Wir essen!

Im Leben des kleinen Menschen tritt der Moment, wenn das gewohnheitsmaige Flaschchen mit soskoj die Stelle den erwachsenen Gedecken – dem Loffel uberlasst, dem Teller und der Tasse einmal. Jeder Mutter ist es wunschenswert, dass der Kleine schneller gelernt hat ist ist selbstandig und machte es akkurat und richtig. Und er ist es obligatorisch, zu lernen, wenn die Mutter ihm ein wenig helfen wird.

Wovon zu beginnen

Vom Kauf der notwendigen Zubehore. Das gewohnliche erwachsene Geschirr kommt fur die kleinen rastlosen Naturen nicht heran, deshalb es ist besser, dem Kleinen die spezielle Kinderstube auszuwahlen. Die Auswahl in den Geschaften riesig, aber soll das gute Geschirr bestimmten Anforderungen entsprechen. Der Teller ist aus dem nicht schlagenden Material gemacht, doch wird der junge Feinschmecker unbedingt versuchen, sie auf die Haltbarkeit zu prufen, auf den Fuboden geworfen, oder, herzensgerne den Loffel beklopft. Der Plaststoff, der spezielle Nahrungsplast – die am meisten herankommenden Materialien. Die lustigen Farbenzusammenstellungen, oder die Lieblingstrickfilmhelden werden dem Kleinen, sich helfen beim Mittagessen nicht zu langweilen. Wissend, dass auf dem Grund seines Tellers auf Kot Leopold, der Kleine genau dojest den Brei bis zum Ende wartet. Der Umfang des ersten Tellers soll viel zu gro nicht sein, da der Umfang der vermuteten Portion jedoka erschrecken kann. Fur die langsamen Kleinen existieren die Teller mit der Anwarmung. Unter den Boden in die spezielle Kapazitat wird das heisse Wasser uberflutet, und die Nahrung kuhlt nicht ab ist langer, als im gewohnlichen Teller. Aktiv und schalowliwym kann man missotschku auf prissoske kaufen. Sie wird zum Tisch fest geklebt, und, sie zusammen mit dem ganzen Inhalt tatsachlich umzuwenden es ist unmoglich. Fur die Bequemlichkeit und der Mutter und des Kleinen auf dem Teller konnen die nicht gleitenden Griffe sein. Wenn die Hauser die entsprechende Haushaltstechnik ist ware es wunschenswert dass man den Teller in den Mikrowellenofen stellen konnte und in der Geschirrspulmaschine waschen, (wird gewohnlich auf der Ruckseite des Geschirrs das spezielle Abzeichen gestellt, das die Anwarmung im Mikrowellenofen) erlaubt. Das Geschirr mit den hellen Zeichnungen, die von der Farbe erfullt sind, in der Geschirrspulmaschine, unerwunscht zu waschen, da von der hohen Temperatur die Zeichnung allmahlich gewaschen wird. Die Kindertasse soll aus dem nicht schlagenden Material, leicht mit dem nicht gleitenden bequemen Griff auch gemacht sein, und es ist – zwei, von zwei Seiten besser. Vom Flaschchen sofort zur Tasse dem Kleinen nicht immer uberzugehen ist bequem, deshalb es existieren die Kinderstuben poilniki. Auf die Plastiktasse wird speziell kolpatschok mit nossikom angezogen, die Flussigkeit wird auf den Tisch nicht uberschwappen, und wird genau in rotik geraten. Wenn sich das Kind an den Krug gewohnen wird, kann man den Aufsatz mit nossikom abnehmen. Fur die Spaziergange kann man speziell poilnik – neproliwajku mit kryschetschkoj kaufen. Wenn sich der Kleine zu ganz neu schwer gewohnt, erwerben Sie ihm speziell «den Trainingssatz». Zum Lieblingsflaschchen mit soskoj dokupajutsja die Griffe und kryschetschka-poilnik. Fur die rastlosen Naturen existieren die speziellen Tassen-neproliwajki mit dem schweren Grund. Solche Tasse ist es dem Kleinen schwierig, oder zu werfen auf den Fuboden umzuwenden. Die Loffel und wilotschki sind dem Kleinen die Speziellen auch notig. Der kleine Umfang und der nicht gleitende bequeme Griff sind obligatorisch. Die Gerate konnen bytplassmassowyje, oder metallisch mit dem Plastikgriff. Ubrigens ist die Tradition unserer Grovater und der Gromutter, den silbernen Loffel auf ersten subok auch zu schenken sehr nutzlich. Das Silber ist obessaraschiwajet das Wasser und die Hohle des Mundes des Kindes gut. Selbst wenn es bis zu den ersten Zahnen noch fern ist, ist es das Wasser oder die Mischung fur dokarmliwanija besser, vom Loffel auch zu geben. Subtschiki bei den Gabeln sollen nicht scharf und sakruglennyje sein, damit der Kleine nicht verwundet wurde. Das Kindermesser soll nicht scharf, mit sakruglennym vom Ende und dem bequemen Griff auch sein. Abgesondert werden wir uber solche notwendige Sache, wie fartutschki sagen. Sie konnen aus dem Stoff mit der Schicht des Wachstuchs, aus dem leichten gebogenen Plaststoff oder dem ahnlichen Material gemacht sein. Gewebs- ist es fartutschkow besser, etwas zu haben, da man nach jedem Futtern sie waschen muss. Aber sie weich storen den Kleinen nicht. Plastik- fartutschki haben unten die spezielle Tasche, in ihn fallt das Essen, das der Kleine bis zum Mund nicht denunziert hat. Existieren auch speziell fartutschki mit den Armeln, in ihnen rein bleibt es sogar unordentlichest ubrig ist atzend.

Vorsichtig, melamin!

Das Geschirr, besonders fur den Kleinen wahlend, werden das Material beachten, aus dem sie hergestellt ist. Im Verkauf kann man die Tassen, den Teller, der Salatschussel u.a.m., — dem Anschein nach sehr erinnernd das Porzellan finden, aber sie sind aus der polymeren Vereinigung unter dem Titel melamin gemacht. Das melaminowaja Geschirr der milchweien Farbe nicht tatsachlich wascht sich gut, leicht (es ist glas- leichter und porzellan-), schlagt, wenn nach ihr, so sie zu beklopfen, im Unterschied zu glas-, wird den tauben Laut verlegen. Gewohnlich gibt es auf dem Grund des Erzeugnisses die Aufschrift melamin. Aber es ist notig sich zu erinnern, dass die Markierung und fehlen kann., die Teller, die Tassen und die Salatschusseln, die aus melamina erzeugt sind, wahlen den Formaldehyd, der die ungunstige Einwirkung auf den Magen-Darm-Kanal und das zentrale Nervensystem leistet. Auerdem ist dieser Stoff ein Karzinogen (es provoziert der Krebs). Die Farbstoffe und das lustige Ornament melaminowoj die Geschirre, darstellend das gewohnliche Abziehbild, wobei ohne jede Schutzschicht, bei der Beruhrung mit der Nahrung, und besonders beim Erwarmen, die Schwermetalle — swinez wahlen, das Kadmium, das Mangan, dass von den drohend unvorsatzlichen Folgen fur den menschlichen Organismus. Von anderen Wortern, es ist besser nicht, die Satze des Kindergeschirrs aus melamina zu kaufen.

Wenn wie zu beginnen

Mit 6-7месяцев (des Anfanges der Einfuhrung prikorma) futtern Sie das Kind in speziell kinder- hoch stultschike mit dem abnehmbaren kleinen Tisch. Hinter ihm ist schneller, der Kleine zu lernen es ist selbst. Auf der Stelle sitzend, versucht das Kind, die Nahrung aus dem Teller von den Handen zu nehmen. Es ist die notwendige Etappe in der Aneignung der kulturellen Weise der Absorption der Nahrung, deshalb erlauben Sie seinem jungen Feinschmecker. Es ist wichtig, den Moment nicht zu versaumen, wenn sich der Knirps hinter dem Loffel selbst recken wird, sie bei Ihnen in den Handen gesehen. Gewohnlich kommt es im Alter von 10-12 Monaten vor. Je es ist das Kind alterer, desto es komplizierter ist, den Kleinen zu interessieren. In 2 Jahre kann die Periode des Eigensinnes anfangen, und der Kleine wird nicht wollen, selbstandig essen. Erstens nimmt der Knirps den Loffel ins Faustchen, bis ihm so bequemer ist. Fuhren Sie dem Kleinen vor, wie es richtig ist, sie zu halten, uben Sie. Aber bestehen Sie nicht, wenn die richtige Weise dem Kind nicht gefallt, wenn auch den Loffel halt, wie kann. Spater, wenn die Finger mehr gewandt werden, der Kleine, den Vater mit der Mutter schauend, wird lernen, den Loffel wie die Erwachsenen zu halten, solange er vorbei dem Mund einfach nicht danebenschieen muss. Fur die ersten Versuche, selbstandig am besten essen kommt die dicke Nahrung – der Brei, das Puree, den Quark heran. Dem Kleinen den Loffel das erste Mal gebend, legen Sie sie in die rechte Hand an. In der Folge folgen Sie, dahinter, dass das Kind von der rechten Hand isst, da ganz klein detki oft versuchen ist von beiden Handen der Reihe nach. Aber wenn der Kleine hartnackig verzichtet, und legt den Loffel in die linke Hand um, zwingen Sie umschulen Sie es. Aller Wahrscheinlichkeit nach, er der Linkshander und ihm ist so bequemer wirklich. Am Anfang am meisten zu essen es sich schlecht ergibt, bis zum Mund geht nicht jeder Loffel, deshalb im Brei zeigt sich die Kleidung, den kleinen Tisch und den Fuboden ringsumher. Schelten Sie des Kleinen nicht, bringen Sie sein Aussehen einfach in Ordnung und bitten Sie, akkurater essen. Naturlich, ihm, bis es schwierig zu sein, aber Ihre Aufgabe jetzt – beim Kind das Streben zur Sauberkeit zu produzieren. Am Anfang halten Sie die Hand des Kleinen mit dem Loffel in der Hand und fuhren Sie vor, wie satscherpywat das Essen aus dem Teller, wie sie bis zum Mund zu denunzieren. Unbedingt loben Sie den Knirps fur die Erfolge und die gezeigte Initiative. Werden die Gedulden Sie zusammengenommen, jetzt werden die Futtern viel Zeit einnehmen, aber mit jedesmal werden sich alles ergeben es wird besser sein und es ist besser. Eben Sie erinnern sich, was, mit dem Loffel fur den Kleinen – die schwere Arbeit zurechtzukommen, deshalb wenn das Kind ermudet ist, und dokormite seine selbst nicht bestehen Sie. Fur die Beschleunigung des Prozesses kann man zwei Loffel verwenden. Der Kleine halt eine im Griff selbst und versucht von ihr ist, zweiten es futtern Sie. In 1,5-2 Jahre bieten Sie dem Kleinen die Serviette an und fuhren Sie, wie von ihr vor, zu benutzen. Zum ersten Mal wird er die Reste des Essens nach der Person aller Wahrscheinlichkeit nach verstreichen, aber allmahlich wird auch diesen Gegenstand aneignen. Verwenden Sie gewohnlich papier- oder fuhren Sie dem Kleinen personlich, aus dem Stoff mit der interessanten Zeichnung. Den Mund ist notig es je nach der Verschmutzung abzuwischen. Zu anderthalb Jahren ist karapus erfolgreich vollkommen fahig, mit dem Puree und dem Quark zurechtzukommen, zu zwei – schon soll verstehen ist die flussige Nahrung. In 1,5-2 Jahre kann man dem Kleinen die Kindergabel anbieten. Werden des Kindes das beachten, was die Gabel anders, nakalywajut die Nahrung benutzt. Benachrichtigen Sie, dass man sie scharf und verwundet werden kann. Die Aneignung der Gabel wird wesentlich schneller und einfacher, der Bewegung beim Kleinen schon genauer gehen. Damit es dem Kleinen interessant war, legen Sie auf dem Teller naresannyje die Scheibchen der vielfarbigen Fruchte und des Gemuses aus und bieten Sie an, mit Hilfe der Gabel zuerst ganz rot, spater grun aufzuessen, geben Sie usw. In 2,5-3 Jahre dem Kleinen das nicht scharfe Kindermesser. Zunachst erklaren Sie, warum ist er notig, fuhren Sie, wie vor, an die Nahrung von der Gabel haltend, von ihrem Messer zu schneiden. Wenn auch zuerst es weich kotletka, und nicht das ganze Stuck des Fleisches wird. In dieser Etappe wird sich der Kindertisch beschmiert wieder erweisen, doch werden aus unter des Messers die Stuckchen oft ausrutschen. Wenn auch karapus nicht betrubt wird, erinnern Sie daran, wie er lernte ist vom Loffel, und versichern Sie des schnellen Erfolges.

Wir lernen, zu trinken

Das Flaschchen auf poilnik tauschen es kann schon in 8-10 Monate, kaum der Kleine, selbstandig es zu lernen zu halten. Wenn mit poilnikom das Kind erfolgreich zurechtkommt, kann man spater versuchen, nossik abzunehmen und, genauso wie die Erwachsenen zu trinken». Gieen Sie in die Tasse ganz ein wenig, buchstablich auf einen glototschek. Wenn die Flussigkeiten viel wird, kann sich der Kleine verschlucken, wird sich der Erstlingsversuch misslungen erweisen und muss man die Bekanntschaft mit dem Krug verschieben. Dem Kind die Tasse anbieten es muss dann, wenn er anders er wirklich trinken will wird, mit dem neuen Gegenstand zu spielen oder wird nicht verstehen, was wollen Sie von ihm. Helfen Sie dem Kleinen richtig, den neuen Gegenstand in die Griffe zu nehmen, den Winkel der Neigung zu regulieren. Unbedingt loben Sie das Kind fur den Schluck, sagen Sie, dass er der Prachtkerl und schon ganz gro, trinkt, wie die Erwachsenen.

Wenn das Kind nicht essen will

Wir werden versuchen, zu interessieren. Veranstalten Sie die familiaren Mittagessen. Die selbstandig essenden Erwachsenen schauend, will der Kleine entsprechen. Wenn die Familie hinter dem allgemeinen Tisch selten im Begriff ist, kann man die Autoritat bedeutsam fur das Kind des Erwachsenen verwenden. Gewohnlich ist es der Vater, der altere Bruder: «Du sahst wenigstens einmal, damit ich den Vater vom Loffel futterte Nein. Du willst von solche stark wie der Bruder sein» Viele Sachen die Kinder beginnen, zu machen, die Altersgenossen schauend. Wenn der heranwachsende Kleine hartnackig verzichtet, in die Hande den Loffel zu nehmen, steigen Sie zu Gast aus, oder werden auf das Mittagessen seiner Freunde einladen, die verstehen, selbst zu essen. Werden des Kindes den Freund beachten:« Siehe, Witja halt den Loffel »selbst. Aber keinesfalls ist man notwendig stydit den Kleinen und, mit dem Freund, genug einfach beilaufig vergleichen, solche nutzliche Fahigkeit des Genossen nach den Spielen bemerken. Und in folgendes Mal beim Mittagessen bieten Sie dem Knirps den Loffel an, an den Freund erinnert. Noch eine Weise der Ausbildung – das Spiel. Spielen Sie mit dem Kleinen inden Bagger. Der Bagger-Knirps soll vom Loffel – den Becher alle Stampfkartoffeln sammeln und, in den Mund zu befordern. Von der Mutter ist es ein wenig Phantasien und entsprechenden Kommentare fur das Spiel erforderlich. (« der Groe-groe Bagger satscherpywajet vom Becher des Purees und sendet es in den Mund akkurat ab! Der Prachtkerl, und ich werde fur dich summen, bis du kaust!» ). Man kann den Teller mit der interessanten Zeichnung auf dem Grund verwenden und, dem Knirps erklaren, dass unter dem Brei der bose Zauberer, zum Beispiel, das kleine Ferkel verborgen hat, der selbst nicht befreit werden kann und helfen ihm kann nur der Kleine, wenn den Loffel selbst nehmen wird und wird den ganzen Brei aufessen. Die Losung d
aruber, dass der Kleine essen wird soll von allen Familienangehorigen selbstandig unterstutzt werden. Wenn die Mutter auf die Selbststandigkeit besteht, und bedauert die Gromutter klein» und futtert vom Loffel, wird das positive Ergebnis nicht bald erreicht sein. Auch soll die Ausbildung von der Stimmung der Eltern nicht abhangen. («gestern aest du selbst, und heute verspaten wir zu Gast, deshalb gib ich dich schnell ich werde») futtern. Man muss eine bestimmte Reihenfolge und poetapnost in der Ausbildung produzieren. Zum Beispiel, nach dem Anfang isst das Kind nur den Quark selbst, wenn er mit einem Produkt schon zurechtkommt, wir erganzen komplizierter nach der Konsistenz des Purees, weiter den flussigen Brei, und endlich die Suppe. Manchmal beginnt der Kleine mit dem Appetit, selbstandig zu essen, aber schnell ermudet. Bestehen Sie nicht, dokormite es. Je nach dem Erwachsenwerden wird der Anteil selbstandig aufgeessen auf jeden Fall zunehmen. Auch kann man die Ausnahme von der Regel machen, wenn der Knirps krank ist.

Die Regeln beim Mittagessen

Von Anfang an ist notig es das Kind anzugewohnen, sich zur Aufnahme der Nahrung mit freundlichen Gruen zu verhalten, akkurat zu essen und, die notwendigen Regeln zu achten. Sogar muss man am meisten klein die Hande vor dem Essen waschen, und zu zwei Jahren wird der Kleine an Sie daran selbst erinnern. Das Essen ist ein nutzliches Ritual, er gibt dem Kind das Gefuhl der Stabilitat und die Empfindung der eigenen Bedeutsamkeit, doch wei der Kleine die Reihenfolge der Handlungen genau und fast kommt mit allem selbst zurecht! Wenn Sie dem Kleinen helfen, begleiten Sie alle Handlungen Worter: «die Griffe unter dem Kran haben ausgewaschen, Saschinym vom Handtuch haben abgewischt, jetzt gehen wir auf die Kuche. Sascha setzt sich fur den kleinen Tisch, und die Mutter giet in den Teller polownikom den Borschtsch. Siehe, welcher er rot! Und wahrscheinlich sehr lecker!» Manchmal, ein wenig gegessen, beginnt das Kind, das Essen auseinanderzuwerfen, die Loffel zu werfen, auf den Tisch den Inhalt der Tassen auszugieen. Wenn der Kleine einfach ermudet ist, selbstandig, dokormite seine selbst zu essen. Aber die Versuche ist es poschalit beim Mittagessen besser, sofort abzuschaffen, nicht hoffend, dass so das Kind pokuschajet besser ist. Und streng ist es hier unbedingt verboten.« Das Essen ist es ernst, sie kann man nur essen, und wenn du etwas, so wegwerfen willst werden wir mit dir in den Spielball »nachmittags spielen. Wenn die Warnungen nicht helfen, entfernen Sie den Teller einfach, wischen Sie den Mund von der Serviette ab, wird es bedeuten, dass das Mittagessen erledigt ist.« Kartoschetschka hat Sascha, dafur Ubel genommen, dass er sie auf den Fuboden geworfen hat. Und der sue Apfel hat gesehen, wie du dich schlecht fuhrst, und ukatilos. So dass der Nachtisch heute nicht wird ». Nach dem Essen soll das KindDankesagen, vergessen Sie nicht, daran daran zu erinnern. Den zweijahrigen Kleinen kann man schon bitten, hinter sich das Geschirr in die Muschel zu entfernen. Und vom Schwamm den kleinen Tisch abreiben kann sogar polutoragodowalyj karapus. Naturlich, die Qualitat solcher Ernte weit vom Ideal, aber Ihre Aufgabe jetzt – die gute Gewohnheit zu produzieren und das Kind der Genauigkeit zu lehren. Eben Sie erinnern sich, dass der Appetit zur Zeit des Essens kommt. Der schon bedeckte Tisch, das sympathische Geschirr, das positive Beispiel und die Unterstutzung der Erwachsenen – das alles wird dem Kind helfen, zu lernen ist selbstandig.

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