wird einmal pro zwei Monate ankommen, ja ist es so und nicht einfach damit der Tisch bedeckt war. Wird eine Zeitlang sitzen, des Kleinen auf den Handen 5 Minuten ponjantschit – und nach Hause. Denn ist es so moglich» Der Schwiegersohn Olga Pawlowny, Roman: «die Schwiegermutter tagelang bei uns wird zertreten. Naturlich, sie hilft der Frau, aber sudit-sudit! Unterrichtet mich, wie das Geld, die Hausfrau unglucklich zu verdienen! Und gestern hat im Schrank alles umgelegt, so ich konnte der Rollkragenpullover nicht finden. Wirklich versteht nicht, was stort» Jessenija Walerjanowna, die Mutter Romans:« Bei mir das reiche Privatleben. Ich besuche die Ausstellungen, die Konzerte, die Theater oft. Und wie ohne Selbstentwicklung Ich sehe den Enkel selten, naturlich. Dafur die zweite Gromutter dnjujet ubernachtet eben! Und dass ihr noch, doch auer den hauslichen Sorgen bei ihr keiner Interessen zu machen. Sogar ist es nichts zu reden. Kann, und wurde ofter fahren, wenn man sich nicht umgehen musste. Und in voriges Mal hat von ihm ins Geschenk den Satz der Flaschchen angefahren. So mir haben gesagt, dass sie ganz nicht benutzen, weil die Brust essen. Ich habe Ubel genommen. Herzensgerne kaufte doch, und sie sind – nicht notwendig… ». Lidotschka, junge Mutter Mischenki:« Ich bin froh, dass die Mutter ankommt. Freilich, ist der Mann nicht zufrieden, aber ohne ihre Hilfe mir ware es schwerer. Ich nehme sogar ihm Ubel, dass er mit der Mutter unhoflich ist. Und Jessenija Walerjanowna findet bei uns selten statt. Aber ich beklage mich nicht. Zu sehr sie stolz und bombastisch. Der Hilfe kein, dafur der Rate – der Haufen und fangen alle mit der Phrase an: «du weit, ob, duschenka…» . Wie ich hore, entlaufen es will. Bei am meisten im Haus die Unordnung, und sie aller uber die Seele, ja uber die Seele. Wurde sich nicht umgehen, wenn sie kein Rominoj von der Mutter ware ». Solche verschiedenen Standpunkte auf eine und derselbe Situation. Bei jedem die Wahrheit und die eigenen Krankungen. Leider, eine haufige Grundlage der Krankungen werden zwei tief-, aber falsch die Uberzeugungen:

  1. Die ubrigen Menschen sind mir, und ahnlich wenn, so sie irgendwelche seltsam nicht ahnlich sind». Uber es gibt es die russische sprichwortliche Redensart: «merjat vom Ma».
  2. Die Menschen konnen mich verstehen ebenso, wie ich mich selbst verstehe. Und wenn fahig sind, zu verstehen, so sollen in allem mich unterstutzen. Und wenn nicht unterstutzen, so wollen oder nicht verstehen, oder wunschen, zu kranken.

Ist es sich ergibt – wir warten, dass die Menschen unsere Wunsche in irgendwelcher zauberhafter Weise verstehen werden, werden unsere Gedanken lesen und werden unseren Erwartungen entsprechen. Und wenn gibt es – wir nehmen Ubel, denkend, dass uns speziell kranken wollten. Woher dieser Glaube daran, dass andere unsere Gedanken lesen konnen und, gelesen, sind uns verpflichtet, zufriedenzustellen Der klassische Irrtum besteht darin, dass wir uberzeugt sind, was fahig sind, anderen Menschen zu verstehen, und er kann (und soll!) Uns zu verstehen. Und dieser Fehler wird aus Mal in Mal in jeder Beziehung wiederholt: sowohl mit den Eltern, als auch mit den Kindern, sowohl auf der Arbeit, als auch in der Familie. Und jedesmal werden wir enttauscht und wir nehmen Ubel. Und in Wirklichkeit ist unsere Krankung eine Frucht unseres eigenen Fehlers, unserer nicht realistischen Hoffnungen in Bezug auf sich und anderer. Zu lernen, aus solchen Anlassen nicht Ubel zu nehmen es ist nicht einfach. Selbst wenn Sie auf das Verstandnis nicht warten werden, werde ich andere darauf von Ihnen warten. Und, auf Ihre Absage zusammengestoen, werden beginnen, Ubel zu nehmen, nicht verstehend, sind Sie warum so mit ihnen umgegangen. Es ist unmoglich, den Erwartungen aller Umgebung zufriedenzustellen. Um die Krankungen von «den nicht realistischen Erwartungen» zu minimisieren:

  1. Warten Sie nicht, dass der Mensch Ihre Gedanken lesen wird.
  2. Wie es konkreter moglich ist sagen Sie uber wichtig fur sich die Sachen. Besonders im Familienleben. «Mir gefallt nicht, wenn du meine Mutter krankst», «ich will, dass du begonnen hast, durch 10 Minuten Aufgaben zu machen», «ich will den Urlaub auf dem Meer durchfuhren, – so, wie ist es genauer moglich.
  3. Bemuhen Sie sich, sich an der Stelle anderen vorzustellen. Kompliziert, naturlich, und es gibt die Versuchung wieder dabei, die Illusionen nachzugeben, dass ich es» vollstandig verstehe. Aber doch – wie hatten Sie gehandelt
  4. Bemuhen Sie sich, zu ubernehmen, dass die Handlungen und die Worter anderen Menschen vor allem aus seinen Besonderheiten, der Interessen, der Plane stammen, und, ja in die letzte Reihe aus dem Wunsch Sie zu kranken.
  5. Sie sparen die Krankung nicht. Die erwachsenen Menschen haben noch nicht gelernt, die entstehenden Probleme anders, als im Gesprach miteinander zu entscheiden. Bemuhen Sie sich, von den Gefuhlen und den Erwartungen rechtzeitig zu erzahlen.
  6. Die gegenseitigen Erwartungen aufgeklart, suchen Sie den allgemeinen Weg.

Der Amnestie unterliegt nicht

Es gibt die Kategorie der gegenwartigen Krankungen, die es schwierig ist, zu verzeihen, und es ist noch schwieriger, zu vergessen. Es ist der Abgang des Mannes, der vergisst, dass man ihm helfen muss, (wie grozuziehen,) die Kinder mindestens zu gewahrleisten. Dieser Verrat der Freundin, zu der der Mann weggegangen ist. Dieser Verrat des Freundes, der, wenn verlorengegangenistsich dir die Hilfe benotigt hat. Zum Gluck hat solcher vollgultigen Krankungen jeder von uns ganz nicht viele. Marija und Natascha waren seit langem – noch von der Schule befreundet. Und nach dem Abschluabend ihres Weges haben getrennt sich nicht: sie ebenso setzten fort, sich und nach den Seelen zu treffen, miteinander zu sprechen. Marija, wissend, dass bei Natascha vor kurzem das Scheiden mit dem jungen Mann geschehen ist, hat sich entschieden, ihr zu helfen, vertrieben zu werden und hat auf die Feierlichkeiten des Neuen Jahres zu sich zu Gast eingeladen. Nikita, der Brautigam Marija, hat den Freund eingeladen. Welcher das Erstaunen Marija war, wenn sie, wie gesehen hat Natascha Nikita schone Augen macht, bemuht sich, sich zu ihm naher zu setzen, und imweienlangsamen Tanz wird an ihn gedruckt, und, obwiwaja den Hals von den Handen, schaut ins Gesicht hinein! Nicht, dass Marija nicht verdachtigt, dass sich Natascha so vulgar benehmen kann, aber dachte sie nicht, dass sich jene so mit ihr, der Freundin fuhren wird! Zur Ehre Nikitas, er reagierte auf diese Anspruche nicht. Nach dem Feiertag hat Marija Natascha aus dem nahen Kreis ausgeschlossen, in die Kategorie einfach bekannt aufgenommen». Oft klaren die Umstande fur uns die wahrhafte Position der Menschen auf. Und wir nehmen Ubel – warum haben so mit uns gehandelt Es gibt solche Weisheit: «Von allen prawd wichtigst ist». Und es ist so wirklich. Aufgeklart, dass Ihre der Wahrheit nicht vereinbar sind, machen Sie die Schlussfolgerungen und korrigieren Sie die Beziehungen mit dem Menschen.« Unschon die Taten andere ist nicht der Anlass fur die Leiden und die Krankungen und auf die ganze Welt, es ist der Anlass, auf Umgebung vom neuen Standpunkt und kunftig zu blicken, vorsichtiger zu sein, wissend, dass es so im Leben auch vorkommt. Der Verzeihung unterliegen vor allem die starken Krankungen, die von den Kollegen aufgetragen sind, den bekannten und ubrigen nicht allzu nahen Menschen nicht, mit denen man moglich ist oder gar, unterbrechen, oder, den Verkehr minimisieren. Mit« dem nahen Kreis »muss man anders doch ungeachtet der Krankung, der Beziehung mit den Eltern, den Kindern gelten, vom Ehemann muss man fortsetzen.

Der Sack obidok

Die alten Krankungen, besonders sind wenn sie nah aufgetragen, tauchen bei uns im Kopf oft auf. Das Ereignis konnte viel Jahre ruckwarts, der Beleidiger – seit langem geschehen, die Scharte auszuwetzen. Und anscheinend hatten wir verziehen, und wir erinnern uns, wir erinnern uns… Wiktor erzahlt, dass sich wahrend der Streite, die Frau ihm bemuht, sich an allen zu erinnern, was schon vor sehr langer Zeit war: gestern hat ins Geschaft vergessen, zu kommen. So hat sie sich mir an allen, seit dem erinnert, dass ich dem Kind den Zoo 5 Jahre ruckwarts versprochen habe, und hat nicht abgefuhrt, beendend, was gestern den Teller zerschlagen hat…». Wie gesagt zu werden, «, Wir nicht die Nachtragenden. Aber bose. Und das Gedachtnis bei uns gut». Wirklich, bei uns das sehr gute Gedachtnis. Und wir erinnern uns die Krankungen lange. Nicht erinnern wir uns nur, und bei jedem bequemen Fall bemuhen wir uns, zu sticheln: «Und du erinnerst dich, was du dann gesagt hast (hat) gemacht! Und doch habe ich dich verziehen!» . Wenn Sie so sagen, so haben genau nicht verziehen. Und noch versuchen Sie diese alte Krankung, das Kleingeld zu machen. Es auch die Art der Spekulation, sehr popular bei den Frauen. Die Krankungen sie bewahren vorsichtig. Warum Damit im nachsten Streit zu erreichen und sie vorzulegen. Und der Ehemann ist schon erzwungen, sich nicht nur dafur zu rechtfertigen, warum ist er zur Mutter an Feiertagen gefahren, und blieb mit der Frau, sondern auch fur eine Menge des Allerleis, das im Kopf der Frau fur die Jahre angehauft ist nicht. Wie Sie denken, es fuhlt sich der Ehemann Ich versichere Sie, genug schlecht, um, und ob vorzuhaben, ihm die Frau, bei der nicht solches gute Gedachtnis zu finden. Und nach solchem Sackchen des Guten bei der Frau kann auf jeden Familienangehorigen, nicht nur auf den Mann, sondern auch auf das Kind, auf die Eltern, auf andere Verwandten zuruckgelegt sein… Im Buch R.Kiplingas Maugli, es gibt den interessanten Moment. Der Panther Bagira und der Bar dem Ball bestraften Maugli fur die Vergehen streng, aber jede wurde nur einmal bestraft. Dann vergaen sie. Ich empfehle Ihnen sehr, an solchem Prinzip festzuhalten: «ein Vergehen – eine Strafe». Wen betraf es: die Ehefrau, der Kinder, der ubrigen Verwandten.

Das rationale Korn

Die Krankung – der sehr emotionale Zustand. In ihr ist viel es Gefuhle, aber es ist wenig rationales Korn. Aber sie ist! Die Menschen, die die Krankungen sparen, resorbieren sie vollstandig. Und der rationale Teil wird unter der Ladung der negativen Emotionen beerdigt. Die Krankung brodelt, der Mensch erlebt, und wieder tritt auf die selben Rechen. Warum, Weil fur sich die Schlussfolgerungen nicht gemacht hat. Und die richtigen Schlussfolgerungen kann man nur machen, beruhigt. Wenn nachzudenken, so wird sich in jedem schlechten Ereignis etwas gut befinden: was uns die Erfahrung gibt, macht uns weiser. Es lebte-war der Mensch. Er war auch alle Krankungen sorgfaltig stark empfindlich bewahrte. Sie waren, wie girki, an seine Beine gefesselt: ganz winzig, mittler, gro. Aber einmal wurde dieser Gewichte soviel, dass der Mensch weiter nicht gehen konnte. Ist stehengeblieben, und weder dorthin, noch hierher. Vorbei ging der Weise. Der Mensch hat es gefragt: «Dass mir zu machen. Schaue an, – hat der Weise, auf deinen Beinen des Gewichtes geantwortet. – nimm sie ab. Er hat, obwohl nicht ohne Bedauern abgenommen, doch waren es seine angesammelten Krankungen.« Jetzt haben die Gewichte getrunken und in der Mitte jeder wirst du das winzige Kernchen finden. Nimm diesen der Schachteln, und lege gefunden nach innen zusammen, – hat der Weise gesagt. Der Mensch fing an, die Gewichte zu sagen, und in jeder fand das winzige Kernchen. Wenn er alle Korner zusammengelegt hat, blieb in der Schachtel noch die Stelle und schien sie ihm schwer nicht. Dann hat der Mensch verstanden, dass die schwere Last,« die Gewichte »auf dem Weg abgeben soll. Mit sich hat er nur der Schachteln genommen, und leicht ist weiter gegangen. Die Krankung kann man in zwei Teile teilen: emotional und rational. Emotional – fullt, was uns stort, zu leben, die Seele mit den lastigen Empfindungen aus, stort, sich zu freuen. Gerade muss man ihm entgehen. Der razionalnnaja Teil – unsere Lebenserfahrung. Sie gestattet uns die Orientierungspunkte, wie in der Zukunft in einer ahnlichen Situation zu gelten. Wenn die Krankung verziehen ist, es geht ihr emotionaler Teil weg, sich d.h., der Mensch, uber diese lebenswichtige Situation erinnernd erprobt die scharfen negativen Emotionen nicht. Aber der rationale Teil bleibt mit uns fur immer. Die Menschen sagen:« Hat verziehen, aber hat nicht vergessen. Naturlich, haben nicht vergessen, Sie hatten einen Verlust des Gedachtnisses nicht. Man muss nach dem vollen Vergessen der Krankung nicht streben, um auf die selbenRechenwieder nicht zu treten. Nach dem Wesen, die Krankungen kommen verschiedene vor. Klein und gro., die man, und verzeihen kann, die man ganz und gar nicht verzeihen muss. Die werden, nach denen die Beziehungen unterbrochen, und, die den wesentlichen Verlust nicht auftragen. Bemuhen Sie sich, weise zu sein, schaffen Sie, ein von anderem abzutrennen. Und die Hauptsache – darf man nicht der Krankung gestatten, sich von innen zu zerfressen, lernen, mit dem eigenen Negativ zurechtzukommen und, die Korner von plewel abzutrennen ».

Wir kampfen mit den alten Krankungen

  1. Erstes, man dass notwendig ist – in einer Phrase auf wen und fur deutlich abzufassen was Sie Ubel nehmen. Nicht ist solche einfache Aufgabe, aber das Pfand des Erfolges im Kampf mit der Krankung gerade.
  2. Denken Sie nach, wenn Sie die Krankung bewahren, bedeutet, sie ist Ihnen fur etwas notig. Man muss – wofur verstehen Moglich, Sie verwenden sie wie das zusatzliche Argument in den Streiten In diesem Fall ist die Krankung ein Mittel der Manipulation, und man muss auf die Idee der Spekulation mit den alten Krankungen verzichten, dann werden sie aufhoren, notig zu sein.
  3. Denken Sie nach, Ihr Beleidiger ist von Ihnen fur das Auftragen der Krankung bestraft Wenn Sie sich ja, so die goldene Regel erinnern: fur jedes Vergehen kann man nur einmal bestrafen. Suchen Sie in sich das Gefuhl der Befriedigung: ja, die Krankung war aufgetragen, sondern auch «der Antwortball» war auch geworfen.
  4. Wenn Sie sich uber die alte Krankung erinnern, ob es die negativen Emotionen herbeiruft Wenn es so bedeutet, tragen Sie mit sich die Krankung vollstandig. In diesem Fall muss man von ihr «das rationale Korn» herausziehen – jene Erfahrung, die in der Zukunft helfen wird ist, sich in einer ahnlichen Situation zu benehmen wirksamer. Es, was heit – aus seinen Fehlern zu lernen.
  5. Wenn Sie fahig sind, sich uber die Krankung ruhig zu erinnern, bedeutet, ist das rationale Korn schon herausgezogen. In diesem Fall ist es nicht die Krankung, und ihr jener Teil, der jedem Menschen notwendig ist, die Munzen in die Sparbuchse der Lebenserfahrung doch. Man muss streben sie zu vergessen. Benutzen Sie diese Erfahrung zum Wohl sich.

Die kleine Zauberei

Mit dem emotionalen Teil der Krankung kampfen es kann mit der Hilfe «der psychologischen Zauberei». Auf es werden 15–20 Minuten gefordert, wenn Sie sich in der vollen Einsamkeit befinden werden. Schalten Sie auf diese Zeit die Telefone ab, damit sie nicht gestort haben. Wenn es in Ihrem Haus immer volkreich ist, kann man diese Ubung, zum Beispiel, im Badezimmer wahrend der hygienischen Prozeduren machen. Nehmen Sie die fur Sie bequeme Pose ein. Werden Sie geschwacht, wenn es notwendig ist drucken Sie ein Auge zu. Erinnern Sie sich an die helle Krankung. Denken Sie nach, wo Ihre Krankung (in der Brust, im Kopf, in der Hand usw. lebt) Versuchen Sie, sich auf die Fragen zu antworten:

  • Welcher sie des Umfanges
  • Welcher Farbe
  • Welcher Konsistenz (flussig, fest, gasformig)
  • Welcher Temperatur (kalt, warm, heiss)
  • Welche durch Befuhlen (angenehm, klebrig, weich, tauschend die Form usw.)

Nachdem Sie schon die Gestalt der Krankung gut vorgestellt haben, entscheiden Sie fur sich, ob gefallt, was innerhalb Ihrer lebt oder nicht Wenn gefallt, so weiter fortzusetzen ist sinnlos. Wenn gibt es, so nehmen Sie sie aus dem Korper heraus. Dazu machen Sie die Bewegung die Hande, als ob Sie etwas herausnehmen.« poderschite sie ist ein wenig es in den Handen. Entscheiden Sie, ob sie Ihnen jetzt notig ist Wenn entscheiden Sie, was sich ja, soverbergen Siesie in solche Stelle, die Sie oft nicht verwenden, aber aus dem Sie sie, wenn sie Ihnenerreichenkonnen zu benotigen. Wenn entscheiden Sie, was nicht notig ist, so zerstoren Sie in ihrer beliebigen Weise: waschen Sie zu Wasser in die Kanalisation aus, werden fur das Fenster hinauswerfen, verbrennen Sie usw. Dabei es ist wichtig nicht einfach, vorzustellen, dass Sie machen, und, es wie zu machen es ist konkreter moglich: eine hinauswerfende Bewegung zu machen, die Kerze anzuzunden,die Krankungvon den Handen auszuwaschen. Jetzt lauschen Sie dem Korper. Was jetzt an jener Stelle ist, woher Sie die Krankung herausgenommen haben Dort kann sich das neue angenehme Gefuhl erweisen. Aber man wenn dort die Leere, sie etwas ausfullen muss. Denken Sie nach, daruber, welches es das Gefuhl (sein Umfang, die Temperatur, die Form usw. sein konnte) . Fullen Sie die Leere mit den neuen angenehmen Empfindungen aus. Moglich, diese Ubung muss man mehrmals machen damit die Krankung Sie aufgehort hat, zu qualen. Auf dieselbe Weise kann man mit beliebigen negativen Emotionen kampfen.

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