Der dreifache Schutz: wir machen eine Impfung AKDS

Je fruher, desto besser

In 3 Monate des Kindes beginnen, sofort gegen drei Infektionen aufzupfropfen: des Keuchhustens, der Diphtherie und des Starrkrampfes. Wird es mit Hilfe einer kombiniert (kombinierend in sich etwas Praparate) des Impfstoffes AKDS, deren Titel nach den ersten Buchstaben der Worter – Adsorbierter Kokljuschnaja Difterijnaja Stolbnjatschnaja der Impfstoff gebildet ist. Die Impfungen gegen diese Infektionen werden weltweit, etwa nach dem selben Prinzip, dass auch in Russland durchgefuhrt: das Impfen beginnen, in 2-3 Monate des Lebens des Kleinen durchzufuhren und verwenden dazu die kombinierten Impfstoffe. Der Kurs der Impfungen besteht aus drei Einleitungen mit dem Intervall die 1-2 Monate (in unserem Land-1,5 des Monats). Noch ein, die verstarkende Einleitung des Impfstoffes – rewakzinazija – wird durch 1 Jahr nach diesem Kurs. Nachher machen keine Impfungen gegen den Keuchhusten in unserem Land, und gegen die Diphtherie und den Starrkrampf setzen wakzinirowat im Laufe vom ganzen Leben des Menschen (fort den Kindern difterijno-stolbnjatschnyje anatoksiny fuhren in 7 und 14 Jahre ein, und die Erwachsenen sollen jede 10 Jahre aufgepfropft werden). Warum machen die Impfungen so fruh Es handelt sich darum, dass die erwahnten Infektionen sehr gefahrlich sind und am schwersten verlaufen bei den kleinen Kindern. So der Keuchhusten bei den Kleinen bis zu 1 Jahr, und um so mehr, bis zu 6 Monaten, kann zur schweren Niederlage des Nervensystemes und sogar zu den todlichen Ausgangen bringen.

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Wovor die Impfung schutzt

Was darstellen und als es sind fur das Kind die obenerwahnten Erkrankungen gefahrlich

Der Keuchhusten

Es ist die scharfe Infektion, die mit dem besonderen paroxysmalen Husten charakterisiert wird. Meistens kommen von der Quelle der Ansteckung die langwierig hustenden Erwachsenen oder die Kinder des Schulalters vor, bei denen die Erkrankung fremd, ohne charakteristische Anfalle des Hustens mit der normalen Temperatur verlauft. In den Kinderkollektiven, besonders konnen im Herbst und dem Winter, die Ausbruche der Erkrankung entstehen. Aber die Gefahr der Ansteckung bleibt und im Laufe vom ganzen Jahr erhalten. Es wird die Infektion mit dem Luft-Tropfchenweg, das heit mit den Teilchen des Auswurfes ubergeben, die beim Husten auf dem Luftweg vom Kranken auf die Entfernung bis zu 2 Metern auseinanderfliegen. In ihnen ist der Erreger der Krankheitkokljuschnaja das Stabchen (Bordetella pertusis) enthalten. Der kranke Mensch ist etwa 4-5 Wochen ansteckend. Die Erkrankung wendet allmahlich.

Die Symptome

Durch 5-8 Tage erscheinen nach der Ansteckung (bei den kleinen Kindern kann es sein und durch 3-15 Tage nach dem Kontakt) die Merkmale der respiratorischen Erkrankung – der Husten, den Schnupfen, die nicht hohe Temperatur. Jedoch, statt durch 7-10 Tage verlorenzugehen, der Husten wachst an und wird paroxysmal, das Kind wird darin gekommen, die Person errotet dabei, und der Mund wird den Speichel und den Auswurf ausgefullt. Wenn die Anfalle des Hustens haufig (kann bei den schweren Formen ihrer Erkrankung 20-30 pro Tag sein), die Person des Kleinen otetschnym, odutlowatym wird. Der Husten entsteht auf der Ausatmung, und nach einer Serie kaschlewych der Stoe wird der Atemzug vom gedehnten Pfiff wegen der Verengung der Stimmspalte manchmal begleitet. Es ist die sogenannten Reprisen. Wahrend des Hustens kann das Kind die Zunge stark herausstrecken. Der Anfall geht vom Erbrechen nicht selten zu Ende. Die Kinder husten in der Nacht und unter den Morgen, als dem Tag grosser. Dieser spasmatitscheski bleibt der Husten 2-3 Wochen erhalten, und bei den schweren Formen und ist langer. Besonderheit kokljuschnogo des Hustens ist, dass der Erreger der Erkrankung nicht nur die Atmungswege trifft, sondern auch das zentrale Nervensystem und im Gehirn entsteht, sogenannt, den Herd der Anregung, der diesen Husten unterstutzt. Die Frequenz der Anfalle und die Niederlage des Nervensystemes – die Hauptkriterien der Schwere der Erkrankung. Deshalb in den Komplex der Behandlung immer nehmen die Praparate der beruhigenden Handlung auf und empfehlen, den Kindern die kuhle, frische Luft zur Zeit des Anfalles zu atmen. Wegen solchen zentralen Mechanismus kann der Husten bei perebolewschich der Kinder im Laufe von 6 Monaten nach der Genesung erneuert werden, wenn sich das Kind von anderer respiratorischer Infektion ansteckt.

Die Folgen

Der Keuchhusten ist von den ernsten Komplikationen auch gefahrlich. Vor allem, diese Entzundung der Lungen (die Lungenentzundung), und bei den kleinen Kindern bei der schweren Stromung ist die Niederlage des Gehirns (die Enzephalopathie), die nochmaligen Krampfe moglich, wobei, die Anfalle des Hustens zur Unterbrechung der Atmung bringen konnen. Die aufgepfropften Kinder konnen sich vom Keuchhusten auch anstecken, jedoch verlauft die Erkrankung bei ihnen vorzugsweise in der leichten Form, in Form vom langwierigen Husten ohne typische Anfalle und die Komplikationen. Es handelt sich darum, dass nach der Impfung immunnaja das System die spezifischen Antikorper (die Schutzeichhorner des Blutes gegen den konkreten Erreger produziert), und entwickeln sich von ihnen die sogenannten Kafige des Gedachtnisses. Im Folgenden wurde sich beim Treffen mit der Infektion immunnaja das System wie erinnern, dass sie mit solchem Erreger schon bekannt ist, und schnell aktiviert die Schutzreaktionen, die Infektion nicht gestattend, sich zu zeigen. Jedoch ist notig es sich zu erinnern, dass fur den Aufgepfropften nur das Kind, das den vollen Komplex der Impfungen bekam (3 Impfungen und rewakzinaziju gelten kann). Wenn die Impfungen nicht fertiggemacht sind, ist immunnaja das Gedachtnis nach der Impfung schwacher, als sein soll, und wird schnell verloren.

Die Diphtherie

Die sehr schwere Erkrankung kann, beim Entstehen dessen schwerer Formen die Sterblichkeit 20 % erreichen. Der Erreger Corynebacterium Diphteriaedas Stabchen Lefflera. Eine Quelle der Erkrankung sind die kranken Menschen, aber es ist – die Trager dieser Infektion viel ofter, die grosser, als der Patientinnen bedeutend ist. Bakterionossitelstwo ist ein Phanomen, bei dem die Menschen, die die Immunitat haben (der Schutz) von der Infektion beim Treffen mit der Mikrobe nicht krank werden, aber der Mikroorganismus kann in ihnen angesiedelt werden und, sich in die Umwelt heraushebend, die anzustecken, bei wem es keine Immunitat gibt. Die Besonderheit der Diphtherie, wie auch des Starrkrampfes, besteht darin, dass die Entwicklung der Erkrankung, seine Schwere und die Komplikationen nicht mit der Mikrobe, und mit dem Toxin verbunden sind, das difterijnaja und stolbnjatschnaja die Stabchen synthetisieren. Damit es der schweren Form der Krankheit nicht entstanden ist, soll der Mensch eine Immunitat gegen das Toxin, und nicht gegen die Mikrobe insgesamt haben. Deshalb sind die Impfstoffe gegen den Starrkrampf und die Diphtherie aus den entscharften Toxinen geschaffen, bei deren Einleitung sich protiwotoksitscheski die Immunitat entwickelt. Die mikrobizide Immunitat (solcher, wie bei der Einleitung kokljuschnoj die Impfstoffe) bei aufgepfropft nicht entsteht. Es ist wichtig, sich und zu erinnern, dass der lebenslangligen Immunitat weder difterijnaja, noch stolbnjatschnaja die Infektionen, wie auch die Impfungen von ihnen, schaffen. Es muss man rewakzinazijami unterstutzen.

Die Symptome

Die Diphtherie fangt meistens, wie die schwere Angina (die Entzundung nebnych mindalin) mit den charakteristischen Uberfallen an. Diese Uberfalle sehr dicht, wenn sie versuchen, unter ihnen abzunehmen bleibt die blutende Oberflache. Die Uberfalle konnen sich mit mindalin in die Nasenlaufe und auf die Stimmbander erstrecken. In diesem Fall entwickelt sich die Niederlage des Kehlkopfes (die Grutzen). Bei der Grutze kann die Erstickung treten, da die Uberfalle den Lichtstreifen des Kehlkopfes schlieen. In dopriwiwotschnuju die Epoche mussten die Arzte mit krupom nicht selten zusammenstoen, und in der Literatur gibt es nicht wenig helle Beschreibungen dieser Form der Diphtherie. Die meiste Gefahr ist bei dieser Erkrankung mit dem Toxin verbunden, das ins Blut durchdringt und ruft die allgemeine Vergiftung des Organismus (die Vergiftung), mit der Niederlage des Herzes, der Nieren, des Nervensystemes herbei, was zu inwalidisazii und den todlichen Ausgangen bringen kann.

Die Therapie

Die Behandlung der Diphtherie besteht in termingema (zu den sehr fruhen Fristen der Erkrankung) die Einleitung der Molke protiwodifterijnoj pferde-, enthaltend die Antikorper (die Schutzeichhorner des Blutes) gegen das Toxin der Diphtherie. Fur das Erhalten solcher Molke pfropfen die Pferde speziell auf. Es ist auch die Methode der Nutzung protiwodifterijnogo des Praparates, das aus dem Blut der aufgepfropften Menschen bekommen wird – menschlich immunoglobulina In den letzten Jahren entwickelt, der die fertigen Schutzeiweisse des Blutes gegen das Toxin auch enthalt. Die Einleitung der fertigen Antikorper gegen das Toxin der Diphtherie – die einzige zielgerichtete Methode der Behandlung, jedoch die Einleitung in den Organismus artfremd fur ihn kann das Eichhorn die allergischen Komplikationen herbeirufen. Deshalb die Molke fuhren in der Kombination mit protiwoallergitscheskimi von den Praparaten und nach den vorlaufigen Proben ein. Die Diphtherie – eine der schwersten Erkrankungen, und die existierende Methode der Behandlung ist sicher nicht. Von diesem Faktor klart sich in der Welt die Beziehu
ng zur Immunisierung gegen die Diphtherie eben. Tatsachlich pfropfen in allen Landern die Bevolkerung von der Diphtherie auf, und es gibt keine Gegenanzeigen zu dieser Immunisierung tatsachlich.

Der Starrkrampf

Sehr schwer, oft todlich (bis zu 90 %) die Erkrankung. Meldet sich vom Stabchen Clostridium tetani, die in den Organismus bei den Verletzungen durch die Wunden der Haut und sogar der Mikrobeschadigung durchdringt. Das stolbnjatschnaja Stabchen befindet sich in der Erde, des Staubes. Vom Menschen zum Menschen wird die Erkrankung nicht ubergeben. Die Hauptrolle in der Entwicklung der Krankheit ebenso, wie und gehort bei der Diphtherie, dem Toxin, das das Stabchen produziert. Das Toxin trifft das Nervensystem.

Die Symptome

Die Erkrankung fangt durch 5-15 Tage (bei den Neugeborenen an – durch 3-5 Tage), ist durch 25 Tage nach der Ansteckung seltener. Es erscheinen der Schmerz, die Anstrengung und die Zuckung der Muskeln an jener Stelle, wo die Beschadigung, der Kopfschmerz, den Versto des Traumes war. An diese Merkmale schlieen sich die tonischen Krampfe schnell an, die mit einer langwierigen Anstrengung der verringerten Muskeln charakterisiert werden. Von erstem geraten unter den Schlag die Kaumuskeln (ihre Kurzung heit trism), dann – mimitscheskije die Muskeln der Person, als dessen Ergebnis das Auere des kranken Menschen die charakteristische, sogenannte leidende Art mit sardonitscheskoj vom Lacheln erwirbt». Die krampfhafte Anstrengung der Muskeln des Nackens erstreckt sich nach dem ganzen Korper, und der Patientin liegt in der Lage des Bogens, und die Muskeln der abdominalen Vorderwand werden doskoobrasnoj der Festigkeit. Die Kurzung der Atmungsmuskeln und der Muskeln des Zwerchfelles bedroht mit der Erstickung, es ist auch die Unterbrechung des Herzes moglich. Das Bewusstsein bleibt dabei erhalten.

Die Therapie

Es gibt keine spezifische Behandlung bei dieser Erkrankung, deshalb, wenn man der Mensch gegen den Starrkrampf nicht aufgepfropft ist, ihm die Molke protiwostolbnjatschnuju pferde- (oder menschlich immunoglobulin) und stolbnjatschnyj anatoksin sofort nach der Verletzung einfuhren muss. Betreffs des letzten Praparates – hilft er dem Organismus des Menschen, die Antikorper zum Toxin und dadurch zu produzieren verhindert die Entwicklung des Starrkrampfes, wenn stolbnjatschnaja das Stabchen in die Wunde geraten ist. Nachher wird seine nochmalige Einleitung gefordert. Den richtig aufgepfropften Menschen (bekommend die Impfungen nach dem Kalender) beim Treffen der Erde in die Wunde der genugend einmaligen Einleitung stolbnjatschnogo anatoksina, und jenes nur fur den Fall, wenn es nach ihrer planmassig rewakzinazii mehr 5 Jahre gegangen ist. Uber protiwostolbnjatschnoj der Pferdemolke sagend, ist notig es zu bemerken, dass sie die allergischen Reaktionen oft herbeiruft. Deshalb ebenso, wie und bei der Diphtherie, die einzige existierende Behandlung – nicht sicher ist.

Dass man von den Impfstoffen wissen muss

Alle drei Infektionen konnen mit Hilfe der prophylaktischen Impfungen benachrichtigt sein. Den Kindern bis zu 4 Jahren wird AKDS – der Impfstoff eingefuhrt, und als Alternative auf der kommerziellen Grundlage konnen die auslandischen Praparate, die in unserem Land registriert sind – TETRAKOK und INFANRIKS verwendet sein. Die Impfstoffe AKDS und TETRAKOK verhalten sich zu zelnokletotschnym, da die getoteten Kafige des Erregers des Keuchhustens, difterijnyj und stolbnjatschnyj anatoksiny enthalten. In TETRAKOK geht auch der Impfstoff gegen die Poliomyelitis, enthaltend die Kafige des getoteten Erregers ein. INFANRIKS – beskletotschnaja der Impfstoff, da sie nur die abgesonderten Teilchen kokljuschnogo des Mikroorganismus enthalt. In ihren Bestand gehen difterijnyj und stolbnjatschnyj anatoksiny auch ein. Je nach den Komponenten kokljuschnogo die Komponente, werden die Impfstoffe nach reaktogennosti (die Fahigkeit, die Reaktion auf die Impfung herbeizurufen) unterschieden. Die beskletotschnyje Impfstoffe (INFANRIKS) weniger reaktogenny, da in ihnen nur die Hauptelemente der Mikrobe (die Eichhorner), ausreichend fur die Bildung der Immunitat, ohne andere, weniger wesentlichen Substationen und die Beimischungen enthalten sind. Die zelnokletotschnyje Impfstoffe (AKDS, TETRAKOK) enthalten den Kafig der Mikrobe vollstandig, und es ist ein ganzer Satz artfremd fur den menschlichen Organismus der Stoffe, provozierend die geausserte Gegenreaktion, einschlielich, und in Form von den Nachvakzinalkomplikationen. Nach der Einleitung beskletotschnych der Impfstoffe bei den Kindern in oftmals entwickeln sich die Nachvakzinalreaktionen seltener (der Aufstieg der Temperatur, das Unwohlsein, die Kranklichkeit und die Geschwollenheit an der Stelle der Einleitung des Praparates), diese Praparate rufen die Nachvakzinalkomplikationen tatsachlich nicht herbei, die, sich wenn auch und sehr selten, bei der Anwendung zelnokletotschnych der Impfstoffe treffen. Die Fortsetzung des Artikels lesen Sie in der folgenden Nummer.

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