Die domanije Zoglinge und die Kinder: wie sich zu benehmen

Mamin die Erfahrung

Wir lieben der Tiere oder nicht, bei den Kindern dazu die Beziehung: sie vergottern unsere die Bruder kleiner» einfach! Welches Leben im Haus mit dem Kind und dem Hund


Die Hundeeifersucht

Unserem Hund waren 3 Jahre, wenn das Tochterchen erschienen ist. Unsere hat sich vierfuig pitomiza an diesen Moment gewohnt, dass sie unser Lieblingsmadchen, von dem sich umarmen, lange spazieren und sogar teilen sich das Eis. Und hier – wie der Donner unter dem klaren Himmel: nach Hause bringen winzig krjachtjaschtschego das Wurmchen, das nach der Milch su riecht. Der Hund schaute uns ins Gesicht mit nemym von der Frage – wie im Trickfilm der Kleine und Carlson hinein: «Wirklich bin ich als der Hund schlechter» Sie fuhrte zu uns lange lastilas und jeglicher Weise vor, dass ihr sehr krankend ist, dass im Haus noch ein Lieblingsmadchen erschienen ist.

Ich kann nicht sagen, dass dem Hund anfingen, wesentlich weniger Aufmerksamkeit zuzuteilen. Mit ihr ebenso lange spazierten, umarmten sie und fuhrten vor, dass mogen. Aber sie verwirrte dennoch sehr, dass sie sich die Besitzerliebe mit noch jemandem jetzt teilen soll!

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Sich die Fahigkeit zu teilen

Es ist etwas Monate gegangen. Wir spazierten zusammen mit dem Tochterchen und dem Hund oft und lange, der Hund gewohnte sich an das Kind, die Kleine beobachtete sie. In unserer Familie des Tabus auf die Bewirtungen von des Tisches und auf die Almosen unter der Einwirkung des unermesslich mogenden Hundeblickes, wenn bei dir in den Handen etwas wkusnenkoje. Aber im letzten Punkt unterscheiden sich unsere Blicke. Der Mann in 100 % der Falle nichts wird, wenn der Hund poproschajnitschajet geben, ich werde – je nach der Stimmung – 50/50, und das Tochterchen – niemals absagen. Der Hund hat die schwache Stelle gefunden und immer wusste, mit wem vereinbaren kann. So haben sie sich eben angefreundet!

Der Hund hat aufgehort, sich aufzuregen, da den Vorteil gefunden hat, und das Kind mit dem nicht verborgenen Vergnugen futterte von ihrem Geback, den Apfeln, den Bananen. So sind wir auer der Freundschaft, die erste Stunde – den Verstand – gegangen
sich nije zu teilen. Wenn auf dem Teller etwas Stuckchen des Apfels liegen, so gab zwei – der Mutter und dem Vater, das Tochterchen einen dem Hund zuruck, und nahm einen sich.

Die Sorge und die Disziplin

Wir haben die zweite wichtige Stunde von der Geburt erkannt ist es war die Sorge um das Tier. Jeden Tag mussten wir mit dem Hund – und ins sonnige Wetter, und in regnerisch spazieren. Abgesehen davon, dass wir mit dem Tochterchen im Park standig spazierten, die Nieren im Fruhling, die Blatter und die Blumen im Sommer, die fallenden Blattchen im Herbst, den Schnee – den Winter betrachtend, und so die Umwelt ohne Erholung erkennend, hat die Kleine gelernt, was mit dem Hund spazieren mussen.

Nach Hause kommend, beobachtete das Tochterchen gern das Baden und das Futtern des Hundes zuerst, und spater fing an, daran teilzunehmen: half, den Brei zu schutten und, den Napf zu stellen. Hier, auer der Sorge um den Zogling, waren noch viel wichtige Sachen: die Fahigkeit vom Loffel, die Beachtung des Gleichgewichts des Breies im Loffel, also, und spater – die Ernte des Tisches von den Folgen der Ausbildung zurechtzukommen. So sind wir zur dritten Stunde – der Entwicklung der Disziplin herangekommen: mit dem Hund muss man spazieren, sie muss man waschen, futtern.

Ein Paar Worter zum Thema der Sorge um das Tier. Der Hund verwundet die Beine manchmal, fangt die Zecken und zerhaut die Haut. Und die medizinische Bearbeitung der Beschadigungen geschieht mit der Teilnahme des Tochterchens auch. Sie hilft, das Peroxid zu gieen und reicht watku und andere notwendige Sachen. Das Tochterchen wei sehr gut, als man die Wunden bearbeiten muss. Also, bedauert den Hund eben, verstehend, dass ihr krank sein kann.

Zur Abteilung uber die Disziplin kann man und die Losung der Streite erganzen. Der Hund lauft uns, zu begegnen und tragt in den Zahnen, was unterwegs – jede dotschkinu das Spielzeug geraten wurde. Die Kleine, naturlich, ist dazu nicht fertig, dass ihr Spielzeug poschewana wird oder ist geleckt.

Eben beginnt, die Unzufriedenheit zu zeigen. Man Muss dem Kind erklaren, dass es dem Hund sehr wichtig ist fur uns, etwas zu bringen, wenn wir nach Hause kommen. Wenn du nicht willst, dass es deine Sache ist, biete ihr ihr Spielzeug an, die der Hund auch hat genugende. Jetzt, wenn der Hund sogar packt wasche der Turnschuhe, das Tochterchen kommt zum Hund heran und sagt: «Es mamin der Turnschuhe, gehen wir wir werden deinen Igel» suchen. So ist die Teilung der Sachen erschienen: beim Tochterchen die Spielzeuge, beim Hund – und respektiert jeder von ihnen das Territorium anderer.

Der Hund – der Familienangehorige

Wir haben mit dem Mann sehr unseren Hund gern, man kann sagen, wie des zweiten Kindes. Und fur das Tochterchen der Hund auch – nicht der Zogling, und der vollwertige Familienangehorige. Auf allen dotschkinych die Zeichnungen gibt es die Mutter, den Vater, den Kleinen und den Hund. Und sogar gibt es in der Familie owetschek den owetschka-Vater, die owetschka-Mutter, den owetschka-Kleinen und den owetschka-Hund. Deshalb in der Strae den fremden Hund begegnet, sieht das Tochterchen in ihr nicht das furchtbare Tier, und des Mitgliedes jemandes Familie. Eben verhalt sich zu ihm auch stichhaltig. Dank den haufigen Spaziergangen, das Kind hat verstanden, wie man sich mit den Hunden, wie mit ihnen, sich benehmen muss auch als zu begruen, ihre Stimmung zu bestimmen. Der Hund hat die Rolle in der Erziehung des Kindes gespielt: das Tochterchen respektiert der Tiere und ganz steht vor ihnen die Angst nicht aus.

Nicht ist aller, naturlich, so im Leben mit dem Hund regenbogenfarbig: wenn das Kind klein, stattfindet ziemlich schwierig, zwischen dem Kleinen und dem Tier zerrissen zu werden. Aber dieses alles die vorubergehenden Probleme, mit denen man, wenn zurechtkommen kann alle ubrigen Vorteile zu beachten.

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