Die Hilfe – die Sache freiwillig

Die Teilnahme rodswennikow im Abgang des Kindes

Die Erziehung des Kindes – die Sache arbeitsintensiv. Und nicht verwunderlich, dass, den Kleinen erwartend, rechnet die Mutter nicht nur auf die individuelle Teilnahme an diesem Prozess. Dazu, es wurde, ringsumher soviel der nahen Menschen – der Mann, die Eltern, den Schwiegervater und die Schwiegermutter scheinen, die Freunde und die Verwandten – aller diese konnten irgendwelchen Teil der Krafte dem Abgang des Kleinen widmen. Aber in der Realitat geschieht es bei weitem nicht immer, und meistens – nicht ganz in jener Form nicht in jenen Zahlen, auf die wir von vornherein hofften. Und die junge Mutter, die von den unendlichen Sorgen erschopft ist, sich verlierend vor der riesigen Verantwortung, die mit sich die Elternschaft tragt, beginnen, die Krankungen – «warum sie mir zu zereien helfen nicht»

Ohne Krankungen

Die Enttauschungen geschehen von unserer eigenen Neigung, im Verstand das Bild der Zukunft aufzubauen, «die Stuckchen des Mosaiks» so, wie uns bequemer verfugend. Aber wenn die Elemente dieses Bildes die lebendigen Menschen werden, welcher die Stufen der Nahe und der Verwandtschaft sie – sehr wahrscheinlich waren, dass sich ihr Verhalten nach der Reihe der Grunde davon auffallend unterscheiden wird, dass wir wir dazugekommen sind sich vorzustellen. Es Zeigt sich, wenn die zukunftige Gromutter das Tochterchen oder die Schwiegertochter schneller zuredete, ihr wnutschat zu schenken, meinte ganz und gar nicht, dass die Bemuhungen nach dem Aufziehen langersehnt podarotschkow sie fertig ist, zu ubernehmen, und die Mutter kann fast leben, wie die Arbeit oder das Studium, fruher – bald fortzusetzen, die gelegte Erholung und den gewohnheitsmaigen Kreis des Verkehrs nicht zu verlieren… Die Gromutter wird auf dem Schnittpunkt» immer Meistens zeigt sich es von der Utopie. Es stellt sich heraus, dass die Gromutter einverstanden ist, an der Erziehung des Knirpses ganz und gar nicht in jenem Regime teilzunehmen, das den jungen Eltern bequem ist, oder es ist objektiv ist zweckmassig, und nur darin, der fur sie annehmbar ist. Die junge Mutter sinkt um, der Mann arbeitet doposdna, und die Schwiegermutter teilt mit, dass heute sie auf keine Weise ankommen wird, weil am Abend ihre Lieblingsserie. Dafur in abgabe-, wenn sich die junge Familie auf den gemeinsamen Spaziergang versammeln wird, die Gromutter ist zu Gast und, poagukaw die Enkelin lebenslustig, wird sich fur Paar Stunden setzen, den Tee zu trinken, den Kindern alle Plane abgerissen. Oder wird die tatige Teilnahme hingegen ubernehmen – sokruschenno powsdychajet uber neproglaschennych (von zwei Seiten) die Windeln, das nicht angezogene rechtzeitig Haubchen, wird dem Kleinen den eleganten von ihr gekauften Schnuller feierlich stecken, zu dem Sie ganz und gar nicht im Begriff waren, den Kleinen anzugewohnen… Der Frischgebackene Vater, kaum wird sich «den festlichen Salut» anlasslich der Geburt des Erben beruhigen, versammelt sich auf die Arbeit eilig. Und, den Abend nach Hause gekommen sich, statt zu sich nicht ausschlafend sofort zu werfen, dreht ermudet von den Sorgen um den Kleinen der Ehefrau (schatzt von einer Hand, das Kleinkind, anderen aufzugreifen, die Windeln in die Waschmaschine, dritter zu stoen – den Blumenstrau dessen zu uberreichen, wie er mag und die Frau in ihrer neuen Rolle) von der Nase unzufrieden und erstaunt knallt Augen: «Und was, meine Liebe, des Abendessens heute nicht vorausgesehen wird» Die kinderlosen Freundinnen, zu Gast vorbeigekommen und erzahlen begeistert poschtschebetaw uber Ihrem vom Knirps, von den Diskos und die Kavaliere begeistert, bis Sie, in kenguruschke nicht wunschend schleppend, in der Einsamkeit des Kleinen zu bleiben, Sie waschen das Geschirr, Sie schneiden den Salat und Sie gieen dem Gast des Kaffees… Schlimmst man, dass machen kann, auf solche Ungerechtigkeit – die Reste herzlich und der Korperkrafte nach der Krankung, ziehend die Konflikte zu verbrauchen, bis zum Bruch der Beziehungen (ehelich, freundschaftlich, nah) – abgebend Sie schon in einem reales, und nicht scheinbar, die Einsamkeit zusammenstoend. In Wirklichkeit, nicht so ist alles hoffnungslos. Aber dem, um von Ihnen teueren Menschen selbst wenn den Kraften angemessen von ihm die Kornchen der Hilfe und der Teilnahme zu bekommen, manchmal muss man die groen Bemuhungen beifugen, die Weisheit und die Geduld zeigend. Dazu ist es wichtig, zu finden zu schaffen und, die konkreten Gebiete und die Formen, in die diese Teilnahme produktivst fur allen wird, in erster Linie – fur das Kind zu bezeichnen. Anders riskieren Sie, auf das Ruckproblem – wenn die Teilnahme an Ihrem Leben nah zusammenzustoen (der besonders alteren Generation bringen) – wird Ihnen, zusammen mit der Teilerleichterung der Haushaltsschwierigkeiten, ist nicht wenig es Unordnung und Differenzen.

Auf nah hoffe, und selbst nicht ploschaj

Der kurzeste Weg – fur sich den einfachen Gedanken zu erfahren:« Die Eltern uns nichts sollen ». Wie auch es uns schwierig war, sind wir tatsachlich berechtigt, nur auf die Krafte zu rechnen. Zur Geburt des Kleinen kommen wir mit einem bestimmten Gepack der Fahigkeiten, des Wissens, der Krafte, gelegt von den Bemuhungen der selben Eltern. Er ist gro oder ist oder nicht allzu klein, erfolgreich, aber es jener, worauf konnen wir uns stutzen. Jede Hilfe und die Unterstutzung seitens der Eltern – die Sache auerst freiwillig. Ihnen die verspateten Anspruche vorzulegen, dass wir etwas wichtig nicht dazugekommen sind, zu lernen, von ihnen die Auffullung unsererLucken, der Kompensation unserer Unvollkommenheiten – die Beschaftigung die sinnlosen und unwurdigen erwachsenen Menschen zu fordern, fur die wir ab Datum der Geburt der Nachkommen wohl oder ubel gelten. Eine beliebige Medaille hat auch eine zirkulierende Seite. Die Hilfe der Gromutter ubernehmend, stimmt die Mutter damit dadurch zu, dass der Stil und die Methoden der Erziehung des Kleinen, und die ganze Weise im Haus nicht nur sie bestimmen wird. Zu rechnen, dass der Mensch, wohnend das langere Leben und verfugend uber die groe Erfahrung und die Vorstellungen daruber, «wie notwendig ist», wird nach unseren Regeln – mindestens, naiv spielen. Kostet nicht es ist uberheblich, beliebige Rate und die Teilnahme der alteren Generation abzulehnen, es mit dem Wunsch motivierend «das Leben zu wohnen». Sicher gibt es in der Erfahrung, uber die die Gromutter verfugen, dorastiwschije der Kinder bis zum erwachsenen Leben, etwas wertvoll. Es ist wichtig nur, die Weisen, zulassend zu finden, das nutzliche Wissen und die Fertigkeiten der Eltern uberzunehmen, in den Widerspruch mit den Prinzipien nicht eingehend. Deshalb, wenn, zum Beispiel, die Gromutter ruft, den Knirps streng nach den Stunden zu futtern, und die Mutter sieht das Bedurfnis des Kleinen nach dem nicht festgesetzten Futtern – aller Wahrscheinlichkeit nach, sie wird die Weise finden, von der Rechtlichkeit zu uberzeugen. Und wenn sich die frischgebackene Mutter in der Verwirrung – auer den Nachschlagewerken und den Empfehlungen der Freunde, befriedigend aufhalt, nicht zu vergessen, des Rates und die Gromutter zu fragen. Ob er sich richtigst erweisen wird, kann die Mutter entscheiden, nach der Analyse der eingezogenen Informationen. Aber sie wird der Gromutter das Vertrauen und die Achtung demonstrieren, und es ist nicht unwesentlich. Den Hauptstein des Anstoes, der die Beziehungen mit der alteren Generation – das Unvermogen oder die Unlust erschwert den alteren Leuten die Bestatigung ihrer Bedeutsamkeit, der Nachfrage zu geben, die sie unabhangig von der Lebensweise und der realen Teilnahme am Leben der Familie brauchen.

Wir gehen einen Kompromiss ein

Ofter fragen Sie sich, ob so fur Sie die Einzelheiten in der Organisation des Alltagslebens oder der Erziehung wichtig sind, in denen Sie, zum Beispiel, mit der Schwiegermutter nicht ubereinstimmen, ob von irgendwelchen Kleinigkeiten einfacher gehandelt zu werden (nicht beruhrend der Schlusselmomente Ihre und des Kindes des Lebens), die Rate oder die Wunsche der Mutter des Mannes ubernommen. Wenn es die Differenzen in den Blicken auf die Erziehung und die Organisation des Alltagslebens misslingt, von den Vereinbarungen zu erlauben, kann man versuchen, – die Gromutter zu vergleichen ergreift den Kleinen oder entlasst die Eltern nach den Schaffen auf eines-zwei Tages (oder etwas Stunden) in der Woche, und lebt zur ubrigen Zeit das Kind in jenem Regime, das die Eltern fur richtig halten. Eben sie werden mit dieser Aufgabe selbst zurechtkommen.« Zu beschadigen », rasbalowat des Kindes fur solche Frist der Gromutter wird kaum gelingen – die Haupt-, tagliche Weise und der Rhythmus leisten den bestimmenden Einfluss. Aber so wird sie das Bedurfnis nach dem Warten des Enkels befriedigen, und die Eltern werden die freie Zeit finden und werden die Krafte aufbewahren, die auf die Streite nach den Kleinigkeiten weggehen. Die Versuche
, mit dem Mann alle Pflichten zu teilen, die mit dem Abgang des Kindes verbunden sind, streng bringen in zwei Halften zum Unverstandnis, der Gespanntheit und den Konflikten in der Regel. Vergessen Sie nicht, dass sich in Wirklichkeit nach der Geburt des Kleinen die Mutter und der Vater nicht ganz in der gleichen Lage erweisen. Auf der Seite der Frau der starkste Verbundete – der mutterliche Instinkt, der sogar in die schwierigsten Minuten unterstutzt. Fur den Mann oft die Bildung der vaterlichen Gefuhle, das Begreifen sich in der Rolle des Elternteils – die wichtige Aufgabe, die seitens der Frau schneller die Unterstutzung vermutet, als den Druck. Wahrend Sie die Hilfe von ihm erwarten, hofft er, moglich bewusstlos, auf die Hilfe von Ihnen – in der Aneignung seiner neuen Pflichten, in der Bildung des neuen Raumes, in der die bestimmende Rolle schon dem neuen, kleinen Mannchen gehort. Deshalb warten Sie fordern Sie, dass der Mann wenn auch in etwas geholfen hat!», verwundern Sie sich emport nicht: «du siehst dass, selbst nicht, wieviel allen muss man machen» Es nur Ihnen ist das ganze Spektrum der Sorgen und der lebensnotwendigen Probleme offensichtlich, und fur den Mann konnen sie zusammenbrechend darauf «den unschuldigen Kopf» das Chaos vollkommen aussehen, in dem er sich weder der Stelle, noch der Anwendung nicht finden kann. Unbedingt es wie konkreter moglich ist nennen Sie die Schaffen, mit denen es Ihnen jetzt schwierig ist, zurechtzukommen. Ohne offenbare Notwendigkeit kritisieren Sie die ungenugend richtigen Handlungen – moglich nicht, der Vater hat auf den Knirps das Kappchen nicht allzu erfolgreich gespannt oder hat opolosnut vom kochenden Wasser den Loffel – der Schaden, aufgetragen dem Kleinen vergessen, wird merklich weniger, der ihm Ihren gegenseitigen Reiz verursachen wird.

Wir ubernehmen mit der Dankbarkeit

Werden auf den Ausdruck der Freude und der Dankbarkeit nach jedem verdienend jenen dem Anlass nicht Sie aufgekauft. Wie auch immer uberzeugt der Vater aussah, ist es ihm auerst wichtig, die Bestatigung zu bekommen, dass, dass er – richtig macht, wichtig ist, ist es notwendig und wird nach der Wurde (geschatzt oder es ist sogar etwas hoher). Unsere riesige Not darin, dass wir vergessen oder wir halten notig nicht, erfreut zu werden, was uns selbst von sich verstanden scheint, bis wir es verlieren werden. So benachteiligen wir selbst uns – sowohl den positiven Emotionen, als auch von der moglichen Hilfe, von der grosser sein konnte, wenn es den Menschen, die an unserem Leben teilnehmen, offenbar war, dass es die hohe Einschatzung und die Dankbarkeit begegnet. Die Dankbarkeit – die ganz notwendige Bedingung der Annahme der Hilfe. Unabhangig ist wieviel es davon, die realen Bemuhungen es haben die Verwandten in die Teilnahme an Ihrem Leben angelegt. Die Beziehung nach dem Prinzip von ihnen wird sich nicht vermindern schafft auf der Wurzel die am meisten vortrefflichen Stoe ab. Hingegen kann man, der Anzahlungsdankbarkeit danach streben, wessen es von vornherein ganz und gar nicht geplant wurde. Sogar die faulste Gromutter, das gehort, wie Sie sich mit dem Kleinen uber ihre Ankunft freuen, wird das notgedrungen nachdenken, wie dem Enkel mehr Aufmerksamkeit zuzuteilen. Unbedingt erzahlen Sie von den Wortern und den Handlungen des Kindes, die uber seine Anhanglichkeit zu den Gromuttern sagen, dem Grovater und allem damit, wer sich darum sorgt. Teilen von der Freude von den erfolgreichen Schaffen mit, die es Ihnen gelang, dank dem zu begehen, dass jemand mit dem Kleinen eine Zeitlang ge sessen hat, die Unersetzlichkeit des Helfers unbedingt betont. Vergessen Sie und die einfachen Ausdrucke der Liebenswurdigkeit – die Gratulationen zu den Feiertage nicht, die Aufmerksamkeit zu den Erzahlungen uber das Befinden – sowohl den einfach freundlichen als auch lustigen Verkehr, doch aus solchen Kleinigkeiten und bildet sich die Atmosphare, die die Stufe der gegenseitigen Hilfe in der Familie und unter dem Freundeskreis bestimmt. Wenn trotz alledem die Gromutter-Grovater entschlossen nicht gestimmt sind, sich mit den Enkeln zu beschaftigen, oder ist die Form ihrer Teilnahme an der Erziehung fur Sie strengstens unannehmbar, denken Sie anderen Wegen nach. Wenn den Wohlstand erlaubt, wird Ihr Leben das gemietete Werk – das Kindermadchen oder die Putzfrau wesentlich erleichtern. Moglich, ubrigens dass die Familie der Eltern – Ihrer oder des Mannes – teilweise wollen wird, an der Bezahlung des hauslichen Personals, otkupajas so von der Notwendigkeit teilzunehmen, fur Sie gegebene Zeit und die Krafte zu verbrauchen. Fur den Fall, wenn auch dieser Weg Ihnen unzuganglich ist, versuchen Sie, an die Hilfe der Freunde zu behandeln. Die besten Ergebnisse gibt die Kooperation mit anderen Familien, wo es die Kinder, die nach dem Alter nah sind gibt. Es wird Ihnen gegenseitig nutzlich einander zulassen und zu sein die Empfindung der Abhangigkeit und «der neogebuhrenpflichtigen Schulden».ne zu vermeiden verzweifeln Sie, gar ohne Hilfe sogar geblieben – sind Ihre Krafte Ihnen fur die Losung der Tagesaufgaben, und nicht der unfruchtbaren Emotionen notig. Dazu, man darf im Voraus niemals sagen, wie sich alles nach dem Jahr-anderen umdrehen wird. Schlielich, selbst wenn die Schwierigkeiten als auch ungeteilt bleiben – werden ponaprasnu nicht Sie betrubt. Ihr Kleine hat eine mogende, sorgsame und an die Krafte glaubende Mutter.

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