Auf subok! Der Ubergang zur festen Nahrung

Ungeachtet des fruhen Alters – jeder Kleine – die helle Individualitat, mit den Besonderheiten des Charakters, der sich mit Hilfe der Erwachsenen entwickelt, die den Knirps umgeben. Die Bildung der Fertigkeiten und der Gewohnheiten der Kleinen hangen von den padagogischen Fahigkeiten und der Geduld der Eltern, der Gromutter und der Grovater vollstandig ab. Die tadellose Erziehung, die Sorge und die Aufmerksamkeit nicht sehend, ist die Kleinen uns haufig erproben, die groe Unruhe herbeirufend. Zu einem solcher beunruhigten Momente verhalt sich die Frage, wie das Kind der ersten Jahre des Lebens zu lehren es ist die feste Nahrung. Wir werden versuchen, sich den Grunden der Absage des Kleinen zurechtzufinden, von der gewohnheitsmaigen flussigen oder halbflussigen Nahrung zu fest (die Stuckchen), und in den Moglichkeiten der Losung des vorliegenden Problems uberzugehen.

Von welchem Alter man dem Kind die feste Nahrung anbieten kann

In die ersten Monate des Lebens bekommt der Kleine die Brustmilch (oder seinen Ersatz), und zusammen mit ihm und alle notwendigen Nahrstoffe. In dieser Periode sind bei den Kindern sogenannt angeboren (unbedingt) die Reflexe, vor allem – sossatelnyj, sowie den Schutzreflex des Ausstosses geauert: beim Treffen in den Mund des Kleinen der festen oder grossen Teilchen der Nahrung, das Kind stot die fremdartigen Gegenstande von der Sprache automatisch hinaus, um nicht unterdruckt zu werden. Dazu, ist der Brechreflex (genug entwickelt es ruft der Reiz des Ruckens oder der Wurzel der Sprache, zum Beispiel, vom Loffel herbei). Im Alter von 4 bis zu 6 Monaten nehmen diese Reflexe ab, dass auch zum Anlass fur die Einleitung in die Kinderration prikormow und dem Anfang des allmahlichen Ubergangs von der flussigen Nahrung zu fest, vom Prozess sossanija – zum Prozess des Kauens dient. Jetzt klar zu werden, warum rufen die Versuche der Eltern herbei fruh hinaus (bis zu 3-4 Monaten) den Anfang des Futterns des Kindes vom Loffel die Proteste, stot spuckt der Kleine den Loffel, die Nahrung aus, und manchmal kann und das Erbrechen entstehen. Also, nach 4-6 Monaten ist karapus fahig, vom Loffel pjureobrasnuju die Nahrung anzuwenden, und die Nahrung, die sogar die kleinen Klumpchen enthalt, es ist empfehlenswert, in die Kinderration im Laufe aktiv proresywanija der Zahne (in der Regel, von 6-7 Monaten nicht fruher) einzufuhren. Gerade diese Zeit wird gunstigst angenommen, um das Kind zur festeren Nahrung – der Knirps reflektorno anzugewohnen zieht in den Mund die festen Gegenstande, um am Zahnfleisch zu kratzen. Zum erlaubenden Signal fur den Ubergang vom Puree zur Nahrung mit den Klumpchen, konnen die Veranderungen im Verhalten des Kleinen auch dienen – wenn er aktiv beginnt, sich fur das Essen im und Ihrem Teller, poproschajnitschajet Ihr Essen zu interessieren, steckt in den Mund und beit den Loffel, offnet den Mund beim Futtern breit, saugt an der Nahrung vom Loffel nicht, und nimmt von der oberen Lippe ab und bemuht sich, zu kauen. Das Prinzip der Ubereinstimmung der Umfange der Stuckchen der Nahrung den Alterskategorien wird in der industriellen Produktion der Konserven fur eine Kinderernahrung streng beachtet. So teilen sich die Gemusepurees nach der Stufe der Zerkleinerung auf gomogenisirowannyje (fur die Kinder von 4-4,5 Monaten) und abgerieben (fur die Kinder ist 6 Monate alterer). Die Fleischpurees werden auf gomogenisirowannyje (der Umfang der Teilchen bis zu 0,3 mm unterteilt; sind fur die Kinder von 6-7 Monaten), pjureobrasnyje (der Umfang der Teilchen bis zu 1,5 mm vorbestimmt; kommen den Kindern von 7-8 Monaten), krupnoismeltschennyje (der Umfang der Teilchen bis zu 3 mm heran; sind fur die Kinder von 9-12 Monaten) vorbestimmt. Die Stufe der Zerkleinerung ryborastitelnych das Puree: pjureobrasnyje (der Umfang der Teilchen bis zu 2,5 mm; fur die Kinder ist 8-9 Monate) und krupnoismeltschennyje (der Umfang der Teilchen bis zu 4 mm) alterer; fur die Kinder von 11-12 Monaten. Die feste Nahrung anzuwenden, die Lebensmittel von den Stuckchen (zum Beispiel, das Fleisch oder den Fisch) kann der Kleine dann, wenn er eine ausreichende Zahl der Zahne in der Regel in 12 Monate hat und ist alterer. Endgultig proresywanije der Milchzahne geschieht zu 2 Jahren. Fur die Vorbereitungen der Kinderplatten in den hauslichen Bedingungen bemuhen Sie sich, an den folgenden Empfehlungen festzuhalten. Fur das Erhalten gomogenisirowannogo das Puree, otwarnyje dreht das Gemuse, das Fleisch zweimal durch den Fleischwolf, dann nach der Erganzung des Gemusesuds oder der Milch ruhren in blendere. Wonach die homogene Masse erhalten wird. Das abgeriebene Gemuse bereitet mittels otwariwanija mit dem weiteren Abwischen auf dem kleinen Reibeisen oder des einmaligen Durchlasses durch den Fleischwolf vor, dann erganzen den Gemusesud und vermischen bis zum Erhalten des Purees. Fur das Erhalten des Purees mit den Stuckchen (ist genugend es bis zu 1,5 mm), das Fleisch, einmalig durch den Fleischwolf zu drehen, aber dann, blenderom zu vermischen, und fur das Erhalten der grosseren Teilchen ist genugend es, das im Fleischwolf abgespielte Fleisch von der Gabel oder dem Schlagbesen durchzuruhren. Das krupnoismeltschennoje Puree kann man mittels der Teilung des Fleisches oder des Fisches auf die Fasern (manuell zu spalten oder, vom Loffel zu zerdrucken, und im Folgenden klein bekommen, quer uber die Fasern zu schneiden. Dann den Gemusesud oder die abgekochte Milch (die Mischung) zu erganzen, und fur, das Erhalten das Fleisch – ryborastitelnogo das Puree, das abgeriebene Gemuse zu erganzen, und auf der kleinen Geschwindigkeit vom Mixer durchzuruhren.

Aus welchen Grunden das Kind auf die feste Nahrung, der Nahrung mit den Klumpchen verzichten kann

Ausgehend von obenernannt ist eine Nichtubereinstimmung der Umfange der Stuckchen der Nahrung dem Alter des Kindes. Aller Wahrscheinlichkeit nach misslungen sein, Ihr Versuch der fruhen Einleitung (bis zu 5-6 Monaten) der Nahrung mit den Klumpchen wird, da in diesem Alter bei den Kindern sossatelnyj der Reflex noch nicht erloschen ist, und sprechen die Schutzreflexe automatisch an. Das Kind ist noch nicht fahig, das Essen vom Loffel, nicht jenes abzunehmen was zu kauen. Wenn der Kleine 6 monatliche Alter erreicht hat, zeigen sich bei ihm subki, zeigt er fur die Nahrung, zum Geschirr Interesse, und wird das Futtern von der Nahrung mit den Klumpchen von der Absage, ihrem Ausstoss aus dem Mund begleitet, verzweifeln Sie nicht – tagtaglich wiederholen Sie die Versuche. Nicht jede neue Platte (zum Beispiel, das Gemusepuree) den Kindern zu gefallen, und, damit endlich es, in die Ration einzufuhren gefordert werden, viel Versuche zu unternehmen. Verhalten Sie sich dazu mit der Geduld – dem Kind ist die Zeit notwendig, um sich an die neuen Empfindungen zu gewohnen. Keinesfalls unternehmen Sie nassilnych der Handlungen, zwingen Sie den Kleinen nicht ist durch die Kraft ist wird wozu gut nicht bringen, beim Kind wird die negative Beziehung zur neuen Konsistenz des Produktes und zur Aufnahme der Nahrung insgesamt nur gefestigt werden. Viele Kinderpsychologen bieten die Variante «des eigenen Beispiels an: bevor zu beginnen, das Kind selbst zu futtern essen Sie den ersten Loffel aus seinem Teller auf, das Vergnugen auf jede Weise darstellend, vorfuhrend, wie es lecker ist. Alle Bewegungen machen Sie langsam und ausdrucksvoll, damit das Kind dazugekommen ist zu betrachten. Das Kind kann auf das Futtern mit der festen Nahrung vom Loffel verzichten, wenn diese Handlung bei ihm mit den unangenehmen Assoziationen, zum Beispiel, Sie verbunden ist Sie geben die Medikamente aus diesem Geschirr. Deshalb bemuhen Sie sich, die Medikamente zu gestatten, maloprijatnyje die Manipulationen (subki und ubrig zu betrachten) von anderen Gegenstanden zu verwirklichen. Die Absage auf die feste Nahrung, und den Brechreflex kann die falsche Technik des Futterns, sowie den unpassenden Umfang des Loffels fur den Knirps herbeirufen. Die tiefe Einleitung des Loffels in den Mund, ihren groen Umfang konnen zum Reiz der Wurzel der Sprache bringen, dass den Brechreflex unbedingt herbeirufen wird. Diese Empfindungen sind nicht nur fur die Kinder, sondern auch fur die Erwachsenen auerst unangenehm. Lassen Sie die Befestigung des Brechreflexes und der negativen Assoziationen beim Kleinen nicht zu, die richtige Technik des Futterns beachtend: der Loffel soll die Spitze der Sprache oder seiner Mitte betreffen. Verfolgen Sie das, dass der Loffel ist, der Sie das Kind futtern, der kleinen Umfange nach der Lange, der Breite und der Tiefe (der Umfang – 2,3-3 ml). Die negative Beziehung des Kindes zur festen Nahrung kann davon herbeigerufen sein, dass Sie die neuen Lebensmittel viel zu schnell einfuhren, den Umfang der festen Teilchen ungestum vergrossernd. Sie beeilen sich nicht, bemuhen Sie sich, an den arztlichen Empfehlungen nach den Fristen der Einleitung, den Umfangen und der Konsistenz der Nahrung festzuhalten. Zur Einleitung der festen Nahrung in die Ration, beim Kind schon sind die geschmacklichen Vorlieben erschienen, beginnen Sie die Einleitung der kleinen Teilchen jenen Produktes, das ihm gefallt, das Befinden des Knirpses und die individuelle Ertraglichkeit der Lebensmittel beachtend. Sie erinnern sich, dass Ihr Kleine – die Personlichkeit, die nicht die Gewalt ertragt, und dass fur die Bekanntschaft mit neu, ihm die Zeit notwendig ist. Und man ist wohl, der ernsteste Grund nach der das Kind auf die feste Nahrung verzichtet ist ein schlechtes Befinden oder das Vorhandensein der medizinischen Probleme. Wenn alle Ihre Versuche der Einleitung der festeren Nahrung in die Ration einer Ernahrung des Kindes richtig waren, aber wurden vom Erfolg nicht gekront und verzichtet der Kleine auf das neue Essen, moglich nach wie vor, muss man es bei den Fachkraften (des Nervenarztes, gastroenterologa) fur die Ausnahme der Pathologie, storend konsultieren, die feste Nahrung zu ubernehmen. Moglich, dem Kind werden sich die Behandlung und die Beobachtung des Arztes benotigen. Wenn Ihr Kind vollstandig gesund ist, aber immerhin setzt kaprisnitschat fort – verhalten Sie sich mit der Geduld zu den Besonderheiten seines Charakters. Bei Ihnen wird sich alles ergeben!

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