Wir leben in der Ehe fur das Kind

Genug oft kann man diese Phrase aus dem Mund der Frau, nicht glucklich in der Ehe horen. Aus irgendeinem Grunde sind viele Eltern uberzeugt, dass die Scheidung dem Kind viel groer schaden wird, als das Leben in der Familie, wo es keine Liebe und das gegenseitige Verstandnis seit langem gibt, und die Mutter und den Vater nichts schon verbindet. Auer dem Kind … wird der Kleine ein Zeuge der unendlichen Streite und der gegenseitigen Vorwurfe, dem Geisel in der Familie, sich bemuhend, die Anstande, der Quelle der Manipulationen und dem standigen Trumpf in den Gesprachen, unveranderlich zu Ende gehend Worter zu beachten: «Wenn nicht das Kind …» Da immerhin zu sein Ob die Eltern, die sich entschieden, um jeden Preis leisten, die Familie, den Barendienst dem Kind aufzusparen

Warum setzen die Eheleute fort, zusammenzuleben

Die Losung, fortzusetzen, sogar dann, wenn alle Brucken verbrannt sind» und nichts zusammenzuleben es blieb von den ehemaligen einst Gefuhlen ubrig, nimmt sich mit den Menschen nicht so vor und ist selten. Der Grunde jenem kann etwas sein ist ein und gemeinsam erworbenes Eigentum, einschlielich, die Wohnung oder das Haus, das es nicht so einfach ist, zu teilen, und die negative Kindererfahrung eines oder mehrerer Eheleute, die selbst haben den Verlust der Empfindung der Stabilitat und der Unzerstorbarkeit der familiaren Beziehungen, und das Gefuhl der Schuld vor dem Kind fur die sich nicht bildende Familie einst erlebt. Jedoch wenn es die materiellen Probleme moglich ist, sich, so die psychologischen Grunde doch zu entscheiden, zwingend, zwei unvereinbarer miteinander Menschen zusammenzuleben, manchmal bilden jenes gordisches Knoten, das zu zerhauen, es scheint, es ist tatsachlich unmoglich. Wie seltsamerweise ist, furchten am meisten vor der Scheidung nicht jener aus den Eheleuten, im familiaren Modell und deren Geschichte der Scheidungen niemals, oder fast war es niemals, und, wessen Eltern getrennt waren. Mit Berucksichtigung der schweren Kinderemotionen, die mit dem Unfall der Familie verbunden sind, diese Menschen bemuhen sich aus Leibeskraften, das Elterndrehbuch nicht zu wiederholen. Leider, ungeachtet seiner, meistens gerade wiederholen sie jenen, wovon sich bemuhen und selbst fortzulaufen treten manchmal bewusstlos als die Initiator der Scheidung auf. Einige Eltern meinen, dass einzig annehmbar (wie ist es sozial, als auch psychologisch) die Variante ist wenn die Familie fur die Geburt und die Erziehung der Kinder entsteht, deshalb muss man «dieses Kreuz bis zum Ende sogar dann tragen wenn er unmassig schwer sein wird, und der gemeinsame Aufenthalt liefert das Vergnugen an keinen der Familienangehorigen (wie ist, aber einschlielich den Kindern traurig). Solches verscharft (oder entstellt) das Gefuhl der Verantwortung bewirkt das Gefuhl der Schuld bei den Eheleuten fur beliebige Handlungen, die zur Zerstorung der Familie sogar, falls von dieser Familie fuhren blieb ein nur der Titel.

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Ob es

in dieser Situation dem Kind gut ist «Ist – das Wetter im Haus … am sten»

Das Muster des Lebens, des Verkehrs, der Beziehung zur Welt – jene Hauptsache, dass dem Kind die Familie gibt. Die Familie befriedigt die wichtigsten psychologischen Bedurfnisse des Kindes – in der Sicherheit, im Verkehr, in der Liebe. Wie bekannt, in der vollen Familie traditionell erfullt die Mutter die Funktion des emotionalen Hintergrunds der Familie, schafft die warme familiare Atmosphare, lost der Nahe, der Vertraulichkeit, des Verstandnisses Aufgabe, und der Vater in bolschej stellt dem Ma die Funktion der normativen Kontrolle vor, schafft das System der Einschatzungen, verwirklicht die Regelung des Verhaltens. Die volle Familie, auf die Schwierigkeiten des alltaglichen Lebens zusammenstoend, erlebt sie um vieles leichter. Das Kind in solcher Familie wei, dass er nicht einsam ist, dass sich hinter seinem Rucken immer der Vater und die Mutter stehen, die kritischen Situationen lernt er, auf dem Beispiel der Losungen, die von der ganzen Familie ubernommen sind zu uberwinden. Jedoch es im Ideal. Strebend, die Ehe fur das Kind aufzusparen, die Eheleute richten sich nach den Interessen des Kindes in der Regel. Das heit meinen sie, dass es dem Kind besser ist, in der vollen Familie, wenn auch nicht mit den besten Beziehungen innerhalb ihrer, als mit einem der Eltern zu leben. Jedoch fur das Kind entscheidend, dass es fur ihn besser ist, die Eltern stammen aus der eigenen Erfahrung und den Vorstellungen uber die Zukunft. Auerdem kann unser bewusster Wunsch mit den bewusstlosen Motiven zuwiderlaufen. So sich die Angst, dass das Leben des Kindes zur schlimmsten Seite nach der Scheidung der Eltern unbedingt andern wird, kann nur eine Rationalisierung der inneren Elternkomplexe sein, und zwar, der Angst, verlassen zu sein, in der Einsamkeit zu bleiben. Dabei konnen die Eltern auf das Kind die eigenen Gefuhle auch projizieren, da die Angst, abgegeben manchmal zu sein aus ihrer eigenen Kindheit geht. Naturlich, es kommen die Situationen vor, wenn die Beziehungen in der Familie noch eingestellt sein konnen. Zum Beispiel, die Abkuhlung der Gefuhle und die Entfremdung zwischen den Eheleuten ist noch nicht getreten, und die Kriegsoperationen sind von irgendwelcher Krise in den Beziehungen – die Veranderung in der lebenswichtigen Situation oder, moglich, dem Verrat einen der Eheleute bedingt. In diesem Fall kann bei Vorhandensein vom gegenseitigen Wunsch die Ehe aufgespart sein. Dabei werden von den Eheleuten viel Bemuhungen und des Taktes gefordert, um das Kind in die Klarung der Beziehungen nicht einzuziehen. Eigentlich, dem Kind wird es in der Familie niemals gut sein, wo sich die Eltern im Zustand der Feindschaft untereinander, wenn auch es sogar nur der kalte Krieg befinden. Die Kinder eines beliebigen Alters sind zum Wetter im Haus »sehr empfindlich. Und wenn die groen Kinder powedentscheski gewohnlich reagieren – die Aggressivitat in Bezug auf die Eltern oder die Altersgenossen zeigend, die Rechtsverletzungen begehend oder, aus dem Haus fortlaufend, beginnen so die Kleinen, weh zu tun, newrotitscheski reagierend. Die Schlaflosigkeit, das Stottern, enures, die Kinderangste, die aufdringlichen Handlungen, allergodermatosy, die Magenentzundungen beim Kind – bei weitem die volle Liste der Symptome der familiaren Unglucklichkeit. Manchmal, krank werdend, verfolgt das Kind ein einziges Ziel bewusstlos – zu sich die Aufmerksamkeit der Eltern heranzuziehen, sie von den Streiten abzulenken und, zwei am meisten es Lieblingsmenschen zu versohnen. Die kleinen Kinder konnen beim Wechsel der Lage schnell umgeschaltet werden. So konnen sie in der Strae, im Kindergarten, zu Besuch bei den Freunden und den Verwandten, jedoch es nicht der Anlass lustig und aktiv sein, um zu meinen, dass des Kindes nichts beunruhigt. Gerade im Gegenteil, die unangenehmen Emotionen verdrangend, wendet das Kind ihre Energie gegen die eigene Gesundheit. Auer ganz ubrig, sind die subjektiven Emotionen sehr schwer, die vom Kind erprobt werden, dessen Eltern sich untereinander standig zanken. Als es ist das Kind jungerer, als er sich weniger den Wechselbeziehungen der Menschen zurechtfindet, er ist besonders geneigt, die Schuld fur ganz geschehend auf sich zu nehmen. Er denkt:« Wenn die Mutter mit dem Vater schimpfen, so machen sie es wegen meiner, ich bedeute schlecht ». Der Kleine empfindet sich vom Zankapfel. Die Untersuchungen solcher Gedanken sind die vom Kind erprobten Gefuhle der Schuld, der Trauer, der Angst, der Wut, des Zorns. Dieser Gefuhle und die Gedanken bringen zur Senkung des emotionalen Tonus, den Schwierigkeiten im Verkehr, der Emotion der Einsamkeit und der Ausgestoenheit, dem negativen Gefuhl, der herabgesetzten Selbsteinschatzung. Solche Kinder bilden die besondere Problemgruppe, die die Aufmerksamkeit der Eltern, der Psychologen und der Padagogen braucht. Nicht weniger ist auf allen zerstorend es gilt die Gleichgultigkeit. Die Eheleute konnen sich nicht zanken, vereinbaren, fur die Kinder, aber jeden – den Leben zusammenzuleben. Seitens der Beziehung in solchen Familien sehen fast ideal aus, jedoch schafft gerade die Gleichgultigkeit beim Kind die Empfindung der absoluten Leere – wenn niemand niemandem notig ist, einschlielich er selbst. Die lastige familiare Lage, in der es nicht ublich ist offentlich, die Gefuhle zu auern, verkruppelt die Psyche des Kindes. Gewohnt, die Emotionen zu unterdrucken, das Kind und im erwachsenen Leben wird auf den adaquaten Verkehr mit anderen Menschen unfahig sein. Erstens wird er nicht verstehen, was wollen die umgebenden Menschen, da er eine Moglichkeit nicht hatte in der Familie die Erscheinungsformen der Gefuhle bei den Eltern zu beobachten, und zweitens wird er selbst unfahig sein, die Gefuhle zu erklaren, da fur ihn es mit der Drohung der Abtrennung verbunden sein wird. Uberhaupt, die Gewohnheit, die Gefuhle verbergen kann sich im Teenageralter von der Reaktion des Protestes gegen die Eltern mit allen folgenden von hier aus Folgen – bis zu uchodow aus dem Haus … umzuwenden. Trifft sich auch solche Variante, wenn den Eheleuten und der Freund ohne Freund unertraglich, und zusammen unmoglich zu sein. Es wohl einer der negativsten Falle. Das Kind in solcher Situation wei nicht, wessen, von den Eltern – sie jenes zu warten stimmen uberein und widmen ihm die Aufmerksamkeit, so zanken sich und vergessen das, dass es das Wesen gibt, es ist wahrnehmend solche Verwandlungen kranklich, so laufen auseinander, in der Seele des Kindes des Kornes der Schuld fur das Verhalten der Mutter und des Vaters saend. Nicht in den Kraften, die unangenehmen Emotionen zu verlegen, die mit der gespannten Lage in der Familie verbunden sind, lernen die Kinder schnell, davon den eigenen Vorteil herauszuziehen. Die standig sich zankenden Eltern – die idealen Objekte fur die Manipulation. Es ist sehr einfach, die Aufmerksamkeit, die Liebkosung zu bekommen, die Ermutigungen und die Geschenke, die Stellung irgendjemanden aus den Eltern einfach genommen. Und, «ein Diener zwei Herrn» seiend, kann man dieser Vorteile eben zweimal grosser bekommen. Die Hauptsache, unter der Decke zu arbeiten, auf dem Betrug nicht geraten zu werden. Es ist auch die Perspektive des weiteren Lebens des Kindes, das in der Familie mit den ungunstigen Beziehungen zwischen den Eltern wuchs freudlos. Wachsend, wiederholen die Menschen die Elterndrehbucher in der Regel. Es ist gesetzmaig. Der Mensch lernt auf dem Beispiel der ihm nachsten Menschen. In der Ehe mit dem nicht Lieblingsehemann nur fur das Kind lebend», ob Sie das ahnliche Schicksal dem Sproling wunschen Dazu, oft, die Volljahrigkeit kaum erreicht, streben die Kinder aus de
n ahnlichen Familien so schnell wie moglich, die Familien zu schaffen, wenn nur aus der Elterlichen fortzulaufen. Traurig, aber die normalen Beziehungen in den eigenen Familien bei ihnen in der Regel zu bauen es sich nicht ergibt.

Was zu unternehmen Die moglichen Varianten der Entwicklung der Ereignisse.

Der aussichtslosen Situationen kommt es wie bekannt nicht vor. Moglich etwas Varianten der weiteren Entwicklung der Ereignisse. Erstens ist man moglich als auch, fortsetzen, zusammenzuleben. Man muss nur allen fur und gegen abwiegen und, entscheiden, ob owtschinka der Bearbeitung kostet». Wenn wenn auch die geringste Moglichkeit des Einrichtens der Beziehungen, wenn die Wand des Unverstandnisses, die zwischen den Eheleuten entstand – nur die Reflexion der innenfamiliaren Krise, so braucht man sich, und zu bemuhen zu bemuhen, die Familie fur das Wohlergehen aller ihrer Mitglieder aufzusparen, und nicht nur des Kindes existiert, das sich ganz und gar nicht vom Wohlergehen im letzteren Fall zeigt. Im Laufe des Einrichtens der Beziehungen keinesfalls muss man darin das Kind einflechten, peretjanut es auf die Seite versuchen, es in der Feinheit der Beziehungen, die nur zwei erwachsene Menschen betrifft widmen. Es ist wieviel die Jahre es war dem Kind, er kann den gegenwartigen Grund der Differenzen zwischen den Eltern niemals verstehen. Sondern auch von ihm die Gefuhle zu verbergen kostet nicht. Man muss nur ihm andeuten, dass die Situationen vorkommen, wenn in den Beziehungen zwischen den Menschen nicht aller glatt sein kann. Mit dem Kind uber geschehend zu sagen es ist notwendig. Besonders, wenn er die Fragen vorlegt. Alle, woruber die Erwachsenen verschweigen, die Kinder halten schrecklich und unertraglich. Ihre Phantasien konnen als die Wirklichkeit um vieles furchtbarer sein. Und, naturlich, das Kind soll ein Zeuge der Elternszenen niemals sein. Immerhin verpflichtet der Titel der Eltern «das menschliche Gesicht nicht zu verlieren». Und noch, man braucht, die Handlungen nach der Initiierung der Scheidung nicht zu unternehmen, bis bei beidem oder bei einem der Eheleute die standhafte Uberzeugtheit in der Notwendigkeit dieses Schrittes gereift ist. Sich unendlich ubereinzustimmen und von einem Menschen zulassig nur zu trennen, bis es keine Kinder gibt. Wenn die Kinder in der Familie ist, so muss man die Krafte haben, eine bestimmte Losung zu fassen und, ihm zu folgen, da das standige Werfen der Eltern von den Kindern sehr schwer erlebt wird. Wenn es den Eheleuten wurdig misslingt, aus der Situation hinauszugehen, fehlt es wenn ihnen an den Kraften, die ehelichen Beziehungen zu beenden ist fur allen am wenigsten traumatisch, ist jener leider andere Variante moglich, die bei weitem selten ist. So trennen sich die Menschen, aber die Beziehungen beenden untereinander nicht. Nicht geschaffen, die Differenzen zu entscheiden, noch in der Ehe seiend, setzen sie den Krieg fort und nach seiner Auflosung – nehmen das Kind in den Kampf untereinander auf, machen seinen ehemaligen Ehemann (die Eheleute), peretjagiwajut auf die Seite Stimmung gegen. Ofter geschieht es, wenn die Frau einsam bleibt, und beim Mann erscheint die neue Frau. In diesem Fall will man nur aufzuhoren zu handeln solchermaen empfehlen, weil die Rache das Leben nicht dem in hoherem Grad sauer macht, gegen wen, und am meisten mstitelju gerichtet ist. Schlielich, wenn Sie mit den eigenen negativen Gefuhlen in Bezug auf den ehemaligen Ehemann nicht zurechtkommen konnen, machen Sie kein Kind Kleingeld und dem Sundenbock. Er ist doch woran nicht schuldig. Denken Sie in erster Linie dem, welches ihm in der vorliegenden Situation nach. Und die Energie richten Sie ins positive Flubett. Das Leben ist viel zu kurz, um sie nach dem Krieg gegen die Phantome zu verschwenden. Die dritte Variante auch ist in der Situation nicht selten, wenn sich die Eheleute trennen. Das Kind bleibt mit einem der Eheleute – ofter mit der Mutter – und zweiter besucht es oft. Diese Variante ist fast ideal, wenn die ehemaligen Eheleute der Beziehungen dabei nicht aufklaren, und das Kind kann sich mit beiden Eltern so oft umgehen, wie es ihm es wunschenswert ist. Es wird angenommen, dass mit dem Abgang des Vaters das Haus den Manneranfang verliert. Naturlich, der Mutter ist es schwieriger, den Jungen auf das Stadion zu fuhren oder, ihm die rein Mannerinteressen aufzupfropfen. Das Kind sieht genauso deutlich nicht mehr, welche Rolle im Haus der Mann spielt. Und betreffs des Madchens, so kann ihre richtige Beziehung zum Mannerfuboden wegen der nicht verborgenen Krankung auf den Vater und der unglucklichen Erfahrung der Mutter leicht verzerrt werden. Auerdem wird sich ihre Vorstellung uber den Mann nicht aufgrund der naturlichen, unsprunglichen Bekanntschaft mit ihm auf dem Beispiel des Vaters und deshalb bilden kann sich falsch erweisen. Jedoch ist es die Stereotype und sie sprechendannan, wenn die Mutter, gegen das ganze Mannergeschlecht einen verborgenen Groll gehegt, «schliet auf sich ab, die Losung fassend, «fur das Kind zu leben». Wenn sie in die Erziehung aktiv aufnimmt, und ist, in den Verkehr mit dem Kind aller Verwandten-Manner richtiger, wenn sie in vier Wanden nicht geschlossen wird, so gibt es die groe Wahrscheinlichkeit, dass sich beim Kind die adaquate Beziehung zu den Menschen obojego des Fubodens bilden wird. Uberhaupt, im Falle der Scheidung fordern die Kinder die besondere Aufmerksamkeit zu sich, der Geduld und der Liebe von beiden Eltern. Bemuhen Sie sich, mehr Zeit dem Verkehr mit dem Kind zuzuteilen. Die Aufgabe der Erwachsenen – das Kind zu uberzeugen, dass er hier wobei, dass die Scheidung ausschlielich mit dem Unverstandnis zwischen den Eltern verbunden ist, und er wird in dem Ma auf den Beziehungen des Vaters und der Mutter zum Kind widergespiegelt werden. Von welchen die Beziehungen zwischen den Eltern waren, das Kind soll fuhlen, dass der Vater und die Mutter auch werden heiss, es, wie auch fruher zu mogen. Ubrigens ist je das Kind, desto einfacher ihm jungerer, eine beliebige lebenswichtige Situation wie die Notwendigkeit und die Unvermeidlichkeit zu ubernehmen. Das Kind noch nicht vom Zeichen mit den offentlichen Stereotypen, deshalb fur ihn ist gut, was fur die Mutter und den Vater gut ist. Deshalb die Ehe aus den altruistischen Veranlassungen fur das Kind», wenn sich jenem, zum Beispiel, nicht erfullt hat und 3 Jahre aufzusparen, es gibt keine Notwendigkeit. Die folgende Variante ist in unserem Land nicht sehr verbreitet. Es wird jener Fall gemeint, wenn das Kind jenes in einer, so in anderer Familie lebt (zum Beispiel, eine Woche – mit der Mutter, andere – mit dem Vater). In Amerika wird solche Variante oft gebraucht – das Lehrjahr fuhrt das Kind mit der Mutter durch, und auf den Sommer fahrt zum Vater ab. Solche Losung der Frage mehr vernunftmaig, als die Woche nach der Woche, da die getrennten Eltern in verschiedenen Stadten oft leben, und dem Kind ungeeignet dabei, in die Schule zu gehen. Im ubrigen, und hier gibt es die Klippen. Auf zwei Familien lebend», kommt das Kind jederzeit in die Lage, zu anderem Elternteil wegzugehen, wenn etwas es nicht veranstalten wird. Aber darin gibt es auch die positive Seite – bei den Eltern, die den Verkehr mit dem Kind schatzen, es erscheint der reale Stimulus tatsachlich, sich darum zu sorgen, da die potentielle Drohung standig existiert, dass das Kind dort leben wird, wo es ihm wirklich besser ist. Und endlich berucksichtigend, dass die volle Familie alle auf sie gesetzten Funktionen am optimalsten erfullt, ist notig es die Bildung der neuen Familie, wieder aus jenen Grunden nicht zu verschieben, dass angeblich «der neue Vater» den Alten niemals ersetzen wird. Naturlich, in jener Qualitat, die dem verwandten Vater eigen ist, wird nicht ersetzen. Es ist jedoch unmoglic
h, die Ausfuhrung von ihm der vaterlichen dem Kind so notwendigen Rolle umzuwerten. Man braucht, zu sein gleichzeitig sowohl der Mutter als auch dem Vater fur das Kind nicht zu versuchen. Es wird Ihnen nicht gelingen. Sie bleiben nur Mutter, werden das Kind noch mehr abhangig von Ihnen machen und werden die Verwirrung in seiner Vorstellung daruber, dass im Leben der Mann machen soll, und dass – die Frau schaffen. Je Sie werden langer sein, die neue Heirat zu verschieben, desto es Ihnen swyknutsja mit diesem Gedanken komplizierter sein wird und davon ist als die Merkmale des neuen Vaters Ihr Kind schwieriger. Also, die Scheidung und das Scheiden der Eltern ist eine unangenehme Emotion, die schwere Erfahrung, aber es nicht die Katastrophe. Das Streben der Eheleute, um jeden Preis, die Familie sogar dann aufzusparen, wenn es zwischen ihnen nicht nur der Liebe nicht ubrig blieb, aber sogar der gegenseitigen Achtung bringt den erwarteten Nutzen fur ihr Kind in der Regel nicht. Deshalb, statt die Krafte fur die Rettung oder den Abzug des lebendig platzenden familiaren Bootes vergeblich zu verbrauchen, kann besser sein, sie auf die Losung der vorhandenen Lage, die mit der Entfremdung der Eheleute verbunden ist zu richten. Schlielich, das richtige Verhalten zwei erwachsener vernunftigen Menschen ist fahig, auf Minimum die negativen Folgen der Zerstorung der Familie zuruckzufuhren. Und, moglich, es wird der beste Ausgang, der fur alle ihre Mitglieder annehmbar ist, einschlielich dazu, wen es der Vater und die Mutter nicht rasljubjat ja genau ist, wie sie sich weit voneinander befanden.

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