Die Pilze unter dem Verbot

Der Sommer – ist der frischen Beeren, der Fruchte, des Gemuses und, naturlich, der Pilze hochste Zeit. Von welchem Alter man den Kindern die Pilzplatten anbieten kann Eben was, wenn das Kind zu machen, im Park, auf dem Landgrundstuck oder im Wald spazierend, hat schon gribotschek und prodegustirowal es gefunden, bis Sie sich abgewendet haben

In der ganzen Welt begeistern sich Tausende Menschen fur die leise Jagd» – die Gebuhr der Pilze und ihr Ausgangsmaterial – sassolkoj, dem Marinieren. Keine andere nationale Kuche wird von solcher Mannigfaltigkeit der Platten aus den Pilzen wie russisch geruhmt. Aber, es ist notig zu wissen, dass der Kinder bis zu 5 Jahren nicht empfohlen wird, von den Pilzen und den Platten von ihnen, selbst wenn es nur die Fullung in den Pasteten, die Pfannkuchen, der Pizza oder getrocknet gribotschki fur die Pilzsuppe zu futtern, da der Kinderorganismus die ausreichende Zahl der Fermente fur ihr Verdauen nicht hat. Und ja ist notig es den Kindern marinowannyje oder die salzigen Pilze auerdem besonders nicht anzubieten dass sie eine schwere Nahrung an und fur sich sind, so enthalten die groe Menge des Essigs auch, der fur die Schleimhaut des Magen-Darm-Kanals schadlich ist.

Ihnen kann interessant sein:

  • Eine Heilernahrung bei den Darminfektionen bei den Kindern
  • Wir trennen die Milchmischung
  • Eine Ernahrung des Kindes in 8 Monate
  • Die Safte fur den Knirps

Uber die Pilze

Die Pilze sind niedrigst sporowymi von den Pflanzen. Die Besonderheit der Pilze darin, dass sie die Stoffe, die nicht nur Pflanzen-, sondern auch den lebendigen Organismen eigen sind enthalten. Zu den Letzten verhalt sich der Harnstoff, glikogen, das Vitamin D und sogar das Chitin – hart polissacharid, den bildenden, zum Beispiel, Panzer der Krebse. Nach der chemischen Verbindung ist die Pilze am Gemuse doch naher. Aus der Gruppe der Kohlenhydrate in ihnen sind des Zuckers, gebend den Pilzen sladkowatyj der Geschmack (besonders ist viel es sie in den Steinpilzen, den Birkenpilzen, masljatach), sowie die bedeutende Anzahl des Zellstoffes (enthalten in den getrockneten Pilzen bildet sie 20–25 %). Die Pilze enthalten nicht wenig Eiwei, so, zum Beispiel, in seinen Steinpilzen 4,6 %, in den Birkenpilzen – 3,9 %, in den Pfifferlingen und den herbstlichen Hallimaschen – по3,2 %, masljatach – bis zu 1,9 %. Der Fette ist von 1 bis zu 6 % enthalten, zu ihrem Bestand gehoren die fur den Menschen sehr notwendigen Komponenten: lezitin, prowitamin D, sowie einige fettige Sauren. Fast alle essbaren Pilze enthalten die Vitamine Und, В1, В2, Mit, D, RR, sowie das Kalium, das Phosphor, das Magnesium, das Natrium, das Eisen, das Chlor und den Schwefel. Die Verdaulichkeit und uswojajemost als die Pilze ist es etwas niedriger, als anderer Lebensmittel der Pflanzenherkunft. Klart sich es mit der Anwesenheit in ihren Stoffen trudnoperewariwajemoj des besonderen Pilzzellstoffes – fungina, ahnlich nach der chemischen Verbindung mit dem Chitin der Insekten. Fur die Verbesserung der Verdaulichkeit und uswojajemosti der Pilze ist es sie empfehlenswert, gut zu verflachen.

Essbar – nes’edobno

Alle Pilze teilen sich auf essbar, bedingt essbar, giftig und nicht essbar. Die essbaren Pilze sind, bei denen die Fruchtkorper Bitternis, der schadlichen Stoffe und des unangenehmen Geruchs nicht enthalten. Sie kann man sofort nach der Gebuhr, der Reinigung und der Wasche, ohne vorlaufige Vorbereitung essen, aber doch ist es sie besser, die thermische Bearbeitung unterzuziehen: dem Kochen, scharke u.a.m. teilen die Essbaren Pilze nach dem Bau neodinakowy, sie auf gubtschatyje – die Weien, die Rothauptchen, masljata, die Birkenpilze und plastintschatyje – die Champignon, der Taubling, der Pfifferling, die Hallimasche. Fur die bedingt essbaren Pilze gelten solche, die die bitteren oder schadlichen Stoffe enthalten, verfugen uber den unangenehmen Geruch usw., sie Anwenden es kann nur nach langwierig wymatschiwanija und der sorgfaltigen thermischen Bearbeitung. Zu solchen Pilzen verhalten sich die Milchpilze (gelb, schwarz, wei), wolnuschki, mletschniki, goworuschki, die Speisemorcheln, der Zeile u.a.m. Die giftigen und nicht essbaren Pilze (der blasse Knollenblatterpilz, die Fliegenpilze wei, stinkend, panternyj nicht brauchbar und rot, die falschen Hallimasche) sind in die Nahrung, kann ihre Nutzung zu den schweren Vergiftungen und sogar zum Letalausgang bringen.

Die Vergiftung von den Pilzen

Von den Pilzplatten konnen pobalowat sich und der Verwandten nur die erfahrenen Pilzsammler, die sich den Pilzen gut zurechtfinden, es sind die Vergiftungen andernfalls moglich. Die Vergiftung kann vom Gebrauch in die Nahrung der Giftpilze herbeigerufen sein. Sie sind sehr gefahrlich, da die giftigen Eigenschaften nach wymatschiwanija, otwariwanija, die Dorrkringel, sassolki, des Marinierens und anderer Weisen der Bearbeitung aufsparen. Vom Schwersten wird die Vergiftung den blassen Knollenblatterpilz angenommen. Dieser Pilz enthalt den giftigen Eiweistoff – falloidin, der sich in allen seinen Teilen befindet. Falloidin, ins Blutsystem des Menschen durchgedrungen, zerstort und lost die Erythrozyten (die Kafige des Blutes) auf, infolge wessen im Organismus die irreversibelen Veranderungen geschehen. Es ist genugend, 1/4 Teil des Hutes des blassen Knollenblatterpilzes zu verschlucken, um die todliche Vergiftung herbeizurufen. Die Merkmale der Vergiftung werden spater 7–40 Stunden gezeigt. Es fangt der Kopfschmerz, den Schwindel, das Gefuhl der Unruhe an. Dann erscheinen der Schmerz im Bauch, den Durchfall, die Krampfe. Das alles wird von der Schwache, dem seltenen Puls, dem Erscheinen des reichlichen kalten Schweies begleitet. Die Fliegenpilze enthalten die Toxine muskarin und muskaridin. Die Vergiftung von diesen Giften wird durch 0,5–2 Stunden, manchmal durch 10 Stunden gezeigt. Die Merkmale der Vergiftung: die Ubelkeit, das Erbrechen, der Durst, die reichliche Schweiabsonderung, die Schwache. Manchmal erscheinen der Schwindel, den Fieberwahn, die Halluzinationen, den seltenen Puls, die Atemnot, des Krampfes. Die Vergiftung ist auch den bedingt essbaren Pilzen, zum Beispiel, von den Speisemorcheln oder den Zeilen moglich, wenn die Technologie ihrer Vorbereitung verletzt ist. Die Merkmale der Vergiftung von diesen Pilzen lassen uber sich durch 2–6 Stunden wissen. Es erscheinen die Ubelkeit, die Schmerzen im Bauch, den blutigen Durchfall, den starken Durst und die Schwache. Vergiftet werden es kann auch von den essbaren Pilzen, wenn sie alt oder lange gelegen haben. In alt und leschalych die Pilze fangt der Prozess der Zerlegung an, und es erscheinen die giftigen Lebensmittel des Zerfalles der Eiweisse.

Die Aufmerksamkeit!

Sie erinnern sich, dass der Gebrauch der Pilze der hauslichen Konservierung, selbst wenn sie essbar, zum Entstehen der schweren Erkrankung – des Botulismus bringen kann. Es handelt sich darum, dass sich die Erreger des Botulismus, die zum Pilz aus dem Boden gerieten, beim Fehlen des Sauerstoffs, in germetitscheski sakuporennych die Banken, obrasuja das sehr starke Toxin (das Gift) gut entwickeln. Die Hauptmerkmale des Botulismus sind der Kopfschmerz, den Schwindel, die Trockenheit im Mund, die Verschlechterung der Sehkraft – der Nebel und das Doppeln, die schwache Reaktion der Pupillen auf das Licht, die wackelige Gangart, weki sind gesenkt, die Bewegung der Gliedmaen ist erschwert, die Temperatur dabei die Normale.

  1. Sammeln Sie im Wald nur jene Pilze, uber die es Ihnen, dass sie essbar genau bekannt ist.
  2. Sammeln Sie die Pilze entlang auto- und der Eisenbahnen nicht, da sie die giftigen Stoffe ansammeln, die sie untauglichen fur Gebrauch machen.
  3. Niemals wenden Sie in die Nahrung peresrelyje, wurmig, prokisschije die Pilze oder ihre Teile, da man nach ihm nicht immer, den essbaren Pilz oder falsch erkennen kann, sowie kompliziert an, wenn feststellen sie gesammelt waren.
  4. Wolnuschki, die Milchpilze und andere Pilze, die den Milchsaft enthalten, vor sassolom kochen Sie unbedingt ab oder weichen Sie ein, um die bitteren Stoffe zu entfernen, die den Magen abargern.
  5. Man darf nicht und vorbereiten die Mischung verschiedener Arten der Pilze, die Pilze ohne Stiele kaufen, da in pilz- assorti die Pilze mit dem bitteren Milchsaft geraten konnen, die man vorlaufig durchnassen muss, und in diesem Fall wird die Pilzplatte beschadigt sein.
  6. Man darf nicht die Pilze in der Strae und bei den zufalligen Personen kaufen. Auf den privaten Markten werden die Pilze, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht gepruft, und auf den Staatlichen ist der Handel nur von den gezuchteten Pilzen, zum Beispiel, von den Champignon erlaubt.
  7. Man muss zerstampfen oder die Myzelien an den Stellen der Spaziergange der Kinder auf dem Territorium der Kindergarten, der Wald- und Landgrundstucke zerstoren.

[1] grossest kinder- toksilogitscheski befindet sich das Zentrum in Moskau im stadtischen klinischen Kinderkrankenhaus von №13 es. N.F.Filatowa.

You may also like...