Es zanken sich die Eltern – es leiden die Kinder

In jeder Familie geschehen die Streite. Und es ist normal. Aber ein Menschen verwenden die Energie des Streites in den konstruktiven Zielen, die Anspruche der Freund zum Freund sachkundig aussprechend und unverzuglich auf die Versohnung gehend, und zerstoren andere die eigenen Beziehungen, auf den Partner nach neskolku der Tage nacheinander geblasen worden, eine beliebige herankommende Moglichkeit verwendend, um dem Geliebten, «wie er nepraw vorzufuhren», und – ziehen das Auerste, – in die Streite der Kinder ein.

Die familiaren Konflikte oder die Konfliktfamilien

Die Uberzeugung, dass in der glucklichen Familie der Verstimmungen und der Streite, und nicht stattfindet wenn sich die Menschen, so es zanken, weil sie einander hassen, ist in der Wurzel falsch. In Wirklichkeit ist die Familie ein lebendiges System, das aus den Individualitaten besteht, die Streite zwischen denen unvermeidlich sind. Sie helfen, die Probleme der Familie, den Gefuhl ihrer Mitglieder, und aufzuklaren, wenn die Klarung der Beziehungen auf die personlichen Angriffe nicht zuruckgefuhrt wird, konnen zu den konstruktiven Losungen der Probleme, der Abnahme der emotionalen Anstrengung, der Unterstutzung einander, die Stabilisierungen und die Harmonisierungen der familiaren Beziehungen – mit einem Wort, dem neuen Niveau der Entwicklung der Familie bringen. Jedoch ist notig es zu lernen, die gewohnlichen, gewohnlichen Konflikte in der Familie und die Konfliktfamilien zu unterscheiden. Der Konflikt in der Familie – sogar sturmisch, mit den Beleidigungen und bitjem die Geschirre, – bedeutet der Konfliktfamilie noch nicht. Die Errichtung der Stabilitat in der Familie ist ein schwieriger und ununterbrochener Prozess, das Ergebnis in den von den gemeinsamen Bemuhungen aller ihrer Mitglieder erreicht wird. Es sind dabei der gute Wille und das Streben zur Einheit sehr wichtig. Die konfliktlose Familie kann gunstig nicht sein, da sich die Konflikte in ihr nicht entscheiden, und existieren versteckt tief innen und die Eheleute sehen den Sinn in der Erorterung des Problems, in den Versuchen etwas nicht, zu andern. Jeder von ihnen lebt an und fur sich – es entsteht sogenannt die Einsamkeit zu zweit. Es gibt keine offene Streite und die Streite, und auerlich macht die Familie den Eindruck vollkommen gunstig. Aber das chronische Unverstandnis und die Versuche die Erorterungen zu vermeiden bringen zur Harmonisierung der familiaren Beziehungen nicht. Tatsachlich konfliktlos kommen die Familien vor, die viel Jahre zusammen wohnten; die Familien, wo der groe Teil der Probleme entschieden ist, die Eheleute verstehen und ubernehmen einander, und ihr familiares System ist zu den auerlichen provozierenden Faktoren standfest. In den Konfliktfamilien das Bild ganz andere: in ihnen konnen die Konflikte aus den unbedeutenden Anlassen entstehen, von den langwierigen Streiten, den Streiten mit den gegenseitigen Beleidigungen und den Anschuldigungen begleitet werden. Es bringt zum Anwachsen der Anstrengung, das den langwierigen, chronischen Charakter tragen kann. Solche Zusammenstoe bringen zu den konstruktiven Losungen nicht, da die negativen emotionalen Emotionen aller Familienangehorigen herbeirufen. Der vorliegende Konflikt ist destruktiv, weil er zur Zerstorung der Beziehungen fuhrt. Die echten Grunde der Widerspruche in solchen Familien ist es schwierig, aufzudecken, da sie aus dem Bewusstsein verdrangt sein konnen, sind hinter dem sicheren psychologischen Schutz verborgen, sind vom Witz der emotionalen Emotionen maskiert. Die Konflikte schichten sich aufeinander auf, da sich ihre wahrhaften Grunde nicht bewut gewesen werden, werden besprochen werden entfernt, und fuhren zur Steigerung der Differenzen, der Verstarkung der Migunst und der Entfremdung. Entwickelt sich die Weise der Konfliktfamilie, wo die allgemeinen Interessen auf den zweiten Plan verschoben werden, die standigen Streite verletzen die Psyche, bewirken die Krankungen, langwierige Strezustande. Beim Entstehen der Konflikte in der Familie am meisten leiden die Kinder viel. In den entgegengesetzten Familien wird der Einfluss auf die Kinder nicht gerade, wie fur die Falle der Familien mit offenbar vom asozialen Verhalten (der Alkoholiker, der Rauschgiftsuchtigen i.t.d gezeigt.), und indirekt. Solcher Einfluss wirkt sich auf die Personlichkeit des Kindes unvermeidlich aus. In der vorliegenden Situation sind drei Varianten der Entwicklung der Ereignisse moglich:

  • Der Kleine wird ein Zeuge der Elternverstimmungen, der Skandale, der Angriffe aufeinander.
  • Das Kind kann Blitzableiter – den Objekt der emotionalen Entspannung beider Eltern werden.
  • Der Kleine kann das Werkzeug, der Trumpf in der Beilegung des Konflikts werden.

Der schweigsame Zeuge

Die Eltern und die Kinder bilden ein ganz, in dem die Eltern die Grundlage, der Basis fur die psychische Entwicklung der Kleinen sind. Oft sind sie sich des Maes der Verantwortung fur die zukunftige Entwicklung der Personlichkeit des Kindes, seiner lebenswichtigen Anlagen, der Praferenzen, der Gewohnheiten, des Stils des Verhaltens nicht bewut. Sie denken dem selten nach, wie ihre Streite auf der Psyche des Kleinen gesagt werden werden, der von den Eltern, der Atmosphare in der Familie und der Beziehung zu ihm vollstandig abhangt. Das Gefuhl der Geborgenheit, das vom Kleinen in der Familie erprobt wird, gebart darin nachher das Selbstbewusstsein und das Vertrauen zur Welt. Und die Stabilitat in den Beziehungen der Erwachsenen wird eine der notwendigen Bedingungen der Geborgenheit. Die haufigen Streite und die sturmische Klarung der Beziehungen in der Familie bringen zum Verlust vom Kleinen der Empfindung der Zuverlassigkeit und der Geborgenheit. Ihn ergreift das Gefuhl der Besorgnis, und die langwierigen Konflikte fuhren zu noch mehr stark psychisch trawmatisazii. Das Kind erprobt die Angste, ist den nachtlichen Alpdrucken unterworfen, wird in sich geschlossen, wird unentschlossen sein, kann die Fahigkeiten nicht bewerten. Die kleinen Kinder, und die Teenager auch, konnen die Komplexitat und die Widerspruchlichkeit der Beziehungen zwischen den Menschen nicht verstehen. In ihrem Bewusstsein der geliebte Mensch – immer gut. Der Kleine liebt beide Eltern und nimmt ihre Konflikte und die gegenseitigen Anschuldigungen wie den Unfall der Welt wahr. Die kleinen Kinder konnen den Grund des Konfliktes nicht erklaren und in der Seele ubernehmen die Schuld. Qualen sich, nicht verstehend, den Zustand zu auern, nicht verstehend, von den Emotionen mitzuteilen. Die herzliche Verletzung des Kindes kann zu den neurotischen Verwirrungen – nachtlich enuresu, tikam bringen, den Angsten, den Verwirrungen der Aufmerksamkeit usw. verbraucht der Kleine Alle Krafte fur die Emotion der Stresituation. Auerdem, die Streite der Eltern konnen zur Entfremdung des Kindes bringen, dem Gefuhl der Migunst der Eltern, das auf andere Menschen verlegt werden kann und eine standfeste Charakteristik des Verhaltens des Kindes zu werden. Viele Eltern meinen, dass fur das Kind nur die offenen Konflikte, – der Streit kranklich sind, von deren Zeuge er ist. Jedoch tauscht das Vorhandensein der ungeklarten Konflikte nichts eigentlich. Die sorgfaltig verborgene Anstrengung, die falsche Hoflichkeit, die emotionale Entfremdung oder sogar die Feindseligkeit, die Grabesstille der Eheleute konnen zerstorender fur die Psyche des Kindes, als den offenen Skandal bedeutend sein.

Das Objekt der emotionalen Entspannung

Die Unzufriedenheit der Eheleute miteinander und den angesammelten Reiz, der Krankung, werden die Migunst und sogar die Feindseligkeit auf den Kleinen nicht selten ausgeschuttet. Das Kind, das dem Vater auerlich oder die Manier des Verhaltens ahnlich ist, kann ein Objekt der standigen Unzufriedenheit mutterlicherseits werden, die auf ihn das Unbefriedigtsein von der Ehe projiziert. Sie hort tatsachlich auf, das Verhalten des Kindes wahrzunehmen, seine individuellen Besonderheiten zu bewerten, sieht nur schlecht: der Versto der Verbote, das absichtliche Verhalten, den Aufruf. Die Sicht der Erziehung wendet sich von der Unduldsamkeit, dem Misstrauen, den negativen Emotionen oder sogar der geraden Aggression in Bezug auf ihn um. Oft verwenden der Vater und die Mutter auch andere Strategie der Beseitigung der gegenseitigen Unzufriedenheit. Sie laufen zur verstarkten Sorge, der Heranziehung des Kleinen auf die Seite herbei, den Verkehr mit anderem Elternteil beschrankend. Die Hypervormundschaft, die Willkur konnen nicht von der Sorge darum, und der Angst der Einsamkeit, der Besorgnis fur die eigene Zukunft, dem Streben diktiert sein, die Rolle und die Bedeutung in der Familie zu erhohen. Die ahnliche Strategie ist fur die Mutter mehr charakteristisch. Die Versetzung der Losung der eigenen Probleme auf die Kinder schafft noch mehr als schwere psychoverletzende Situation fur das Kind. Die negativen Emotionen erlauben in Bezug auf ihn, die unverhaltnismassigen Forderungen zu seinem Verhalten oder hingegen die volle Annahme aller seiner Erscheinungsformen ihm tatsachlich nicht, das Verhalten und die Beziehungen mit Umgebung zu bewerten. Wenn die Eltern den Kleinen verwenden, wie der Blitzableiter, sie verschiedene Forderungen zu ihm vorlegen, sind in den Handlungen und den Ausdrucken der Emotionen unkonsequent. Der ahnliche Konflikt verstarkt die Empfindung der Unsicherheit, der Unzuverlassigkeit der menschlichen Beziehungen, bringt zu den Zweifeln am eigenen Wert und den Moglichkeiten des Kindes. In gewissem Grade verringert die Losung des Konfliktes auf Kosten vom Kleinen die Gespanntheit in der Familie, aber grundsatzlich entscheidet das Problem nicht, wahrend der Preis der Aufrechterhaltung des bruchigen Gleichgewichtes zwischen den Eheleuten sehr gro ist.

Das Werkzeug der Losung der familiaren Streite

Noch ein Anlass fur den familiaren Konflikt – der Kleine. Die Unmoglichkeit die Widerspruche zu erlauben stot die Eltern zur Ermutigung oder der Strafe des Kleinen fur solches Verhalten, das die Rechtlichkeit der kriegfuhrenden Seiten beweisen wurde. Das Kind soll gut, solchen sein, wie es den Eltern wunschenswert ist, aber dabei bedeutet die Vorstellungen – und was eigentlich, gut zu sein, – bei beiden Eheleuten sind verschieden. Das Kind kann von sich nicht sein, mit der Individualitat einmutig leben, und soll den widerspruchlichen Standards der Eltern antworten. Dabei konnen die Eltern beginnen, die Bedingungen zu diktieren. Ich mag dich solchen nicht gehorsam nicht, – sagt die Mutter, und der Vater behauptet: das artige Kind wird vom echten Mann niemals wachsen! . In beiden Behauptungen ist die Ablehnung des Kindes, seinen Tadel enthalten, aber die Forderungen zu seinem Verhalten sind dabei verschieden. Hinter diesem Widerspruch kann die Aberkennung von der Frau der Entschiedenheit des Mannes, seiner Harte, des Geizes, der seltenen Erscheinungsformen der Gefuhle, und beim Vater – die Unzufriedenheit von der Ehefrau, die die Vorstellungen einzig und allein richtigen, nicht ertragenden Einwanden halt, nicht verstehend der Besonderheiten des Mannerverhaltens liegen. Statt zu versuchen, das gegenseitige Verstandnis oder die gegenseitige Annahme zu erreichen, entscheiden die Eltern den Konflikt auf Kosten vom Kind. Nicht selten zerfetzen die Eltern den Kleinen nicht nur den Forderungen, sondern auch den Fragen des Typs: Wen magst du – meiner oder den Vater grosser Oder rufen es, sich einen der Eltern im Streit zu einer Partei zu halten. Das Kind liebt beide Eltern, aber er kann offentlich die Gefuhle nicht zeigen, deshalb beginnt, zu heucheln, jenes einem beizutragen, so lernt anderem Elternteil und dabei, den Vorteil aus solcher Lage herauszuziehen. Um die Unterstutzung des Kleinen zu bekommen, sind die Eltern fertig, irgendwie – die Liebkosung, der uberflussigen Offenherzigkeit, den Geschenken, den Versprechen zu gelten. Sie hoffen, dass das erwachsen werdende Kind alles verstehen wird, wird richtig bewerten und wird sie urteilen. Jedoch wird oft solcher Kleine die deutlichen Orientierungspunkte spater verlieren, und bei ihm wird sich die Vorstellung, was bilden, aus einer beliebigen Situation den Nutzen – normal und wurdig herauszuziehen. Dabei kann das Kind nichts andern – er ist erzwungen, in dieser widerspruchlichen Umgebung zu leben. Der dauernde Konflikt der Eltern, der auf das Kind verlegt ist, kann zu seinen emotionalen Verwir
rungen in Form von der Unruhe, der herabgesetzten Stimmung, der Verstoe des Traumes und des Appetites bringen. Der Kleine kann auf die Beziehung zu ihm der Eltern – den Ungehorsam, den Protest, der Aggression irgendwie reagieren, – wahrend auf die Beziehungen zwischen den Eltern er, reagieren nicht kann. So entwickeln sich bei einem beliebigen ungunstigen Typ des Durchflieens der familiaren Konflikte beim Kind die Konflikte innenpersonlich: die emotionale Instabilitat, die Unsicherheit in sich, die Beangstigende, die Verschlossenheit, die Entfremdung. Auerdem, das Kind kann das Drehbuch des Konfliktverhaltens wie einzig und allein die mogliche Weise der Losung der Probleme behalten. Dieses Drehbuch kann in seinen zukunftigen familiaren Beziehungen und in den Beziehungen mit anderen Menschen wiedergegeben werden, was die Schwierigkeiten in seinem zukunftigen sozialen Leben bedingt. Ob man

die Konflikte vermeiden kann

Von welcher bemerkenswert und eintrachtig die Familie war, sie wird die Konflikte kaum vermeiden. Die Differenzen in einer beliebigen Familie sind unabwendbar, da die Familie ein kompliziertes System der Wechselbeziehungen verschiedener Menschen mit den Blicken, den Werten, den Gewohnheiten, den Charakteren und den Personlichkeitsbesonderheiten ist. Die Hauptsache – die Streite nicht zu vermeiden, und zu lernen, sie konstruktiv zu erlauben. Es existieren verschiedene Varianten der Beilegung der Konflikte, aber die am meisten annehmbare Weise, dazu am meisten herankommend fur allen, – die offene Suche des Kompromisses. Anstelle der Frage: Wer ist schuldig, es ist besser, zu fragen: Und wie uns zu sein, sich erinnernd, dass der Streit oder sogar der Streit ein Ziel immer hat – die Ubereinstimmung der Auffassungen in der Losung des Problems zu erreichen. Auf jeden Fall, man muss alle Weisen und die Methoden fur die offene Erorterung des Problems und ihrer Losung verwenden. Die bekannten amerikanischen Psychologen Jan Gotlib und Ketrin Kolbi haben die Reihe der Rate, die die destruktiven Streite der Eheleute verhindern abgefasst:

Es ist nicht notwendig Es ist notwendig
Sich vorzeitig zu entschuldigen. Sich allein, ohne Kinder zu zanken.
Sich vom Streit zu entziehen, sich tretirowat die entgegengesetzte Seite vom Schweigen oder mit der Sabotage zu beschaftigen. Klar das Problem abzufassen und, die Argumente anderer, aber den Wortern zu wiederholen.
Das Wissen der intimen Seiten und der Schwachen des Ehemannes fur den Schlag zu verwenden «es ist als der Gurtel» und der Verspottungen niedriger. Aufrichtig uber die Gefuhle zu sagen.
Nicht die sich zur Sache verhaltenden Fragen vorzulegen. Mit der Bereitschaft, die Rezensionen uber das Verhalten anzuhoren.
Das Einverstandnis vorzutauschen, in der Seele die Krankung verhatschelnd. Worin Sie aufzuklaren Sie stimmen, und worin uberein sich Sie trennen, und was fur jeden von Ihnen mehr bedeutsam ist.
Einander zu erklaren, dass Ihr Ehemann fuhlt. Die Fragen vorzulegen, die dem Ehemann auszuwahlen die Worter fur den Ausdruck der Positionen helfen.
Indirekt anzugreifen, irgendjemanden oder etwas kritisierend, die fur andere Anwert hat. Zu warten, bis der spontane Ausbruch still werden wird, selb nicht antwortend.
Dem Ehemann zu drohen, seine Unsicherheit verstarkend. Die positiven Vorschlage nach der gegenseitigen Korrektur vorzubringen.

Einander zu erklaren, dass Ihr Ehemann fuhlt. Die Fragen vorzulegen, die dem Ehemann auszuwahlen die Worter fur den Ausdruck der Positionen helfen. Indirekt anzugreifen, irgendjemanden oder etwas kritisierend, die fur andere Anwert hat. Zu warten, bis der spontane Ausbruch still werden wird, selb nicht antwortend. Dem Ehemann zu drohen, seine Unsicherheit verstarkend. Die positiven Vorschlage nach der gegenseitigen Korrektur vorzubringen. Bei einem beliebigen Streit sollen sich die Eltern zuruckhalten, da die ehelichen Konflikte den meisten Schaden den Kindern verursachen. Wenn der Streit in Anwesenheit der Kinder entstanden ist, ist notig es sie positiv zu beenden, so, dass die Kinder sahen, dass Sie versohnt wurden, ist Ihr Bundnis wieder hergestellt, droht nichts ihnen. Es ist sehr wichtig nach dem Streit, einander vielleicht zu liebkosen, zu kussen, – hangt aller davon ab, wie es in Ihrer Familie ublich ist, die Gefuhle zu zeigen.

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