Die schlechte gute Mutter

«Helfen Sie mir, ich schlage das Kind!» … «Sturze ich auf dem Kleinen … die Erorterungen mit der ahnlichen Thematik ab erscheinen auf den Elternforen im Internet mit der beneidenswerten Regelmaigkeit. Wobei, an die Frau hier der Stempel der schlechten Mutter, sadistki gehangt wird». Oder sie beginnen, zu trosten: «Mit allen kommt es vor!» Sowohl jenen, als auch anderer kann man verstehen. Fur jemanden die ahnliche Beziehung zu den Kindern – die absolute Wildheit, und jemanden und selbst nicht ohne Sunde.

Gott mein, wie ich die Mutter beneide, die an und fur sich hell sind! Die vom Verkehr mit den Kindern die Masse des Vergnugens bekommen, verstehen, die Emotionen zu verwalten, werden niemals verstarken werden sich am Kind nicht vergreifen. Ich verhalte mich zu ihm nicht. Und vom Komplex der schlechten Mutter wei ich nicht vom Horensagen. Leider, bei mir ist er nicht auf der leeren Stelle entstanden und hat nicht die harmlosesten Formen ubernommen.

Auf dem Weg zum Ideal

Daruber sagen gewohnlich nicht, weil peinlich … Ich davon sundigte, was ofter verstarkte, sonst schrie und auf die Kinder. Die Situation hat den Berg wahrend meiner dritten Schwangerschaft erreicht. Zu jenem Moment, wenn ich verstanden habe, dass man damit etwas machen muss, furchteten meine Tochter noch einmal, nicht so zu schreiten, und, alter die Anfange zu fragen: die Mutter, du magst mich Und mir so wurde unheimlich! Jedesmal, nakritschaw auf die Kinder oder jemanden von ihnen in den Herzen geklatscht, schluchzte ich spater und tat bei den Madchen Abbitte. Einmal hat mir der Traum getraumt, dass das altere Tochterchen schon gewachsen ist und erinnert sich mir an den Fall der unverdienten Krankung. Ich habe verstanden, dass NIEMAND, auer mir am meisten, mir helfen wird. Eben hat den langen Weg der Uberwindung sich, den Weg zum Ideal der Mutter begonnen. Ich so wollte wieder von der Guten, Mogenden Mutter werden!

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Es ist hochste Zeit, sich sich zurechtzufinden

Ich war mir bewut, dass wenn alles im selben Geist dauern wird, so werde ich das Vertrauen der Kinder fur immer verlieren. Aber, wenn ich daruber sage, wenn ich selbst verstehe, dass es anormal ist, bedeutet, ich bin nicht hoffnungslos und es gibt die Chance aller, zu verbessern. So hat mir der Mann gesagt. Warum hat sich die nette gute Frau, welchen mich alle nah wussten, in die hysterische nervose Person verwandelt, die auf jedes Kleingeld mit den Tranen oder mit dem Schrei reagiert Ich wei. Standig nedossyp, die Abwesenheit der Hilfe seitens nah (der Mann auf der Arbeit seit dem Morgen bis zum Abend), die hauslichen Schaffen, die niemand, die Tochter aufhob, die die Aufmerksamkeit fordern. Dabei, eine beginnt, mich auszuhungern, zweite zeigt den Charakter, und kein Zureden hilft … ich Denke, viele Mutter dadurch gingen. Aber ein kommen mit der ahnlichen Krise, und andere wurdig zurecht, wie ich, beginnen, in den Emotionen zu versinken. Es zieht fest, wie der Trichter. Du verstehst, dass du etwas schrecklich machst, aber, nicht in den Kraften stehenzubleiben. Du schreist, das Kind argert sich, du schreist noch grosser, das Kind weint, du beginnst, du zu weinen… Die ausweglose Lage. Dich tragt in den Abgrund, und es in Wirklichkeit so., Weil, wenn der Fue rechtzeitig nicht zu sagen!, es kann das Auerste geschehen. Der letzte Tropfen meines Alpdrucks wurde die Erorterung dieses Themas im Internet, das ich, bis gelesen habe die Tochterchen am Tag schliefen. Dort jetzige Mutter, mit dem 20-35 Jahre, erzahlten, wie sie in der Kindheit schlugen (und es ist und physisch moralisch) und welche sie danach wurden. Ihre Mehrheit ihrer HABEN der Eltern nicht verziehen. Das Verstandnis, dass zwischen bitjem (lies – die Gewalt in der Familie) und schlepkom nach den Pfaffe oder dem Schrei, wenn die Krafte nicht ausreichten zuruckgehalten zu werden, der Unterschied essen, die Erleichterung hat nicht gebracht. Ich schluchzte konnte nicht stehenbleiben. Mich durchbohrte nur ein Gedanke: wirklich werde ich und solche Megare! Der Mann, der von der Arbeit heimkehrte, hat die nachste Portion meiner Leiden angehort und hat gefragt: Als ich kann dir helfen Ich habe geantwortet: Mir jetzt wird eine BELIEBIGE Hilfe nutzlich sein!

Der Algorithmus des Erfolges

Jetzt uber das Wichtigste. Daruber, was mir hilft, ein NORMALER, ADAQUATER Mensch zu werden. Moglich, dieses eigentumliche Programm der Handlungen wird noch jemandem helfen.

  1. Die Zeit fur sich. Nach Moglichkeit, man muss zur Hilfe aller zuganglichen Familienangehorigen heranziehen. Die freigemachte Zeit fur die Erholung zu verwenden, die uberflussige Stunde selbst wenn zu schlafen ist es kommt vor es ist, um notwendig ruhig zu bleiben.
  2. Der Morgen soll gut sein. Jeden Tag beginne ich damit, dass ich auch ganz der Kinder umarme. Es ist das Ergebnis der riesigen herzlichen Arbeit. Seinerzeits wurde ich sehr erschrocken, wenn gefuhlt hat, dass ich oto alle in den entfernten Winkel fliehen will, und die Tochter, herankommend mich, zu umarmen, hat gesagt: Bitte, beruhre mich nicht, mir ist es unangenehm. Aller Wahrscheinlichkeit nach, es war die Neurose. Ich fing an, mit ihm zu kampfen.
  3. Der Ausgang der negativen Energie. Statt das Negativ auf die Kinder auszuschutten, kann man das Kissen schlagen, das Blatt Papier brechen, in anderes Zimmer hinausgehen und, die Wand verprugeln. Wenn auch spater die Kerne auf den Handen weh tun, dafur ist es sofort klar, wie es dem Kind schmerzhaft vorkommt.
  4. Die zuruckhaltenden Faktoren. Fur mich es in erster Linie der Mann. Dabei halte ich mich ofter fest. Wenn es es des Hauses nicht gibt, und fuhle ich, dass der Anfall nicht hinter den Bergen, so nehme ich … auf das jungerste Kind. Mit ihm verstarke ich niemals, weil ich furchte, zu erschrecken. Sehr helfen auch die Spaziergange – in der Strae gehe ich ohne Vereitelungen gewohnlich um.
  5. Das Wasser. Sie waschtalle negativen Emotionenaus. Wenn es die Moglichkeit gibt, muss man zur Dusche gehen oder, das Bad nehmen. Ich beginne gewohnlich einfach, das Geschirr zu waschen. In diesem Fall, selbst wenn jemand die illegalen Handlungen fortsetzt, ich komme dazu, sich zu beruhigen und ich reagiere nicht so scharf.
  6. Der Baldrian. Man kann und jedes beruhigende Mittel, nicht kontraindiziert bei der Brusternahrung verwenden. Ich trinke Persen.
  7. Die Bucher nach der Kinderpsychologie. Zu lesen, zu denken, zu analysieren, auf sich anzuprobieren, die Schlussfolgerungen machen es kann wahrend die Kinder schlafen.
  8. Der Verkehr. Mir hilft das Elternforum auf einer der weiblichen Webseiten sehr. Die Anmut des virtuellen Verkehrs darin, dass man im Forum oder in der personlichen Korrespondenz besprechen kann, was nicht sogar nachst immer erzahlt. Etwas Wird ahnlich den Gruppen der Unterstutzung in den schwierigen Situationen erhalten.
  9. Die Hilfe der Fachkraft. Fur mich habe ich diese Variante auf den aussersten Fall verschoben, wenn nichts nicht mehr helfen wird.

Manchmal wird dem Menschen der Schock gefordert, um sich des Geschehenden bewut zu sein. Aber es wird einen aufschutteln, und anderer wird gehen und wird von der Hoffnungslosigkeit Hand an sich legen. In Wirklichkeit hat dieses Problem viel ernster und tiefer, als mich versucht, vorzustellen. Aber die Sache wurde in Gang gesetzt. Heute bin ich, zum Beispiel, mit dem Reiz zurechtgekommen. Und morgen (glaube ich daran!) Mir wird gelingen, bolschego zu streben. Es ist wichtig, zu finden, was helfen wird. Es ist wichtig, die Unzulassigkeit des Verhaltens zu verstehen und, die Wege der Korrektur zu suchen. Allen Muttern, die auf das ahnliche Problem zusammengestoen sind, man muss sich erinnern: sie mogen, gewi, die Kinder und sind fahig, Gut zu werden! Was meine personliche Erfahrung betrifft, so wurde er in solche Gedichte ausgegossen: Wenn wieder mein Vulkan aufwachen wird, Wenn ich ins hundertste Mal auf den Schrei absturzen werde, Lass meine keine gluckliche Hand Otsochnet, und ich werde in den selben Augenblick sterben. Und in den selben Augenblick werde ich tief einatmen. Wenn auch mir in hundert krat kranker sein wird, Wie ich saklinanje, die Wahrheit eine Buffle: das Kind mein ist nicht schuldig! Wenn mir von meinen Zweifeln furchtbar sein wird, werde ich mich ernsthaft fragen: ob ich wenn auch kann tue hin, ohne sie zu wohnen Ohne ihre Handflachen, des Auges, des Leinhaares Wie es es einfach ist – jeden Tag, zu schatzen, kann Doch jeder Tag vom Letzten werden. Uns verbindet der feine Faden, Und, niemandem sie nicht zu zerreien.

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