Die Impfungen fur die Erwachsenen: die Impfung

Im alltaglichen Leben auf uns lauert eine Menge der Infektionen, einige aus denen wie fur die Kinder, als auch fur die Erwachsenen todlich gefahrlich sind. Wovon man wissen muss, um von den schweren Folgen bewahrt zu werden

Die Diphtherie

Die Diphtherie ist eine schwere infektiose Erkrankung, die herbeigerufene von der Bakterie Corynebacterium diphtheriae und vom Menschen zum Menschen beim Niesen und den Husten ubergeben wird. Im Laufe der Lebenstatigkeit wahlen die Erreger der Diphtherie die Toxine. Sie treffen nebnyje mindaliny (es fuhrt zum Entstehen der schweren Angina), sowie die oberen Atmungswege, ist der Kehlkopf (ofter daraufhin kann sich die Erstickung entwickeln). Auerdem sind die Toxine fahig, die allgemeine Vergiftung des Organismus (die Vergiftung) herbeizurufen und, die inneren Organe und die Systeme (das Herz, die Niere, das Nervensystem zu treffen). Die Diphtherie – eine der furchtbarsten Kinderstuben ist in dopriwiwotschnyj die Periode krank. Heute erklart sie sich in Form von den Epidemien wieder, die viele erwachsene und nicht aufgepfropfte Kinder treffen. Obwohl die Krankheit der Behandlung bei der termingemaen Einleitung protiwodifterijnoj der Molke und der Antibiotika nachgibt, aber erreicht sogar bei der entsprechenden Therapie die Sterblichkeit 10 %. Die Impfung ist ein prophylaktisches Hauptma, das die Diphtherie benachrichtigt. Seinerzeits ist die Erkrankungshaufigkeit von der Diphtherie gesunken, dank den planmassigen Impfungen, die mit der breiten Erfassung der Bevolkerung wurden. Sie machten sowohl den Kindern, als auch dem Erwachsenen in der ganzen Welt. Es hat zur Verkleinerung der Zirkulation der Erreger und dem Versto des naturlichen Kontaktes mit dem Erreger gebracht. Aber dabei ist auch das Niveau der kollektiven Immunitat unter der Bevolkerung wesentlich gesunken. In 1980 fiel es auf Europa weniger 1 % der Falle der Diphtherie, die in der Welt registriert werden. Es wird angenommen, dass die Krankheit bald abgeschaffen sein wird. Jedoch war es zum 1994 in Europa 90 % aller Falle der Diphtherie in der Welt registriert. Die erste Welle der Epidemie wurde schon in achtzigste beobachtet, den Berg in 1983-85 Jahre erreicht. Dabei ist die Zahl der krank werdenden Vorschulkinder – das Ergebnis der ungenugenden Erfassung der Kinder von den prophylaktischen Impfungen merklich gewachsen. Die zweite Welle der Epidemie ist in 1990 entstanden. Zum 1992 ist die Erkrankungshaufigkeit in allen Altersgruppen gewachsen, aber besonders oft taten die Kinder 5 – 10 Jahre weh, sowie die Erwachsenen 30 – 50 Jahre und ist 60 alterer. Die Erkrankungshaufigkeit wuchs unentwegt: wenn es in 1990 weniger 2000 krank werdend, so in 1994 – 47 000 war. Wobei es zum 1993 80 % der Falle der Diphtherie auf Russland musste. Jedoch haben in Februar 1994 das Ministerium fur Gesundheitswesen Russlands zusammen mit die Fuhre (die Weltweite Organisation des Gesundheitswesens) das regionale Programm nach dem Kampf mit der Diphtherie entwickelt. Die Epidemie der Diphtherie in Russland in 90 Jahren gelang es zu liquidieren, dank, der hohen Erfassung von den Impfungen der Kinder und der totalen Massenimmunisierung der ganzen erwachsenen Bevolkerung.

Der Starrkrampf

Der Starrkrampf – eine der schwersten infektiosen Erkrankungen, oft bringend zum Tod (in 90 % der Falle). Der Erreger des Starrkrampfes – stolbnjatschnaja das Stabchen (Clostridium tetani), die, in die Wunde geraten, wahlt das Toxin, das das Nervensystem trifft: es erscheinen der Schmerz und die Befangenheit in den Muskeln des Bauches und die Rucken, ist das Schlucken dabei in Verlegenheit, es wachst die Anstrengung und die krampfhafte Kurzung der Gesichtsmuskeln der Person an, es entwickeln sich die sehr kranklichen Krampfe, die zum Versto der Atmung bringen. Die Erkrankung entsteht beim Treffen des Erregers durch die beschadigten Hautdecken (die Schramme, die Wunde, die Brandwunden, obmoroschenija) und die Schleimhaute mit den Teilchen des Bodens, des Mistes oder der Exkremente. Die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung des Starrkrampfes nimmt bei bolschej der Zone der Beschadigung der Stoffe zu. Das einzige Ma, zulassend, diese gefahrliche Erkrankung – die prophylaktische Immunisierung zu vermeiden.

Die Arten der Impfungen

Der doppelte Schutz. In Russland, wie auch in der ganzen Welt, fur die Prophylaxe der Diphtherie und des Starrkrampfes werden die assoziierten Praparate difterijno-stolbnjatschnych anatoksinow [1], sowie ihre lizenzierten auslandischen Analoga verwendet. Aber diese Praparate schaffen die lebenslanglige Immunitat nicht, deshalb man muss die Einleitung der Impfstoffe (rewakzinazii) periodisch wiederholen. Nichtsdestoweniger, dank den prophylaktischen Impfungen, im Blut bilden sich die Antikorper gegen die Toxine. In 95 – 100 % lassen sie die Falle der Ansteckung nicht zu, sich den klinischen Erscheinungsformen des Starrkrampfes und der Diphtherie oder heftig zu entwickeln mildern sie. Dabei soll die Konzentration der Antikorper in der Molke des Blutes des aufgepfropften Menschen dem Schutzniveau entsprechen. Diese Konzentration (der Titel) wird wie das Verhaltnis zwischen der Einheit des Umfanges der Molke des Blutes und der Zahl der Antikorper bezeichnet. Die Konzentration protiwodifterijnych der Antikorper soll nicht weniger 1:40 und mehr (wo 1 ist eine Einheit des Umfanges der Molke), und protiwostolbnjatschnych der Antikorper – 1: 20 und mehr sein.
Ads-m ANATOKSIN (difterijno-stolbnjatschnyj anatoksin; der Buchstabe m zeugt vom verringerten Inhalt des geltenden Stoffes) – das russische Praparat. Das Analogon – franzosischer IMOWAKS DT ADJULT. Diese Impfstoffe verwenden:

  • Fur rewakzinazii der Kinder in 7 und 14 Jahre, sowie erwachsen jeder 10 Jahre;
  • Fur die Impfung fruher nicht der aufgepfropften Personen ist 6 Jahre (zuerst als 2 Impfungen mit dem Intervall 30-45 Tage, durch 6-9 Monate – erste rewakzinazija, durch 5 Jahre – zweite, weiter – jede 10 Jahre) alterer;
  • Fur die Impfung in den Herden der Diphtherie.

Die Monoimpfstoffe. Fur die Impfung gegen die Diphtherie, ohne Starrkrampf, verwenden die Holle-m ANATOKSIN (difterijnyj anatoksin), und abgesondert gegen den Starrkrampf – das As ANATOKSIN (stolbnjatschnyj anatoksin) der einheimischen Produktion. Die einzelnen Impfungen gegen den Starrkrampf machen, zum Beispiel, fur die Falle der Extraprophylaxe. Den protiwodifterijnuju Impfstoff verwenden bei planmassig Alters- rewakzinazii gegen die Diphtherie oder, wenn es nach der letzten Impfung schon 10 Jahre gegangen ist, aber der Mensch ist schon dazugekommen, stolbnjatschnyj anatoksin zu bekommen. Auch verwenden den Monoimpfstoff gegen die Diphtherie, wenn es in der Molke des Blutes protiwodifterijnych die Antikorper (der Titel weniger 1:40 ist ungenugend), was sich nicht nur der Dauer der letzten Impfung, sondern auch mit Hilfe der Analyse der Molke des Blutes klart (er kann wie durchgefuhrt werden es ist, als auch nach den Extraaussagen planmassig).

Die eiligen Mae

Chimioprofilaktika der Diphtherie ist es beim engen Kontakt mit den Patientinnen empfehlenswert. Dazu ernennen ERITROMIZIN in der Altersdosis im Laufe von 10 Tagen oder BENSATIN – das Penizillin intramuskular einmalig – in der Dosis 600000 JED den Kindern bis zu 6 Jahren und 1 200 000 JED – den alteren Altersgruppen. Solche Prophylaxe wird durchgefuhrt, bis die Analysen der Pinselstriche aus dem Rachen die Abwesenheit der Infektion vorfuhren werden. Es nicht nur benachrichtigt die Erkrankung des konkreten Menschen, sondern auch halt den Vertrieb der Infektion an. Wenn der Mensch, der mit den Patientinnen die Diphtherie kontaktiert, nicht aufgepfropft ist, ist ihm die Impfung notwendig. Die Extraprophylaxe des Starrkrampfes wird bei den Verwundungen mit dem Versto der Ganzheit der Haut und der Schleimhaut durchgefuhrt. Der Schnitt, die Schramme oder den Biss des Tieres, die Brandwunde oder obmoroschenije der zweiten und dritten Stufe, wenn die Ganzheit der Haut verletzt wird, die Verwundung des Darms mit dem Versto seiner Ganzheit – das alles kann Anlass fur die eiligen Mae gegen den Starrkrampf werden. Sofort muss man nach der Verletzung dem Menschen, der nicht gegen den Starrkrampf aufgepfropft ist, die Molke PROTIWOSTOLBNJATSCHNUJU PFERDE- GEREINIGT KONZENTRIERT (oder PROTIWOSTOLBNJATSCHNYJ MENSCHLICH IMMUNOGLOBULIN [2]) und das As ANATOKSIN einfuhren. Leider, es garantiert den sicheren Schutz vor der Krankheit und doch nicht dazu ruft die geausserten allergischen Reaktionen oft herbei. Dem aufgepfropften Menschen fuhren die Extraimmunisierung, aber nur auch durch, falls es nach planmassig rewakzinazii mehr 5 Jahre gegangen ist – dazu verwenden das As ANATOKSIN.

Die nebensachlichen Handlungen

Die wakzinnyje Praparate werden in der Dosis 0,5 ml tief, subkutan in podlopatotschnuju das Gebiet eingefuhrt. Manchmal rufen die Impfungen die lokalen und allgemeinen Vakzinalreaktionen herbei. Zu den Lokalen verhalten sich die Rotung und die Verdichtung an der Stelle der Injektion, zu allgemein – die kurzzeitige Erhohung der Temperatur bis zu 38,0 Grad Mit und das Unwohlsein. Es darf man nicht als die ernste Komplikation der Impfung nichtsdestoweniger in einzelnen Fallen nennen kann sich newrologitscheskoje und die lokale allergische Komplikation [3] entwickeln. Es gibt keine absolute Gegenanzeigen fur die Einleitung anatoksinow. Die immunodefizitnyje Zustande und die witsch-Infektion sind keine Gegenanzeigen zur Impfung. Bei der Entwicklung der allergischen Reaktionen die nachste Dosis fuhren auf dem Hintergrund protiwoallergitscheskich der Praparate ein. Jedoch werden schwanger die planmassigen Impfungen nicht empfohlen. Die Kinder und die Erwachsenen mit den chronischen Leiden werden im Laufe der Remission, d.h. aufgepfropft, wenn es keine auerliche Erscheinungsformen der Krankheit, und auf dem Hintergrund der unterstutzenden Therapie gibt.

[1] Anatoksin – das Praparat, helfend dem Organismus des Menschen, die Antikorper (die Schutzeichhorner des Blutes) zu den Toxinen zu produzieren.

[2] Protiwostolbnjatschnyj menschlich immunoglobulin – das Praparat, das aus dem Blut der aufgepfropften Menschen bekommen wird, das die fertigen Schutzeiweisse (die Antikorper) gegen das Toxin enthalt.

[3] Siehe den Artikel die Impfungen: zur Frage uber die Sicherheit» № 4, 2004

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