Unsere erste Impfung

Dass man von der Impfung gegen die Leberentzundung In wissen muss

Die Impfungen von diesen oder jenen Viruserkrankungen ist solches unbedingte Attribut des Lebens des Kleinkindes wie die Futtern, des Badens oder des Spaziergangs. Aber oft wird das Wissen uber sie nur von den Titeln und den Fristen der Durchfuhrung beschrankt. Warum die Impfungen zu machen Worin die Vorzuge und die Mangel jedes von ihnen Ihre welche Handlung auf den Organismus, ob die Komplikationen und moglich sind worin sie bestehen Wie sich dem angebotenen Sortiment der Impfstoffe zurechtzufinden Ob man am Zeitplan streng festzuhalten braucht, als die Verspatungen drohend sind Bei weitem das volle Verzeichnis der Fragen, das wir in dieser Rubrik beruhren werden. Jeder Impfung, die man dem Kleinen machen soll, seit den ersten Stunden des Lebens wird und bis zum alteren vorschulischen Alter, der abgesonderte Artikel gewidmet sein

Die Leberentzundung In ist eine infektiose Erkrankung der Leber, die vom gleichnamigen Virus herbeigerufen wird. Leider, diese Virusniederlage der Leber – einer haufigst und breit verbreitet. In der ganzen Welt ubertritt die Zahl der Menschen, die vom Virus der Leberentzundung In infiziert sind, 2,1 Mrd. Dabei jahrlich von der scharfen und chronischen Leberentzundung In stirbt neben 1 Mio. Menschen. Jedoch ist die Erkrankung nicht nur der Erweitertheit und der groen Zahl der todlichen Ausgange, sondern auch der wesentlichen Zahl der Invaliden unter perebolewschich gefahrlich. Bis zu 10 % der Erwachsenen und bis zum 50-90 % der Kinder, die die scharfe Leberentzundung In verlegten, werden die Virustrager, die Infektion bei ihnen erwirbt die chronische Stromung mit dem hohen Risiko der Entwicklung des Krebses und der Zirrhose der Leber. Dabei ist der Virus der Leberentzundung In, nach Meinung der Experten der Weltweiten Organisation des Gesundheitswesens (der Fuhre), ein Haupterreger des primaren Krebses der Leber – bis zu 80 % aller Falle. Eine Quelle der Virusleberentzundung In ist der Mensch mit der scharfen oder chronischen Form der Erkrankung, oder den Virustrager (bei dem sich im Organismus die Infektion bis zu einer bestimmten Zeit nicht zeigt). In der popularen Literatur die Leberentzundung In nennen als die parenterale Leberentzundung (von griechisch- nicht selten: para – ostuplenije von gewohnlich +entera- den Darm), – dadurch betonend, dass der Erreger der Infektion in den Organismus durchdringt, den Verdauungstrakt entgehend. Allgemeinbekannt, dass die Ansteckung vom Virus der Leberentzundung In wegen der Einleitung dem Menschen der Praparate, die aus dem Blut der infizierten Menschen hergestellt sind geschieht. Aber diese Infektion kann in den Organismus sogar durch die geringsten Kratzern, der Schramme durchdringen, wenn sie, zum Beispiel, vom Speichel zufallig verschmutztwerden, in dem der Erreger enthalten ist. Das hochste Risiko infizirowanija entsteht beim engen Haushaltskontakt mit den Patientinnen oder den Virustragern (der gemeinsame Aufenthalt, den Besuch einer Gruppe oder der Klasse, einen langwierigen Aufenthalt in einer Krankenhauskammer, die gemeinsame Nutzung der Mittel der personlichen Hygiene). Da sich der Erreger der Leberentzundung In mit dem Sperma und wlagalischtschnymi von den Geheimnissen heraushebt, so ist auch der sexuelle Weg der Ansteckung moglich, wenn einer der Partner infiziert oder krank ist. Auerdem kann die Ansteckung durch verschmutzt medizinisch und kosmetologitscheski das Instrumentarium geschehen, wenn es er prosterilisowan ungenugend gut ist. Man darf nicht nicht und den drogenabhangigen Weg der Sendung der Infektion bemerken, wenn fur die Einleitung der Droge die Spritzen und die Nadeln schon gebraucht bei den Infizierten verwenden. Besonders ist notig es den senkrechten Weg infizirowanija, das heit, die Sendung des Virus von der Mutter zu ihrem zukunftigen Kind in der Periode wnutriutrobnogo der Entwicklung oder wahrend der Geburt zu bemerken. Es geschieht, wenn die zukunftige Mutter die Erkrankung wahrend der Schwangerschaft verlegt oder ist Virustrager. Das Risiko der Sendung der Infektion kann 90 % dabei erreichen.

Die Hauptschemen der Impfung

Im Kampf mit der Virusleberentzundung In, die Hauptrolle wird der aktiven spezifischen Immunisierung – die Impfung gegen die Leberentzundung In abgefuhrt, die in Russland in den Nationalen Kalender der Impfungen eingefuhrt ist und ist gesetzgebend gefestigt. Es existieren etwas Schemen der Impfung gegen diesen Virus, der 3 aus Einleitung 3 oder 4 Dosen der Impfung (nach solchen Schemen pfropfen und bei uns im Land auf).

Die traditionelle Variante:

Der Kurs der Impfung besteht in den gewohnlichen Bedingungen aus 3 Impfungen (nach dem Schema 0-1-6):

  • Die 1. Impfung (die erste Dosis des Impfstoffes) wird eingefuhrt, in den sogenannten, 0 Tag (die ersten 12 Stunden des Lebens).
  • Die 2. Impfung (die zweite Dosis des Impfstoffes) wird durch 1 Monat nach erster eingefuhrt.
  • Die 3. Impfung (die dritte Dosis des Impfstoffes) wird durch 6 Monate nach der ersten Impfung (eingefuhrt das heit wenn dem Kleinen erfullt sich ein halbes Jahr).

Fur die Bildung der vollwertigen Immunitat ist notig es an den empfohlenen Fristen der Einleitung des Impfstoffes festzuhalten. Dann entwickelt sich die wirksame Immunitat gegen die Leberentzundung In nicht weniger, als bei 95 % die Aufgepfropften. Jedoch wird in einer Reihe von den Fallen (die Erkrankung des Kindes, der Wechsel des Wohnortes, die Abwesenheit des Impfstoffes) priwiwotschnyj der Zeitplan verletzt. Dabei muss man sich erinnern, dass das Intervall zwischen den ersten und zweiten Dosen des Impfstoffes 2-3 Monate nicht ubertreten soll, und die Einleitung der dritten Impfung soll spater, als durch 12-18 Monate vom Anfang der Impfung nicht sein.

Fur den beschleunigten Schutz

Wenn man die Leistung des Schutzes vor dem Virus maximal beschleunigen muss, verwenden das alternative Schema der Immunisierung. Dabei besteht der Kurs der Impfung aus 4 Impfungen (nach dem Schema 0-1-2-12):

  • Die 1. Impfung (die erste Dosis des Impfstoffes) wird eingefuhrt, in den sogenannten 0 Tag (in die ersten 12 Stunden des Lebens).
  • Die 2. Impfung (die zweite Dosis des Impfstoffes) wird durch 1 Monat nach erster eingefuhrt.
  • Die 3. Impfung (die dritte Dosis des Impfstoffes) wird durch 2 Monate nach der ersten Impfung (eingefuhrt das heit wenn dem Kind erfullen sich 2 Monate).
  • Die 4. Impfung (die vierte Dosis des Impfstoffes) wird durch 12 Monate nach der ersten Impfung (eingefuhrt das heit wenn dem Kleinen wird sich 1 Jahr erfullen).

Solches Schema ist bei der Impfung der Kinder aus den Gruppen des Risikos (die Neugeborenen von den Muttern-Virustragern, von den Muttern verlegend die Leberentzundung In Ende die Schwangerschaft, nicht die fruher aufgepfropften Kinder und die Kleinen, die den Kontakt mit den Patientinnen) hatten, sowie fur die Falle, wenn newakzinirowannym die Menschen die Leistung der Immunitat (zum Beispiel, zu beschleunigen brauchen, wenn das Umgieen des infizierten Blutes vorhanden war) vorgefuhrt. Im letzteren Fall ist es fur die Erhohung des Immunschutzes zweckmassig, die passive-aktive Immunisierung, d.h. die erste Dosis der Impfung (die aktive Immunisierung), gleichzeitig unter Ausnutzung spezifisch immunoglobulina (die passive Immunisierung einzufuhren zu verwenden). Spezifisch immunoglobulin enthalt die Antikorper zum Virus der Grippe In und sofort behindert nach der Einleitung die Entwicklung der Infektion, und der Impfstoff bringt zur verzogerten Leistung der eigenen Antikorper, die den Organismus im Folgenden schutzen werden.

Wen pfropfen unbedingt auf

Naturlich, der neugeborenen und Brustkinder. Ihre Impfung ist davon bedingt, dass im kindlichen Alter die verlegte Leberentzundung In in 90 % der Falle die chronische Stromung erwirbt und wird vom hohen Risiko der Entwicklung der Zirrhose und des Krebses der Leber begleitet. Wenn massenhaft wakzinoprofilaktika im Land mit dem hohen Niveau der Virustrager nur anfangt, ist die obligatorische Impfung auch den Teenagern notwendig. Gerade ist in der vorliegenden Altersgruppe das potentielle Risiko infizirowanija von der Leberentzundung In wegen der sexuellen Aktivitat und der Rauschgiftsucht hoch. In Zusammenhang damit, dass in Russland das mittlere Niveau wirussonossitelstwa 2-4 % bildet, und in einigen Regionen erreicht 5-7 %, planmassig wakzinoprofilaktika der Leberentzundung In wird sowohl bei grudnitschkow, als auch bei fruher nicht der aufgepfropften Teenager durchgefuhrt. Entsprechend dem Nationalen Kalender der Impfungen, der in 2002 ubernommen ist, in Russland die Impfungen gegen die Leberentzundung In kann man mit den Impfungen gegen andere Infektionen kombinieren. Zum Beispiel, die dritte Impfung gegen die Leberentzundung In nach dem Schema 0-1-6 im 6-monatigen Alter wird gleichzeitig mit dem Impfstoff gegen den Keuchhusten, der Diphtherie, des Starrkrampfes (AKDS) und dem Impfstoff gegen die Poliomyelitis (der Tropfen in den Mund) eingefuhrt. Der Kinder, die von den Tragermuttern des Virus oder von perebolewschich der Leberentzundung In im letzten Trimester der Schwangerschaft geboren wurden, wakzinirujut nach dem Schema 0-1-2-12, und die vierte Impfung gegen die Leberentzundung In (im Alter von 12 Monaten), vereinen mit der planmassigen Impfung gegen kori, krasnuchi und epidemitscheskogo der Parotitis.

Wenn im Entbindungsheim die Impfung nicht gemacht haben

In einer Reihe von den Fallen, die erste Dosis des Impfstoffes in die ersten 12 Stunden des Lebens des Kindes einzufuhren misslingt es nach dem Zustand seiner Gesundheit. Von den Gegenanzeigen sind die niedrige Masse des Korpers bei der Geburt (weniger 1500), die geausserten Erscheinungsformen wnutriutrobnoj die Infektionen, asfiksija (die Erstickung), die schweren Verstoe der Arbeit verschiedener Organe und der Systeme (der Nieren, der Atmungsorgane, des Blutkreislaufs, des zentralen Nervensystemes). Fur diese Falle wird die Impfung nach der Stabilisierung des Zustandes des Kindes, und bei glubokonedonoschennych und malowesnych der Kinder nicht fruher als der zweite Monat des Lebens durchgefuhrt. Aber wenn das Kind nach der Schwere des Zustandes wakzinirowan bei der Geburt nicht sein kann, und es ist dabei bekannt, dass seine Trager- Mutter des Virus der Leberentzundung In oder die Erkrankung im dritten Trimester der Schwangerschaft verlegt hat, so wird dem Neugeborenen sofort spezifisch immunoglobulin eingefuhrt. Die weitere Impfung solcher Kinder wird durchgefuhrt es ist nach dem Schema 0-1-2-12 4-divisibel. Wenn das Kind von der Leberentzundung In im Entbindungsheim nicht aufgepfropft haben, hangt das Schema seiner Impfung von den Besonderheiten des Zustandes der Mutter ab. Wenn sie kein Trager des Virus ist verlegte es wahrend der Schwangerschaft nicht, so wird die Impfung nach dem Schema 0-1-6 durchgefuhrt. Dabei, wenn der Anfang der Impfungen mit 1 Immunisierung gegen den Keuchhusten, der Diphtherie, des Starrkrampfes (AKDS) und der Poliomyelitis (im Alter von 3 Monaten), so die moglich gleichzeitige Nutzung dieser Impfstoffe ubereinstimmt. Die zweite Impfung gegen die Leberentzundung In man kann mit der Einleitung 2 Dosen AKDS und protiwopoliomijelitnoj die Impfstoffe auch vereinen. Dabei wird die Impfung durch 6 Wochen nach 1 Einleitung (in 4,5 Monate) durchgefuhrt. Die dritte Impfung gegen die Leberentzundung In fur diese Falle wird isolirowanno im Alter von 9,5-10 Monaten oder im Alter von 12 Monaten zusammen mit 1 Impfung gegen kori, krasnuchi und epidemitscheskogo der Parotitis eingefuhrt. Des nicht aufgepfropften Kleinen von perebolewschej der Mutter (oder von der Mutter-Virustrager) ist es wakzinirowat nach dem Schema 0-1-2-12 notwendig. Das zeitliche Zusammenfallen dieser Impfung mit anderen zu (AKDS einzufuhren, die Poliomyelitis, die kor-krasnucha-Parotitis) lasst die gleichzeitige Impfung durchzufuhren.

Die Auswahl des Impfstoffes

In unserem Land der Impfung gegen die Leberentzundung In werden von den Impfstoffen wie einheimisch, als auch der auslandischen Produktion durchgefuhrt. Dabei sind alle Impfstoffe, die fur die Nutzung in der Russischen Foderation erlaubt sind, inaktiwirowannymi, das heit, enthalten den lebendigen Virus nicht, und, deshalb, konnen die Entwicklung der naturlichen Infektion nicht herbeirufen. Auerdem, aller diese enthalten im Bestand nicht den getoteten Virus, und nur sein kleines Teilchen – rekombinantnyj (kunstlich reproduziert) das Antigen (die Eichhorner des Virus der Leberentzundung). Auerdem existieren die kombinierten Impfstoffe, die nicht nur die Antigene der Leberentzundung In enthalten, sondern auch die Antigene der Erreger des Keuchhustens, der Diphtherie, des Starrkrampfes. Es lasst zu, die Immunisierung gegen die gegebenen Infektionen gleichzeitig, ohne zusatzliche Injektionen durchzufuhren. Zur Zeit werden sie in der Regel bei den Kindern mit dem verletzten Zeitplan der Impfungen verwendet. Zum Beispiel, wenn die Impfung gegen die Leberentzundung In nur im 3-monatigen Alter, so ist es zweckmassig, sie mit der Impfung gegen den Keuchhusten, der Diphtherie, des Starrkrampfes (AKDS zu vereinen anfangt). Und die Praferenz soll den kombinierten Impfstoffen, und nicht ihrer geteilten Einleitung zuruckgegeben werden. Die zweite Impfung gegen die Leberentzundung In, des Keuchhustens, der Diphtherie und des Starrkrampfes – durch 1,5 Monate von der 1. Dosis – ist es auch zweckmassig, in Form vom kombinierten Impfstoff einzufuhren, da es die Zahl der Injektionen verringert. Es ist notig zu bemerken, dass bei der Veranderung des Nationalen Kalenders der Impfungen (die Absetzung der ersten Impfung gegen die Leberentzundung In bei den Kindern, die nicht das hohe Risiko zu sein infizierten in den ersten Tagen Leben haben, auf das mehr altere Alter in die zweiten oder dritten Monate des Lebens) die kombinierten Impfstoffe fur die Einleitung der ersten und zweiten Dosen des Impfstoffes gegen die gegebenen Infektionen uberall verwendet werden werden.

Die Gegenanzeigen

Unter den Gegenanzeigen fur die Nutzung der Impfstoffe gegen die Leberentzundung In wahlen vorubergehend (relativ) und standig (absolut). Auf die vorubergehenden Gegenanzeigen bringen beliebige akute Erkrankungen oder die Verscharfungen chronisch, dabei wird die Impfung nach der Genesung des Kindes (durch 2 und 4 Wochen entsprechend). Die standigen Gegenanzeigen von den Impfungen sind die erhohte Sensibilitat zu den Komponenten des Praparates, sowie die schweren Reaktionen auf die vorhergehende Einleitung des Impfstoffes. Die Impfstoffe gegen die Leberentzundung In werden gut gewohnlich verlegt. Die Nebeneffekte (die Rotung, die Verdichtung und die Kranklichkeit an der Stelle der Injektion, treffen sich den Versto des Befindens und die kleine Erhohung der Temperatur des Korpers bis zu 37,5 Grad) selten, tragen der kurzzeitige Charakter, sind gewohnlich schwach geauert und in der Regel fordern die arztliche Betreuung nicht. Es konnen die geausserten allergischen Reaktionen auerst selten erscheinen: anafilaktitscheski der Schock oder das Nesselfieber.

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