Wir wachsen! Aller uber die Entwicklung des Kindes

Der achte Monat legt ins Leben des Kindes viel nach allen fuhrenden Linien neuen Entwicklung hinein: wissenswert, sozial, sprech-, motorisch bezeichnet den Abschluss des zweiten Viertels des Sauglingsalters eben. In dieser Periode werden gefestigt und es vervollkommnen sich die erworbenen Fertigkeiten, es werden die Vorbedingungen der weiteren Groe und der Entwicklung gelegt. Zu Ende des achten Monats des Lebens zeichnet sich die individuelle Farbung des emotionalen Lebens des Kleinen hell ab. Es werden die Alterserrungenschaften des Kindes beleuchtet. Wie dem Kleinen in seiner Entwicklung, auf zu helfen was zuzuwenden In 7 Monate hat das Kind gelernt, und im Grunde genommen zu kriechen hat die Moglichkeit polskom ergriffen, im Raum den Platz zu wechseln. Auf dem achten Monat verwendet er diese Fahigkeit virtuos: kriecht schnell, in allen Richtungen, kriecht nach den Stufen der Kinderanhohe auf die kleine Hohe hinein, allen untersuchend, was in Reichweite sieht. Der Neugierde des Knirpses – gibt es keine Grenze! Auf dem achten Monat wird zum Kind die Fahigkeit selbstandig, ohne Ihre Hilfe kommen, sich zu setzen. Zu Ende des achten Monats des Lebens konnen einige den Kleinen lernen, bei der Stutze aufzustehen, sich an den Gelandern des Bettes haltend sich, der Manege oder auf das Sitzen des Sofas, des Stuhles stutzend. Es ist wenig jenen, sie werden selbstandig versuchen, in der senkrechten Lage den Platz zu wechseln, sich an der Stutze haltend und die ersten selbstandigen Schritte machend. Zu anderen Kindern werden diese Fahigkeiten spater, auf neuntem – den elfte Monat des Lebens kommen. Die Moglichkeit sitzend und stehend, den Auenraum zu besichtigen lasst zu, den nahen und entfernten Raum, die Annaherung und die Entfernung der Gegenstande in der Perspektive zu beobachten. Den Kleinen locken, ziehen die entfernten Objekte auerhalb der Barriere (der Umzaunung) heran. Es schon die Bedingung zur Beherrschung in der schnellen Zukunft vom Gehen. Die sich andernden motorischen Moglichkeiten des Kindchens offnen die Perspektiven seiner weiteren Sensorentwicklung (die Entwicklungen der Sinnesorgane). Seine Augen gewohnen sich zu sehen und, die Gegenstande (die Spielzeuge) von verschiedener Entfernung und unter verschiedenem Winkel der Sehkraft zu erkennen, auf ihre auerlichen Merkmale orientierend: Die Groe, die Form, die Farbe, die Lage im Raum. So erkennt, zum Beispiel, der Kleine den Spielhund (aw-aw), wenn sie auf dem Halbpunkt, stehend zu ihm in der Vorderansicht oder ins Profil sieht. Das Kind strebt, jedes Spielzeug in die Hande zu nehmen, in ihren allen zuganglichen Weisen und sogar lisnut nachzuprufen. Die Neuheit lockt das Kind, es bildet sich die Fahigkeit daraufhin, im umgebenden Raum zu orientieren, geht die Erweiterung des Erfahrungsschatzes der praktischen Handlungen mit den Gegenstanden und den Spielzeugen im Laufe der selbstandigen Umstellung (polskom). Intensiv sensomotornoje ist die Entwicklung vorhanden, in seiner Grundlage liegt die Entwicklung der Handlungen mit den Gegenstanden (den Spielzeugen). Der achte Monat in dieser Richtung legt das Neue hinein: der Kleine gilt nicht mit ein-zwei Gegenstanden, und mit einer Menge der gleichartigen Gegenstande, die Praxis gerade und ruckgangig (beiderseitig ausschliessend) der Handlungen zum ersten Mal erkennend. Zum Beispiel, das Zusammenlegen der Kugeln in den Napf und ihrer rassypanije; die Abnahme der Ringe gro diametra von des Kernes und ihr Zerstreuen; Das Zusammenlegen der Wurfel vom Haufen und ihrer raskidywanije usw. Fur den Erwachsenen scheinen diese Handlungen primitiv und vergeblich. Aber, wie sie fur das Kind wichtig sind! Der Kleine prasentiert der Personlichkeit, fahig zum ersten Mal, irgendwelche funktionale Elementarhandlungen mit den Gegenstanden zu verwirklichen. Diese Handlungen sind von den physischen Eigenschaften der Gegenstande (die Kugel kann man, den Wurfel rollen, dem Wurfel zu verwenden, des Rings, von des Kernes usw. abzunehmen) bedingt . Es ist, weil wichtig, wie die Gelehrten behaupten, die Vorstellung des Kindes uber sich wie den aktive, geltende Wesen ist vor allem mit dem Anwachsen seiner Moglichkeiten in den praktischen Handlungen mit den Gegenstanden verbunden. Die emotionale Welt des Knirpses wird auf Kosten von der Bildung seiner aktiven Position in der Entwicklung der Handlungen mit den Gegenstanden bereichert. Die Erfolge oder die Misserfolge sind ein realer Anlass fur die Freude oder den Verdruss des Kleinen. Die Gefuhle des Kindchens werden mehr adaquat der Welt der Lebensbeziehungen. Und der Erwachsene spielt darin die riesige Rolle, des Schaffners ins Reich «der Sachen und der Beziehungen prasentierend»: der Kleine kopiert seine Handlungen mit den Gegenstanden, wird von seinen Emotionen bereichert, lernt «Mensch zu sein». Die Teilnahme ist es erwachsen im Leben des Kindes schwierig, umzuwerten. Die gemeinsamen Spiele und die allgemeinen emotionalen Emotionen machen die Anwesenheit des Erwachsenen und seine Teilnahme eine erstrangige Bedingung des psychophysischen Wohlergehens des Knirpses. Das Kind ist notig es und auf jede Weise nach wie vor zu liebkosen, die Liebe zu ihm und die Sorge darum zu betonen. Zu Ende des achten Monats des Lebens bildet sich beim Kind die Anhanglichkeit zu einem bestimmten Erwachsenen – nah und beliebt. In der Regel, es ist der fur dem Kindchen sorgende Erwachsene, meistens – die Mutter. Die Gelehrten meinen, dass die Anhanglichkeit zum Erwachsenen fur die weitere Entwicklung des Kindes notwendig ist. Die Mangelhaftigkeit des Verkehrs mit dem Kleinen tritt wie die Drohung seine psychische Vollwertigkeit in der Zukunft auf. Eine Bedingung der Bildung der Anhanglichkeit zum Erwachsenen in der gegebenen Etappe ist die Befriedigung des Bedurfnisses des Kindes im geschaftlichen Verkehr (die Handlungen mit den Gegenstanden und den Spielzeugen). Wissend, dass sich beim Kind des achten Monats des Lebens die Anhanglichkeit zu den nahen Menschen entwickelt, die Eltern sollen dieses Bedurfnis des Knirpses, feinfuhlig berucksichtigen, auf seine Wunsche, die Initiative zuruckrufen, wie ihm entgegenzugehen. In dieser Periode geht der emotionale Verkehr auf dem neuen, hoheren Niveau der Beziehungen: Der Erwachsene beginnt zum ersten Mal, den Kleinen in den Spielhandlungen aufgrund der Nachahmung auszubilden, die besten Traditionen der Volkspadagogik und der Folklore fur die Kleinen verwendend. Das Warten des Kindes wird sogenannt von den einstudierten Handlungen» – die Spiele in laduschki auf Wiedersehen prjatki bereichert, ku-ku usw. verwendet der Erwachsene die folkloristischen Texte, die fruher wie pestuschki im Leben des Kindes schon anwesend waren, und sind fur die Bildung der aktiven Spielhandlungen jetzt notwendig. Sie werden mit dem Kleinen einstudiert, werden nach dem Wort» erfullt. Man ist genug Mutter zu sagen: «Laduschki, laduschki…» Und der Kleine beginnt, zu spielen, von den Griffen zu tanzen, die konsequente Kette der bedingten Variationen erfullend. Ende folkloristischer Text legt das Kind auf den Kopf des Griffes: «Kysch! Sind, auf den Kopf die Muren geflogen, laduschki haben vorgesungen!». Es dauert die Entwicklung der Sprechfertigkeiten des Kleinen. Das Kind benutzt das Lallen oft, ihnen die Spielhandlungen begleitend. Auf die Frage des Erwachsenen «Wo» Der achtmonatliche Kleine findet vom Blick und bezeichnet von der Geste (dem Finger) auf die bekannten Gegenstande, des Spielzeuges, die schon nicht nur an der bekannten ihm fruher Stelle erkennt, sondern auch in jedem – darin, in das sie umgestellt haben. Im Lallen des Kindchens erscheinen die neuen Phoneme (die Laute). Der Erwachsene, auf die Rede des Ki
ndes
achtgebend, wiederholt hinter ihm die gelingende neue Silbe, es so anregend «den Aufruf zu betreten». Ganz gesagt von uns lasst zu, die Schlussfolgerung zu ziehen: unter der geschickten Fuhrung des Erwachsenen zu Ende des achten Monats des Lebens macht der Kleine einen bestimmten Sprung nach allen fuhrenden Linien der Entwicklung. Die lokomotornoje Entwicklung bereichert die Sensorsphare des Kindes, d.h. die Handlungen mit den Gegenstanden werden eine Quelle der Bildung der Gefuhle, insbesondere der wissenswerten Aktivitat. Die wissenswerte Aktivitat wird vom geschaftlichen Verkehr mit dem Erwachsenen bereichert. So entstehen die neuen Moglichkeiten fur den weiteren Aufstieg des Kindes vorwarts.

Die Entwicklung und die Erziehung des Kindes. Der 8. Monat des Lebens

DIE FUHRENDEN LINIEN DER ENTWICKLUNG

DIE WISSENSWERTE ENTWICKLUNG

DIE SOZIALE ENTWICKLUNG

DIE SPRECHENTWICKLUNG

DIE MOTORISCHE ENTWICKLUNG

Die padagogische Ausrichtung

Die Sensorerziehung und die Entwicklung der Handlungen mit den Gegenstanden

Die emotionale Erziehung im Laufe des Verkehrs mit dem Erwachsenen

Die Vorbereitungsetappen der Entwicklung der Rede und des Denkens. Das Bekanntmachen mit der Umwelt

Die Entwicklung der allgemeinen Bewegungen und der Handlungen der Hand

Mini- das Programm des 8. Monats

1. Fortzusetzen, die voraussichtliche Aktivitat im Laufe der Handlungen mit den Gegenstanden (den Spielzeugen) zu entwickeln.

2. Die wissenswerte Entwicklung des Kindes von den neuen Eindrucken zu bereichern:

1) breit, die bildlichen Spielzeuge zu verwenden (zum Beispiel, der Fahne, des kleinen Hasen, die Puppe u.a.), zulassend das Verhalten oduschewlennych der Wesen zu imitieren (gehen, sehen, tonen, singen, tanzen usw.);

2 fortzusetzen) mit den didaktischen Spielzeugen (die Kugeln, die Wurfel, des Rings u.a. bekanntzumachen); die Erfahrung der praktischen Handlungen mit den Gegenstanden, ausgehend von ihren physischen Eigenschaften zu bereichern, (die Kugeln werden perekatywajutsja, die Wurfel aufeinander) usw. gelegt

1. Die emotionale Welt des Kindes von der Freude des Verkehrs mit dem Erwachsenen zu bereichern.

Die Offenheit der Gefuhle des Kindes zu zeigen, die Liebe, die Feinheit, die Liebkosung, das Interesse fur ihn betonend.

2. Zur Erziehung beim Kleinen der Liebe und der Anhanglichkeit zu den Nahen beizutragen.

3. Die inhaltsreiche Seite des Verkehrs mit dem Kind zu verstarken.

1. Fortzusetzen, die Vorbereitungssprechfertigkeiten zu bilden.

2. Zur Entwicklung des Verstandnisses der Rede des Erwachsenen und der aktiven Sprechnachahmung beizutragen.

3. fonematitscheski das Gehor des Kindes (die Sprechlaute) zu entwickeln, mit der Entwicklung des Intonationsgehors kombinierend.

4. Den Sprechverkehr zu bereichern: klar dem Kind des Wortes, der Kombination der Worter, swukopodraschanija einzufuhren. Das Bedurfnis nach dem Sprechverkehr zu bilden.

1. Fortzusetzen, die motorische Aktivitat des Kindes, die den groen Einfluss auf seine physische und psychische Gesundheit leistet zu entwickeln.

2. lokomozii zu vervollkommnen: die Fahigkeit die Lage des Korpers (die Wendungen) zu tauschen, ist (den Kriechen) selbstandig den nahegelegenen Raum zu uberwinden.

Die Aufgaben

1. Die Vorfuhrungen mit den bildlichen Spielzeugen, einschlielich sie in die einfachen Spielsujets aus 1-2 Handlungen zu verwirklichen (der Hund tanzt, die Puppe fahrt mit dem Pferdchen, die Fahne geht und singt usw.)

2. Die Nachahmung den Handlungen des Erwachsenen zu bilden, (zum Beispiel, die Kugeln aus der Schachtel, pokatat sie auszustellen; die Schachtel mit dem Spielzeug zu offnen, den Deckel aufgeklappt, das Spielzeug zu erreichen, die Schachtel usw. zu schlieen).

3. Zu unterrichten, mit Hilfe der Nachahmung zwei zielgerichtet zusammengebunden die Handlungen zu erfullen (zum Beispiel, sich dem Ball zu nahern und, es zu stoen).

4. Das Kind zu gemeinsam mit den erwachsenen Handlungen heranzuziehen, die Fahigkeit allmahlich entwickelnd, die Handlungen zu erfullen ist selbstandig.

5. Mit der Flachendarstellung des bekannten Spielzeuges (zum Beispiel, der Fahne, des Hundes, der Puppe, utotschki usw. bekanntzumachen).

6. Fortzusetzen, die Bewegungen der Finger zu entwickeln, fur die Manipulation die kleinen Gegenstande (2,5-3,5 cm in die Hohe) verschiedener Form (die Kugeln, die Wurfel, die Kegel, den Ring, die Zylinder u.a. auswahlend).

7. Fortzusetzen, die Tastsensibilitat der Handflachen und der Finger (des Tastsinnes) zu entwickeln, die Gegenstande, verschiedene nach dem Material, der Faktura, der Masse, der Dichte, der Elastizitat auswahlend.

1. Die inhaltsreiche Seite des Verkehrs des Erwachsenen mit dem Kind im Laufe der Spielwechselwirkung (des geschaftlichen Verkehrs) zu verstarken.

2. Zum Erscheinen beim Kind des Bedurfnisses nach den gemeinsamen Handlungen mit dem Erwachsenen (der Zusammenarbeit) beizutragen.

3. Im Laufe des einfuhrenden Spieles, dem Kind die Muster der neuen Handlungen mit den bildlichen und didaktischen Spielzeugen zu geben.

4. Im Laufe des geschaftlichen Kontaktes, die Gefuhle des Kindes von den hellen Emotionen zu bereichern.

5. Zum Erscheinen beim Kind des Interesses fur die Zusammenarbeit mit dem Erwachsenen – den einfachen gemeinsamen Spielhandlungen beizutragen.

1. Die Situationen, die den Kleinen zu betreten den Sprechkontakt mit dem Erwachsenen anregen (die emotionale Aktivitat, die interessante Vorfuhrung des Spielzeuges, die Situation der Suche, der Uberraschung usw. zu schaffen).

2. Den lautlichen Bestand des Lallens und die Intonationsausdruckskraft der Stimmreaktionen zu fixieren.

3. Die Praxis des Sprechaufrufs des Erwachsenen mit dem Kind zu verwenden.

4. Die einfachen und anschaulichen Demonstrationen der Spielzeuge mit den kurzen Erklarungen zu kombinieren, die das Kind zum Lallen und intonirowaniju anregen.

5. Breit die lautliche und Intonationsausdruckskraft der poetischen Kinderfolklore fur die Bildung der Artikulation (die offenen Silben zu verwenden: «A-a-alja, e-m-m!»; die geschlossenen Silben: «De-de, bi, be-halt-e, ba-ba-ba!» U.a.).

1. Die Bedingungen, die zu die Vervollkommnung des Kriechens beitragen – des motorischen Aktes, der die besondere Bedeutung fur die Entwicklung des ganzen Muskelsystems hat (der Bauchpresse, der Brust, des Ruckens, der Gliedmaen zu schaffen).

2. Die Bedingungen zu schaffen, die zu die Bildung der Fahigkeit selbstandigen zu setzen beitragen.

3. Beim Kind den Zustand «der Muskelfreude» zu entwickeln, die ausreichende motorische Aktivitat gewahrleistend, die auf die Aneignung der Umwelt und die Handlungen mit den Gegenstanden gerichtet ist.

4. Fortzusetzen, die Handlungen der Hand zu entwickeln. Die kleine Motorik der Finger in den Beschaftigungen mit den Gegenstanden (den Spielzeugen) zu vervollkommnen.

Die Realisierung des Miniprogramms und der Aufgaben der Erziehung des Kindes des 8. Monats

Dem Rucken, den Bauch auf der Seite liegend, sitzend, stehend, sieht das Kind verschieden – von verschiedenen Standpunkten – den Auenraum. Er deckt die Vielgestaltigkeit der Sachen auf: piramidka, die Matrjoschka sehen ganz anders, wenn auf ihnen aus, oben oder daneben zu sehen.

Die Neugierde regt den Kleinen zur Handlung an. Und geltend, erkennt er die Eigenschaften der Sachen, die Anordnung der Gegenstande im Raum und nach der Beziehung der Freund zum Freund.

Der Erwachsene fuhrt mit dem Kleinen die speziellen Beschaftigungen durch, die die wissenswerte Aktivitat und die Handlungen mit den Gegenstanden fordern (die Spielzeuge).

Die musterhaften Varianten der Beschaftigungen mit den didaktischen Spielzeugen

Die Beschaftigung 1.

Das Ziel. Die Vorstellungen uber die Spielzeuge, die die lebendigen Wesen darstellen (zum Beispiel, die Petersilie, die Matrjoschka, des Ferkels, des Papageis usw. auszudehnen). Die Aufmerksamkeit zu den allgemeinen charakteristischen Details heranzuziehen (aller diese haben den Kopf, die Spione, nossik usw.). Im Laufe der Vorfuhrung, das Spielzeug nennend, ihr helles Merkmal, zum Beispiel, beim kleinen Hasen – lang uschki zu bemerken: «Es – sajka!» Bei dem Ferkel – kurnossyj der nossik-Fleck. «Chrju-chrju ist ein Ferkel!».

Das Material. Das Inhaltsspielzeug (nach Wahl der Mutter).

Der Lauf der Beschaftigung. Die Mutter halt das Spielzeug fest, die Aufmerksamkeit zu ihr von der Bewegung und dem Laut, der die Laute der Instrumente oder die Stimme des vorgefuhrten Wesens imitiert heranziehend. Zum Beispiel, «Chrjuscha. Chrju-chrju-chrju!». Die Mutter presst das Gummispielzeug zusammen – es klingt das Piepsen.

Im ersten Teil der Beschaftigung erweckt die Mutter das Interesse fur das Spielzeug. Aktiviert den Wunsch podpolsti zum Spielzeug und, sie in die Hande zu nehmen. Wenn der Kleine Versuch macht, sich zu setzen, hilft der Erwachsene ihm.

Im zweiten Teil der Beschaftigung gilt das Kind vom Spielzeug selbstandig: schaukelt, presst zusammen, legt aus der Hand in die Hand um, presst von zwei Handen usw. zusammen

Im dritten Teil der Beschaftigung, kaum werden die Handlungen des Kleinen einformig und verliert er das Interesse fur den Gegenstand, der Erwachsene spielt mit dem Spielzeug verschiedene einfache Sujets. Zum Beispiel, das Ferkel ist verschwunden oder wurde verborgen: «Wo Chrjuscha». Chrjuscha verbirgt sich unter das Tuch oder in die Schachtel und plotzlich erscheint.

Im vierten Teil der Beschaftigung gilt der Erwachsene nach der Situation, ausgehend vom Verhalten des Kindchens, geht wie hinter ihm, ermuntert seine Aktivitat und die Initiative.

Ende Beschaftigung ware es wunschenswert, irgendwelchen folkloristischen Text, zum Beispiel, aufzunehmen: «Sarafantschik mit rjuschetschkoj –

Es ist unser Chrjuschetschka!

Chrju-chrju-chrju, chrju-chrju-chrju!

Auf Sereschenku (Saschenku, Oletschku) sehe ich!»

Es ware wunschenswert diesen Text, zu singen, und dann, durchzutanzen.

Die Beschaftigung 2.

Das Ziel. Die aktive Nachahmung zu entwickeln, zwei zusammengebundene Handlungen erfullend. Das Kind zu gemeinsam mit den erwachsenen Handlungen heranzuziehen.

Das Material. Die farbigen Kugeln verschiedenen Umfanges (den Durchmesser bis zu 7 cm), die runde Schachtel (den Durchmesser die 20-45 cm).

Der Lauf der Beschaftigung.

Auf der Decke oder auf dem dichten Teppich vor dem Kleinen liegen etwas Kugeln. Die Mutter stot die Kugel, sich hinter ihm bewegend, holt ein und stot es ist nochmalig. Sie begleitet diese Handlungen vom lustigen Gesprach mit dem Kind, das ihre Handlungen beobachtet.

Im zweiten Teil der Beschaftigung regt die Mutter das Kindchen an, die ahnlichen Handlungen mit anderer Kugel zu wiederholen: sich ihm zu nahern (polskom zu stoen), ihm usw. zu folgen

Sie schuttet die farbigen Kugeln aus der Schachtel aus. Die Kugeln werden ins Rollen gebracht. Der Erwachsene gewahrt dem Kind die Moglichkeit, selbstandig zu gelten, so, wie es ihm wunschenswert ist.

Die Varianten. Zusehends sortiert beim Kleinen die Mutter die Kugeln, zum Beispiel, nach der Farbe: rot – zu einer Seite, blau – in andere. Der Kleine mischt sie wieder.

Zwecks der Entwicklung der Tastsensibilitat der Handflachen kann man anbieten, mit den Kugeln aus verschiedenen Materialien oder bezogen rasnofakturnymi von den Stoffen zu gelten.

Die Aufmerksamkeit! Die Handlungen mit den Gegenstanden und den Spielzeugen gehen nur in Anwesenheit des Erwachsenen, der, damit folgt die kleinen Spielzeuge (weniger 3-4 cm) in den Mund des Kleinen nicht geraten sind. Der Erwachsene soll dem Kind nicht zulassen, sie zum Mund heranzubringen.

Die Beschaftigung 3.

Das Ziel. Die sinnliche Erfahrung bei der Handlung mit den Gegenstanden, die uber die Immunitat verfugen, habend die Winkel und die Rander auszudehnen. Die aktive Nachahmung den Handlungen des Erwachsenen zu entwickeln; 2-3 zusammengebundene Handlungen zu erfullen (zum Beispiel, den Gegenstand aus dem Haufen der Spielzeuge zu nehmen, pomanipulirowat von ihm, fortzulegen).

Das Material. Die nicht gefarbten holzernen Wurfel, brussotschki, des Prismas des kleinen Umfanges. Man kann den Bausatz verwenden. Der Karren (40х50см), auf der wperemeschku die raumlichen geometrischen Figuren liegen.

Der Lauf der Beschaftigung. Die Mutter rollt den Karren auf die Mitte des Teppichs. Zieht zu ihr die Aufmerksamkeit des Kindes heran. Die erwachsene Baskenmutze ein Gegenstand, nimmt vom Karren, dann die Baskenmutze zweiten ab. Klopft vom Wurfel uber der Wurfel. Beobachtet die Handlungen des Kleinen. Wenn das Kind seine Handlungen wiederholt, so wird der Spielmoment, zum Beispiel, swukopodraschanijem erganzt: Tuk-tuk (das Klopfen der Absatze). Wenn die Situation entsteht, bei der die Mutter die Wurfel auf den Karren auflegt, und beginnt der Kleine sie hier, abzunehmen, verwendet der Erwachsene diesen Moment fur die Organisation der gemeinsamen Handlungen: spielerisch legt und die Wurfel auf den Karren lustig auf, dem Kind sie ermoglichend, abzunehmen.

Im Laufe des Abgangs des Kindes bereichert der Erwachsene informazionno die Haushaltssituationen – solche, wie sich die Aufnahme der Nahrung, die Wasche, das Einbetten, usw. die Mutter zu schlafen bemuht dem Kleinen mitzuteilen (zu senden) die Absichten, die Handlung, die Gegenstande zu nennen, die das Kind bei ihr in den Handen sieht. Zum Beispiel: «jetzt werden wir essen. Wo unser Flaschchen Wo unser Loffel Lescha rotik offnet. Wie unser Junge gut isst. Es sieht der Bar, sieht Sajka …

Nein, gibt es ist fur unseren Jungen, fur meinen kleinen Hasen usw. ».

Die Mutter betont die gemeinsame Teilnahme und die Wechselwirkung mit dem Kleinen in der Errungenschaft des positiven Ergebnisses.

Die Mutter auert die Freude und die Befriedigung von den Handlungen des Kleinen. Wenn fruher sie den Sohn oder die Tochter einfach liebkoste, so ist jetzt ihre Liebkosung zur konkreten Situation verbunden: die Mutter erklart, wofur liebkost sie es (gut isst, sammelt die Kugeln in die Schachtel usw.) gut.

Der Erwachsene, gewohnheitsmaig fur den Kleinen der Situation tagtaglich wiederholend, findet alle neuen und neuen Anlasse fur das Entzucken vom Kind.

Die Mutter betont die Aufmerksamkeit des Kleinen auf den positiven Seiten ihrer Wechselwirkung, wendet viel zartlicher Worter – der Prachtkerl, der Kluge, gut, beliebt an.

Es ist notig zu berucksichtigen, dass das Lob ergebniswirksamer, als den Tadel einwirkt, weil gerade das Lob das informative Feld des Verkehrs des Erwachsenen mit dem Kind und seiner Umwelt ausdehnt. Gerade das Lob schafft die Freude des geschaftlichen Verkehrs, und der Erwachsene gewahrleistet des Erfolges. Der Kleine lernt, auf die emotionale Beziehung der Mutter zu dieser oder jener Situation zu orientieren.

Das Bedurfnis nach dem Verkehr mit dem Lieblingserwachsenen und die Anhanglichkeit zu ihm tragen zur Entwicklung der Sprechfertigkeiten bei. Die Mutter soll streben, den geschaftlichen Verkehr mit der Rede zu sattigen: von den Anreden zum Kind namens, den zartlichen Wortern, swukopodraschanijami usw.

Die Aufmerksamkeit! Mit dem Kind ist notig es taglich die speziellen Sprechbeschaftigungen durchzufuhren. Dabei wird die Aufgabe gestellt, das Kind auf den Aufruf – der zweiseitige Sprechkontakt aufgrund der Nachahmung herbeizurufen.

Der Kleine bis versteht die erwachsene Sprache noch nicht. Er versteht, nur einige Laute zu sagen. Der Erwachsene, im Begriff seiend, das Kind in der Nachahmung den Lauten und den Silben auszubilden, soll wissen, welche Laute auch als der Kleine sagt.

Es ist notwendig, weil im Laufe der Ausbildung des Kindes der Sprache der Erwachsene die Ressourcen der Sprache des Kleinen zuerst benutzt.

Beim Aussprechen des Lautes strebt die Mutter, das Kind zum Aussprechen dieses Lautes anzuregen, dabei soll der Kleine ihre Person gut sehen. Doch hort er nicht nur ihr zu, sondern auch sieht auf mamin den Mund, folgt auf die Bewegungen ihrer Lippen.

Die musterhafte Variante der Sprechbeschaftigung

Die Struktur der Beschaftigung.

Der einleitende Teil.

Der Erwachsene beugt sich uber dem Kind, bemuht sich, die Aufmerksamkeit des Kindes auf die Person zu konzentrieren. Bugelt das Kindchen, intonirujet, mit Namen nennend: zum Beispiel, «W-o-o lodenka», «W-o-lodenka (Mit der fragenden Intonation)» usw.

Dann wird die Pause (15-20 Sekunden).

Der Teil 1. Der Aufruf.

Die Mutter sagt die Laute, die beim Kind abgehorcht sind. Die Pause (15-20 Sekunden). Wenn der Kleine den Sprechkontakt mit dem Erwachsenen betreten hat, muss man den Versuch machen, es zu wiederholen.

Der Teil 2. Die Wahrnehmung der nicht Sprechlaute – «das verlauten lassene Spielzeug».

Die Mutter fuhrt irgendwelches Spielzeug, zum Beispiel, der singenden Fahne vor, den bellenden Hund, der koschetschku miaut u.a. ermoglicht, sie zu betrachten, ruft die Gehorkonzentration des Kleinen auf den Lauten herbei, die das Spielzeug verlegt.

Die Pause (15-20 Sekunden).

Der Teil 3. Die nochmalige Vorfuhrung des Spielzeuges.

Die Spielhandlungen mit neju. Swukopodraschanija.

Das Benennen des Spielzeuges.

Der Teil 4. Die Wiederholung des ersten Teiles der Beschaftigung.

Der abschliessende Teil.

Die Mutter erfullt poteschku oder das Liedchen uber das vorgefuhrte Spielzeug.

Das Kind, das das Kriechen zu den 7 Monaten ergriff, wird wahrend des 8. Monats lernen, sich zu setzen, sich zu legen, sowie, aufzustehen, und wieder zu stehen, herabzufallen, die Hande fur die Stutze festhaltend.

Der Kleine eignet diese Bewegungen hauptsachlich im Laufe des selbstandigen Spieles an: er setzt sich hin, sich jenes auf eine, so auf andere Hand stutzend; fallt auf den Rucken herab und dann wieder setzt sich.

1. Der Erwachsene berucksichtigt die gezeigten motorischen Moglichkeiten des Kindes, folgt auf die Aneignung der neuen Bewegungen und dehnt den musterhaften Komplex der gymnastischen Ubungen aus

Auf dem 8. Monat ist notig es in den gymnastischen Komplex die Ubungen des Kauerns einzufuhren.

Das Ziel. Die Muskeln der Bauchpresse zu festigen, die Fertigkeit zu entwickeln, sich zu setzen.

Das Kauern mit Hilfe des Klimmzugs des Kleinen fur beide Hand.

Die Ausgangslage:

Nehmen Sie das auf dem Rucken liegende Kind fur die Hande der Hande.

Die Ausfuhrung:

Ein wenig fur die in den Ellbogen gebogenen Hande festziehend, regen Sie das Kind an, sich zu setzen. 2-3 Male zu wiederholen.

Das Kauern mit der Unterstutzung des Kleinen fur eine Hand.

Die Ausgangslage:

Legen Sie das Kind auf den Rucken, eine Hand die Knie des Kindes fixierend, und, anderen – an den Kleinen fur die Hand haltend, die beiseitegenommen ist.

Die Ausfuhrung:

Den Kleinen fur die Hand festziehend und verurteilend: «Setze sich, setze sich!», regen Sie es an, sich zu setzen. 1-2 Male zu wiederholen.

Die Fahigkeit sich selbstandig ergriffen, zu setzen, kann der Kleine ganz kurz, nur etwas Augenblicke zunachst sitzen, aber bald sitzt es ist schon ziemlich gut.

Die Aufmerksamkeit! Das Kind darf man nicht gewaltsam setzen, es ist notig hinter seinen Fertigkeiten zu gehen, sie nicht forcierend.

2. Der Erwachsene festigt die Fahigkeit des Kleinen, in verschiedenen Richtungen zu kriechen, verschiedene Spielsituationen verwendend.

Die musterhafte Variante der Beschaftigung auf die Entwicklung des Kriechens

Das Ziel. Zu unterrichten, schnell und in verschiedenen Richtungen zu kriechen.

Das Material. Die Spielzeuge, die verschiedene Laute verlegen (zum Beispiel, die Glockenblume, metallofon, buben, der Loffel, der Klapper, newaljaschki usw.). Die Servietten.

Der Lauf der Beschaftigung. In verschiedenen Seiten des Zimmers und den abgefuhrte Spielraum, die Spielzeuge auszulegen, ihre Servietten bedeckt.

Die Mutter fuhrt das Spielzeug nicht vor, aber dabei klingt von ihr, zum Beispiel, newaljaschku schaukelnd. Es regt den Kleinen podpolsti an und, unter die Serviette hineinzuschauen. Dann ubergibt die Mutter das Spielzeug dem Kleinen.

Im nachsten Teil der Beschaftigung zieht die Mutter die Aufmerksamkeit zum Gegenstand unter anderer Serviette – zum Beispiel, der Glockenblume oder bubnu heran. Die Situation wird wiederholt.

Bemuhen Sie sich, dass sich in welche die Seite der Kleine begeben hat, Ende sein Weg erwartete diese oder jene Errungenschaft.

Widmen Sie die Aufmerksamkeit der Entwicklung der Bewegungen der Hande, die allgemeine Zeichnung der Ausfuhrung vorfuhrend: die Ergreifung des Gegenstandes oben, daneben usw.

Die Kennziffern der Entwicklung des Kindes zu Ende des 8. Monats

1. Gilt mit den Spielzeugen je nach ihren Eigenschaften (rund – rollt; kubisch – legt aufeinander usw.). Beschaftigt sich lange und vielfaltig:

1) stellt die Gegenstande aus der Kapazitat mittels ihrer pereworatschiwanija (wyssypanije der Kugeln aus der Schachtel usw.) aus;

2) legt in wederko 2-3 Gegenstande; hat die Erfahrung der Handlungen mit den Spielzeugen, den hohlen Raum verwendend;

3) offnet (klappt) des Deckels mit spiel- kastrjulki, bidontschika, der Schachteln usw. auf;

4) legt die Gegenstande aus der Hand in die Hand um;

5) erzeugt die Handlungen mit den Spielzeugen, zwei Hande geltend;

6) rollt die Gegenstande: tolkanije die Spielzeuge von sich, dann – das Folgen hinter dem abgestoenen Gegenstand;

2. Ahmt die Handlungen des Erwachsenen mit den Spielzeugen (nach presst zusammen, schuttelt, klopft, wirft zuruck, ruckt heran, wendet usw. um).

3. In den Handlungen mit den Spielzeugen findet sich die mehr entwickelte Motorik der Finger: die Gegenstande des kleinen Umfanges die Baskenmutze schtschepotju, grosser – die ganze Handflache von der Aufnahme des Auflegens oben.

4. Zu den Momenten des hellen Interesses ist fahig, sich mit den Spielzeugen von 3 bis zu 5-6 Minuten zu beschaftigen; falls der Erwachsene die voraussichtliche Aktivitat des Kleinen von der personlichen Teilnahme – bis zu 8-10 Minuten unterstutzt

1. Deckt die Anhanglichkeit zu den ihm nahen Erwachsenen auf, kann unter ihnen am meisten beliebt wahlen.

2. Ist gegen das Lob des Erwachsenen empfindlich. Vom Lacheln oder chnykanjem strebt nach der Teilnahme des Erwachsenen, wird zu ihm auf um die Hand angehalten.

3. Ist in den gemeinsamen Spielen mit dem Erwachsenen aktiv: Prjatki, «Es ist – auf Wiedersehen Guten Tag!», «Ku-ku!», «Wo die Fahne» Usw.

4. Ist auf die Stimmung des Erwachsenen emotional teilnahmsvoll. Ist emotional begabt, vom Erwachsenen geladen zu werden. Freut sich uber das lustige Gesprach mit ihm, seinem Gesang, pljassowym den Bewegungen.

5. Zeigt fur andere Kinder Interesse: beobachtet ihre Handlungen, lacht oder lepetschet.

Das Verstandnis der Rede.

Merklich wird das Verstandnis der Rede des Erwachsenen, die zum Kind gewandt ist ausgedehnt:

1) auf die Frage «wo» Dreht den Kopf zur Seite des genannten Gegenstandes (des Bekannten und standig sich befindend in einer bestimmten Stelle) um;

2) kann den Gegenstand unter zwei-drei Bekannten ihm finden; (die Anmerkung: die Frage uber jeden Gegenstand geben mehrmals auf, eine Pause (5 Sekunden) machend; das Kind auf die Frage «wo» Sieht den genannten Gegenstand);

3 horend) dreht sich den Namen, der Kleine zum Erwachsenen um, wyschidajuschtsche sieht, podpolsajet oder gilt nach der Situation, die vom Erwachsenen aufgegeben ist;

4) nach dem Wort des Erwachsenen erfullt einstudiert fruher als die Handlung: Laduschki, Prjatki, Ku-ku usw.

Die Vorbereitungsetappen der aktiven Rede.

1. Sagt hinter dem Erwachsenen (nach der Nachahmung) die Silben, die im Lallen vorhanden sind.

2. Das Lallen, in dem die Phoneme der Muttersprache anwesend sind, fangt in vielen Situationen an, wenn beim Kind das erhohte Interesse zu etwas entsteht.

Die Entwicklung der allgemeinen Bewegungen.

1. Selbstandig setzt sich: dreht den Kopf zur Seite des Spielzeuges aus der Lage um, auf der Seite liegend, dann stutzt sich auf die Hand und setzt sich.

2. Kann aus der Lage, sitzend sich und dabei auf die Hand selbstandig stutzend, die Lage des Korpers – zum Beispiel, zu tauschen, auf den Bauch zu liegen.

3. Zu Ende des 8. Monats ergreift verschiedene Weisen des Ubergangs aus einer Lage in anderes.

4. Die Hande fur die Barriere festhaltend, macht der Kleine die Versuche selbstandig, aufzustehen. Wenn diese Bewegung bei ihm erhalten wird, kann stehen, sich an der Stutze (1-1,5 Minen) haltend. Dann fallt auf das Knie herab, biegt anderes Bein und, festhaltend, wird auf tschetwerenki oder setzt sich.

5. Kann den nochmaligen Aufstieg bei der Stutze wiederholen. Kostet auf den geraden breit aufgestellten Beinen ungefahr 1 Minute

6. Macht die Versuche aus der Lage, stehend, seitlich zu ubertreten, sich an der Barriere haltend.

Die Entwicklung der Handlungen der Hand.

1. Die Handlungen der Hand beginnen, sich durch die Zeichnung zu unterscheiden: die Hand bleibt an der Oberflache, bedeckt den Gegenstand oben und petleobrasno mit der allmahlichen Senkung usw.

2. Kann von den Handen an die Tasse halten, die sich in den Handen beim Erwachsenen befindet.

Ihnen kann interessant sein:

  • Wir wachsen! Aller uber die Entwicklung des Kindes von 2 Jahren bis zu 2 Jahren 6 Monate
  • Die folkloristische Padagogik
  • Die Spiele an der Schwelle der Schule
  • Der erste Geburtstag

You may also like...