Wie das Kind zu verstehen

Die Tranen des Kindes – nicht nur die Bitte um die Hilfe, sondern auch die Weise des Verkehrs. Wenn er will, dass die Mutter es gekusst hat, hat podgusnik getauscht oder hat gefuttert, kann er es Worter noch nicht sagen.

Stattdessen horen Sie das laute Weinen oder leise wschlipywanije. So wird der genetisch gelegte Instinkt der Selbsterhaltung gezeigt. Doch das Kind zu weinen versteht von der Geburt, und, zu sagen lernt spater. Deshalb nervos seien nicht Sie, sein Weinen gehort. Klaren Sie auf, dass es dem Kleinen notwendig ist. Doch werden Sie je schneller den Grund des Schreies verstehen, desto er sich schneller beruhigen wird.

Wie das Kind zu verstehen

Der Erwachsene nicht rasplatschetsja deswegen, dass ist hungrig oder ist ermudet. Und fur den Neugeborenen kann es schwerwiegender Grund fur die Tranen werden. Wobei je weniger Kind, desto ofter er schreit. Bis er anders sprechen kann. Mit der Zeit wird der Kleine lernen, viel anderer Weisen zu finden, um die Wunsche zu erklaren. Das Weinen wird aufhoren, fur ihn ein einziges Mittel des Verkehrs mit der Mutter zu sein. Es werden das Lacheln, die Grimassen, agukanje erscheinen. Solange Ihnen die Informationen daruber sehr nutzlich sein werden, wie sich mit zunehmendem Alter die Grunde des Weinens andern. Dann konnen Sie klein kaprisulju schneller verstehen und, es beruhigen.

Die ersten Tage des Lebens

Die Hauptbeschaftigungen des Neugeborenen – ist, und aufmerksam zu schlafen, allen ringsumher zu betrachten. Das Kleinkind leise agukat und kann die Blasen lassen. So spricht er mit sich. Und uber etwas wichtig und eilig wird er Ihnen vom lauten Schrei mitteilen. Grund kann nicht nur nass podgusnik, sondern auch die Abwesenheit der Mutter gerade zu jenem Moment sein, wenn sie ihm besonders notig ist.

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Warum weint das Kind: 3 Monate

Der Kleine ist ein wenig herangewachsen, er versteht schon, den Kopf und selbstandig zu halten wird von des Ruckens auf den Bauch umgewandt. Er will allen abschmecken, deshalb er zieht in den Mund einen beliebigen Gegenstand, der ihm unter die Augen getreten hat. Der Kleine betrachtet die hellen Spielzeuge uber dem Bett gern, erstreckt sich zu ihm und versucht, zu fassen. Er erkennt die Mutter und den Vater schon. Deshalb, wenn Sie zum Knirps herankommen, er begegnet Sie mit dem glucklichen zahnlosen Lacheln. Jetzt kann sich das Kind mit anderen Menschen mit Hilfe des Blickes und der ausdrucksvollen Mimik umgehen, es agukanje und das Lallen werden vielfaltiger. Meistens kommen die Tranen vor sind kolikami im Bauch herbeigerufen. Im ubrigen, der Kleine ist bitter rasrydatsja und fertig deswegen, dass die helle Klapper aus den nicht gehorsamen Fingern ausgerutscht ist.

Warum weint das Kind: 6 Monate

Das Kind versteht, und befriedigend zu sitzen kriecht. Er zieht zu Ihnen die Hande, und wenn etwas ihm nicht gefallt, faltet nossik. Das Lacheln und das Lallen sagen, dass es bei ihm alles in Ordnung sein ist. In der Regel, zu dieser Zeit ruft die Unruhe und das Weinen proresywanije der Zahne herbei. Mit dem lauten Schrei kann der Kleine einen beliebigen nebensachlichen Menschen begegnen, wenn es die unbekannte Person oder sogar der fremde Geruch erschrecken wird.

Warum weint das Kind: 9 Monate

Endlich haben Sie das langersehnte Wort die Mutter gehort. Es ist der Start fur den aktiven Verkehr. Jeden Tag wird das Kind Sie vom neuen Wort erfreuen. Jetzt sagt der Knirps auf der besonderen Sprache, die Sie sehr gut verstehen. Und die Tranen werden, um immer noch verwendet, vorzufuhren, dass er sich nicht sehr gut fuhlt. Aber nicht nur dazu. Das Weinen kann bedeuten: «die Mutter, gib mir bitte da jene schone Vase!»

Wie das Kind zu beruhigen

Fur das Kind ist der emotionale und physische Kontakt mit der Mutter wichtig. poglaschiwanija, die Kusse und die guten Worter – die obligatorischen Elemente des Verkehrs. Mit ihrer Hilfe werden Sie den Kleinen schnell beruhigen. Er wird Ihren Geruch und die zarten Beruhrungen der Hande fuhlen. Es wird auf ihn die magische Handlung leisten.

  • Die Massage des Bauches

Legen Sie den Kleinen auf den Rucken und bugeln Sie ihm den Bauch im Uhrzeigersinn. Betreffen Sie das Kind nicht von den Fingern, und der ganzen Handflache. Sie drucken auf den Bauch nicht Sie beeilen sich nicht. Die Bewegungen sollen langsam und fliessend sein. Es nicht nur wird das Kind trosten, sondern auch wird koliki verhindern.

  • Die Liebe und die Liebkosung

Sogar der gereizteste Kleine wird sich beruhigen, wenn die Mutter beginnen wird, es nach dem Kopf zu bugeln. Zart fuhren Sie von der Handflache nach der Stirn, den Schlafen und rodnitschku das Kind durch. Jede Bewegung begleiten Sie von den zartlichen Wortern und dem warmen Lacheln. So erklaren Sie Sie ihm, dass alles in Ordnung und zu weinen kostet nicht.

Die Ruhe, nur die Ruhe

Erinnern Sie sich, mit welcher Freude Sie den ersten Schrei gerade erst den geboren werdenden Kleinen gehort haben. Jetzt weckt seine anspruchsvolle Stimme Sie mehrmals fur die Nacht. Naturlich, solches Regime ermudet. Aber nedossypanije – das Problem vorubergehend. Die Liebe und die Feinheit, die Sie zum Kind erproben, kompensieren die Mudigkeit mit Uberschuss. Die Hauptsache, seien aufmerksam und geduldig Sie. Lassen Sie die am meisten verbreiteten Fehler der jungen Mutter nicht zu.

  • Werden nicht Sie abgeargert

Der Kleine weint nicht, um Sie zu verwirren. Er nichts macht zum Trotz. Deshalb argern Sie sich nicht! Das Kind wird Ihre Stimmung augenblicklich fuhlen und wird beginnen, noch starker zu weinen. Er wird nicht verstehen, warum argert sich die Mutter auf ihn. So dass Sie sich festhalten. Sie erinnern sich, dass von der Liebe und der Liebkosung Sie den Knirps um vieles schneller beruhigen konnen. Erwarten Sie nicht, dass der Kleine aufhoren wird, zu schreien, kaum werden Sie es auf den Arm nehmen. Lassen Sie ihm die Zeit, sich zu beruhigen. Schutteln Sie, bugeln Sie nach dem Rucken leise. Prufen Sie nach: davon wird die kleine Heulsuse schnell geschwacht werden und wird einschlafen.

  • Reagieren Sie schnell

Lassen Sie den Gedanken nicht zu: «Pokritschit wird eben aufhoren». Fur den Knirps mamino die Unaufmerksamkeit – der gegenwartige Stress. Deshalb kommen Sie zum Kind nach dem ersten Ruf heran. Aber ganz ist es nicht obligatorisch, es auf den Arm zu nehmen. Manchmal ist es genugend ihm zu lacheln, zu bugeln, zartlich zu reden. Davon Sie es nicht rasbalujete. Im Gegenteil, dank Ihrer Aufmerksamkeit wird das Kind ruhig, so, gesund wachsen.

  • Ziehen Sie den Mann heran

Der Kleine rasplakalsja Lassen Sie dem Vater es zu, zu trosten. Versuchen Sie nicht, vom Mann die Ladung der vaterlichen Pflichten abzunehmen. Werden sehen – bei ihm wird sich alles ergeben. Doch gelten stark papiny die Hande auf viele Kinder uspokaiwajuschtsche.

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