Ich essen ich will nicht. Die Fehler

Wir werden erinnern, dass die Grunde des schlechten Appetites beim Kind vielfaltigst sein konnen: von der Unmoglichkeit gibt es auch die Krankheiten bis zur falschen Lebensweise der Familie.

Der Rat des Arztes ist dies: nicht zu zwingen, gewaltsam essen, und, aufzuklaren, was mit dem Kleinen vorkam. Jedoch sehen die Eltern die Krankheit dort manchmal, wo es sie nicht gibt. So ist die elementarste Erklarung des schlechten Appetites, der, einfach sagend, naguljat notwendig, wird von den sorgsamen Muttern und den Vatern von der Suche der fehlenden Grunde ausgewechselt.

Die klassischen Fehler

Das Kind kann die Lebensweise selbstandig nicht andern. Es fordert bestimmte und groe Bemuhungen von den Eltern. Aber, alle Bedingungen geschaffen damit das Kind die Energie nicht verbrauchte, die Verwandten werden der Abwesenheit bei das Kind des Appetites aufrichtig betrubt. Eben versuchen, offensichtlich nicht zu bemerken, in drei Richtungen geltend: suchen beim Kind der Krankheit, versuchen, das eigene Gewissen zu beruhigen, das Kind um jeden Preis gefuttert, und appellieren an die Normen.

Ihnen kann interessant sein:

  • Die fruhen Beeren und die Fruchte
  • Wir essen!
  • Erster prikorm des Kindes
  • Das Essen auf dem Spaziergang: die Notwendigkeit oder die schlechte Gewohnheit

Die Suche ist krank

Ein bichen werden wir wiederholt werden: die heftige Senkung des Appetites oder die volle Absage des Kindes auf das Essen entstehen nur bei den sehr schweren, langwierig laufenden sowohl gefahrlichen Krankheiten. Als auch die Senkung des Appetites dabei nur eines der zahlreichen Symptome. Die Situation, bei der es keine Klagen gibt, der Arzt sieht keine Pathologie bei der Besichtigung des Kindes, es gibt keine Veranderungen in den standardmaigen Analysen des Blutes und des Urins, aber irgendwo versteckt sich die verborgene Krankheit, die so geauert ist, dass es zum Verlust des Appetites bringt, – ist ganz unwirklich. Sich nichtsdestoweniger der Tatsache bewut zu sein, dass die Absage auf das Essen von den Abnormalitaten des Systems der Erziehung sehr kompliziert es bedingt ist ist gleichbedeutend, um die eigene Elternzahlungsunfahigkeit anzuerkennen oder, was noch komplizierter sind, ausgepragt in der konkreten Familie das System der lebenswichtigen Werte zu revidieren. Fruher und zusammen mit dem Kind aufzustehen, … Anstelle der Durchsicht des nachsten Melodramas zu turnen, vor dem Traum spazieren zu gehen… Der arbeitsfreie Tag nicht auf dem Sofa Durchzufuhren, und auf der Natur … ist Es sehr nicht einfach. Sich damit und beschaftigen es will nicht. Es nicht mit uns etwas nicht so es mit ihm die Not. Zum Arzt! Es ist solcher Dialog moglich: – der Doktor, isst er nicht! Wird gespuckt. Gestern haben zugeredet, zu essen, hat beinahe ausgerissen. – so kann er nicht der Hungrige – Er bei uns niemals hungrig! Wenn du nicht anbieten wirst, wird niemals selbst bitten. Er ist sicher krank. Ist sehr krank! Die Situation besteht darin, dass:

  1. Jeder Arzt wird in sich die Krafte finden, auf das Zureden nicht vom Verbundeten der Eltern im Laufe der Suche nachzugeben, krank zu werden;
  2. Die Hinweise darauf, was menschlich leben muss, und nicht werden das Kind, schneller vergewaltigen zur Suche anderen Arztes, als zur gultigen Korrektion der Lebensweise bringen;
  3. Beim Fehlen der realen Klagen, die Wahrscheinlichkeit des Entdeckens ist bei der Besichtigung des Kindes der muhsamen verborgenen Krankheit – sehr klein;
  4. Immer konnen die Analysen und die Uberprufungen helfen.

Es wird kompliziert geheilt werden, und, die Erkrankung, beim modernen Niveau der Entwicklung der Medizin zu finden, – ist es elementar. Ist es erblicken die Diagnosen, einerseits nichts bedeutend, mit anderem – zulassend das Licht der Welt, die Punkte uber i aufzustellen, die Anwesenheit angeblich die Krankheiten zu bezeichnen und, den Eltern die Moglichkeit zu gewahren, des Appetites zugunsten der Ausrottung aufgedeckt chwori vom Thema abzuspringen. Am meisten ist es einfacher, die Analyse kala abzugeben – darin wohnt eine Menge der Bakterien, die Zahl irgendwelcher wird fur die ihr abgefuhrten Normen unbedingt hinausgehen, wird auch dann klar sein, dass bei das Kind furchtbar disbakterios (der Versto des Gleichgewichts der Mikroorganismen, die den Darm) besiedeln. Man kann den Pinselstrich aus der Kehle nehmen: bei 80 % der Menschen dort lebt stafilokokk – als nicht die Krankheit! Wenn die Ultraschallforschung der Leber zu erzeugen, und werden davor dringend, des Arztes die volle Abwesenheit des Appetites zu beachten, die vollkommen realen Chancen erscheinen, die Dyskinesie scheltschewywodjaschtschich der Wege aufzudecken (ist der Versto der Funktion scheltschewywodjaschtschich gro und vollkommen fahig, der Wege, der fur den Eingang antwortenden Galle in den Magen-Darm-Kanal) … das Verzeichnis solcher Krankheiten die Bedurfnisse am meisten priweredliwych der Eltern zu befriedigen. Und man kann nicht suchen. Man kann die Krankheiten tatsachlich existierend, die beim Geliebten modern das Kind – die Allergie ist genug, chronisch tonsillit, die Adenoide, die haufigen Erkaltungen usw. u.a. Andere Frage darin, dass es keinen direkten Zusammenhang zwischen diesen Krankheiten und dem Appetit gibt, aber der indirekten Beziehungen – wieviel auch immer beachten. Und wie von ihm nicht zu sein: die bewegungsarme Lebensweise, das Defizit der frischen Luft verringern nicht nur den Appetit, sondern auch die allgemeinen Vorrate der Gesundheit.

Das Futtern um jeden Preis

Das Futtern um jeden Preis – die am meisten verbreitete Weise der Losung der Probleme mit dem herabgesetzten Appetit, ist die Elternphantasie in dieser Richtung fahig, die Wunder zu wirken. Die strategische Aufgabe – den Widerstand nicht wunschend zu brechen, das Kind zu essen, und die taktischen Aufnahmen – sehr sind eben sehr vielfaltig. Den Prozess des Essens in den Prozess des Spieles umzuwandeln: der Loffel – das Auto, und ist der Mund – die Garage, u-u-u – … gefahren. Abzulenken: die Lekture des Buches, die parallele Durchsicht des Lieblingstrickfilmes, den Gesang der Gromutter, die Tanze des Grovaters. Die Belohnung fur den leeren Teller zu versprechen: der Spaziergang, der Kauf des Spielzeuges, die sonntagliche Wanderung in den Zirkus. Zu drohen: dich werde ich nicht mogen, es wird der Vater von der Arbeit kommen, du wirst bei ihm usw. in einer Menge der Varianten bekommen. Petschalnost solcher Situation besteht vor allem darin, dass der Appetit doch ist nicht nur der Wunsch ist, diese Reflexion der Moglichkeit, der Bereitschaft des Organismus zum Verdauen der Nahrung. Es wurden die Magen- und Darmsafte angesammelt, es sind mit der Arbeit die Leber und die Bauchspeiseldruse zurechtgekommen, es wurde von bolschej die Teile aufgeessen der feine Darm befreit – es ist der Appetit ist erschienen. Und es gibt es gerade nicht eben! Die Untersuchung ist offenbar – der bedeutende Teil ohne Appetit aufgeessen, wird vernunftig verdaut wird behalten. Und entwickelt sich die eigentumliche ausweglose Lage – das System der Verdauung ist vom uberflussigen Essen uberlastet, und das Kind setzen aktiv fort, zu futtern, sich dabei die Abwesenheit des Appetites beklagend.

Die Normen

Von der theoretischen Grundlage und der Suche ist krank, und die Streben um jeden Preis ist das Kind, sehr oft zu futtern die falsche Deutung des Begriffes der Norm. Das Kind ist auch der Ruder munter, aber im Buch ist es geschrieben, dass in godik er 12 kg wiegen soll, und unser hat kaum bis zu 10 gezogen. Ich las selbst, dass sich in solchem Alter das Kind 5 einmal pro Tage ernahren soll, und bei uns 4 es sich … mit Muhe ergibt. Auf der kleinen Buchse mit der Mischung doch wird es klar angewiesen: der Umfang der Portion 180 ml. Niemals a grosser 150 auf. Und ganz aufgezahlt – die realen Anlasse fur die Emotionen und die Eile. Es ist notig zu wissen, dass die Normen immerhin auf das gewisse statistisch durchschnittliche Kind ausgerichtet sind. Die abstrakte Zahl darf man nicht wahrnehmen und analysieren ist isoliert, ohne Rucksicht auf die individuellen Besonderheiten gerade Ihren das Kind. Die Merkmale der Gesundheit sind – die physische und psychische Entwicklung, die motorische Aktivitat, die Stimmung, den Appetit offensichtlich. Ja, ja, den Appetit, aber nicht von den Buchnormen bedingt, und den realen Bedurfnissen, dem Befinden und der Lebensweise des konkreten Kindes. Noch ein Aspekt – die Volksvorstellungen uber die Normalitat oder die Abnormalitat des Kindes. Einerseits, die Nachbarn, die bekannt sind, die Gromutter auf die Laden und die Passanten in der Strae haben die eigenen Meinungen das, wie das satte und gesunde Kind aussehen soll. Es ware nicht so traurig, wenn nicht andere Seite der Frage – die obenerwahnten Nachbarn-Passanten diese Meinung bei sich auf Schritt und Tritt nicht halten, und gern teilen sich ihn mit den Eltern des Kindes. Die Phrasen: welcher er bei Ihnen mager oder Sie dass, es nicht futtern! – sind fahig nicht nur, die Zweifeln bei den vernunftigsten Eltern zu bewirken, sondern auch, sie zu den unverweilten Handlungen nach otkarmliwaniju das ungluckliche Kleinkind anzuregen.

Der trennscharfe Appetit

Das Wesen des Problems des trennscharfen Appetites besteht darin, dass das Kind bestimmte Lebensmittel bevorzugt – er isst sie mit dem Appetit, auf andere – verzichtet. Auf dem ersten Jahr des Lebens spiegelt der trennscharfe Appetit das reale Bedurfnis des Organismus nach bestimmten Lebensmitteln sehr oft wider. Viele Kinder verzichten im Alter von 6-10 Monaten strengstens auf die Gemuseplatten, ihnen milch- bevorzugend, – ist solche Situation vollkommen naturlich, kann vom erhohten Bedurfnis des Organismus nach dem Kalzium bedingt sein, das fur die Groe der Knochen und der Zahne und der am meisten gerade in den Milchlebensmitteln notig ist. Wir werden wiederholt werden: es ist naturlich, normal soll zum Anlass fur die Eile und die Versuche unbedingt nicht dienen, das Kind von der Gemusesuppe aus der Grundung zu futtern die Tatsache, dass das Nachbarkind diese Suppe isst. Die prinzipielle Besonderheit der menschlichen Zivilisation besteht, im Unterschied zu den Tieren, auch darin, dass die Absorption der Nahrung aus dem Prozess des Notwendigen biologisch ist wurde in eine der popularsten Weisen des Erhaltens des Vergnugens umgeformt. Das Kind kann nicht wollen, zu speisen, da das naturliche Bedurfnis nach der Nahrung fehlt, aber gern wird zustimmen, etwas sladenkoje-wkusnenkoje aufzuessen. Sogar es wenn keinen Appetit uberhaupt gibt, wenig verzichtet wer auf die Tafel Schokolade … Wenn der Appetit immerhin anwesend ist, und bei das Kind gibt es die Moglichkeit der Auswahl zwischen der Suppe, der Wurst und dem Griebrei dabei, so bevorzugt das Kind die ganz konkreten Lebensmittel. Die Eltern ermuntern solche Lage der Sachen (wenn auch isst, was will, wenn nur a) oft, und spater klagen – also, unseren, auer den Bratkartoffeln und der Wurst bitter, nichts in den Mund nimmt … es ist notig zu bemerken, dass in der uberwiegenden Mehrheit der Falle das Problem des trennscharfen Appetites erdacht ist, hat in der Grundlage der medizinischen Probleme nicht und ist von den padagogischen Faktoren eindeutig bedingt. Wenn Sie, gerade Sie, entschieden haben, dass das Kind auf das Mittagessen mit der Suppe essen wird, und will er nicht, die das weise Losung – nicht zu schelten, und, friedlich nicht zu klagen, naguliwat den Appetit zu entlassen. Weil das einzige Medikament, in 100 % der Falle entscheidend das Problem des trennscharfen Appetites, ein Gefuhl des Hungers ist. Es ist nur wichtig, damit durch 2-3 Stunden dem Kind die selbe Suppe angeboten war. Will nicht Bedeutet, noch nicht naguljalsja. Die Komplexitat dieser Behandlung – das Befinden, wer futtert. Auf Schritt und Tritt, nach zwei nacheinander Absagen auf die Suppe, die futternden Mutter-Gromutter brauchen die dringende psychotherapeutische Hilfe und sind fertig, auf die geforderten Bratkartoffeln zuzustimmen. Noch ein Problem – wenn die Selektivitat des Appetites besteht nicht in der Auswahl des Essens, und in der Auswahl der Weise der Absorption der Nahrung. Vom Loffel nicht trinken es gibt den Brei oder will den Kefir aus der Tasse – nur aus der Flasche mit soskoj. Gern offnet den Mund, wenn die Gromutter suptschikom futtert, aber selbstandig, in die Hande den Loffel zu nehmen verzichtet rundweg. Und in diesem Fall ist fahig, das Gefuhl des Hungers zu helfen. Der Sonderfall des trennscharfen Appetites – das Essen in den Abstanden zwischen dem Essen. Wenn es im Haus leicht ist, su (das Zuckerl, das Geback, der Tafel Schokolade u.a.) aufzusuchen Jenes im Intervall zwischen dem Mittagessen und dem Abendessen kann das Kind sich den ausreichenden Vorrat der Kalorien vollkommen gewahrleisten damit das Bedurfnis nicht nur nach dem Abendessen, sondern auch im Fruhstuck verlorengegangen ist. Einerseits, der Nutzen solcher Ernahrung ist sehr zweifelhaft. Mit anderem – darin gibt es nichts gefahrlich, aber unter der Bedingung, dass die Eltern nicht geneigt sind, die Situation zu dramatisieren und, schon die klassischen von uns erwahnten Fehler zu begehen (zu zwingen, essen, die Krankheiten usw. zu suchen). Wenn die Abwesenheit des Appetites das reale Problem, folgt, allen zu machen, damit sich in den Abstanden zwischen den Futtern das Essen vom Kind nicht herausstellte.

Die Ergebnisse

Die Absage des Kindes auf das Essen, bei welchen Umstanden darf man nicht wahrnehmen, wie die Tragodie. Regen Sie sich nicht auf – der menschliche Organismus ist es biologisch ist dazu verwendet, die Nahrung im Laufe von einigen Tagen nicht zu ubernehmen. Es ist die Erwachsenen haben das Essen in die Gewohnheit, ins Vergnugen umgewandelt. Das Fruhstuck, das Mittagessen, das Abendessen. Das Fruhstuck, das Mittagessen das Abendessen … Und so Jahre. Ohne Rucksicht auf das reale Bedurfnis des Organismus, es ist einfach, weil die Zeit gekommen ist, weil von der Kindheit eingeflosst haben: es ist notwendig! Der Kinderorganismus, noch nicht lebt beschadigt von den Normen der Zivilisation, nach anderen Gesetzen. Den Gesetzen naturlich, weise und zweckmassig. Das Hauptgesetz – die Zahl des Essens aquivalent der Zahl der aufgewendeten Energie. Die Natur hat den universellen Mechanismus der Realisierung dieses Gesetzes – der Appetit. Die Natur betrugen es kann, das Essen entweder in die Gewohnheit, oder in der Weise des Erhaltens des Vergnugens umgewandelt. Aber es ist der Weg einstellig falsch, unnaturlich, begabt, wie es traurig ist, das Entstehen zu provozieren ist krank. Man darf sich nicht nach den Instinkten richten. Man darf nicht das Kind futtern, nur weil seine Verwandten das Bedurfnis erproben, zu futtern. Man muss die Krankheiten nicht suchen. Man muss das Thema des Essens in den Kult nicht errichten. Das Kind ist besser, als seine Verwandten, wei, wenn und wieviel er essen muss. Sie hasten nicht. Lassen Sie die Kochtopfe, die medizinischen Nachschlagewerke und die Bucher nach der Kinderkochkunst in Ruhe. Reien Sie sich vom Fernseher los. Gehen Sie, zu spazieren. Springen Sie, laufen Sie, Sie atmen die frische Luft ist und Ihnen wird auf den Nutzen gehen. Nur erinnern Sie sich uber das Essen bitte nicht. Das Kind wird sich selbst erinnern, Sie konnen nicht bezweifeln. Und aller wird auf die Stelle. Und Ihr instinktiver Wunsch wird das Jungtier nicht sattigen, seinen naturlichen Bedurfnissen zu widersprechen. Und es wird gut sein.

You may also like...