Das Wochenendhaus: die Unterstutzung fur das Uberleben

Der Sommer, die Hitze. In der Stadt – die erhitzten Hauser und die Schwule. Und irgendwo gibt es ausserhalb der Stadt die zauberhafte Stelle mit der frischen Luft, dem Fluss und einer Menge des Krauts. Sein Titel liebkost das Gehor jedes Stadters: das Wochenendhaus. Wird getraumt, damit die Kinder die reine Luft atmeten, spazierten in der Strae den ganzen Tag und tranken die naturliche Milch. Aber wenn dieser Anmut als Bonus die Mannschaft der Verwandten wobei, nicht immer sympathisch einander beigefugt wird Wie so, dass das gemeinsame Alltagsleben zu machen hat den Sommer nicht beschadigt

Stellen Sie sich auf … das Schlimmste ein

Rimmu und dreieinjahrigen Nastju hat eingeladen, auf dem Lande die Tante, die Schwester der Mutter zu leben. Mit der Tante von Mascha hat die junge Frau gute Beziehungen immer, deshalb vom gemeinsamen Aufenthalt erwartete sie die Probleme nicht. Die erste Woche ist gut gegangen, aber spater hat Rimma verstanden: die Tante Mascha teilt ihre Prinzipien der Erziehung der Tochter, sowie der Begriffe von der Fuhrung der Wirtschaft nicht. Pensionerka die Tante hat sich Mascha der Erziehung Nastjuschki mit dem Eifer, wurdig anderer Anwendung vorgenommen. Immer wieder wurde gehort: «Es ist verboten! Gehe in die Lache nicht! Nimm in die Griffe kamuschki nicht!» . Rimma hielt an den freieren Blicken auf die Erziehung des Kindes fest, die Verbote nur in den aussersten Situationen verwendend, die mit der Gefahr fur die Gesundheit verbunden sind. Diese Position hat das Verstandnis bei der Tante nicht gefunden. Haben die intelligenten Gesprache darauf angefangen, wie einige junge Eltern von der Erziehung des Kindes beschadigen. Dann ist das Stadium des beleidigten Schweigens getreten, und spater hat sich Rimma entschieden, die Sachen zu sammeln und, in die Stadt zuruckzukehren… Viele Verwandten, sich nur mehrmals im Jahr treffend, halten einander fur die liebsten Menschen, aber werden enttauscht, begonnen, auf dem Lande zusammenzuleben. [1]. Wir warten, dass Umgebung unsere Wunsche erraten kann, sind fahig, uns ebenso, wie auch uns selbst zu verstehen. Und da das Verstandnis und die Annahme fur uns fast die Synonyme, so erwarten wir, dass Umgebung mit unseren Argumenten zustimmen sollen, und, so, wie gerade wir machen wir halten notig. Und wenn wir nicht bekommen, seiner, so nehmen wir Ubel und meinen wir, dass andere entweder nicht allzu klug sind, oder sind schlecht grogezogen, oder uns wollen vermiesen». Jeder, wer sich auf dem Lande erholen wird, kommt mit dem Koffer der Gewohnheiten, sowie der lebenswichtigen Prinzipien an. Und es ist endlich, das Hemd, zeigt sich naher zum Korper» wie immer. Wir halten die eigenen Prinzipien richtig, gut und nutzlich, und fremd – falsch sowohl seltsam. Als auch einer am meisten ausserordentlich wichtig wird die Frage: «Wie die Kinder grozuziehen» . Moglich, die Tante Mascha und dachte fruher, dass Rimma irgendwie nicht so Nastju, aber grozieht da es sie taglich nicht beruhrte, so schwieg sie taktvoll. Aber in den Realien der gemeinsamen Erholung, die Tante hat Mascha verstanden: sie kann nicht schweigen! Oder, weil sie das Gute der Kleinen aufrichtig wunschte, oder daher, was ihr nicht ertragen wurde, die Erfahrungen der Generationen Rimme zu vermitteln, oder ihre Nerven ertrugen die Art des Kindes, den Handen modellierend kulitschiki aus dem Sand nicht, aber die Tante ist zum Angriff ubergangen. Man muss bemerken, dass die Tante Mascha die Wahrheit und die Argumente hat, die vielen Vertretern der alteren Generation einzig und allein richtig (erschienen sein wurden «man darf nicht den Sand von den Handen beruhren, dort konnen die Wurmer» sein, «man darf nicht die Schneekruste zu viel erlauben, du wirst usw. u.a.) sonst verwohnen . Rimma war «verantwortungslose Mama», erlaubend dem Kind die gefahrlichen Streiche ganz und gar nicht. Sie hatte die Position: wie man das Wort seltener anwenden kann ist man verbotennicht und, nur Strenge walten lassen, wenn es die reale Gefahr gibt. Ihr ware es wunschenswert, damit bei Nasti der Luftzug zur Erkenntnis der Welt, wenn auch und zenoju der schmutzigen Hande erhalten geblieben ist. Da sich beide Frauen an den Positionen fest hielten, hat es sehr dazu bald gebracht, dass Rimma gewollt hat, von diesemGefechtsfeld, das nicht nur mit der frischen Luft ausgefullt ist, sondern auch der Opposition abzufahren. Die bekannte Situation, ob die Wahrheit Jeder von uns geriet in sie, nicht einmal. Diese Situation wird besonders hell gezeigt, wenn wir die Ehe eingehen. Und gerade sind mit ihr die Scheidungen verbunden, die auf dem ersten Jahr des Familienlebens geschehen: die Menschen konnten die Prinzipien einander nicht ubernehmen, haben nicht geschaffen, uber die allgemeinen Regeln des Verhaltens zu vereinbaren. Den selben Eheleuten, man wer der Smog es, machen, nicht nur die Liebe geholfen hat, sondern auch die Uberzeugung darin, dass den Kompromiss suchen muss, da es die Grundlage des Familienlebens ist. Wenn es sich um das Wochenendhaus handelt, nehmen die Menschen den gemeinsamen Aufenthalt wie vorubergehend wahr, wunschen nicht, einander entgegenzugehen. Deshalb ist der erste Stein ins Fundament des eintrachtigen Landaufenthaltes ein Wunsch es ist der Aufenthalt, einzustellen. Dieser Wunsch unsprunglich sein soll selbst wenn bei einer der Seiten, und dann, und bei anderem erscheinen. Man kann es exemplifizieren, vorgestellt, wie sich die Ereignisse weiter entwickeln konnten. Geben Sie wir werden zwei Seiten schon von den uns bekannten Namen (Rimma und die Tante Mascha) bezeichnen. Die Variante der Entwicklung ситуации№1. Rimma und die Tante Mascha stehen auf, treten nicht zuruck. In diesem Fall bleiben beide Frauen an Ort und Stelle und der Bewegung der Freund zum Freund, notwendig fur das Einrichten der Beziehungen, nein. Kein von ihnen will anerkennen, dass die Gegenansicht auf die Existenz berechtigt ist. Es gibt kein jenes Verstandnis, was einander entgegengehen mussen, und es gibt den Wunsch, die Position zu verteidigen. In diesem Fall, Rimma wird vom Wochenendhaus aller Wahrscheinlichkeit nach abfahren, die Tante mit ihren muffigen Blicken abgegeben. Die Tante hat einen Anlass, Rimmu undankbar und schlecht grogezogen zu nennen. Beide Frauen werden sich trennen, uberzeugt darin, was bei anderem die falschen Blicke, und in ihren zukunftigen Verkehr von den offiziellen nahen Treffen mit den Gesprachen uber das Wetter beschrankt werden wird. Die Variante №2. Nur eine der Frauen beginnt die Bewegung entgegen einander. Es kann wie Rimma, als auch die Tante Mascha sein. Die Hauptsache, dass selbst wenn bei einer der Seiten der Wunsch entstanden ist, die Position anderer zu verstehen und, die Punkte des gegenseitigen Verstandnisses zu suchen. Bei einer bestimmten Willensstarke (um von diesem Weg nicht zusammenzurollen), die Geduld und die Fertigkeiten des Verkehrs, und kann die zweite Seite verstehen, was, den Kompromiss vollkommen moglich zu finden. Mehrmals unterhalten und die scharfen Momente besprochen, werde ich die Frauen fahig, auf dem Lande den Sommer zusammen zum allgemeinen Vergnugen durchzufuhren. Wenn die zweite Seite auf den Kontakt nicht gehen wird, so ist es zwei Varianten hier moglich: die erste Frau wird die Versuche abgeben, und die Abreise wird stattfinden, oder sie wird bis zum Ende gehen. In diesem Fall ist der gegenseitige Aufenthalt moglich, aber man muss verstehen, dass es nur auf Kosten von den Interessen der ersten Seite geschehen wird, da zweite ihm keine Bemuhungen nicht verwandt hat. Die innere Anstrengung und die Krankung der Frau, die entgegengegangen ist, wird gro sein, und spater wird sie sagen, dass der Sommer ununterbrochen «eine Ausgabe der Nerven» war. Die Variante №3: Beide Frauen werden einander entgegengehen. Es zweifellos die gunstigste Variante. Beide Frauen sind sich bewut gewesen, dass man fur die allgemeine Ruhe miteinander vereinbaren muss. Moglich, sie werden hinter der Tasse des Tees die problem-en en Momente besprechen. Rimma wird verstehen, dass die Moral der Tante Mascha die Sorge um das Madchen, und ganz und gar nicht aus dem Wunsch entsteht, ihre Mutter zu lehren. Und die Tante Mascha kann uber die neuen Wehen in der Psychologie der Erziehung der Kinder erkennen. Und jetzt, wenn die Tante sehen wird, wie Nastja die Puppe in der warmen Lache badet, wird sich nicht nur uber die Mikroben, sondern auch das erinnern, wie es fur die Entwicklung des Kindes nutzlich ist. Und Rimma schon nicht so darf nicht scharf, auf tetiny reagieren, um so mehr, als sie viel weniger wird. Und beide Frauen werden den Sommer genussvoll durchfuhren. An die Psychologen behandeln mit der Frage oft:
«Mir gefallt das Verhalten anderen Menschen nicht. Was mir, dass es zu machen, zu andern». In Wirklichkeit, der Psychologe kann Sie nicht lehren, «wie so, dass er / sie … zu machen». Die Psychologen bilden in den Manipulationen nicht aus. Aber doch gibt es hier den Ausgang. Andern Sie das Verhalten, versuchen Sie, anderen Menschen zu verstehen, horen Sie auf, die Meinung einzig und allein richtig zu halten. Sprechen Sie, besprechen Sie das Problem, bemuhen Sie sich, die gemeinsame Losung zu finden. Zum gegenseitigen Verstandnis haben die erwachsenen Menschen bis anderen Weg erdacht.

Mal die Gewohnheit, zwei Gewohnheit …

Katja, Mischa und einjahrige Kirjuscha – die glucklichen Besitzer der abgesonderten Wohnung. Mit der alteren Generation bei ihnen das volle gegenseitige Verstandnis: die seltenen Treffen gingen beim vollen Vergnugen beider Seiten immer. Mit der Schwiegermutter hat Katja die allgemeine Sprache gefunden, und sogar war stolz, dass bei ihnen solche guten Beziehungen. Deshalb wenn Marija Leonidowna daruber angesprochen hat, was Katja und Kirjusche befriedigend ist, im Sommer auf dem Lande zu leben, die junge Frau bezweifelte fast nicht. Auf dem Lande haben sich sofort etwas Familien versammelt: die Schwiegervater, der Bruder des Mannes mit der Frau sowohl 5-jahrigen Marina als auch Katino die Familie. Die ersten Tage war aller eben wirklich bemerkenswert: Kirjuscha und Marina trieben den Kater Timku, kramten seit dem Morgen bis zum Abend im Sandkasten, der liebevoll den Schwiegervater gemacht ist, und der Appetit bei beidem wurde viel besser! Aber dann fingen Katja an, einige Momente abzuargern. Wahrend Kirjusche die Zeit kam, zu schlafen, nahm gluchowatyj der Schwiegervater auf die volle Lautstarke den Fernseher auf, ohne den des Tages wohnen konnte. Dafur dem Morgen erregten die munteren Schreie des Kleinen das Missfallen der alteren Generation. Auf den dritten Tag, im Begriff gewesen, dem Sohn kaschku zu schweien, Katja konnte zuerst den Zucker, und spater das Salz nicht aufdecken, die sich auf dem Fensterbrett schlielich befunden haben. Und wenn sich Katja endlich entschieden hat, im Haus die Ordnung zu richten, die Schwiegermutter und die zweite Schwiegertochter klagten, dass die Hauser nicht erkannt haben» und auch konnten nichts finden. Ergebnis wurde die gegenseitige Krankung … die Situation, in die Katja, die genug typisch ist geraten ist. Auf dem Lande versammeln sich wie mindestens drei Generationen, von den Gromuttern-Grovatern bis zu ihren Enkeln, nicht einschlielich der seiten- Zweige in Form von den Tantchen, der Grotanten und trojurodnych der Neffen im Sommer. Etwas Familien sind in dieser Periode erzwungen, unter einem Dache zu wohnen. Und, naturlich, der Konflikte kommt es nicht wenig vor! Oft entstehen die Konflikte auf dem Lande deswegen, dass sich gerade die Menschen gewohnt haben, fur die gewohnheitsmaige Ordnung im Haus zu halten. Fur jemanden ist die Ordnung ein ideal aufgeraumtes Haus, wo jede Sache die Stelle hat. Und jemand hat sich gewohnt, die Sachen dort abzugeben, wo sie gefallen sind, und, den Staub einmal pro zwei Wochen abzureiben. Und jener haben sich, und andere Menschen gewohnt, gerade so zu leben. Es ist sehr wichtig, zu verstehen, dass jeder von uns nicht ideal ist. Naturlich, einige Gewohnheiten anderer Verwandten storen Sie, sondern auch bei Ihnen wird sich das Parchen der Astchen befinden, die anderem nicht gefallen. Und zu behaupten, dass Ihre Astchen, als bei anderen besser ist, es ware falsch. Bei jedem die Wahrheit. Wenn Sie die Gewohnheiten der Menschen abargern, mit denen Sie den Sommer auf dem Lande, so durchfuhren werden

  1. Wahlen Sie die Schlussel-, am meisten Hauptstorungen. Sie soll grosser 4-5 nicht sein. Vollkommen kann man nicht zu bemerken, wenn swekor die Schuhe im Flur nicht allzu eben stellt verzeihen. Vergeuden Sie die Zeit nicht, um in diesem Zusammenhang abgeargert zu werden. Und die Gewohnheit, die scharfen Garteninstrumente auseinanderzuwerfen, wenn im Haus der Kleine, auf die Kategorie Schlussel- gebracht sein soll.
  2. Warten Sie nicht, dass Umgebung Ihre Gedanken lesen wird. Wenn Sie uber etwas reden wollen, wahlen Sie die Zeit und machen Sie es in der hoflichen Form.
  3. Warten Sie nicht, dass Ihnen entgegengehen werden. Sie seiner konnen bitten, aber Sie konnen nicht fordern, besonders Sie wenn sich nicht auf dem Territorium befinden. Jedoch wenn Sie nach der kleinen Zahl der Gewohnheiten Umgebung verhandeln werden, und Ihre Argumente werden vernunftig sein, es ist vollkommen moglich, dass Ihrer Bitte lauschen werden.
  4. Vereinbaren Sie einige Prinzipien des Wohnheimes. Zum Beispiel, man muss besprechen, wen und wenn im Haus die Ernte durchfuhrt. Wenn sich die Schwiegermutter aller gewohnt hat, selbst zu machen, muss man unbedingt ihr die Hilfe anbieten. Auch besprechen Sie, wer kauft und welche Lebensmittel, sowie, wer vorbereiten wird ist, um die Situation jenes zu vermeiden dicht, so ist es und der gegenseitigen Unzufriedenheit leer.
  5. Sie danken Umgebung, wenn sie einige Gewohnheiten fur die Erhaltung der Welt geandert haben: «Danke, dass jetzt Sie die Instrumente nur im Schuppen bewahren. Mir wurde viel ruhiger, wenn ich wei, dass unser Kleine nicht aufgeschnitten werden wird».

Damit die Erholung in die Freude war

Also, geben Sie wir werden bestimmen, wegen wessen sich die Verwandten auf dem Lande gewohnlich zanken. Die scharfsten Steine, sowie der Empfehlung, wie sie umzugehen:

  1. Der Unterschied in den Blicken auf die Fuhrung der Wirtschaft. In die ersten Tage bemuhen Sie sich, die Haushaltsmomente zu regeln: wer antwortet fur die Ernte, die Zubereitung, den Kauf der Lebensmittel. Besprechen Sie die Frage, ob von Ihnen die Hilfe auf den Beeten erwarten und ob Sie sie fertig sind, anzubieten. Wenn, nach Ihrer Meinung, Sie akkurater sind, als es andere Verwandten, moralisch ist bereiten Sie sich vor, dass man gerade Ihnen entfernen muss. Das Haushaltskleingeld bemuhen Sie sich, ohne Reiz und die uberflussige Kritik zu besprechen.
  2. Der Unterschied in den Blicken fur die Ausgabe des Geldes, besonders werden wenn auf diese Periode die Budgets der Familien vereinigt. Wenn Sie fertig sind, mit ubrig den allgemeinen Fonds zu schaffen, aus dem sich das Geld auf die Lebensmittel und andere notwendige Sachen verausgaben wird, so muss man unbedingt besprechen, tragt wieviel jede Familie zu diesem Fonds bei, wo er bewahrt wird, und wer uber ihn verfugt. Moglich, dieses Geld wird Ihre Schwiegermutter, die Hauswirtin des Wochenendhauses verbrauchen, die sich gemeldet hat, auf die ganze Familie vorzubereiten. Oder vielleicht kann von ihm die Mittel eines jedes von Ihnen nehmen, wenn die Pflichten verteilt sind. Wenn im Voraus diese Momente nicht zu besprechen, verbrauchen wir der Konflikte, (Wir nicht zu vermeiden grosser, futtern wir Sie, und sind Sie auch usw. nicht zufrieden und. Dgl.m.»).
  3. Verschiedene Praferenzen im Essen. Vollkommen kann geschehen, dass Ihre kalorienarme Diat anderen Verwandten nicht gefallen wird, und Sie konnen die Platten nicht essen, die von der groen Menge des Fettes gewurzt sind. Also bei jeder Familie die Geschmacke, und sie hinter einem Tisch nicht so zu vereinigen es ist einfach. Wie die Variante, Ihnen saimet der Kuhlschrank und das abgesonderte Budget fallt. Es wird Ihnen erlauben ist das gewohnheitsmaige Essen, aber wird die gemeinsamen Tafeln in Frage stellen. Oder seien Sie dazu fertig, dass Sie die Platten abgesondert fur sich vorbereiten mussen. Wenn neben Ihnen das Kind, so werden Sie ihm abgesondert aller Wahrscheinlichkeit nach vorbereiten, besonders wenn die Ubrigen zum Fruhstuck die Schnitten anstelle des Breies, und auf das Mittagessen – den gebratene Huhn bevorzugen.
  4. Der Unterschied der Regimes des Tages. Es ist eine der ausserordentlich wichtigen Fragen, wenn nebenan der Kleine. Am Abend muss er sich fruh niederlegen, deshalb Sie werden von ubrig warten, dass sie nicht larmen werden, und am Morgen wird der Knirps fruher aufstehen, wunschend indignierend, zu schlafen. Sie wird abargern, dass Umgebung nicht versteht», dass man sich wahrend des Tages- und abendlichen Einbettens des Kleinen still verhalten muss. Aber es handelt sich darum, dass es den Menschen schwierig ist sofort, sich und zu andern die Gewohnheiten zu gewohnen! Aber es da eine der wichtigsten Fragen ist, ermuden Sie nicht, an den Verwandten an die Interessen des Kindes zu erinnern. Am Morgen bringen Sie den Knirps auf die Strae weg, damit er nicht storte, vom Ubrigen zu schlafen.
  5. Der Unterschied der Blicke auf die Erziehung der Kinder. Erklaren Sie Umgebung die erzieherischen Positionen und bemuhen Sie sich, zu verstehen, was von Ihren Opponenten bewegt. Eben Sie erinnern sich, dass fur die Erziehung und die Sicherheit des Kindes die Verantwortung gerade die Eltern tragen.
  6. Verschiedene storende Gewohnheiten. Zum Beispiel, solche wie die nach dem Haus auseinandergeworfenen Sachen, die Gewohnheit, im Haus zu rauchen, die Paste geoffnet usw. abzugeben Da dieser Kleinigkeiten viel gewohnlich angesammelt wird, der Teil von ihnen muss man sich bemuhen, nicht zu bemerken. Selb, was mit der Sicherheit oder dem Abgang des Kindes verbunden sind, man muss unbedingt besprechen. Zu argern sich und zu schweigen ist ein Weg in nirgendwohin.
  7. Die alten Krankungen. Ob die Rede uber die Landerholung oder uber etwas vom Freund, die alten Krankungen, die sorgfaltig aufgebewahrten und bei Gelegenheit vorgelegt werden – die groe Storung im Einrichten der Beziehungen geht. Man muss unbedingt daran arbeiten, um mit ihnen zurechtzukommen.

Die unruhigen Nachbarn

Es erzahlt Olga, Tochterchen Ksjusche 11 Monate: «wir haben einen Nachbarn, der junge Bursche, 22 Jahre auf dem Lande, der der sehr lauten Musik zuhort. Wie seit dem Morgen, als auch wrubajet auf die volle Lautstarke, und so bis zum Abend aufstehen wird. Wir leben durch ein Grundstuck von ihnen, aber die Horbarkeit, als ob die Musik bei uns unter den Fenstern donnert. Die nachsten Nachbarn (babulki alt), baten es, und er in die Antwort nur nachamil. Schon sind gegangen wir Zu diesen Ausgehtagen es, zu bitten. Die Grobheit war nicht, aber er hat die Musik nur fur 10 Minuten vermindert. Er sagt, dass seine gesetzlichen Ausgehtage, was, so will macht, und dass gesetzmaig er auf den Ohren bis zu elf Abenden stehen kann. Im Allgemeinen, der junge Mann sehr egozentritschen, auf den konstruktiven Verkehr ist nicht gestimmt. Was uns zu machen, doch stort seine Musik unsere Kleine» . Das Thema der unruhigen Nachbarn nach dem Wochenendhaus fur viele die Patientin. Die Nachbarn, die der Musik laut zuhoren, die trinkenden Spirituosen mit dem Gesang der Lieder auf allen dem Bezirk, brennend den Mull, ausgebend, den kampferischen Hund auf den allgemeinen Weg spazieren zu gehen, ist dossaschdajut von vielem stark. Besonders heftig diese Frage steht auf, wenn Sie aufs Land mit dem Kleinen ankommen. Fruher bemerkten Sie die Storungen fast nicht, aber jetzt hat sich alles geandert! Wie auf die fremden Menschen einzuwirken, wenn sie Sie storen, sich auf dem Territorium, das Grundstuck befindend Ob es moglich ist, berucksichtigend, dass auch nah nicht immer fertig sind entgegenzugehen Was uber die Fremden zu sagen dann! Wie die Menschen gewohnlich reagieren, wenn ihre Nachbarn die Hasslichkeit nicht einstellen Erstens kann man und schweigen ertragen. Aber die Unbequemlichkeiten, die an Sie liefern, davon werden sich nicht verringern, Sie werden die Nerven ausgeben, ja werden Sie noch das Unvermogen klagen, fur sich selbst einzustehen. Zweitens kann man dem Nachbarn die Antwortgarstigkeit machen, aber es kann den Anfang des offenen Kampfes Drittens provozieren, man kann zu Hilfe die dritten Personen rufen: des Vorsitzenden der Landgenossenschaft, die Miliz, das Gericht. Manchmal kann es sein nicht nur ist wirksam, sondern auch es ist notwendig, wenn Ihr Nachbar nicht nur Ihre Rechte krankt, sondern auch verletzt das Gesetz. Also, Sie und wenn aller im Rahmen des Gesetzes, ob aber Sie alle an der lauten Musik, vom Geruch gorelych der Plastikflaschen, vom netten Hund der Art mastiff gleich leiden Dann die Variante vierter – zu reden. Aber nur es machen es muss richtig. Es garantiert, naturlich, den vollen Erfolg nicht, aber man muss probieren!

  1. Fuhlen Sie die Uberzeugung. Wenn Sie auf das ernste Gesprach gehen, wo die Rede uber Ihre Rechte gehen wird, muss man und gelten sicher aussehen. Wenn Sie in sich unsicher sind, werden Sie von weitem lepetat etwas sich unter die Nase, sich standig entschuldigend, obwohl Sie woran nicht schuldig sind. Welche die Worter Sie dabei sagten, Sie niemanden uberzeugen Sie. Aber verwirren Sie das sichere Verhalten mit dem Aggressiven nicht. Wenn Sie aggressiv sind, so wird der Ton Ihrer Stimme drohend, wird der Blick uberflussig starr, und die Rede eine Menge der Drohungen und der Befehle enthalten. Naturlich, Sie konnen einige Menschen so uberzeugen, aber fur ubrig wird es etwas anscheinend «des roten Lappens», dass die Situation nur verstarken wird. Wenn Sie sich sicher benehmen, ist der Ton Ihrer Stimme ruhig, aber ist fest. Sie sind fahig, die triftigen Argumente zu bringen und, dem Gesprachspartner zuzuhoren, um seinen Standpunkt zu verstehen. Sie sind deutlich fahig und, Ihre Rechte und die Wunsche kurz abzufassen.
  2. Bereiten Sie sich zum Gesprach vor. Vorlaufig fassen Sie das Problem und die Wunsche ab, wie es klar und kurzer moglich ist. Es wird Ihnen helfen, die Ladung der Uberzeugung wahrend des Gespraches aufzusparen.
  3. Das Gesprach begonnen, beschreiben Sie die Problemsituation und fassen Sie das Problem ab. Sie konnen die negativen Gefuhle nicht verbergen, aber auern Sie sie in den Wortern, so, dass zur Aggression nicht uberzugehen. Die Anspruche sprechen Sie zum konkreten Verhalten, und nicht zur Personlichkeit des Menschen aus. Die falsche Variante: die Jugend ist gegangen! Ganz gibt es keine Gehirne! Die Menschen erholen sich, und er die Musik auf die ganze Spule wrubil». Die richtige Variante: «Eigentlich Sie der angenehme junge Mann. Nur nehmen Sie die Musik viel zu laut auf, und bei uns schlaft das Kind».
  4. Suchen Sie den Ausgang aus der Problemsituation. Bieten Sie die Variante an: «Wir waren dankbar, wenn Sie der Musik leiser, besonders von 13.00 bis 15.00 und nach 21.30 zuhoren wurden. Zu dieser Zeit schlaft bei uns der Kleine». Auch fragen Sie den Gesprachspartner, ob er anderen Ausgang aus der entstehenden Situation sieht.
  5. Sagen Sie, was in der Zukunft wird, wenn Ihr Gesprachspartner Ihren Wunsch erfullen wird. Zum Beispiel: «wenn Sie meine Bitte erfullen Sie, wird es uns helfen, die guten Nachbarn zu bleiben». Setzen Sie den Gedanken «und nicht fort wenn Sie … nicht erfullen Sie». Seien Sie uberzeugt, er selbst dodumajet.
  6. Danken Sie fur das Gesprach und auern Sie die Uberzeugung darin, dass das Verstandnis zwischen Ihnen gefunden ist. Wenn Sie das Gesprach sicher und konsequent fuhren werden, so wird er gerade so eben zu Ende gehen.

Moglich, Sie mussen etwas solcher Gesprache durchfuhren. Es ist moglich, dass sogar sie nicht helfen werden. Aber meistens ist das richtig aufgebaute Gesprach ein Stabchen-wyrutschalotschka. Ubrigens ist dieses Schema – universell. Sie kann man nicht nur mit den Nachbarn nach dem Wochenendhaus, sondern auch mit dem Vorgesetzten auf der Arbeit, der Lieblingsschwiegermutter, dem Mann und sogar den Kindern verwenden. Dass, die Erholung nicht nur der Fluss, die frische Luft und die Erdbeere vom Beet auf dem Lande ist. Es noch die Verwandten und die Nachbarn, die uns umgeben. Und damit sich die Erholung ergeben hat, man muss suchen (und, zu finden!) mit ihnen des Punktes die Beruhrungen.

[1 ] die Mutter und der Kleine, №4, 2007 Ist Krankend Bedauerlich Ja gut!»

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